MOHAMMEDANISMUS UND NAZISMUS KOMMEN AUS GLEICHER QUELLE

001 Mohammedanismus und Nazismus kommen aus gleicher Quelle(Dez2008).

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001                        20081228                  KATEGORIE: Israel

MOHAMMEDANISMUS UND NAZISMUS

KOMMEN AUS GLEICHER QUELLE

Eine Herrschsucht,  die sich am  Unterwerfen von Schwachen erbaut und ergötzt,  das ist die gemeinsame Quelle des Mohammedanismus und Nazismus.  Es ist eine Unterwerfungslust, ein Lustgewinn am Demütigen, Quälen und Foltern,  was in Gestapo- KZ- und mohammedanischen Gefängnissen erlangt wurde und wird.

Nur 3 Jahre nach dem Holocaust, 1948, weiters 1956, 1967, 1973 wurde das kleine Israel (1/2 % im umgebenden mohammedanischen Umfeld) mit Truppen angegriffen,  seit 1967 mit Anschlägen und Raketen terrorisiert,  seit 2008 mit künftigen iranischen Atombomben bedroht.  Doch darüber wird meist großzügig hinweggesehen.

Wenn aber das kleine Israel sich erdreisten sollte,  sich mit Gewalt zu wehren,  werden plötzlich höchste moralische Maßstäbe angesetzt.

Auch Churchill wurde von manchen verurteilt,  weil er gegen die Nazis zur Gewalt griff.  Wenn er es aber nicht getan hätte,  würde heute weltweit der Nazismus herrschen.

Der Mohammedanismus will genau so über die Welt herrschen.  Weil er es aber bisher noch nicht geschafft hat,  lässt er seinen Frust am kleinen Israel  aus.  

Wenn Israel sich wehren will,  kann es das nur unzögerlich,  wirksam  und auch oft nur präventiv tun (wie im Sechstagekrieg),  weil es so gut wie kein Hinterland hat,  um einen Angreifer taktisch ausmanövrieren zu können.

Der Mohammedanismus tobt zwar gegen Israel,  meint aber genau so den gesamten Westen.  Und dieser Westen (mit Ausnahme von USA und Kanada), ist weit davon entfernt,  Israel so etwas wie erweiterte Notwehr zukommen zu lassen.  Im Gegenteil,  er beteiligt sich an der Hetze gegen Israel, weil er sich devot auf die Seite des Stärkeren,  des Mohammedanismus schlaegt.

      arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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4 Responses to MOHAMMEDANISMUS UND NAZISMUS KOMMEN AUS GLEICHER QUELLE

  1. Helmut Zott sagt:

    Natürlich finden wir im Koran, dem heiligen Buch der Muslime, deutliche und nicht zufälligerweise faschistoide Züge. Diese und die Bereitschaft zur Gewaltanwendung sind Geburtsfehler des Islam und rücken ihn in die Nähe des Nationalsozialismus. Hitlers Ausspruch, „Wenn wir Mohammedaner geworden wären, würden wir heute die Welt besitzen“, weist auf eine Geistesverwandtschaft mit Mohammed hin.

    Wo ist der grundlegender Unterschied im Verhalten zwischen einer arischen Herrenrasse und der Umma der Muslime, die glauben, aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit elitär und erhaben über den Rest der Welt zu stehen, und die sich dabei auf den Koran berufen können, wo zu lesen ist: „Ihr seid das beste Volk, das je unter den Menschen entstand“ (3; 111 nach Ludwig Ullmann)?
    Wo liegt der Unterschied zwischen den Untermenschen im Dritten Reich und den „harbi“, den Feinden im „Haus des Krieges“, dem „Dar el-harb“? Selbst Allah betrachtet ja, nach den Aussagen des Korans, die Ungläubigen wie das ärgste Vieh.
    Wo liegt schließlich der Unterschied zwischen dem Weltmachtanspruch des Nationalsozialismus und dem des Islam, der unter anderem in der Aussage Mohammeds gründet, er wurde von Allah, und mit ihm natürlich alle Muslime in der Nachfolge, angewiesen, die Menschen zu bekämpfen bis sie alle Muslime geworden sind, oder sich dem Islam unterworfen haben?

    Uneingeschränkt gilt bis heute die als Hadith überlieferte prinzipielle Haltung: „Der Islam herrscht und wird nicht beherrscht!“ Das ist Programm und Ausdruck des Erwählungsbewusstseins und Totalitätsanspruchs der „einzig wahren Religion“.

  2. Helmut Zott sagt:

    Eigentlich müssten alle gläubigen Muslime, die uns als friedlich und friedliebend ständig vor Augen gestellt werden, bis ins tiefste Mark erschüttert sein, wenn sie erfahren, dass ihr großes Vorbild Mohammed, der letzte und größte aller Propheten, in seiner Voraussage den Keim gelegt hat für die Vernichtung der Juden und des Staates Israels in unserer Zeit.

