DER PROPHETISCHSTE PROPHET

005 Der prophetischste Prophet (Feb2009), 004 Unser Emir Hitler (Jan2009), 003 Geburtstagsverzückung 2071 (Jan2009), 002 Zur Erinnerung an alle vom Islam ermordeten Menschen (Nov2008), 001 Werde Muslimin (Jul2008).

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005                                20090201          KATEGORIE:  Lyrik

 DER PROPHETISCHSTE PROPHET

                                *

Der prophetischste Prophet prophezeite euch

schon vor 1400 Jahren den Eintritt einer Minimierung

der Gehirntätigkeit auf das notwendigste Maß.

                                *

Eure Gedanken werden kurzgeschlossen und nur noch

zwischen den Worten Mohammed und Unterwerfung

in einer Endlosschleife hin- und herzucken können.

                                *

Denn ihr habt uns und unseren Chef Allah

schon zur Genüge zutiefst beleidigt und gereizt

mit solchen unaussprechlichen Worten wie:

                                *

Humanismus, Gleichheit, Streik, Minirock, Demokratie,

Aufklärung, Freikörperkultur, Evolution, Tierrechte,

Frauenrechte, Argumente, Vernunft, Meinung, Logik.

                                *

Und weil die rechtmäßigen Nachfolger unseres Propheten,

die Scheichs, Kalifen, Mullahs, Muftis und Emire

die herrschaftlichsten Herren sind, warnen wir euch:

                                *

Wenn ihr mit dieser Religionsbeleidigung fortfahrt,

werden euch noch weitere Gehirnareale kurzgeschlossen.

Zu diesem Zweck haben wir unsere bewährten Methoden:

                                *

Wir plärren von den Minaretten durch Lautsprecher

und bei Zwangsversammlungen durch unsere Prediger

mit drohender, hektischer Stimme euer Ich in Trümmer.

                                *

Dann wieder sprechen wir ruhig, leise und sanft zu euch,

um daraufhin wieder rücksichtslos auf euch einzuhacken.

Euer Gehirn wird so hin- und hergerissen und verklumpen.

                                *

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2 Responses to DER PROPHETISCHSTE PROPHET

  1. Jacques Auvergne sagt:

    Schön gemacht, danke,
    die werde ich mal mit Freunden
    laut lesen.
    Auch ‚Unser Emir Hitler‘ ist
    sehr treffend gelungen.

    Ein ’s‘ fehlt: Hier statt
    Der prophetischte Prophet
    Der prophetischste Prophet
    schreiben, da doch sicherlich
    der Superlativ gemeint ist
    (man kann es kaum sprechen,
    anders als in ’schönste‘).

    Der Fundamentalismus, diese
    ungeheuer platten Denkverbote
    lassen sich gut mit einem
    elektrischen Kurzschluss im Hirn
    bezeichnen, bravo!!! Ob man den
    Fanatismus des Dschihadisten oder
    dressierten Ehrenmörders an EEG oder
    Kernspin sieht? Lebende Bomben zum Teil,
    der Sanfte würde zerstört und ist dort
    (brutal zu denken) ‚disfunktional‘.

    An wenigen Stellen hat die
    Menschheit einen solchen
    katastrophalen ‚Sündenfall‘
    begangen wie es der
    Kerker von
    Sunna-Zwangshandeln und
    Scharia-Weltekel ist.
    Lesetipp: Jaya Gopal:
    ‚Gabriels Einflüsterungen‘.

    Im Stil (eher nicht Inhalt,
    obschon etwas im Lebensgefühl)
    bin ich bei den Gedichten von
    dir, lieber arouet8, an den
    Brecht erinnert:
    http://www.katz-heidelberg.de/Kontakt/Recht/Sitemap/_Heimatverlust_und_Exil_/Texte_zu__Heimatverlust_und_Ex/body_bertolt_brecht__gedichte_aus_d.html

    Da könnte sich Ergänzung lohnen:
    Sprache ist auch (wie) Musik,
    Rilke hat guten Klang und Rhythmus
    http://rainer-maria-rilke.de/080047sommerregen.html

    Zum Abschmecken schmackhafter Wort-Speise:
    Carossa, er war beruflich Arzt
    http://www.lyrik-und-lied.de/ll.pl?kat=typ.show.poem&ds=1104&id=1139

    Brechts Faschismuskritik ist in Wut und
    Zorn freiheitlich-demokratischer Islamkritik
    sehr vergleichbar, insofern hast du den
    optimalen Stil bereits genial getroffen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Jacques Auvergne

  2. Helmut Zott sagt:

    DER PROPHETISCHSTE PROPHET

    Ein prosaischer Blick auf den „prophetischsten Propheten“ und die Einmaligkeit des Religionsstifters des Islams:
    Es ist durchaus nicht verwunderlich, dass die Terroristen, die Mohammed zum Vorbild nehmen, so verbrecherisch handeln, denn er selbst ist ja das Urbild des Terroristen im Islam.
    Er war es, der als Banditenführer mit seinen Leuten die Karawanen und Oasen überfiel, um sich zu bereichern; er war es, der die Juden in Medina vertrieb, um zu Macht und Reichtum zu gelangen; er war es, der im Jahre 627 n. Chr. siebenhundert jüdische Männer vom Stamm der Qurayzah (Banu Qurayzah) enthaupten ließ und ihre Frauen mitsamt den Kindern versklavte; er war es, der seinen Leuten das Paradies, mit Saufen, Fressen und mit Weibern, versprach, wenn sie für Allah ordentlich morden würden; er war es, der seine Leute zum Raub animierte und den Koranvers rezitierte: „Und Allah gab euch zum Erben ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz, und auch ein Land, das ihr vorher nicht betreten hattet“, was die Muslimbrüder noch heute zur Islamisierung Deutschlands und Europas inspiriert.

