RAUB NACH DEM BANKBESUCH

2009/04/27

006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung “Österreich” warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).

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006             20090427        KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

RAUB NACH DEM BANKBESUCH

WIEN,  ÖSTERREICH

“ Täter schlug brutal zu – 10 Jahre Haft – nicht rechtskräftig.

Die Opfer haben Jochbeinbrüche, Augenverletzungen, gebrochene Kiefer. Sie sind zwischen 61 und 84 Jahre alt. Und sie haben nur einen ´Fehler´ begangen: Sie haben IHR hart erarbeitetes Geld von der Bank abgehoben. Und nicht daran gedacht, dass sie dabei jemand beobachtet – jemand, der keine Skrupel hat…

Ben Ahmed Abderrahman (26) wimmert vor Richterin Brachtel in Wien: ´Es ist furchtbar, wenn ich mir vorstell, dass eines der Opfer meine Oma gewesen wäre…´

Späte Einsicht. Neunmal hat er zugeschlagen. Durch eine Beinbehinderung beeinträchtigt, verfolgte er seine Opfer, die gerade Geld abgehoben hatten, per Fahrrad durch Wien. Endstation: deren Stiegenhaus. Und Abderrahman fackelte nicht lange: Er schlug mit aller Gewalt ins Gesicht der Opfer, raubte deren Geld und floh.

42.000 Euro erbeutete er. Und er zog sich damit nicht nur den Groll von Staatsanwalt Michael Schön zu: ´So viel Kaltblütigkeit gehört streng bestraft.´

Übrigens: Der Angeklagte behauptet steif und fest, mit der Beute eine teure Beinoperation bezahlen zu wollen. Seltsam, dass sich teure Designersachen in seiner Wohnung fanden. Urteil: Zehn Jahre Haft.“  (Zitat aus „Kronenzeitung“, 20090423,  Seite 25).

MEINE ANALYSE:

DER ISLAMISCHE RASSISMUS IST URSACHE DER SKRUPELLOSIGKEIT

Für Europäer, die mit ihren seit der Renaissance und dem Humanismus erarbeiteten Wertvorstellungen aufwuchsen, stellen solche kaltblütigen Raubüberfälle Traumata dar, die wie aus einer anderen Sphäre in ihre Welt einbrechen. Diese Unverstehbarkeit verleitet dazu, den Kopf in den Sand zu stecken und angststarr sich an der Hoffnung festzuhalten, so etwas bleibe nur ein Einzelfall. Somit wäre es nicht notwendig, genauer hinzuschauen.

Das sind aber nur Wunschvorstellungen. Diese haben leider meist die Eigenschaft, nicht in Erfüllung zu gehen. Eine Auseinandersetzung mit der Realität, so hart sie auch sein mag, ist immer nützlicher. Während in Europa heute alle Menschen durch einen Prozess, der seit etwa 500 Jahren abläuft, als vollkommen gleichwertig angesehen werden, ist bei Moslems die strikte und undiskutierbare Abstufung von sogenannten „Ungläubigen“ gegenüber sogenannten „Gläubigen“ bittere Realität.

Die feste Überzeugung eines geringeren Wertes der Kuffar in den Augen islamisch erzogener Menschen schwächt wichtige Skrupel und kann dadurch Gewaltbereitschaft fördern. Ein, wenn auch nur ein wenig geringerer Wert der „Ungläubigen“ ist auch in den Augen von moderatern Moslems vorhanden. Aber selbst der geringste Unterschied, der zwischen dem Wert von Menschen gesehen wird, macht schon geneigt – bei radikalen Moslems beauftragt er sogar – Bevormundung, Zwang und Gewalt auszuüben.

Das ist auch die Ursache, warum moderate Moslems – so sehr diese auch ihre Friedfertigkeit betonen – nicht entschieden genug gegen ihre eigenen radikalen Elemente vorgehen. Sie haben immer noch mehr Verbundenheit mit ihren auch noch so Radikalen, als mit von islamischer Gewalt etwaig geschädigten „Ungläubigen“.

Rassismus beginnt nicht erst bei großer Überheblichkeit, sondern schon bei einem  Gering-Unterschied-Machen. Der Islam kennt drei „Rassen“: Eine obere, das sind die „Gläubigen Moslems“ und zwei untere, das sind die Kuffar (Ungläubige) und die Frauen.

