DIE ZEITUNG „ÖSTERREICH“ WARNT VOR GEFAHREN NICHT DETAILLIERT

004 Zeitung “Österreich” warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).

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004          20090419        KATEGORIE:  ANALYSEN ZUM TAG

DIE ZEITUNG „ÖSTERREICH“ WARNT VOR GEFAHREN NICHT DETAILLIERT

 VÖCKLABRUCK  (Ober-Österreich)

Die österreichische Tageszeitung „Österreich“ berichtete 2009-04-16:

„Diese Nacht werden Clemens (16) und Martin (19) wohl so schnell nicht vergessen…Plötzlich stellte sich ihnen eine Gruppe von 6 bis 8 Männern in den Weg und attackierten sie mit Fäusten…Die Opfer kannten die Peiniger nicht.“

(„Oesterreich“, 20090416, S 20)

 Im Gegensatz dazu schrieb wenigstens die Tageszeitung „Kronenzeitung“  nicht nur nebulos von „Männern“, sondern ging auch etwas genauer auf die Täter ein: „… grundlos mit Faustschlägen attackiert…Es dürfte sich um junge Kosovo-Albaner gehandelt haben. Speziell Jugendliche mit diesem ´Migrationshintergrund´ werden im Bezirk Vöcklabruck immer mehr zum Problem. So gab es beispielsweise im Vorjahr in Timelkam eine Serie von Körperverletzungen durch diese Tätergruppe. Insgesamt wurden im Bezirk 449 Körperverletzungen angezeigt.“

(Kronenzeitung, 20090416, S 18)

vvvvvvvvvvvvvvv

MEINE ANALYSE:

Jedes Medium trägt auch die Verantwortung, seine Leser vor allerlei Gefahren möglichst detailliert zu warnen. Diese Verantwortung nimmt die Zeitung „Österreich“ in diesem Fall nicht wahr, da sie nur von „Männern“ schreibt. Diese Zeitung zeigt ein Desinteresse gegenüber den derzeitigen und zukünftigen Verletzten oder Getöteten, weil sie konkrete Gefahren verwischt und verschleiert.

 Wenn die gewalttätigen Jugendlichen albanisch-moslemischen Migrationshintergrund haben, so ist das nur Tatsache und nichts anderes sonst. Kenntnisse von Tatsachen helfen immer und ueberall, sich besser orientieren zu koennen. Ein Hinweis darauf ist kein Rassismus. Wenn es schon einen Rassismus in diesem Fall gibt, so geht dieser von den albanisch-moslemischen Migranten aus.

Wenn ethnoeuropäische Jugendliche diese Tatsache von den Medien mitgeteilt bekommen, denken sie eher daran, zum Beispiel vorsorglich die Straßenseite zu wechseln, wenn ihnen eine Gruppe Moslems in der Art von SA – Maennern entgegenkommt. Auch die Exekutive würde darauf hingewiesen, solche Gruppen verstärkt zu beobachten. Wenn sie sich nach dem Bericht der Zeitung „Österreich“ richten würde, so könnte sie nur allgemein alle „Männer“ beobachten.

        arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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