ÖSTERREICH SCHAUT BEI DER ISLAMISCHEN TÖTUNGSLUST AN JUDEN GEMÜTLICH ZU

002 Österreich schaut bei der islamischen Tötungslust an Juden gemütlich zu(Sept2009), 001 Mohammedanismus und Nazismus kommen aus gleicher Quelle(Dez2008).

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002                                  20090927                         KATEGORIE: Israel

ÖSTERREICH SCHAUT BEI DER ISLAMISCHEN TÖTUNGSLUST AN JUDEN GEMÜTLICH ZU                                   

Österreich, das Vaterland Schönerers, Luegers, Hitlers und der zwei gefürchtetsten KZ-Kommandanten Amon Göth und Eduard Roschmann und das Mutterland einer extremen Judenfeindschaft, die schon unter Leopold I. und Maria Theresia hervorbrach, muss selbst nicht mehr eliminierend eingreifen, um seiner alten Leidenschaft nachkommen zu können.

Die islamische Welt übernimmt jetzt diesen Part. Österreich kann sich zurücklehnen und mit seiner altbekannten Gemütlichkeit zuschauen.

Deshalb ist Österreichs Delegation unter Leitung von ÖVP-Spindelegger bei der UNO-Vollversammlung 2009-09-23 bei der Hitler – adäquaten Hassrede Ahmadinejads nicht hinausgegangen, sondern es hat sich in den Stühlen erst so richtig bequem gemacht. Diesen Genuss kann sich Österreich doch nicht entgehen lassen, dabeizusein, wenn eine neue Todesmaschinerie gegen Juden wieder in Gang gesetzt wird.

Ahmadinejad kann zwar im Zuge seiner angestrebten Atombombenabwürfe auf Israel auch ganz Europa und somit auch Österreich vielleicht auch etwas mitverseuchen, aber das nimmt die Regierung und der Regierungsrundfunk ORF nicht so tragisch. Für jedes Vergnügen, insbesondere dem antisemitischen, sind eben auch gewisse Nachteile in Kauf zu nehmen, so wie damals 1939 bis 1945.

Der österreichische SPÖ-Bundespräsident Heinz Fischer drückte sich vor einer Entscheidung, den Saal zu verlassen, indem er schon vor der Rede Ahmadinejads wohlweislich einfach nicht im Raum war. USA, Deutschland, GB, Italien, Dänemark, Frankreich, Ungarn, Argentinien, Costa Rica, Australien und Neuseeland handelten schnell und entschlossen, sie verließen den Saal.

Der ehemalige österreichische Kanzler Bruno Kreisky sagte schon vor langer Zeit über den damals noch jungen Heinz Fischer, der sich anscheinend nicht geändert hat: „Aus dem Heinz kann noch etwas werden. Immer wenn es um wichtige Entscheidungen geht, ist er am Klosett.“

Tatsächlich – Drückeberger werden leichter Bundespräsident.

       arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Den Vornamen von Bundespraesident Fischer hatte ich falsch geschrieben. Statt „Heinz“ schrieb ich „Ernst“. Ich habe jetzt diesen Lapsus korrigiert. Danke, liebe Therese Shüttner für den Hinweis.

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One Response to ÖSTERREICH SCHAUT BEI DER ISLAMISCHEN TÖTUNGSLUST AN JUDEN GEMÜTLICH ZU

  1. Therese Shüttner sagt:

    Völlig richtig!!!
    Die gesamte österreichische Polit-Landschaft beschwört aufgrund Schweigen und Zugeständnisse an muslimische Einrichtungen die 2. Vernichtungswelle an den Juden hervor! Das latente Antisemitismus darf in Österreich erst wieder seit einigen Jahren derart stark nach außen gezeigt werden; bloß versteckt sich dieser Antisemitismus gekonnt in der Unterstützung des Islam; überspitzt formuliert könnte man meinen, dass der gemeine ÖSterreicher froh ist, dass der Islam dem gemütlichen Alpenländler diese „lästige Arbeit“ der Judenverachtung abnimmt.

    Österreich macht sich also ein 2. Mal an einer Judenverfolgung mitschuldigt, diesmal in Form der aktiven Passivität. Und wieder – aus der Geschichte nichts gelernt…

    Kleiner „Fehler“: der öst. Bundespräsident hört auf den Vornamen Heinz, nicht Ernst.

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