ALTFRAUEN-UMWERFEN: JUNGTÜRKEN-ÜBUNG IN TIROL

2009/08/26

016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung “Österreich” warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).

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016                20090826       KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

ALTFRAUEN-UMWERFEN:  JUNGTÜRKEN-ÜBUNG IN TIROL

Rum, 24. August 2009 

Die Pensionistin wurde von den jungen Männern zu Boden gestoßen und beraubt.  Samstag gegen 18 Uhr überfielen drei Jugendliche an der Kreuzung Buchenstraße und Birkenstraße eine 83-jährige.

Die Täter pöbelten ihr Opfer an und rempelten die Frau um. Sie stürzte und verletzte sich dabei leicht. Die jungen Männer flüchteten mit der weißen Lederhandtasche. Wie hoch der entstandene Schaden ist, stand noch nicht fest.

Die Polizei sucht nun nach den Tätern, unter anderem auch mithilfe eines Hubschraubers des Innenministeriums. Die Täter waren nach Auskunft des Opfers zwischen 16 und 20 Jahren alt und möglicherweise türkisch-stämmig.

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/tirol/83-Jaehrige-von-Jugendlichen-ueberfallen-0518647.ece

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MEINE ANALYSE:

1. ungläubig, 2. Frau, 3. alt. Das bedeutet für junge Moslems sogar ein 3-fach unwertes Leben. An solchen „Lebewesen“ können sie gut üben, wie sie in den nächsten Jahrzehnten alle EthnoeuropäerInnen behandeln werden. Die moslemische Herrenrasse will diese noch im 21.Jh nur als Sklaven und Dienerinnen halten. Schon jetzt ist erkennbar, wie sogar schon die europäischen Intellektuellen durch den Devisenabfluss in die moslemischen Länder verarmen und versklaven. Sie machen mehrere Jobs nebeneinander, haben keine festen Verträge, bekommen eine lachhafte Bezahlung.

Als in den 60er Jahren die erste Generation der Moslems nach Europa kam, war diese unterwürfig, weil sie keine Chance sah, einmal die Mehrheit zu sein. Die dritte Generation erkennt und spürt sehr genau, wie sie auf dem Weg zur Mehrheit in Europa ist. Deshalb kann sie sich in froher Erwartung nicht mehr länger zügeln und schlägt und sticht immer öfter zu. Mit Messern, die anscheinend alle jungen Moslems schon eingesteckt haben.

Viele Humanisten in den meisten Parteien und Kirchen verleugnen den Anstieg der Moslems in Europa von der ersten Generation bis zur dritten im Ausmaß von knapp 1 Million auf sag und schreibe 55 Millionen. Sie vermeinen deshalb immer noch, die unterwürfige liebe kleine erste Moslem – Generation integrieren zu müssen. O.k. – die erste Generation war unterwürfig, aber nicht aus Freundlichkeit, sondern weil Moslems nur in Strukturen von Unterwerfung und Herrschaft denken können.

Auf gleicher Ebene stehende Menschen in einer Gesellschaft – das ist für sie unvorstellbar. Ab nun, der 3. Generation Moslems, haben es die EthnoeuropäerInnen eben mit moslemischen Herren – Generationen und deren Fußtritten und Messern zu tun.

Und was ist mit den Medien? Außer manchmal kurzen Berichten ist Schweigen im Zeitungswald. Während der Fall Zongay nun schon monatelang analysiert wird, verschwindet obiger Fall nach einer kurzen Meldung im Orkus. Die Medien biedern sich eben heute schon an die ihrer Meinung nach zukünftigen moslemischen Machthaber an.

Bat Ye´or schrieb dazu treffend:

„Daher laufen die Europäer ganz stark Gefahr Spielzeug und Opfer religiösen Hasses zu werden, wie auch das von politischen und wirtschaftlichen Interessen, die vom arabisch-israelischen Konflikt maskiert wird; dieser wird absichtlich aus aller Verhältnismäßigkeit hinausgeschossen, um den globalen Jihad zu verstecken, der auch auf die Europäer zielt.“

(aus: Bat Ye`or, „Der euro-arabische Dialog und die Geburt von Eurabia“, Original: „The Euro-Arab Dialogue and The Birth of Eurabia“).

Die 83-jährige Frau wurde zwar glücklicherweise körperlich nur leicht verletzt, aber sie hätte bei dem Sturz auch sterben können, was die jungen Moslems nicht abhielt, sie niederzustoßen, vielleicht hat das ihnen sogar einen Spaß-Faktor bereitet. Wie es der Frau jetzt psychisch geht, wie ihr das Vertrauen in die Welt, die sie bisher so lange friedlich getragen hat, vielleicht genommen wurde, das interessiert die kaltherzigen Medien nicht weiter.

      arouet8  –  against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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ISLAMISCHE KEHLSCHNITT-KULTUR IN HARTBERG

2009/08/19

015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung “Österreich” warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).

