ICH, ADOLF WOLF HITLER

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008               20090505         KATEGORIE: Lyrik  

ICH, ADOLF WOLF HITLER                    

    1

Durch Gottes Fügung bekam ich den Vornamen Adolf,

so ist es mir leicht gelungen, ein Wolf geworden zu sein.

Dieses starke Tier möchte ich ganz und gar verkörpern,

damit ich totbeißen kann alle philanthropischen Wichte.

    2

Da Wölfe bekanntlich über keinerlei Mimik verfügen,

mache auch ich ein steinernes Gesicht mit eiskalten Augen.

Kein Lächeln soll jemals über meine Lippen kommen,

wenn es vieleicht einmal doch so aussehen sollte,

so kann das höchstens nur ein Zähnefletschen sein.

    3

Wenn ich großartige Reden halte, so soll in meiner Stimme

mitklingen immer auch ein Keuchen, Jaulen und Grollen.

Manchmal werde ich mich in ein Heulstakkato hineinsteigern.

Was ich brülle, muss von meinem Rudelvolk befolgt werden.

    4

Freilich hatte ich schon Vorläufer in der Geschichte,

wenn das auch nur sehr wenige auserwählte waren.

Wie etwa Alexander der Große, der die Demokratisiererei

der alten Griechen ein für allemal restlos abschaffte

und das rücksichtslose Zuschlagen wieder zur Tugend machte.

    5

Oder der wunderbare Redner Mohammed, der Verstellung

und Verschlagenheit als Mittel für den Sieg sich erlaubte.

Er schloss zunächst feierlich Friedensverträge ab,

um den Feind einzuschläfern und in Sicherheit zu wiegen.

    6

Dann zur frühen Morgenstunde, vielleicht so um 4 Uhr 45,

konnte er umso vernichtender und fürchterlicher zuschlagen.

Während meine Feinde die mit mir vereinbarten Abmachungen

glücklich und vertrauensselig in der Luft umherschwenken,

sind sie für mich nichts anderes, als ein Fetzen Papier.

    7

Außerdem ist es diesem Mohammed gelungen, den Kämpfern

so eine Art Walhalla vollkommen plausibel vorzugaukeln.

Dadurch fürchten sie nicht nur nicht ihren Gotteskriegertod,

sondern sie streben ihn sogar vernarrt sehnsüchtig an.

    8

Auch der Ameisenstaat ist einer meiner Vorläufer,

der hat eine so vollkommen gleichgeschaltete Ordnung,

wie es die Menschen bisher noch nie zustandegebracht haben.

Wer nur ein wenig anders riecht oder denkt, wird sofort

totgebissen, das heißt, unverzüglich an die Wand gestellt.

    9

Schlussendlich ist natürlich der Wolfsrudel mein Vorläufer.

Hier gibt es eben den Leitwolf, den auch ich abgeben möchte.

Reinigend streichen die Wölfe über das weite Land

und töten alles Schwächliche, Entartete und Ekelhafte.

   10

Die wohl am meisten missratene Ausformung von Lebewesen

sind die Juden, der dem Wölfischen ganz und gar widersprechen.

Die Juden haben das Gewissen erfunden, das im Inneren sitzt

und das abhält, Schwache zu beseitigen, ja diese sogar schützt.

Damit fordern sie mich nur heraus, meine Zähne zu gebrauchen.

   11

Sie wollen nicht einmal eine richtige Rasse sein, da sie alle,

die sich zu ihnen gesellen, als ihnen voll zugehörig betrachten.

Wenn es den Juden gelingen sollte, diese Idee zu verbreiten,

kann eine starke Rasse somit gar keine schwache mehr töten.

   12

Wo kommen wir denn da hin? Das war bisher noch nie da.

Dieses altehrwürdige, unumstößliche  Gesetz der Natur,

des Fressens und Gefressenwerdens zwischen allen Lebewesen,

der Wölfe, Spinnen, Adler, Ameisen, Löwen, Schlangen und Haie.

