HEITERES SKLAVEN – TRETEN IN LINZ

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020          20091024        KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

HEITERES SKLAVEN – TRETEN IN LINZ

„Randale auf Spielplatz – ALBANER SCHLUGEN LINZER ZUSAMMEN

Brutale Randale auf einem Kinderspielplatz im Stadtteil Neue Heimat: Eine Bosnierin (29) rügte drei albanische Jugendliche, die neben Kindern ein Feuerzeug explodieren ließen. Nach einer verbalen Auseinandersetzung griffen die Burschen den Linzer Lebensgefährten (23) der Frau an, traten ihn bewusstlos. Die jungen Gewalttäter entkamen, ihr verletztes Opfer wurde ins Spital gebracht. “ (Kronenzeitung OÖ., 20091020, Seite 20).

vvvvvvvvvvvvvv

MEINE ANALYSE:

„traten ihn bewusstlos“ – Diese drei Worte werden kaum noch als dramatisch empfunden, weil unsere Medien zwischen den Zeilen die Moslems zum Schlagen und Töten der „wertelos“ und somit für sie auch „wertlos“ gewordenen EthnoeuropäerInnen ermuntern. Auch in der Hitler-Zeit wurden die SA-Trupps von den damaligen Medien zum Schlagen aufgefordert. Unsere Medien sind hingerissen von den Moslems, weil „die noch Werte haben“.

Voll Begeisterung übersehen sie oder sehen absichtlich darüber hinweg, wie Hitler-ähnlich die Werte der Moslems sind: Tötung aller Juden, patriarchalische Zwangs-Ordnung, Vergeltungsrecht mit Züchtigung und Abhackung von Körperteilen, Gewaltverherrlichung, KritikerInnen „verschwinden“, vollkommene Reglementierung aller Lebensbereiche.

Wenn Südamerikaner, Asiaten oder Osteuropäer nach Europa kommen, so wandeln diese mit ihrer Einwanderung die öffentliche Ordnung nicht um, da sie ohnehin meist eine ähnliche oder eine nur schwach strukturierte haben. Sie nehmen die unsere meist dankbar an, weil sie erkennen, damit ein Leben in Frieden führen zu können.

Im völligen Gegensatz zu den Moslems. Diese haben eine, zwar noch „bronzezeitliche“ (Wortschöpfung von Jacques Auvergne in „1968: Europas Möchtegern-Revolte“ – Nr. 005), aber doch immerhin eine bis in die letzten Winkel des Privatlebens durchorganisierte und abgeschlossene Wertvorstellung. Abgeschlossen heißt aber auch die Ablehnung aller anderen, auch der europäischen Werte. Deshalb haben die Moslems Neigung und auch die Fähigkeit, die öffentliche Ordnung, die unsere Vorfahren mit den Grundgesetzen und Verfassungen aufbauten, abzuschaffen.

Moslems schauen auf unser Rechtssystem herab, weil dieses nicht abgeschlossen ist. Sie erkennen nämlich nicht, wie notwendig ein offenes Rechtssystem ist, weil nur dadurch es möglich ist, es immer weiter verbessern zu können.

Sie selbst geben vor, ihr Rechtssystem wäre von Allah gemacht und deshalb wäre es nicht möglich, es zu verändern. Das mit „Allah“ ist aber nur ein vorgeschobener Grund. In Wirklichkeit wollen die an der Macht befindlichen Moslems mit dieser sogenannten „Unveränderbarkeit“ ihre Herrschaft und die ihrer Erben nur für immer einzementieren.

……..

Nun zurück zum obigen Gewalt-Bericht: Wieso wendeten die Albaner wegen so einer Kleinigkeit ein so extrem hohes Maß an Gewalt an? Bei Fußtritten auf den Körper ist sogar lebenslanges körperliches Leiden oder Tod impliziert. Die Albaner wurden nur zurechtgewiesen. Selbst wenn eine verbale Zurechtweisung auch grundlos erfolgen würde, so rechtfertigt dies noch nicht einmal die Anwendung von geringer Gewalt.

Wo sind wir hingekommen, dürfen wir vielleicht bald die jungen Herren Moslems wegen gar nichts mehr ansprechen, ohne befürchten zu müssen, im Nu vom Leben zum Tod befördert zu werden? Sie selbst nehmen sich das Recht heraus, an der Haltestelle nicht um Zigaretten oder Kaugummis zu bitten, sondern diese befehlend zu verlangen, wenn sie aber jemand mit Zivilcourage auf ihr Verhalten hinweist, so erwacht in ihnen in Sekundenschnelle eine todbringende Bestie. Es geht ihnen gar nicht um Zigaretten oder Kaugummis, sondern nur darum, zu befehlen.

