MEDIEN DENUDIERTEN LINKE ZU MARIONETTEN DER SCHEICHS

004 Medien denudierten Linke zu Marionetten der Scheichs (Nov 2009), 003 Der Magnetismus des Islams auf Linke (Nov 2009), 002 Realitätsverlust der 68er (Jun 2009), 001 Die Linken im Widerspruch zu ihren Ahnen (Sep 2008).

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004              20091114                 KATEGORIE: Linke und Islam

MEDIEN DENUDIERTEN LINKE ZU MARIONETTEN DER SCHEICHS

Die meisten Journalisten der Massenmedien sind weichgeklopft von den selbst nicht mehr denken könnenden Professoren ihres Studiums. Alle, auch zarte Strukturen, die ihnen noch Lebendigkeit hätten geben können, wurden abgetragen. Sie können zwar gut auswendig Lernen und Prüfungen bestehen, sind aber nicht mehr in der Lage, eigenständige stabile Denkgebilde aufzubauen und zu vernetzen. Ihr Lernen nähert sich anscheinend schon immer mehr jenen stupiden Übungen von Islamschülern an. Ihr Denken gestaltet sich nicht mehr selbst, es ist nur noch zusammenhangloser Schlamm. Mit ihren Fernsehbildern und Texten ergießen sie diesen Schlamm nun unablässig auch in jene vielen Gehirne, die ihrer Beeinflussung ausgesetzt sind.

So ist es nicht verwunderlich, wenn sie nicht einmal von den katastrophalen Zerstörungen des 9/11, von Madrid und London, der Karikaturen-Zensur und der Ermordung Theo van Goghs erschüttert wurden. Schlamm lässt sich nicht erschüttern. Inzwischen haben die Machtmenschen der Islam-Ideologie ihre Bombenattentats-Heißsporne zurückgepfiffen, damit ihre sich immer klarer abzeichnende unspektakuläre, aber zuverlässigere Machtübernahme mit ihren Millionen von kleinen Bevölkerungswachstumsbomben weniger auffällt. 

Gegenüber denen, die sich aufrichten und auch auf diese Bomben hinweisen, verfallen die Journalisten in ein wildes Geschrei, weil eine klare, deutliche Abgrenzungs-Linie zu ziehen und somit auch klar und deutlich, ohne Umschweife eine Machtübernahme für Islam-Despoten mittels Bevölkerungsexplosion abzulehnen, für sie undenkbar ist.

Das darf nicht sein, das haben sie nicht gelernt. Das wäre ja eine Struktur, das widerspricht ihrem Schlamm-Denken. Nicht konstruktive Argumente, sondern nur noch Zerstörung mittels Befehlen, Verboten und Behauptungen verbreiten sie in ihren Medien: „Jede Ablehnung des Islams ist verboten“. Nach diesem Verbot folgt sogar noch eine Verleumdung: „Alle Ablehner des Islams sind Rassisten“. Hier handelt es sich nicht nur um Stigmatisierung als Rassisten, sondern das ist sogar eine kriminelle Verleumdung. So tief sind sie schon gesunken. Mit diesem Doppelschlag wollen sie das Gehirn der Nachdenker über den Islam ebenfalls in Schlamm verwandeln.

Wieso soll es verboten sein, den Islam verbal oder im Text abzulehnen? Alles darf in Worten abgelehnt oder allem zugestimmt werden. Wo bleibt die Redefreiheit? Schon vergangen und vergessen? Wenn dagegen Moslems Andersdenkende in ihren Ländern real töten, so bringen unsere Medien dafür stets vollstes Verständnis auf. Jährlich sind das 160.000 Tote. Über diese Leichen gehen unsere sich ach so „warmherzig“  selbstdarstellenden Medienmacher eiskalt schweigend hinweg. Deshalb leben wir jetzt in einer subtilen, aber rigiden Zensur-Zeit, in der sich deklarierte Islamgegner fast nur mehr anonym äußern können. Jene, die in Zensur-Zeiten leben, merken das selbst meist nicht, erst im Nachhinein stellen das die Historiker fest.

Nur demographische Zahlen anzuführen, wonach derzeit in Wien und Vorarlberg 24%, in Österreich 14% der Neugeborenen Moslems sind und in vielen europäischen Städten schon mehr als 40% der Grundschüler Moslems sind, das wagen sich die Medienmacher gerade noch. Auch die Journalisten des österreichischen „Standard“ getrauten sich noch im Oktober 2009, das zu berichten. Sie hüten sich aber davor, weiterzuschreiben, was daraus entsteht: Eine Mehrheit der Moslems schon in wenigen Jahrzehnten. Darüber zu schreiben, würde als „rassistisch“ ausgelegt werden, obwohl das auch nichts anderes als nur Demographie ist.

Rein zahlenmäßig dauert es noch einige Jahrzehnte, aber da eine noch hohe Zahl der autochthonen Bevölkerung sich bald nicht mehr im prosperierenden Leben befindet, sondern auf Abstellgleisen in Altenheimen, Seniorenwohnungen  und – immer mehr – in Notschlafstellen, kann eine Machtübernahme durch die Moslems, die nie in solche Bedrängnis kommen, in Notschlafstellen leben zu müssen, schon lange vor ihrer zahlenmäßigen Mehrheit erfolgen. Viele Viertel in Europas Städten haben sie schon jetzt unter ihrer Kontrolle.

