HEITERES SKLAVEN – TRETEN IN LINZ

2009/10/24

020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung “Österreich” warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).

Bitte rechts oben bei KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG klicken und scrollen, oder beim ARCHIV den Monat anwählen, so können die Artikel schnell gefunden werden.

020          20091024        KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

HEITERES SKLAVEN – TRETEN IN LINZ

„Randale auf Spielplatz – ALBANER SCHLUGEN LINZER ZUSAMMEN

Brutale Randale auf einem Kinderspielplatz im Stadtteil Neue Heimat: Eine Bosnierin (29) rügte drei albanische Jugendliche, die neben Kindern ein Feuerzeug explodieren ließen. Nach einer verbalen Auseinandersetzung griffen die Burschen den Linzer Lebensgefährten (23) der Frau an, traten ihn bewusstlos. Die jungen Gewalttäter entkamen, ihr verletztes Opfer wurde ins Spital gebracht. “ (Kronenzeitung OÖ., 20091020, Seite 20).

vvvvvvvvvvvvvv

MEINE ANALYSE:

„traten ihn bewusstlos“ – Diese drei Worte werden kaum noch als dramatisch empfunden, weil unsere Medien zwischen den Zeilen die Moslems zum Schlagen und Töten der „wertelos“ und somit für sie auch „wertlos“ gewordenen EthnoeuropäerInnen ermuntern. Auch in der Hitler-Zeit wurden die SA-Trupps von den damaligen Medien zum Schlagen aufgefordert. Unsere Medien sind hingerissen von den Moslems, weil „die noch Werte haben“.

Voll Begeisterung übersehen sie oder sehen absichtlich darüber hinweg, wie Hitler-ähnlich die Werte der Moslems sind: Tötung aller Juden, patriarchalische Zwangs-Ordnung, Vergeltungsrecht mit Züchtigung und Abhackung von Körperteilen, Gewaltverherrlichung, KritikerInnen „verschwinden“, vollkommene Reglementierung aller Lebensbereiche.

Wenn Südamerikaner, Asiaten oder Osteuropäer nach Europa kommen, so wandeln diese mit ihrer Einwanderung die öffentliche Ordnung nicht um, da sie ohnehin meist eine ähnliche oder eine nur schwach strukturierte haben. Sie nehmen die unsere meist dankbar an, weil sie erkennen, damit ein Leben in Frieden führen zu können.

Im völligen Gegensatz zu den Moslems. Diese haben eine, zwar noch „bronzezeitliche“ (Wortschöpfung von Jacques Auvergne in „1968: Europas Möchtegern-Revolte“ – Nr. 005), aber doch immerhin eine bis in die letzten Winkel des Privatlebens durchorganisierte und abgeschlossene Wertvorstellung. Abgeschlossen heißt aber auch die Ablehnung aller anderen, auch der europäischen Werte. Deshalb haben die Moslems Neigung und auch die Fähigkeit, die öffentliche Ordnung, die unsere Vorfahren mit den Grundgesetzen und Verfassungen aufbauten, abzuschaffen.

Moslems schauen auf unser Rechtssystem herab, weil dieses nicht abgeschlossen ist. Sie erkennen nämlich nicht, wie notwendig ein offenes Rechtssystem ist, weil nur dadurch es möglich ist, es immer weiter verbessern zu können.

Sie selbst geben vor, ihr Rechtssystem wäre von Allah gemacht und deshalb wäre es nicht möglich, es zu verändern. Das mit „Allah“ ist aber nur ein vorgeschobener Grund. In Wirklichkeit wollen die an der Macht befindlichen Moslems mit dieser sogenannten „Unveränderbarkeit“ ihre Herrschaft und die ihrer Erben nur für immer einzementieren.

……..

Nun zurück zum obigen Gewalt-Bericht: Wieso wendeten die Albaner wegen so einer Kleinigkeit ein so extrem hohes Maß an Gewalt an? Bei Fußtritten auf den Körper ist sogar lebenslanges körperliches Leiden oder Tod impliziert. Die Albaner wurden nur zurechtgewiesen. Selbst wenn eine verbale Zurechtweisung auch grundlos erfolgen würde, so rechtfertigt dies noch nicht einmal die Anwendung von geringer Gewalt.

Wo sind wir hingekommen, dürfen wir vielleicht bald die jungen Herren Moslems wegen gar nichts mehr ansprechen, ohne befürchten zu müssen, im Nu vom Leben zum Tod befördert zu werden? Sie selbst nehmen sich das Recht heraus, an der Haltestelle nicht um Zigaretten oder Kaugummis zu bitten, sondern diese befehlend zu verlangen, wenn sie aber jemand mit Zivilcourage auf ihr Verhalten hinweist, so erwacht in ihnen in Sekundenschnelle eine todbringende Bestie. Es geht ihnen gar nicht um Zigaretten oder Kaugummis, sondern nur darum, zu befehlen.

