ERZIEHUNG ZUR ÜBERHEBLICHKEIT

001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).

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001         20090127       KATEGORIE:  ANALYSEN ZUM TAG

ERZIEHUNG ZUR ÜBEHEBLICHKEIT

RÜCKSICHTSLOSES FAHRVERHALTEN VON RAMADAN B.

WAIZENKIRCHEN  (OBER – ÖSTERREICH)

Dienstag, 20.1.2009 kurz vor 18 Uhr: 28 Jugendliche der 3.Klasse und ihr Lehrer Hubert Lehner (46) aus Krenglbach gehen nach einer Exkursion auf der Eferdinger Straße auf dem Gehweg zur Schule nach Waizenkirchen  zurück. Plötzlich schleuderte Ramadan B. (25) mit seinem PKW bei einem Überholmanöver in die Gruppe am Gehweg.  Er hatte auf seinem Mercedes Sommerreifen. In der allgemeinen Aufregung kümmerten sich der Unfalllenker, weitere Autofahrer und die Jugendlichen um einen verletzten Schüler, aber niemand vermisste den Lehrer. Gestern früh machten Schüler in der Wiese am Schulareal die schreckliche Entdeckung, sie fanden den Lehrer tot auf. Der 3-fache Vater war bei dem Unfall über den Maschendrahtzaun und die 3m hohen Sträucher katapultiert worden. 50m von der Unfallstelle entfernt blieb er tot liegen.            (Unfallbericht vn 20090122)

 MEINE ANALYSE:  Rücksichtsloses Fahrverhalten, lautes Autoradiogedudel, am Gehweg ueberhebliches Auftreten, keinen Platz lassen, provozierendes Anschauen, in Öffis breit machen, drohen, einschüchtern, anpöbeln, anrempeln, treten, schlagen, vergewaltigen, im Vorbeigehen einem Passanten ein Messer in den Bauch rammen. Diese Dinge werden in den MSM meist als „Gewalttätigkeiten unter Jugendlichen“ hingestellt.

 Solches Verhalten ist aber oft Fakt bei den männlichen Moslems der 2. und sogar vermehrt der 3. Generation. Ich spreche noch nicht einmal von der Bedrohung durch große Terroranschlage, dieser „kleine“ tagtägliche Terror zermürbt auch alle schon genug.

 Diese Überheblichkeit wird den jungen Moslems beigebracht von ihren Erziehern und islamischen Predigern, die ihnen mitteilen, sie würden einer Gemeinschaft angehören, die eine „zuletzt offenbarte, die kompletteste und die beste Religion“  beinhaltet. Bei jungen Männern, die von Energie und Selbstbewusstsein strotzen, führt so eine zusätzliche Bestärkung fast zwangsläufig zur nächsten Stufe von Überheblichkeit, nämlich zu gemeingefährlicher Überheblichkeit.

 Obwohl dies schon zum wiederholten Schaden anderer Mitbürger geführt hat, hat die Justiz es verabsäumt, Bürger zu schützen, weil sie diese Erziehung zu solcher Überlegenheit noch nicht mit einer strengen Strafe belegt hat. Ihr Versäumnis will die Justiz damit verschleiern, indem sie sogar umgekehrt jene, die auf dieses Verhalten hinweisen, einfach mit allgemeinen Begriffen wie „Hetze“ und „Rassismus“ bestraft. Somit kann ihre eigene Untätigkeit nicht so leicht ein Thema werden. Die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit wird auf etwaige Fehler der Opfer und Kritiker gelenkt, und diese werden dann meist auch noch aufgebauscht.

 Die letzte Hexe in Europa, die die Kirche und die ihr angeschlossene Justiz verurteilt hat, war Anna Göldin am 18.7.1782. Die erste Hexe, die die islamische Scharia-Justiz in Europa verurteilt hat, war Dr. Susanne Winter am 23.1.2009. Auch sie hat sich erfrecht, wenn auch etwas fehlerhaft, auf Missstände hinzudeuten. Aber wehe der Person, die beim Aufzeigen dieser Missstände  etwa  Übertreibungen oder Fehler begehen sollte. Auf diese schlägt die Justiz dann mit voller Härte zu. Da eben auch Kritik nie fehlerlos sein kann, wird damit Kritik allgemein verunmöglicht. Die Justiz hat noch nichts dazugelernt. Im Zweifelsfall steht sie immer noch auf der Seite der Mächtigen, die anscheinend schon die Moslems sind. Recht oder Unrecht ist ihr zwar wichtig, aber eben doch nur zweitrangig.  

 Aber nicht nur die Justiz, auch viele Politiker und die MSM, wie ZDF, ARD, ARTE, ORF  (Orwellsche-Realitäts-Fälschung) arrangieren sich mit dieser Gemeinschaft, die von sich behauptet, die „kompletteste und beste Religion“ zu besitzen.

 Die Tageszeitung „Österreich“  hat im Gegensatz zu anderen Zeitungen, die 2 Tage nach dem ersten Unfallbericht den Vornamen abdruckten, nicht den Vornamen „Ramadan“ veröffentlicht. Diese Zeitung schreibt noch am 24.1.2009 auf Seite 23 nur: „der Lehrer Hubert Lehner wurde  von einem Auto angefahren“. Aha, das böse „Auto“.  Damit werden der Öffentlichkeit aber nichts anderes als Fakten vorenthalten. In allen anderen Berichten über Gewalttätigkeiten fehlen in dieser Zeitung wahrscheinlich auch wichtige Fakten. Diese Zeitung meint anscheinend, ihre Leser seien zu unreif, mit Tatsachen richtig umgehen zu können.

        arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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