Damit dieser, ihr eigener extremer Rassismus verschleiert wird, verwenden die Moslems den Begriff „Rassismus“ in unzutreffender und inflationärer Weise. Schon wer zum Beispiel den Koran oder die Scharia analysieren und untersuchen will, wird als Rassist bezeichnet. Es ist für einen „Ungläubigen“ schon gar nicht mehr möglich, die Worte „Islam“, „Moschee“ oder „Mohammed“ in den Mund zu nehmen, ohne sich dabei gleichzeitig in höchsten Lobpreisungen zu ergehen. Er gerät ansonsten nicht nur von Seiten islamisch geprägter Menschen, sondern auch von Seiten mittlerweile islamisch beeinflusster Journalisten sofort unter Rassismusverdacht.

 Wie weit die meisten derzeitigen Politiker und Journalisten schon islamisch beeinflusst sind, wird am erschreckendsten dadurch verdeutlicht, weil sie noch nicht einmal ansatzweise erkennen, was die wichtigste Schlussfolgerung ist, wenn nach den Menschenrechten und dem Rechtsstaat gegenüber dem Islam vorgegangen werden sollte: Da der Islam selbst es ist, der rassistisch ist, muss ihm sofort der Status einer Religionsgemeinschaft aberkannt werden und er als Organisation verboten werden.

Wenn das nicht gemacht wird und unsere Politiker weiter ahnungslos in den Tag hineinleben, werden die Ethnoeuropäer der nächsten Generationen Freiwild der SA-Macho-Mohammedaner sein.

Die Selbstbezeichnung als „Religion“ ist nur der Schleier, hinter dem sich dieser Rassismus verbirgt. 

      arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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15-20 TÜRKEN SCHLUGEN 2 ETHNOEUROPÄER

2009/04/19

005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung “Österreich” warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).

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005          20090419         KATEGORIE:  ANALYSEN ZUM TAG

 15-20 TÜRKEN SCHLUGEN 2 ETHNOEUROPÄER

 SCHWERTBERG (Ober-Österreich)

„15 bis 20 junge Türken sollen in Schwertberg 2 Jugendliche (beide 17) angestänkert und schwer verprügelt haben. Die beiden wurden von der Rettung mit Prellungen, Schnittwunden und Brüchen ins Linzer AKH eingeliefert. Die Eltern informierten nun die Medien.“

(Kronenzeitung 2009-04-17, Seite 14).

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MEINE ANALYSE:

Die tieferen Ursachen der massenhaften Gewaltanwendung von moslemischen Jugendlichen sind nicht die immer wieder hervorgewürgten Behauptungen von mangelnder Bildung oder zu geringer Zukunftsperspektive – damit wird die Hauptschuld kurzerhand den  Ethnoeuropäern in die Schuhe  geschoben – sondern sie sind eher primitiver, archaischer Natur seitens der Moslems: 

Wegen der hohen Fertilität der islamisch geprägten Menschen wird es nur mehr 2 bis 4 Generationen dauern, bis der Islam die bestimmende Kraft in Europa ist. Den islamischen Jugendlichen dauert das aber immer noch zu lange. Jugendliche sind eben meist ungeduldig und wollen schon im eigenen Leben zum Ziel kommen. Darum versuchen sie, diese Zeit zu verkürzen, indem sie junge Ethnoeuropäer attackieren.

Denn wenn junge Menschen geschädigt oder getötet werden, so stirbt damit nicht nur dieser eine Mensch, sondern zugleich auch ein vielleicht großer Stammbaum, den er möglicherweise hätte begründen können. Auch wenn der Jugendliche nicht sterben sollte, so kann er auch einen lebenslangen Schock erleiden. Nicht nur körperliche Verletzungen tragen zu einer depressiven Stimmung bei, sondern auch psychischer Druck. Eine optimistische Lebenseinstellung, die eine Voraussetzung zum Beispiel auch für Kinderwunsch ist, wird damit erschwert.