Das Wort Zivilcourage ist vielleicht der Schlüssel zum Erkennen dieser und ähnlicher für unser Verständnis völlig zügellosen Gewalt von Moslems. Denn die Zivilcourage mit ihrem Gerechtigkeitssinn und ihrem Hineindenken in die Lage von anderen Menschen hat die Despoten abgeschafft, die westliche Zivilisation geschaffen und trägt diese auch immer noch. Sicherlich sind Parlamente, Regierung, Polizei und Gerichte die Pfeiler, aber die Basis sind die BürgerInnen mit Zivilcourage. Unsere westliche Zivilisation ist aufgebaut auf ein ziviles Benehmen, bei Differenzen auch auf eine gewaltlose Streitkultur.

Weil sich aber die jungen Herren Moslems als die künftigen Herren über die EuropäerInnen sehen, ist es verständlich, weshalb sie in Weißglut geraten, wenn eine künftige Sklavin sich erdreistet, sie auch nur im Geringsten zurechtzuweisen. Außerdem müssen sie jede Art von Zivilcourage schon in der heutigen Zeit strengstens bestrafen, weil ihre angestrebte despotische und dann ewig andauernde Herrschaft dadurch gefährdet werden würde.

In ihrer Heimat war es die christliche Bosnierin sicher gewohnt, gegen Moslems wehrhaft zu sein, weil ihre Leute es dort schon seit Jahrhunderten mit unverschämt fordernden und provozierenden Moslems zu tun haben. Wie enttäuscht muss sie von uns sein, weil unsere Medien und Politiker unsere Zivilisation so hingebungsvoll den Moslems kredenzen. Außer in der „Kronenzeitung“ wird kaum in anderen Medium über dieses, unsere Zivilisation untergrabende Verhalten von Moslems berichtet.

Wenn das Gebäude der öffentlichen Ordnung untergraben wird, so steht es noch lange Zeit wie eh und je an seinem Platze. Erst wenn die vielen kleinen Aushöhlungen ein gewisses Maß erreicht haben, dann sackt es überraschend in sich zusammen. Deshalb wäre es um so notwendiger, über diese vielen kleinen Aushöhlungen, wovon auch die oben berichtete Gewalttat eine ist, zu berichten und sie zu analysieren.

Die meisten Medien und Politiker wenden den Trick an, nebensächliche und sogar belanglose Themen aufzubauschen, darüber förmlich einen Aufgeregtheitswettbewerb, eine „explizite Aufputschungs-Publizistik“ (Wortschöpfung von Peter Sloterdijk, „Regeln für den Menschenpark“) zu veranstalten, um sich nur nicht mit der Bedrohung unserer Zivilgesellschaft durch die Moslems auseinandersetzen zu müssen.

Wenn sie Berichte über Moslems bringen, dann nur über jene wenigen im Promillebereich, die sich um eine Annahme der europäischen Werte bemühen. Auch die vielen subventionierten Vereine „für Integration der Moslems“ spiegeln mit der Hervorkehrung dieser wenigen nur eine Scheinrealität, eine Fata Morgana vor, „fast alle Moslems würden sich schon irgendwann einmal integrieren“.

Das Wort „integrieren“ heißt aber „Eingliederung in ein größeres Ganzes“. Da aber Moslems sich selbst als vollkommen ganz und abgeschlossen sehen, noch dazu mit derzeit schon 1300 Millionen Anhängern die größte ideologische Macht der Erde sind, sind sie somit auch verschlossen für alle anderen „Ganzheiten“.

Unsere westlichen Verfassungen sind aber eine Ganzheit, die über Jahrtausende erarbeitet wurde, diese dürfen wir nicht aufgeben, sondern müssen von allen, auch den Moslem-Einwanderern verlangen, entweder sie vollkommen anzunehmen oder einfach nicht mehr dazubleiben, da wir nicht nur gegenüber Einwanderern, sondern auch gegenüber unseren Nachkommen eine Verantwortung tragen.