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15                    20090819        KATEGORIE:  ANALYSEN ZUM TAG

ISLAMISCHE KEHLSCHNITT-KULTUR IN HARTBERG  

http://www.krone.at/krone/S32/object_id__

157248/hxcms/index.html

Der Mord an einer oststeirischen Pensionistin im Frühjahr 2009 ist geklärt: Der 30-jährige Bruder ihres Adoptivsohnes hat die Tat nach erdrückender Beweislast gestanden, teilte am Donnerstag die Sicherheitsdirektion Steiermark mit. Der Pakistani stritt aber ab, dass sein 36-jähriger Bruder ihn dazu angestiftet habe. Dieser könnte ein finanzielles Motiv gehabt haben, denn das Haus der 74-Jährigen war – bei lebenslangem Wohnrecht – auf ihn überschrieben worden.

        Infobox Nachlese: Frau mit durchschnittener Kehle in Eichberg gefunden: Mysteriöse Details um Mord an 74-Jähriger. Die Pensionistin war am 20. März in Eichberg im Bezirk Hartberg von ihren Kindern, die sie besuchen wollten, tot aufgefunden worden. Das Opfer wies massive Schädelverletzungen und eine durchgeschnittene Kehle auf.

Beide Verletzungen der Pensionistin seien für sich gesehen tödlich gewesen, hieß es laut Obduktionsergebnis. Da die 74-Jährige zu später Stunde keinen Unbekannten mehr ins Haus gelassen hätte, fiel der Verdacht schnell auf eine Person aus dem näheren Umfeld der Frau.

Im Juni klickten die Handschellen

Die Polizei fasste als mögliche Täter den Adoptivsohn der Frau und dessen Bruder ins Auge. Doch die beiden Männer konnten wegen ihres Aufenthalts in ihrer asiatischen Heimat wochenlang nicht einvernommen werden. Als sie im Juni zurück nach Österreich kamen, klickten am Flughafen Wien die Handschellen. Nach anfänglichem Leugnen gestand der 30-Jährige schließlich, die Seniorin ermordet zu haben.

Handtasche lag im Bett

Warum die Frau die Handtasche in ihr Bett gestellt hatte, kann sich niemand erklären. Es wäre möglich, dass sie ihrem Mörder – der sich vielleicht als guter Bekannter ausgegeben hatte – die Tür öffnete. Die alte Dame wurde in der Küche erschlagen, danach schnitt ihr der Täter die Kehle durch.

Opfer hatte sich erst von schwerer Krankheit erholt

Auch das Motiv der Bluttat bleibt offen. Die Steirerin, die sich zuletzt von einer schweren Krankheit erholt hatte, lebte von der Mindestrente und damit in sehr bescheidenen Verhältnissen. Sie betreute Hühner, eine Kuh, ein Pferd und einen Esel. Den Esel hatte ihr der Ziehsohn, ein gebürtiger Pakistani, geschenkt. Die Fahnder wollen auch den 34-Jährigen befragen, doch der befindet sich seit 17. März mit Frau und Kleinkind in seinem Heimatland.

Frau überschrieb Pakistani ihr Haus

Das Verhältnis zwischen dem Adoptivsohn und den drei leiblichen Kindern der Pensionistin ist mehr als angespannt. Die Frau hatte den Pakistani im Jahr 2000 adoptiert und ihm vier Jahre später die gesamte Liegenschaft (Haus und sechs Hektar Grund) unter der Bedingung überschrieben, dass sie lebenslang dort wohnen dürfte.

Tochter: Adoptivsohn „hat unsere Mutter ausgenutzt“

„Er hat unsere Mutter ausgenutzt und ihr nie geholfen!“, klagt eine Tochter. „Und es ist noch viel ärger gekommen. Kurz nach der Adoption habe ich im Internet nach einem Haus gesucht und dabei mein Elternhaus entdeckt. Er hat’s einfach ins Web gestellt.“ Die 44-Jährige bat die Behörden um Hilfe: „Vergebens. Alle meine Anträge wurden abgewiesen.“

von Manfred Niederl („Steirerkrone“) und steirerkrone.at

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MEINE ANALYSE:

Der Islam kann anscheinend wirklich herumfuhrwerken, wie er will: 3000 Tote bei 9/11, Köpfungen und Kerker für westliche Journalisten und Touristen, Erniedrigung mit dem Demutszeichen Kopftuch für westliche Frauen bei Gerichtsverhandlungen, Abhacken von Händen und Füßen, Genitalverstümmelung und Verachtung für Frauen, Ermordung von jährlich 160.000 Frauen und Islam-Ungläubigen in den bereits islamisierten Ländern.