Es maßen sich die Juden an, das einfach außer Kraft zu setzen.

   13

Nun, dann sollen sie es eben gerade damit zu tun bekommen.

Ich erkläre hiermit genau diese rasselos werden wollenden Juden

zur rassevollsten Rasse und schon habe ich sie in der Hand.

Ich zerquetsche sie, weil sie das Wolfsgesetz beleidigt haben.

                                      ******

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2 Responses to ICH, ADOLF WOLF HITLER

  1. Helmut Zott sagt:

    In der Judenfrage bestand und besteht eine konspirative und kooperative Übereinkunft zwischen den Muslimen mit ihrem originären, schon bei Mohammed ekszessiv vorhandenen Judenhass und den Hitleranhängern, wie das auch in den folgenden Worten des „Mufti von Jerusalem“ Amin el-Husseini (1897 – 1974) zum Ausdruck kommt:
    „Allah hat uns das einzigartige Vorrecht verliehen, das zu beenden, was Hitler nur beginnen konnte. Fangen wir mit dem Djihad an. Tötet die Juden, tötet sie alle“.

    Auch Mawlana Abu l-Ala Mawdudi (1903 – 1979), einer der bekanntesten Gelehrten des Islam, den die „gesamte islamische Welt als einen Führer betrachtet, dessen man sich durch die ganze Geschichte hindurch erinnern wird“, meint:
    „Der Islam ist keine normale Religion wie die anderen Religionen der Welt, und muslimische Nationen sind auch nicht wie normale Nationen. Muslimische Nationen sind etwas ganz Besonderes, weil sie einen Befehl von Allah haben, über die gesamte Welt zu herrschen und über jeder Nation auf der Welt zu stehen“ (zitiert nach Prof. Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus“; S. 105).

    Für fromme Muslime ist alles, was der Prophet Mohammed getan und gesagt hat, wahr und heilig, so dass der folgenden Aussage von ihm auch heute noch eine besondere Bedeutung zukommt:
    „Eines Tages wird zwischen den Muslimen und den Juden ein großer Krieg ausbrechen. Der Jüngste Tag wird erst dann anbrechen, wenn auch der letzte Jude von der Bildfläche verschwunden ist.“

    Die erschreckenden Sprüche, die Mahmud Ahmadinedschad seit einiger Zeit von sich gibt, sind nicht Ausdruck einer neuen politischen Denkweise oder das irre Gerede eines islamischen Extremisten, sondern Abbild eines urislamischen Gedankengutes. Er handelt dabei nicht nach seinen eigenen Vorstellungen oder gar nach Gutdünken, sonst könnte man sagen, er ist ein Verrückter oder ein Verbrecher, sondern aus tiefster religiöser Überzeugung gemäß dem Koran und seinem Vorbild Mohammed.
    Es handelt sich um eine klare, wenn auch nicht kausale Linie, die den Bogen spannt von Mohammed, der einst befahl, jeden Juden zu töten, den man ergreifen kann, über Hitler, der die Juden zunächst in Europa ausrotten wollte, bis hin zum iranischen Präsidenten, der heute den Staat Israel und alle Juden weltweit vernichten möchte.
    Für die gerechte Sache Allahs wird er es auch für richtig und angebracht halten, sogar Atomwaffen, falls er sie besitzen sollte, gegen die Ungläubigen einzusetzen.
    Der im Koran gründende und anbefohlene Djihad, d.h. der Einsatz für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und dem Ziel der Weltherrschaft, schließt auch diesen Schritt nicht aus.

  2. […] habe ich sie in der Hand.Ich zerquetsche sie, weil sie das Wolfsgesetz beleidigt haben.Quelle : https://arouet8.wordpress.com/2009/05/04/ich-adolf-wolf-hitler/ Kategorie: Information, Uncategorized […]

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