MESSE(R)STADT LINZ

021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009),  020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung “Österreich” warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).

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021:           20091119           KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

MESSE(R)STADT LINZ

Bericht in der Zeitung „Österreich“, Dienstag, 20091117,  Seite 18:

„Flüchtig ist dagegen jener Messerstecher, der – wie berichtet – am Sonntag im Stadtteil Ebelsberg vor einem Zigarettenautomaten zwei Männer niedergestochen hat“.

vvvvvvvvvvvvvvv

MEINE ANALYSE:

Das Neue an den Messerstichen der letzten 5 Jahre ist ihre sprunghafte Zunahme und zugleich eine scheinbar verblüffende Grundlosigkeit. Waren früher vereinzelt Messerstiche wegen Eifersucht, Vermögenswerte oder persönlicher Rangordnung zu verzeichnen und deshalb auch irgendwie erklärbar, so bekommen heute immer häufiger meist junge Männer „im Vorbeigehen“ auf der Straße, bei Haltestellen, Unterführungen oder vor Automaten ein Messer in den Körper hineingerammt. Auch die oben geschilderten Stiche wurde aus einer solchen „ominösen Motivlosigkeit“ durchgeführt.

Sicher wird dabei oft das Mobiltelefon und die Geldtasche geraubt, aber das sind doch keine Vermögenswerte, die Grund genug wären, ein Menschenleben auzulöschen oder schwer zu verletzen. Es muss also einen anderen Grund geben.

Unsere Heerscharen von Journalisten und Psychiatern „erklären“ und reden herum von „happy slapping“, „Ausgestoßenheit“ oder „Aggressionspotential“. Sie sind zu berufsblind und auch zu präpotent, um auf das wahre Motiv daraufzukommen.

Es handelt sich, was leicht erkennbar wäre, wenn das Thema „Islam“ nicht notorisch verdrängt werden würde, in solchen Fällen nicht um „persönliche Rangordnung“, sondern um „gruppenbezogene Rangordnung“. Da etwa ab ihrer dritten Generation die Europa – Moslems sich immer mehr als starke eigene und sogar als stark prosperierende Gruppe ausmachen, sind ihrer Meinung nach alle, die einer anderen, schwächer werdenden Gruppe zugehören, auf einen niedereren Rang zu verweisen.

Schon nur einzelne Messerattacken auf persönlich völlig unbekannte Mitglieder gegnerischer Gruppen können zu deren Einschüchterung und in der Folge zu einer willigen Unterordnung führen. Dann wäre zumindest die Hälfte der Konkurrenten um wichtige Positionen im zukünftigen Leben ausgeschaltet.

Im Ausschalten haben die Moslems ja Übung, da sie schon die Hälfte der gesamten Menschheit – die Frauen – als Konkurrentinnen in Beruf und Machtpositionen ausgeschaltet haben und religiös verbrämt weiter darauf beharren – dies sogar noch intensivieren. Das Kopftuch hat dabei die gleiche Aufgabe wie der gelbe Judenstern: Ein öffentliches Zeichen, als KonkurrentInnen ausgeschaltet worden zu sein.

Es ist leider so, Moslems denken noch in Löwenrudel – Kategorien. Wenn unsere Psychologen dieses zugegebenerweise Ungeheuerliche weiterhin verdrängen wollen, so sollen sie in ihrer „idealen Welt“ – Scheinrealität weiterträumen.

Sie sollen aber dann, um ihre Träumereien verdecken zu wollen,  nicht  „moderne“, aber unzureichend seiende Erklärungen in einer Weise verbreiten, als seien sie der Weisheit letzter Schluss.  

     arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

 

 

 

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