    Ungeachtet der Frage, ob es sich bei der angeblichen Aussage Mohammeds („Eines Tages wird zwischen Muslimen und Juden ein großer Krieg ausbrechen. Der jüngste Tag wird erst dann anbrechen, wenn auch der letzte Jude von der Bildfläche verschwunden ist“)
    um eine echte Prophetie handelt oder nicht, scheint es aber so, als glaubten die Muslime von heute, die Zeit der Erfüllung sei nun gekommen und sie hätten durch die Atomwaffen die Möglichkeit und damit auch die Verpflichtung, die Worte Mohammeds und damit den Willen Allahs in die Tat umzusetzen.

    Nicht nur der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad spricht vielen gläubigen Muslimen aus dem Herzen, auch viele fromme Prediger äußern sich in diesem Sinne. So etwa der Scheich Madiras, ein Imam aus Palästina, der sich im September 2005 mit folgenden Worten an die Gläubigen wandte:
    „Die Zeit der Auferstehung wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten. Die Muslime werden die Juden töten und werden darüber jubeln, und Allahs Sieg feiern. … Der Prophet sagt: `Die Juden werden sich hinter dem Stein und dem Baum verstecken und der Stein und der Baum werden sagen: Oh Muslim, du Diener Allahs, hier ist ein Jude hinter mir. Komm und töte ihn!`“

    Im gleichem Sinne predigte Scheich Ibrahim Mudeiris am 13. Mai 2005:
    „Allah plagt uns bis heute mit dem Volk, das den Gläubigen am meisten feind ist – den Juden. `Wahrlich, du wirst finden, dass die Juden und die Polytheisten den Gläubigen am meisten feind sind.’ Allah warnte seinen geliebten Propheten Mohammed vor den Juden, die ihre Propheten getötet, ihre Heilige Schrift gefälscht und zu allen Zeiten Verdorbenheit und Korruption verbreitet hatten. … Hört auf den Propheten Mohammed, der euch von dem bösen Ende erzählt, das auf Juden wartet.“

    Das Erschreckende daran ist, dass hier keine Verrückten sprechen, sondern Geistliche, die sich genau an die Aussagen des Korans und an die Sunna halten

  3. Helmut Zott sagt:

    “ … Wenn aber das kleine Israel sich erdreisten sollte, sich mit Gewalt zu wehren, werden plötzlich höchste moralische Maßstäbe angesetzt … “

    Die Ideologie der Hamas verbindet religiöse Grundsätze und panarabische Ideen mit Bestrebungen nach einem palästinensischen Staatswesen.
    Die Hamas sieht Palästina als islamischen „Waqf“ (religiöses Land), das bis zum Ende der Tage in moslemischer Hand bleiben muss.

    In der im August 1988 herausgegebenen „Charta“ der Hamas steht zu lesen, dass „die Befreiung des ganzen Palästina, vom Mittelmeer bis zum Jordan, das erhabenste strategische Ziel“ der Organisation ist.

    Auf der Grundlage dieser politischen Leitlinie widersetzt sich die Hamas der Idee einer palästinensischen Selbstverwaltung sowie dem Friedensprozess insgesamt.

    „Friedensinitiativen und so genannte Friedensideen oder internationale Konferenzen widersprechen dem Grundsatz der Islamischen Widerstandsbewegung. Die Konferenzen sind nichts anderes als ein Mittel, um Ungläubige als Schlichter in den islamischen Ländern zu bestimmen … Für das Palästina-Problem gibt es keine andere Lösung als den Jihad. Friedensinitiativen sind reine Zeitverschwendung, eine sinnlose Bemühung“ (Artikel 13 der Charta).

    Von der fanatischen und militanten Hamas-Ideologie motiviert, wird es von jedem Mitglied dieser Organisation als persönliche Pflicht angesehen, sich am bewaffneten Kampf gegen Israel zu beteiligen.

    Das im Oktober 1990 von der Hamas verteilte Flugblatt Nr. 65 ruft zum Mord an Juden und zum Verbrennen ihres Eigentums auf: „Jeder Jude ist ein Siedler, und es ist unsere Pflicht, ihn zu töten.“ … „Israel existiert und wird weiter existieren, bis der Islam es ausgelöscht hat, so wie er schon andere Länder vorher ausgelöscht hat.“ (Präambel)

    Was die Palästinenser wollen, ist nicht das friedliche Nebeneinander zweier Nationen, was sie wollen, ist die Vernichtung des jüdischen Staates. Und diese betreibt die Hamas ohne Rücksicht auf Verluste – egal ob auf israelischer Seite oder unter ihren eigenen Leuten.

  4. Caruso sagt:

    Sie, arounet8 und Sie, Hr. Zott fassen beide wunderbar klar zusammen, was das Problem ist, woran / worin es liegt. Sehr
    vielen Dank dafür!!!
    Sagt eine alte (81J.), vor 54 Jahren ca. zugewanderte Frau
    aus Wien.
    LG
    caruso

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