Gab es vor wenigen Jahren noch häufig Fernsehdiskussionen über den Islam, so lassen heute alle Fernsehjournalisten die Fingern von dieser heißen Kartoffel. Schon alleine das Wort „Islam“ auszusprechen, wird immer mehr tabu. Reden wir lieber über „Die Krise im Sport“ oder „Legebatterien bei Hühnern“, es gibt ja so viele Streitthemen, über die wir uns auslassen können. Auch Maischberger diskutiert nun lieber über einen anderen „Glaubenskrieg“: „Dick oder Dünn – Glaubenskrieg ums Essen“.

„Format“ – Chefredakteur Peter Pelinka gerät ins Schwärmen wegen „der letztlich problemlosen Eröffnung eines islamischen Gotteshauses in Bad Vöslau“ (Zeitung „Heute“ 20091106). Moslems sind glücklich, wenn sie ihre Scheichs bekommen, zu denen sie bittstellen gehen können, wählen wollen sie nur so lange, bis sie diese Scheichs eingesetzt haben.

Die SPÖ druckte 2008 türkischsprachige Wahlplakate, weil es den Sozialdemokraten immer schon vollkommen einerlei war, für welchen Zweck oder von wem sie Wählerstimmen bekommt, es ging ihnen nur darum, einfach Stimmen zu bekommen. Sie meinen in ihrer Selbstüberheblichkeit, wenn sie nur genügend Stimmen haben, dann würden sie schon alles richten können. Es ist aber die Wechselwirkung zwischen dem Willen von WählerInnen und den von diesen gewählten Parteien, was dann politisch verwirklicht werden kann. Und wenn der Wille dieser Wähler die Scharia anstrebt, dann muss die von diesen Wählern gewählte SP ob sie will oder nicht das auch einführen, samt den dazugehörigen, nie wieder abwählbaren neuen Euro-Scheichs.

Die Nähe des Islams zu den Nazis bemerkt die Linke trotz seiner Hitler-adäquat ekstatischen Judenfeindschaft nicht, gegenüber Lobesworten von Nazis verschließt sie die Ohren. Heinrich Himmler: „Mohammed wusste, dass die meisten Leute furchtbar feige und dumm sind. Deshalb hat er jedem tapferen Krieger der im Kampfe fällt zwei wunderschöne Frauen versprochen. Das ist die Sprache die ein Soldat versteht. Wenn er daran glaubt im Leben danach dieserart willkommen zu sein, wird er sein Leben willig hingeben, er wird mit Enthusiasmus in die Schlacht ziehen und den Tod nicht fürchte…“. „Ich hab nichts gegen Islam. Er drillt unsere Jungs in der Division für mich und verspricht ihnen den Himmel wenn sie im Kampf getötet werden. Eine sehr praktischen und attraktive Religion für Soldaten…“

Die Linke vermeint glatt, der Islam wäre eine „Befreiungsbewegung der 3.Welt“. Peter Scholl-Latour stellt Bin Laden auf eine Stufe mit Che Guevara. Die Linke fällt auf den Islam auch deswegen oft hinein, weil er sich so egalitär darstellt, wie sie sich den Endzustand einer klassenlosen Gesellschaft vorstellt. Das aus ungefähr fünfunddreißig Scheichs bestehende European Council for Fatwa and Research (ECFR), zieht im Hintergrund schon längst die Fäden, an denen schon viele westliche Politiker, Konzerne und auch fast die gesamte Linke als Marionetten dranhängen.

Ahnungslose, grüne Junglinke entblöden sich nicht, ein Urgestein der Linken, den alten, noch aufrechten Publizisten Ralph Giordano zu verdammen, der – furchtlos wie er immer war – auf die Menschen- und besonders auf die Frauenverachtung des Islams hinweist.

Linke waren zwar zumeist die engagiertesten Antifaschisten und im 19. und 20. Jh. die Vorreiter für Frauenrechte. Wenn aber im 21.Jh. Moslems auf Europas Straßen „Tod den Juden“ brüllen, die Frauen nicht nur zurück zum Herd drängen, sondern sie von dort nicht einmal weglassen, so lächeln die Linken auf einmal zufrieden, ja schreien oft sogar mit, indem sie, weil sie schwerlich offen gegen Juden sein können, stellvertretend dafür Israel in Grund und Boden verdammen.

„Attac“, „Amnesty“ und „Friedenswerkstätten“ vereinfachen komplexe Wirtschafts- und Friedensprobleme. Sie wissen, Vereinfachung lenkt immer auf einen Sündenbock und so stürmen sie zwar nicht wie der „Stürmer“ gegen  „jüdische Plutokraten“, aber stellvertretend dafür gegen „israelische Besatzungspolitik“ und suggerieren, wenn diese beseitigt werden würde, dann stünde der Weltfriede endlich bevor.