Macht alles nichts! Linke, Grüne, Liberale, christliche multikulti-Besessene bleiben trotzalledem bis über beide Ohren in den Islam verliebt. Und Liebe macht eben blind. Bei Liebespaaren ist so etwas nützlich und reizend. Aber im Bereich der öffentlichen Ordnung hat das Schreckens-Folgen, die Dantes Inferno in den Schatten stellen.

Multikulturell ist im Prinzip schön und gut. Wer möchte schon auf den Karneval in Rio verzichten? Japanische Teezeremonien, Buschtrommler, serbischer Männerchor, chilenische Volksmusik, mongolische Reitkünste, philippinische Küche, jiddische Klezmer-Lieder, das ist alles bereichernd für die jeweils anderen Kulturen. Aber bitte doch nicht die islamischen Rituale der „gottgewollten“ Steinigungen, Abhackungen, Köpfungen, Vergewaltigungen und „kunstvollen“ Kehlschnitte.

Diese sind zwar sicherlich auch multikulturell, aber das ist wahrhaftig nur die steinzeitliche „Kultur“ des Stärkeren und Brutaleren!

Die Tentakeln des Islam reichen nun schon bis Europa herein und ergreifen in schauderhafter Weise hier bereits einzelne Opfer, wie diese 74-jährige Frau, die anscheinend besonders multikulturell sein wollte, weil sie einen jungen Pakistani adoptierte.

Die obsessiv grenzenlos seienden Multikulturalisten haben sie zwar verführt, aber nicht gewarnt vor einer Kultur, in der sie höchstens auf der Stufe eines Schlachtviehs steht, weil sie erstens „nur“ eine Frau ist und zweitens „ungläubig“ ist.

Wie wenig vor dieser immensen Gefahr für europäische Frauen gewarnt wird, beweist auch der Bericht einer Tageszeitung in ihrer Printausgabe zu dieser Gewalttat, der tatsächlich nur aus bescheidenen 6 Zeilen besteht:

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„Mord an Frau geklärt – Graz. Der Mord an einer Pensionistin (74) vom 20. März bei Hartberg in der Steiermark ist geklärt. Laut Polizei hat der 30-jährige Bruder des Adoptivsohns der Frau die Tat gestanden. Das Motiv: Der Mann wollte das Haus haben.“ (Oberösterr.Nachr., 20090814, Seite 30).

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Leserinnen von so einem kurzen Bericht müssen sogar annehmen, bei dem Täter handle es sich um einen von der „westlich – dekadenten“ Kultur geprägten autochthonen Österreicher – und dann wenden sie sich womöglich erst recht den von den Medien stets als friedlich und sanftmütig dargestellten Moslems zu, die sie heiraten oder adoptieren und so in die schreckliche islamische Abschlachtungs – Falle tappen. 

      arouet8  –  against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


20-JäHRIGE IN KREMS VERGEWALTIGT

2009/08/15

014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung “Österreich” warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).

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14                             20090815    KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

20-JäHRIGE IN KREMS VERGEWALTIGT

Nach einem Fest in Krems a.d. Donau ist am Samstag in den frühen Morgenstunden eine 20-Jährige von einem Unbekannten vergewaltigt worden. Der Mann hatte sein Opfer bei der Schiffsstation Krems-Stein gezwungen, in sein Auto zu steigen. Nach einer Fahrt durch das Stadtgebiet habe er angehalten und sich an der jungen Frau vergangen.

Das Verbrechen hatte sich am Samstag gegen 2.30 Uhr ereignet, nachdem die 20-Jährige das Fest „Alles Marille“ verlassen hatte. Sie sei derart eingeschüchtert worden, dass sie in den nach ihren Angaben dunklen Kombi einstieg. Nach der Tat habe der vorerst Unbekannte sein Opfer aussteigen lassen und sei davongebraust. Die 20-Jährige rief einen Bekannten an, in dessen Beisein sie noch in der Nacht Anzeige erstattete.

Der Täter wird als etwa 45 Jahre alt beschrieben. Er spricht dem Opfer zufolge Deutsch mit vermutlich ausländischem Akzent. Der Mann war in der Nacht auf Samstag u.a. mit blauen Jeans, einem dunklen, kurzärmligen T-Shirt und Sportschuhen bekleidet. Die Polizeiinspektion Krems ersucht um Hinweise (Tel.: 059133 / 3440).

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/niederoesterreich/20-Jaehrige-nach-Fest-vergewaltigt-0498809.ece

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MEINE ANALYSE:

Das Eis der Zivilisation ist ohnehin erst sehr dünn. Es hält nur notdürftig davon ab, durchzubrechen in einen Sumpf zügelloser Gewalt. Frauen werden vergewaltigt, Männer zusammengeschlagen, oft getötet.

