6 DISCO-GÄSTE BEI RAUFEREI VERLETZT

003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).

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003       20090330        KATEGORIE:  ANALYSEN ZUM TAG

WINDISCHGARSTEN,  OBER – ÖSTERREICH

6 DISCO-GÄSTE BEI RAUFEREI VERLETZT

Eine Messerstecherei mit sechs Verletzten bleibt ohne strafrechtlichen Folgen. Weil nicht geklärt werden konnte, wer zugestochen hat, wurden in Steyr nun alle Beteiligten freigesprochen!

5 Rettungsfahrzeuge, ein Notarztteam und ein Gemeindearzt mussten am 11. November 2007 vor einer Disco in Windischgarsten Stichverletzungen versorgen. Nun standen sieben türkisch-stämmige Österreicher, im Alter von 20 und 28 Jahren, in Steyr vor Gericht. Nach mehr als einem Jahr konnte der genaue Verlauf der Rauferei nicht mehr geklärt werden. Auch Notwehr wurde ins Spiel gebracht. Richter Christoph Mayer fällte daher für alle einen Freispruch!              Aus: Oesterreichische  „Kronenzeitung“  20090318

*

MEINE ANALYSE:

Mangels Beweisen und Zeugenaussagen war in diesem Fall wahrscheinlich tatsächlich nur ein Freispruch möglich.

Trotzdem sollten sich die Gerichte weiterhin damit befassen und zwar wegen dem Tatbestand des Mitführens von einem oder von mehreren waffenartigen Messern. Schneid- oder Stichverletzung von grösseren Gefäßen führt innerhalb von wenigen Minuten zum Verbluten.

Die Generation, die heute die meisten Politiker, Richter und Journalisten stellt, erlebte in ihrer Jugend zwar auch Rangordnung-  oder Eifersucht – Raufereien, sie musste aber in der Regel nicht befürchten, der Gegner hätte eine todbringende Waffe eingesteckt.  Nur Verletzungen von Fäusten oder Sesselbeinen mussten sie einberechnen. Deshalb können sie sich nur schwer in die lebensbedrohliche Situation der heutigen Jugendlichen einfühlen.

Die heutige Jugend – Generation muss nämlich sogar in der Regel mit todbringenden Messern beim Gegner rechnen, da in manchen Landstrichen sehr viele, oft schon über die Hälfte mohammedanisch geprägte Jugendliche – die meist in Gruppen mit dominantem Gehabe auftreten – wohnen.

Diesen wird anscheinend wegen ihrer „kulturellen Eigenart“ zugebilligt, mit Messern herumlaufen zu dürfen.

Das Recht auf Leben für die ethnoeuropäischen Jugendlichen wird geopfert zugunsten der unter allen Umständen – auch todbringenden – immer nur möglichst multikulturell dastehen wollenden Politiker und Richter.

     arouet8 – against mohammedaism+hitlerism+sheikhism

 

 

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