Manche Atheisten verbeißen sich immer noch lustvoll in das schon längst zahnlos gewordene Christentum und kommen sich dabei heldenhaft vor, wenn sie Epikur, Russell, Nietzsche oder Schopenhauer zitieren. Im gleichen Ausmaß, wie der Islam seinen Anteil an der Bevölkerung zu lasten des Christentums vergrößert, verkleinern resignierend die Atheisten ihre Kritik am Islam. 

Kleriker beider christlicher Kirchen eifern um einen möglichst intensiven „Interreligiösen Dialog“ mit dem Islam. Sie gieren nach der Wiedererlangung von wenigstens ein paar Krümel weltlicher Macht, welche, wenn der Islam kommt, für sie vielleicht wieder abfallen könnten.

Linke klagen oft, die Integration der Moslems würde deswegen erschwert, „weil sie von der Bildung ferngehalten“ werden. Während aber autochthone Europäer mit Massen von Büchern aufwachsen, die sie in ihren kleinen Wohnungen oft kaum noch unterbringen, befindet sich in den Großwohnungen der Moslems, die sie wegen ihrer hohen Kinderzahl von den Wohnungsgesellschaften zugeteilt bekommen, meist nur ein einziges Buch. Dieses eine grüne Buch mit Goldaufdruck deckt für sie alles Wissen diese Erde ab, wozu also noch weitere Bücher? Nachdem dieser Koran auch das „einzig wahre Buch“ ist, geraten alle anderen Bücher ohnehin in den Verdacht, Lügenbücher zu sein.

„Es gibt keine rückschrittlichere Macht als den Islam…Weit entfernt von seinem Untergang ist der Mohammedanismus ein militanter, bekehrungseifriger Glaube. Er hat sich schon in ganz Zentralafrika ausgebreitet, zieht überall furchtlose Krieger auf und wäre das Christentum nicht in den starken Armen der Wissenschaft – gegen welche es umsonst gekämpft hat – könnte die Zivilisation des modernen Europa untergehen, wie die des Römischen Reiches.“ schrieb Churchill. Doch auf diesen, der mit seiner eisernen Entschlossenheit – willensmäßig – fast im Alleingang Hitler besiegte, hört die Linke selten, weil auch sie, wegen ihrer falschen Theorie der „Revolutionären Avantgarde“ zum Elitarismus neigt. Churchill war nicht links genug, deshalb darf er für Linke auch nicht eine besondere Bedeutung haben.

Der Islam ist nicht einmal dem Mittelalter zuzuordnen. Denn nur in Europa war bei seiner Entstehung im 7. und 8.Jh Mittelalter. Im arabischen Raum herrschten damals noch vorzeitliche Despoten, die sich mittels dem billigen Trick einer „unveränderbaren, von Allah eingesetzten Religion“ bis heute einzementiert haben. Genau deswegen dürfen diese Despoten es nicht zulassen, die weltliche Macht von der Religion zu trennen, diese zu einer Privatsache werden zu lassen. Die Unveränderbarkeit ihrer weltlichen Macht ginge dabei möglicherweise mit verloren.

Wegen dieser exotischen Fremdartigkeit wissen viele Linke nichts damit anzufangen und lassen sich einfach überraschen, was da wohl kommen wird. Sie meinen, schlechter kann’s nicht werden, da sie in einer für sie ohnehin ekeligen Welt leben.

War die erste Generation der Gastarbeiter noch Nettozahler in das westliche Sozialsystem, so sind heute die angeheirateten, nachgeholten Verwandten, angeblichen Verwandten und hohe Nachkommenschar Nettobezieher. In Deutschland sind es jährlich 70 Milliarden Euro, in Österreich etwa 7 Milliarden Euro. Die Ureuropäer kommen deswegen mit dem Steuerzahlen nicht nach, für eigene Kinder bleibt da zu wenig Zeit, Geld und Wohnraum. Subventioniert werden dafür aber Moscheebauten, unter dem Titel „religiöse Bildungseinrichtungen“. Die Pensionen fließen nicht mehr der eigenen Wirtschaft zu, weil viele Moslems in der Pension zurück in ihr Herkunftsland gehen. Die Pension wird ihnen dorthin nachgeschickt.

Nach dem seit 37 Jahren andauernden Devisenabfluss in die islamischen Ölländer ist das der zweite Aderlass für die einer ohnehin schon hohen Zinsbelastung nachhechelnden Europäer. Islamic banking gewährt Moslems dagegen zinsenfreie Kredite, wenn sie in Europa Eigentumshäuser oder Firmen erwerben. Banken werden von Linken oft zurecht kritisiert, aber wieso ist ihr Mund zugeklebt, wenn es sich um islamische Banken handelt?

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Es gehört schon einige journalistische Kunst dazu, um solche Ungerechtigkeiten verschweigen zu können und, wenn sie doch entdeckt werden sollten, sie zuzudecken mit einer Schlammlawine. DIESE Kunst ist es also, die unsere Journalistik- und Politikwissenschaft-Studenten jahrelang erlernen. Besonders leicht können sie die haltlos gewordenen Linken lenken.

        arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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