Das muss den islamischen Jugendlichen intellektuell nicht unbedingt bewusst sein, wenn sie drohen, stechen und schlagen, aber ahnen können sie das anscheinend sehr deutlich.

Das ungleiche Kräfteverhältnis im Kampf von etwa 20 islamisch-türkischen Jugendlichen gegen 2 ethnoeuropäische Jugendliche ist in den Augen der Moslems nicht unfair, da sie mit dem Begriff  „Fairness“ nichts anfangen können. Fairness ist einer der positiven Werte, die Europa in den letzten Jahrhunderten hervorgebracht hat. Gleichberechtigung, Menschenrechte, Humanismus, Redefreiheit, Informationsfreiheit, Kritikfreiheit und noch viele andere gehören auch dazu. Da der Islam seit seinem Bestehen aber prinzipiell alle europäischen Werte ablehnt, ist für die islamische Jugend die Bedeutung des Wortes „Fairness“ wie „Bahnhof“. Es ist paradox – ausgerechnet jene, die Europas positive Werte am meisten ablehnen, wollen es nun mehrheitlich besiedeln.

Das Verhältnis 20 zu 2 enthält für sie sogar eine gewisse Logik, weil es eine Vorwegnahme des Kräfteverhältnisses zwischen Moslems und Ethnoeuropäern in Europa gegen Ende des 21. Jh. darstellt, also nur eine Tatsache widerspiegelt.

Nicht nur die Wirtschaftswissenschaften und Bankaufsichten sind in der Hand von vollkommen ahnungslosen und unfähigen Personen, wie es die derzeitige Krise beweist, sondern auch die Legislative, Exekutive, Judikative und Medien werden anscheinend nur von Dilettanten beherrscht.

Diese sind sogar unfähig, der Einführung des Faustrechts und der archaischen Scharia durch die islamische SA – Pascha -Jugend entgegenzutreten. Es ist eher umgekehrt: Ethnoeuropäer, die die Möglichkeit einer grundsätzlichen Gewalt – Affinität des Islam thematisieren wollen, um so vielleicht aus den gewalttätigen Verfolgungen herauszukommen, werden von der Justiz und manchen Medien wegen „Herabsetzung religiöser Lehren“, „Rassismus“ und ähnlichen, an den Haaren herbeigezogenen Konstruktionen verfolgt, oft drakonisch bestraft, verspottet, vor islamischen Bedrohungen nicht in Schutz genommen und mundtot gemacht.

Wie alleingelassen müssen sich die Eltern der zwei Jugendlichen gefühlt haben, als sie sich selbst an die Medien wenden mussten, weil die Behörden nicht einmal dazu in der Lage waren. Noch verlassener wurden sie, weil auch diese Medien, bis auf wenige Ausnahmen, sich kaum um diese gewalttätigen Verfolgungen kümmern.

Sie lassen sich vielleicht gerade einmal zu einem kurzen – meist unvollständigen –  Bericht herab, aber für  Ursachenforschung  sind sie entweder zu dumm, zu  überheblich oder beides.

     arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


DIE ZEITUNG „ÖSTERREICH“ WARNT VOR GEFAHREN NICHT DETAILLIERT

2009/04/19

004 Zeitung “Österreich” warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).

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004          20090419        KATEGORIE:  ANALYSEN ZUM TAG

DIE ZEITUNG „ÖSTERREICH“ WARNT VOR GEFAHREN NICHT DETAILLIERT

 VÖCKLABRUCK  (Ober-Österreich)

Die österreichische Tageszeitung „Österreich“ berichtete 2009-04-16:

„Diese Nacht werden Clemens (16) und Martin (19) wohl so schnell nicht vergessen…Plötzlich stellte sich ihnen eine Gruppe von 6 bis 8 Männern in den Weg und attackierten sie mit Fäusten…Die Opfer kannten die Peiniger nicht.“

(„Oesterreich“, 20090416, S 20)

 Im Gegensatz dazu schrieb wenigstens die Tageszeitung „Kronenzeitung“  nicht nur nebulos von „Männern“, sondern ging auch etwas genauer auf die Täter ein: „… grundlos mit Faustschlägen attackiert…Es dürfte sich um junge Kosovo-Albaner gehandelt haben. Speziell Jugendliche mit diesem ´Migrationshintergrund´ werden im Bezirk Vöcklabruck immer mehr zum Problem. So gab es beispielsweise im Vorjahr in Timelkam eine Serie von Körperverletzungen durch diese Tätergruppe. Insgesamt wurden im Bezirk 449 Körperverletzungen angezeigt.“