Das Wort Zivilcourage ist vielleicht der Schlüssel zum Erkennen dieser und ähnlicher für unser Verständnis völlig zügellosen Gewalt von Moslems. Denn die Zivilcourage mit ihrem Gerechtigkeitssinn und ihrem Hineindenken in die Lage von anderen Menschen hat die Despoten abgeschafft, die westliche Zivilisation geschaffen und trägt diese auch immer noch. Sicherlich sind Parlamente, Regierung, Polizei und Gerichte die Pfeiler, aber die Basis sind die BürgerInnen mit Zivilcourage. Unsere westliche Zivilisation ist aufgebaut auf ein ziviles Benehmen, bei Differenzen auch auf eine gewaltlose Streitkultur.

Weil sich aber die jungen Herren Moslems als die künftigen Herren über die EuropäerInnen sehen, ist es verständlich, weshalb sie in Weißglut geraten, wenn eine künftige Sklavin sich erdreistet, sie auch nur im Geringsten zurechtzuweisen. Außerdem müssen sie jede Art von Zivilcourage schon in der heutigen Zeit strengstens bestrafen, weil ihre angestrebte despotische und dann ewig andauernde Herrschaft dadurch gefährdet werden würde.

In ihrer Heimat war es die christliche Bosnierin sicher gewohnt, gegen Moslems wehrhaft zu sein, weil ihre Leute es dort schon seit Jahrhunderten mit unverschämt fordernden und provozierenden Moslems zu tun haben. Wie enttäuscht muss sie von uns sein, weil unsere Medien und Politiker unsere Zivilisation so hingebungsvoll den Moslems kredenzen. Außer in der „Kronenzeitung“ wird kaum in anderen Medium über dieses, unsere Zivilisation untergrabende Verhalten von Moslems berichtet.

Wenn das Gebäude der öffentlichen Ordnung untergraben wird, so steht es noch lange Zeit wie eh und je an seinem Platze. Erst wenn die vielen kleinen Aushöhlungen ein gewisses Maß erreicht haben, dann sackt es überraschend in sich zusammen. Deshalb wäre es um so notwendiger, über diese vielen kleinen Aushöhlungen, wovon auch die oben berichtete Gewalttat eine ist, zu berichten und sie zu analysieren.

Die meisten Medien und Politiker wenden den Trick an, nebensächliche und sogar belanglose Themen aufzubauschen, darüber förmlich einen Aufgeregtheitswettbewerb, eine „explizite Aufputschungs-Publizistik“ (Wortschöpfung von Peter Sloterdijk, „Regeln für den Menschenpark“) zu veranstalten, um sich nur nicht mit der Bedrohung unserer Zivilgesellschaft durch die Moslems auseinandersetzen zu müssen.

Wenn sie Berichte über Moslems bringen, dann nur über jene wenigen im Promillebereich, die sich um eine Annahme der europäischen Werte bemühen. Auch die vielen subventionierten Vereine „für Integration der Moslems“ spiegeln mit der Hervorkehrung dieser wenigen nur eine Scheinrealität, eine Fata Morgana vor, „fast alle Moslems würden sich schon irgendwann einmal integrieren“.

Das Wort „integrieren“ heißt aber „Eingliederung in ein größeres Ganzes“. Da aber Moslems sich selbst als vollkommen ganz und abgeschlossen sehen, noch dazu mit derzeit schon 1300 Millionen Anhängern die größte ideologische Macht der Erde sind, sind sie somit auch verschlossen für alle anderen „Ganzheiten“.

Unsere westlichen Verfassungen sind aber eine Ganzheit, die über Jahrtausende erarbeitet wurde, diese dürfen wir nicht aufgeben, sondern müssen von allen, auch den Moslem-Einwanderern verlangen, entweder sie vollkommen anzunehmen oder einfach nicht mehr dazubleiben, da wir nicht nur gegenüber Einwanderern, sondern auch gegenüber unseren Nachkommen eine Verantwortung tragen.

Unser westliches Wertesystem ist sehr wohl verteidigungswürdig, es ist immerhin 2600 Jahre alt. Attische Demokratie, Römisches Recht, Renaissance, Humanismus, Vernunft, Aufklärung, Code Civil, Naturwissenschaften und Medizin sind Leistungen für alle Menschen. Den forsch fordernden und streng strafenden Moslems, deren Leistung ausschließlich darin besteht, sich lawinenartig zu vermehren, dürfen wir nicht nachgeben. 

    arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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One Response to HEITERES SKLAVEN – TRETEN IN LINZ

  1. Gut formuliert und ganz treffend geschrieben.

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