Da genügt schon der kleinste Hinweis darauf, es mit der Gewalt nicht so genau nehmen zu müssen, um die zerbrechliche Zivilisations-Schutzschicht zerbröseln zu lassen. Wenn zum Beispiel folgende Textstellen des Koran von fast allen Imamen gänzlich unwidersprochen verbreitet werden dürfen, so können sich moslemische aber auch nichtmoslemische Gewaltgeneigte, ohne Gewissensbisse zu haben, von der Autorität der seit 2008 größten Weltreligion ISLAM spirituell untermauert, jederzeit ans Werk machen:

„Und wenn Ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis Ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt!” (KORAN, Sure 47, Vers 4).

Islamische Führer und auch westliche Medienleute, Politiker und gewisse Menschenrechtsorganisationen, die aber wegen ihrem notorischen Wegschauen vor islamischen Gewalttaten eher Unmenschenrechts-Organisationen sind, haben Mitschuld am körperlichen und psychischen Leid der Geschädigten.

Weil sie nicht nur nicht auf die bisher noch sehr unaufgearbeitete allgemeine Gewalt-Affinität des Islam hinweisen, sondern auch solche Leute, die wie Fallaci, Theo van Gogh, Ayaan Hirsi Ali, Geert Wilders, Broder, Raddaz, Ulfkotte, Susanne Winter, das versuchten, heute verfolgen, beschimpfen, verhöhnen, bedrohen, als „rassistisch“, „chauvinistisch“ und „isalamophob“ verleumden.

Sie sind wie herzlose, ängstliche Passanten, die stets „tolerant“ wegschauen, wenn Opfer von europafremden Moslems zusammengeschlagen werden. Sollten aber doch einmal mutige Leute vorbeikommen, die die Gewalttäter angreifen, so beschimpften sie diese auch noch „fremdenfeindlich“ zu sein, um ihr für die Opfer fehlendes Engagement zu vertuschen.

      arouet8  –  against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


LORE LEY IM EURO-SCHEICHISMUS 2068

2009/08/03

010 Lore Ley im Euro-Scheichismus (Aug2009), 009 Ich, Nohanad Ibn…(Mai2009), 008 Ich, Adolf Wolf Hitler (Mai2009), 007 Mein Gestern (Apr2009), 006 Wir Klerus-Männer (Mrz2009), 005 Der prophetischste Prophet (Feb2009), 004 Unser Emir Hitler (Jan2009), 003 Geburtstagsverzückung 2071 (Jan2009), 002 Zur Erinnerung an alle vom Islam ermordeten Menschen (Nov2008), 001 Werde Muslimin (Jul2008).

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010                      20090803                  KATEGORIE:  Lyrik

LORE LEY IM EURO-SCHEICHISMUS 2068 

      1

Mit eiligem Flüstern nach Norden flieht der alte Rhein.

Trauerweiden streicheln feine Linien zart in seine Haut.

Die Tränen, die fielen von dem Felsen,

trägt er mit sich fort in fast unsichtbarem Lauf.

       2

Von nun an muss er künden seines Kindes Leid

allen Ländern, durch die er seinen nassen Balken streckt.

Obwohl er seinen Weg doch hat einst eingeschlagen

meist nur aus purer Lust und auch oft nur aus Tollerei.

       3

Wenn dann nach den Tränen auch noch springt

das ganze Menschenkind voll Not in ihn hinein,

so ruft er die zähen Weidenruten zur Rettung herbei,

um zu geben Halt einer ernüchterten, suchenden Hand.

      4

Kommt er endlich zum Meer und klopft vorsichtig an,

ob er eingelassen werden kann – mit diesen vielen Tränen

und auch den zahllosen Frauenkörpern auf seinem Grund,

welche ausschlugen selbst die Hilfe der trauernden Bäume,

      5 

so sagt das Meer zum Fluss: Kehr´ du nur um.

Schwimm´  nicht so unbesonnen durch das Land.

Die Sonne scheint dir doch hell genug, um zu erkennen

die verstoßenen Frauen, die wimmernd zum Felsen wanken.

      6

Du mit deinen langen Ufern, sogar auf zwei Seiten,

überlasse den Strand nicht weiter einer Moscheedominanz.

Lass` dort alle Menschen frei baden ohne Kleidergefängnis,

denn mit nackten Körpern werden auch die Gedanken frei.

       7

Du mit dieser Kraft von riesengroßen Wassermassen

schwemme fort die Paläste der geschniegelten Scheichs.

Zersetze mit deinem Rost ihre polierten Henkersschwerte,

ebne ein alle ihre Gruben, die auf Steinigungen lauern.

      8 

Du fragst, wie du das machen sollst ?

Es wird dir doch ununterbrochen und geduldig erklärt.

Auf dein unendlich langes Tora – Band schreibt mein Wind

mit den Ruten der Weiden alles was du wissen musst.

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arouet8