    Die Frage ist berechtigt und von Wichtigkeit, ob Mohammed, den die Muslime für den größten und letzten aller Propheten halten, überhaupt ein Prophet war. An dieser Frage entscheidet sich, ob der Koran und damit der Islam ein Schwindel und Betrug Mohammeds oder eine mögliche Offenbarung Gottes ist.

    „Es ist bemerkenswert, dass die Wissenschaftler, die mit den arabischen Quellen am meisten vertraut sind und die einem Verständnis des damaligen Lebens am nächsten kamen – Wissenschaftler wie Margoliouth, Hurgronje, Lammens, Caetanie -, sich mit der größten Entschiedenheit gegen den prophetischen Anspruch Muhammads verwahren; und man muss auch zugeben, dass je mehr man sein eigenes Quellenstudium vertieft, desto schwieriger es einem wird, den Schlüssen jener Wissenschaftler auszuweichen“ (Arthur Jeffery).

    Was sagen die für alle Muslime verbindlichen Schriften, also Koran, Sunna und Scharia, über Mohammed aus? Was sagen uns die Hadithsammlungen? Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass die Taten und Worte, wie sie in den Hadithen überliefert werden, alle erfunden sind. Warum sollten Muslime, die versuchen ihren Propheten als vorbildlich darzustellen, so viele Geschichten erfinden, die ihn als einen skrupellosen Menschen zeigen? „Es gibt (wie zu erwarten) kein Hadith, das zum Geiste des Korans im Widerspruch stünde; jedes setzt dessen Tendenz nur fort“ (Jaya Gopal: „Gabriels Einflüsterungen“; S. 254).

    Betrachten wir also sachlich und vorurteilsfrei einige der bekannten Überlieferungen!

    1.) Sunan Abu-Dawud, Buch 38, Nr 4349:
    Berichtet von Ali ibn Abu Talib:
    Eine Jüdin sprach schlecht über den Propheten, Friede sei mit ihm, und verhöhnte ihn. Ein Mann strangulierte sie, bis sie starb. Der Apostel von Allah, Friede sei mit ihm, sagte: „Für ihren Tod ist kein Blutgeld zu bezahlen“.
    Mohammed entschuldigt einen Mann und lässt einen Mord ungesühnt, nur weil die Ermordete ihn beleidigt hatte.

    2.) Sunan Abu Dawud, Buch 35, Nr 4390:
    Berichtet von Atiyyah al Qurazi:
    “Ich war unter den Gefangenen der Banu Qurayzah. Ihre Begleiter untersuchten uns. Diejenigen, deren Haare schon gewachsen waren, wurden ermordet und diejenigen, die noch keine Haare hatten, blieben am Leben. Ich war unter denjenigen, die noch keine Haare hatten“.
    Dies vollzog sich unter der Verantwortung und Leitung Mohammeds. Das Auswahlkriterium für die Ermordung dieser Frauen waren ihre Schamhaare.

    3.) „Ibn Chatal besaß zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten“ (Ibn Ishaq: „Das Leben des Propheten“).

    4.) Ali Dashti, der seine theologische Ausbildung zum islamischen Gelehrten in Karbala und Najaf erhielt, schreibt in seiner Mohammedbiographie „23 Jahre“: „Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde umgebracht, weil er Anekdoten und Gedichte über Mohammed verfasst hatte. Salem ibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: `Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?` Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äußern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft“.

    Die eigenen Überlieferungen des Islam erweisen zweifelsfrei, dass der Gesandte Allahs weniger ein Prophet im jüdisch-christlichen Verständnis, als vielmehr eindeutig, nach westlichen Maßstäben, ein gemeiner Auftragsmörder und Verbrecher war. Attentate, Morde, Grausamkeiten und Folter müssen bei einer Gesamtbeurteilung des moralischen Charakters Mohammeds und seines Prophetentums nach allgemein menschlichen Maßstäben berücksichtigt werden. Dabei „kann nicht übersehen werden, dass die Quelle für das schmerzliche Merkmal im Islam (das Blutvergießen) im Laufe seiner ganzen Geschichte in den Massakern des Propheten an seinen Gegnern zu suchen ist, sowie in der Theorie des Korans, dass ausgiebiges Blutvergießen das Merkmal eines wahren Propheten in einer bestimmten Phase seiner Laufbahn sei“ (Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 473).
    Was also erwartet uns, wenn wir nicht aufwachen und es zulassen, dass die Scharia unser Handeln bestimmt und der satanisch böse Geist des Islam uns beherrscht?

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