(Kronenzeitung, 20090416, S 18)

vvvvvvvvvvvvvvv

MEINE ANALYSE:

Jedes Medium trägt auch die Verantwortung, seine Leser vor allerlei Gefahren möglichst detailliert zu warnen. Diese Verantwortung nimmt die Zeitung „Österreich“ in diesem Fall nicht wahr, da sie nur von „Männern“ schreibt. Diese Zeitung zeigt ein Desinteresse gegenüber den derzeitigen und zukünftigen Verletzten oder Getöteten, weil sie konkrete Gefahren verwischt und verschleiert.

 Wenn die gewalttätigen Jugendlichen albanisch-moslemischen Migrationshintergrund haben, so ist das nur Tatsache und nichts anderes sonst. Kenntnisse von Tatsachen helfen immer und ueberall, sich besser orientieren zu koennen. Ein Hinweis darauf ist kein Rassismus. Wenn es schon einen Rassismus in diesem Fall gibt, so geht dieser von den albanisch-moslemischen Migranten aus.

Wenn ethnoeuropäische Jugendliche diese Tatsache von den Medien mitgeteilt bekommen, denken sie eher daran, zum Beispiel vorsorglich die Straßenseite zu wechseln, wenn ihnen eine Gruppe Moslems in der Art von SA – Maennern entgegenkommt. Auch die Exekutive würde darauf hingewiesen, solche Gruppen verstärkt zu beobachten. Wenn sie sich nach dem Bericht der Zeitung „Österreich“ richten würde, so könnte sie nur allgemein alle „Männer“ beobachten.

        arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


MEIN GESTERN

2009/04/01

007 Mein Gestern (Apr2009), 006 Wir Klerus-Männer (Mrz2009), 005 Der prophetischste Prophet (Feb2009), 004 Unser Emir Hitler (Jan2009), 003 Geburtstagsverzückung 2071 (Jan2009), 002 Zur Erinnerung an alle vom Islam ermordeten Menschen (Nov2008), 001 Werde Muslimin (Jul2008).

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007                   20090402               KATEGORIE: Lyrik

 

MEIN GESTERN                            

 1

Mein Gestern, es ist mir entglitten.

So wie der Wind fortzieht ein Boot,

das ich nicht fest genug verankert habe.

  2

Die Figuren an Deck werden kleiner.

Ich höre noch von fern ausgelassenes Lachen, 

sie entwerfen vielleicht gerade Zukunftspläne.

  3

Das Lachen wird jedoch bald erstorben sein,

denn statt von einer möglichen Zukunftshoffnung

vernehme ich nur etwas von einer Vergangenheit.

  4

Immer nur dieses eine vergangene perfekte Leben

eines gewissen Wahrsagers, Führers, Propheten

oder was immer er sonst noch gewesen sein mag.

  5

Vor dessen Lebensdasein lebten angeblich

alle in Unwissenheit, Leere und Sinnlosigkeit.

Alle Welt wartete anscheinend nur auf ihn.

  6

Doch nach ihm ist nur ein Todesdasein geplant

für alle, die ohne oder gar gegen ihn

eine Zukunft für ihre Kinder planen wollen.

  7

Die Richter, Rechtsgutachter und Henker,

die haben ihre neuen Rollen schnell gelernt.

Auch den Zynismus haben sie von ihm kopiert.

  8

Von oben droht mir das scharfe Scharia-Schwert.

Diffus anderseits legt sich diese Obrigkeit auf mich,

denn gesichtslos sind die neuen Herrscher der Welt.

   9

Kein Bild darf von ihnen gemacht werden,

sie wissen, höchste Autorität ist unsichtbar.

Die Schreie der Muezzins durchpeitschen die Luft.

  10

So kreiseln unsere Boote nun im scharfen Wind.

Wir entfernen uns immer weiter und werden zerstreut

und mein Gestern, es bleibt verflossen und vorbei.

                                           *