ISLAMISCHE KEHLSCHNITT-KULTUR IN HARTBERG

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15                    20090819        KATEGORIE:  ANALYSEN ZUM TAG

ISLAMISCHE KEHLSCHNITT-KULTUR IN HARTBERG  

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Der Mord an einer oststeirischen Pensionistin im Frühjahr 2009 ist geklärt: Der 30-jährige Bruder ihres Adoptivsohnes hat die Tat nach erdrückender Beweislast gestanden, teilte am Donnerstag die Sicherheitsdirektion Steiermark mit. Der Pakistani stritt aber ab, dass sein 36-jähriger Bruder ihn dazu angestiftet habe. Dieser könnte ein finanzielles Motiv gehabt haben, denn das Haus der 74-Jährigen war – bei lebenslangem Wohnrecht – auf ihn überschrieben worden.

        Infobox Nachlese: Frau mit durchschnittener Kehle in Eichberg gefunden: Mysteriöse Details um Mord an 74-Jähriger. Die Pensionistin war am 20. März in Eichberg im Bezirk Hartberg von ihren Kindern, die sie besuchen wollten, tot aufgefunden worden. Das Opfer wies massive Schädelverletzungen und eine durchgeschnittene Kehle auf.

Beide Verletzungen der Pensionistin seien für sich gesehen tödlich gewesen, hieß es laut Obduktionsergebnis. Da die 74-Jährige zu später Stunde keinen Unbekannten mehr ins Haus gelassen hätte, fiel der Verdacht schnell auf eine Person aus dem näheren Umfeld der Frau.

Im Juni klickten die Handschellen

Die Polizei fasste als mögliche Täter den Adoptivsohn der Frau und dessen Bruder ins Auge. Doch die beiden Männer konnten wegen ihres Aufenthalts in ihrer asiatischen Heimat wochenlang nicht einvernommen werden. Als sie im Juni zurück nach Österreich kamen, klickten am Flughafen Wien die Handschellen. Nach anfänglichem Leugnen gestand der 30-Jährige schließlich, die Seniorin ermordet zu haben.

Handtasche lag im Bett

Warum die Frau die Handtasche in ihr Bett gestellt hatte, kann sich niemand erklären. Es wäre möglich, dass sie ihrem Mörder – der sich vielleicht als guter Bekannter ausgegeben hatte – die Tür öffnete. Die alte Dame wurde in der Küche erschlagen, danach schnitt ihr der Täter die Kehle durch.

Opfer hatte sich erst von schwerer Krankheit erholt

Auch das Motiv der Bluttat bleibt offen. Die Steirerin, die sich zuletzt von einer schweren Krankheit erholt hatte, lebte von der Mindestrente und damit in sehr bescheidenen Verhältnissen. Sie betreute Hühner, eine Kuh, ein Pferd und einen Esel. Den Esel hatte ihr der Ziehsohn, ein gebürtiger Pakistani, geschenkt. Die Fahnder wollen auch den 34-Jährigen befragen, doch der befindet sich seit 17. März mit Frau und Kleinkind in seinem Heimatland.

Frau überschrieb Pakistani ihr Haus

Das Verhältnis zwischen dem Adoptivsohn und den drei leiblichen Kindern der Pensionistin ist mehr als angespannt. Die Frau hatte den Pakistani im Jahr 2000 adoptiert und ihm vier Jahre später die gesamte Liegenschaft (Haus und sechs Hektar Grund) unter der Bedingung überschrieben, dass sie lebenslang dort wohnen dürfte.

Tochter: Adoptivsohn „hat unsere Mutter ausgenutzt“

„Er hat unsere Mutter ausgenutzt und ihr nie geholfen!“, klagt eine Tochter. „Und es ist noch viel ärger gekommen. Kurz nach der Adoption habe ich im Internet nach einem Haus gesucht und dabei mein Elternhaus entdeckt. Er hat’s einfach ins Web gestellt.“ Die 44-Jährige bat die Behörden um Hilfe: „Vergebens. Alle meine Anträge wurden abgewiesen.“

von Manfred Niederl („Steirerkrone“) und steirerkrone.at

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MEINE ANALYSE:

Der Islam kann anscheinend wirklich herumfuhrwerken, wie er will: 3000 Tote bei 9/11, Köpfungen und Kerker für westliche Journalisten und Touristen, Erniedrigung mit dem Demutszeichen Kopftuch für westliche Frauen bei Gerichtsverhandlungen, Abhacken von Händen und Füßen, Genitalverstümmelung und Verachtung für Frauen, Ermordung von jährlich 160.000 Frauen und Islam-Ungläubigen in den bereits islamisierten Ländern.

Macht alles nichts! Linke, Grüne, Liberale, christliche multikulti-Besessene bleiben trotzalledem bis über beide Ohren in den Islam verliebt. Und Liebe macht eben blind. Bei Liebespaaren ist so etwas nützlich und reizend. Aber im Bereich der öffentlichen Ordnung hat das Schreckens-Folgen, die Dantes Inferno in den Schatten stellen.

Multikulturell ist im Prinzip schön und gut. Wer möchte schon auf den Karneval in Rio verzichten? Japanische Teezeremonien, Buschtrommler, serbischer Männerchor, chilenische Volksmusik, mongolische Reitkünste, philippinische Küche, jiddische Klezmer-Lieder, das ist alles bereichernd für die jeweils anderen Kulturen. Aber bitte doch nicht die islamischen Rituale der „gottgewollten“ Steinigungen, Abhackungen, Köpfungen, Vergewaltigungen und „kunstvollen“ Kehlschnitte.

Diese sind zwar sicherlich auch multikulturell, aber das ist wahrhaftig nur die steinzeitliche „Kultur“ des Stärkeren und Brutaleren!

Die Tentakeln des Islam reichen nun schon bis Europa herein und ergreifen in schauderhafter Weise hier bereits einzelne Opfer, wie diese 74-jährige Frau, die anscheinend besonders multikulturell sein wollte, weil sie einen jungen Pakistani adoptierte.

Die obsessiv grenzenlos seienden Multikulturalisten haben sie zwar verführt, aber nicht gewarnt vor einer Kultur, in der sie höchstens auf der Stufe eines Schlachtviehs steht, weil sie erstens „nur“ eine Frau ist und zweitens „ungläubig“ ist.

Wie wenig vor dieser immensen Gefahr für europäische Frauen gewarnt wird, beweist auch der Bericht einer Tageszeitung in ihrer Printausgabe zu dieser Gewalttat, der tatsächlich nur aus bescheidenen 6 Zeilen besteht:

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„Mord an Frau geklärt – Graz. Der Mord an einer Pensionistin (74) vom 20. März bei Hartberg in der Steiermark ist geklärt. Laut Polizei hat der 30-jährige Bruder des Adoptivsohns der Frau die Tat gestanden. Das Motiv: Der Mann wollte das Haus haben.“ (Oberösterr.Nachr., 20090814, Seite 30).

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Leserinnen von so einem kurzen Bericht müssen sogar annehmen, bei dem Täter handle es sich um einen von der „westlich – dekadenten“ Kultur geprägten autochthonen Österreicher – und dann wenden sie sich womöglich erst recht den von den Medien stets als friedlich und sanftmütig dargestellten Moslems zu, die sie heiraten oder adoptieren und so in die schreckliche islamische Abschlachtungs – Falle tappen. 

      arouet8  –  against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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