Unser westliches Wertesystem ist sehr wohl verteidigungswürdig, es ist immerhin 2600 Jahre alt. Attische Demokratie, Römisches Recht, Renaissance, Humanismus, Vernunft, Aufklärung, Code Civil, Naturwissenschaften und Medizin sind Leistungen für alle Menschen. Den forsch fordernden und streng strafenden Moslems, deren Leistung ausschließlich darin besteht, sich lawinenartig zu vermehren, dürfen wir nicht nachgeben. 

    arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Advertisements

FLOWER-POWER FÜR DAS ISLAM-SCHWERT

2009/10/02

011 Flower-Power für das Islam-Schwert (Okt2009), 010 Lore Ley im Euro-Scheichismus (Aug2009), 009 Ich, Muhammad Ibn ‘abd Allah Ibn…(Mai2009), 008 Ich, Adolf Wolf Hitler (Mai2009), 007 Mein Gestern (Apr2009), 006 Wir Klerus-Männer (Mrz2009), 005 Der prophetischste Prophet (Feb2009), 004 Unser Emir Hitler (Jan2009), 003 Geburtstagsverzückung 2071 (Jan2009), 002 Zur Erinnerung an alle vom Islam ermordeten Menschen (Nov2008), 001 Werde Muslimin (Jul2008).

Bitte rechts oben bei KATEGORIE: Lyrik klicken und scrollen, oder beim ARCHIV den Monat anwählen, so können die Artikel schnell gefunden werden.

011                            20091002         KATEGORIE:  Lyrik

FLOWER-POWER FÜR DAS ISLAM-SCHWERT

      1

Blumen verwelken und Erde verweht.

Nur noch die Tränen von trauernden Frauen

nähren die nackten Wurzeln des alten Europas.

Ausgerissen hat der Islam die Demokratie,

um den Weg frei zu machen für seine Sheikhs.

       2

Das kann vielleicht noch lange dauern

und es werden viele Tränen benötigt,

um diesen Spuk, der eingeschlichen kam

und der sich eingenistet hat ins Mauerwerk,

dingfest zu machen und herauszufordern.

      3

Es nützt auch nichts, sich zu ärgern

über die antiautoritären Blumenkinder,

die Mohammeds Despoten Blumen streuten.

Diesen tolerant versteckte Tore öffneten,

weil sie ihre eigenen Väter hassten.

      4

Wer hätte damals daran gedacht

in jener ausgeflippten Janis-Joplin-Zeit,

als die Langhaarrevoluzzer hüpften

über Wiesen und bei vielen Demos

gegen Hierarchien und für Flower-Power.

      5

Nicht Blumen, sondern Menschenköpfe

werden nun in Massen abgeschnitten.

Schaut endlich durch das Periskop

eures Yellow Submarine,

dann seht ihr sie vorbeirollen.

      6

Wie rolling stones

hüpfen sie nun über harte Böden.

Das sind die Köpfe von Apostaten

und von Schwulen und von Frauen,

die sich vergewaltigen ließen.

      7

Ein Kopf hat den Orts – Imam beleidigt.

Er hat es gewagt, vor ihm zu lachen!

Die Lacherei ist doch längst vorbei,

weil sie emotionell und unverschämt ist.

Nur ehrfürchtige Mienen sind gestattet.

      8

Um dieses Mund-Verzerren abzustellen,

wird das heilige Islam-Schwert aktiviert.

Wird die Verbindung zum Körper gekappt,

so fällt das Grinsen urplötzlich hinunter.

Es ist besser tot, als beleidigend zu sein.

      9

Lachen gefährdet die tiefste Demut

im weitläufigen allgemeinen Sinne

gegenüber der ewigen höchsten Macht.

Und im genaueren speziellen Sinne

gegenüber den ewig regierenden Sheikhs.

     10

Die alten Griechen, die Europa schufen,

wussten das vom krankhaften Vaterhass.

Der so weit gehen kann, zu öffnen die Tür

um jene einzulassen, die alles zertrümmern

und wertvolle Bäume der Ahnen entwurzeln.

     11

Voll Sorge für ihre Kinder erfanden sie

Geschichten, was alles so drohen kann.

Um gewarnt zu sein, wenn vielleicht ein

schreckliches Monster hereinkriechen sollte.

Doch von Ödipus erzählten sie umsonst.

     12

Auch von Inachos, der alles von sich schob,

was ein wenig unangenehm werden könnte.

Nur keinen Konflikt, nur keinen Streit.

Die kleinen Bedrohungen wuchsen so heran

und erdrückten seine vierte Generation.

     13

Überheblich wähnen sich die Blumenkinder,

sie wären ach wie so sehr fortschrittlich.

Es kann, weil die Welt die große Ehre hat

nun mit ihrer Anwesenheit beglückt zu sein,

deterministisch nur alles besser werden.

     14

Doch wie wird das Urteil ihrer Ur-Enkeln sein.

Werden sie bewundert, wie sie es erwarten,

als die großen Revolutionäre hoch verehrt?

Oder werden sie nicht nur gehasst,

sondern wie Inachos auch verachtet werden?

                    vvvvvvvvvvvvvvvv

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

                    vvvvvvvvvvvvvvvv