MOSLEMS GEGEN PERCHT UND RABBI

2009/12/27

025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009),  020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung “Österreich” warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009). 

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025          20091227         KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

MOSLEMS GEGEN PERCHT UND RABBI

Diese zwei weit voneinander entfernten Gewalttaten (eine in Linz, eine in Wien) haben eine gemeinsame Ursache: Wenn die Moslems in einem Bereich oder in mehreren Bereichen eine Mehrheit erlangen, finden sich unter ihnen immer wieder einzelne, die mit schockierender Radikalität gegen Minderheiten vorgehen.

Die Moslems halten sich so etwas wie Kettenhunde, die sie züchten und dann mittels ihrem Hass – Buch Koran scharf abrichten, damit sie bissig werden. Von Zeit zu Zeit werden diese losgelassen, um Angst, oder wie sie sagen, „Respekt“ zu verbreiten. Sie können dann nachher immer noch sagen: „Das waren nur die Hunde, das hat mit uns nichts zu tun.“

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1. GEWALTTAT 20091207:

„Kronen-Zeitung OÖ“, 20091207, Seite 14:

Perchten attackiert – Als bereit stehende Polizisten zur Wachablöse abzogen, gingen ausländische Rowdys am Samstag in der Linzer Fuzo auf Perchtenläufer los: Ein junger Gewalttäter sprang einem Krampus so brutal in den Rücken, dass das Vereinsmitglied verletzt wurde. „Wir spielen die Bösen, aber die anderen sind´s wirklich“, ist Obmann Reinhard Pointner verbittert.

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2. GEWALTTAT 20091215:

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Biss-Attacke-auf-Wiener-Rabbi-0597680.ece

Wien, 15. Dezember 2009

Lichterfest – Wiener Rabbi den Finger abgebissen 

Dov Gruzman sitzt im kleinen jüdischen Tempel des Wiener AKH und lacht. Gut gelaunt bietet der Rabbi dem Gast koscheren Kakao und Krapfen an. Dann sagt er: „Ich habe ja noch neun ganze Finger.“ Und: „Der muss aber ein kräftiges Gebiss haben!“

Der 48-Jährige witzelt – doch der Vorfall, bei dem er verletzt wurde, schlägt hohe Wellen: TV-Stationen weltweit berichteten bereits darüber, dass dem Rabbi von einem Palästinenser ein Finger abgebissen wurde. Und zwar beim Auftakt des jüdischen Lichtfestes Chanukka, vergangenen Samstag am Wiener Stephansplatz.

         (der Bericht geht weiter am Ende meiner Analyse)

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MEINE ANALYSE:

Alle BewahrerInnen von Erinnerungen an uralte Gedankenwelten, wie hier an die keltisch-germanischen Göttin der Kraft, Perchta (auch Berechta, Pechtra, Perscht genannt – etymologisch verbunden mit dem Wort „Bär“), seien gewarnt. Im Verhältnis zu ihnen befinden sich die Moslems in Österreich seit etwa 5 Jahren bereits in einer dominierenden Mehrheit. Und gegenüber Minderheiten werden diese oft wie ein Blitz aus heiterem Himmel gewalttätig, wie es diese 2 Fälle deutlich zeigen.

Zivilisierten WestreuropäerInnen erscheint diese Art von Gewalttaten nicht nur schrecklich, sondern auch abstrus und abwegig. Sie wollen Berichte darüber meist möglichst schnell aus dem Gedächtnis löschen, um über solche Verrücktheiten nicht nachdenken zu müssen. Der Rabbi witzelt sogar über den Verlust seines Fingerglieds und seine Schmerzen, weil auch er die Ursache des Geschehens nicht erkennen will.

Die Jüdischen Gemeinden in Europa wollten in den 30-er Jahren die Bedrohung durch die Hitler-Anhänger auch nicht erkennen. Sie meinten, ein Volk, das Goethe und Schiller hervorgebracht hat, und stets von Frieden und Toleranz redet  (Hitler: „Wir wachsen in eine sonnige, wirklich tolerante Weltanschauung hinein.“), könne nicht eine solche Mordlust entwickeln, vor der damals schon viele warnten.

Mit Ausnahme der jüdischen Gemeinden in Israel erkennen heute alle anderen jüdischen Gemeinden ein zweites Mal eine gegen sie gerichtete Mordlust nicht. Die der Moslems.

Wie gegenüber Hitler konzentrieren sie sich krampfhaft nur auf schöne Worte ihrer alten (schon Mohammed ließ 700 gefangene Juden in Medina töten) und neuen Bedroher: „…denn das Wort Islam hat sowohl die Bedeutung Hingabe und Unterwerfung unter den Willen Gottes, als auch die Bedeutung Frieden.“ (http://www.islam.de/72.php). Diese salbungsvollen Worte werden relativiert, wenn der Blick auch auf die Taten gerichtet wird: Ein junger Jude wurde in Paris von Moslems grausam zu Tode gequält und dabei riefen sie dessen Mutter immer wieder an, damit sie die Todesschreie ihres Sohnes mit anhören muss. Den gewalttätigen jungen Moslems gewähren die islamischen Autoritäten Narrenfreiheit. Sie werden von ihnen nie verurteilt – wo bleiben die Fatwas?

Auch die Juden befinden sich, so wie die Perchten, gegenüber den Moslems in Österreich schon in einer extremen Minderheit und werden deshalb vom Jähzorn, von der Wut,  von der Willkür, vom Übermut, von der Grausamkeit, von der ungezügelten Gewaltlust und von der Überheblichkeit der Moslems bedroht und attackiert.

Die Christen können an diesen beiden Gewalttaten sehen, wie es ihnen ergehen wird, wenn auch ihre Gedankenwelt einmal in der Minderheit ist. Die Abschaffung der Kreuze, das Verbot von Nikolaus- und Weihnachtsfeiern in den Kindergärten und Schulen sind der Anfang vom Ende. Manche Kleriker haben schon Angst davor. Sie bremsen ihr Knieschlottern elegant ab, indem sie sich bei gemeinsamen Gebeten mit Moslems  „interreligiös“ niederknien. Das Christentum steht vor einer Halbierung. Ein „abrahamitischer“ Flügel wendet sich dem Islam zu, der verbliebene „jesuitsche“ Flügel wird dann erst recht vom Islam verfolgt.

Die christlichen Kirchen gingen gegen Brauchtum, das vor ihrer Zeit lag, nie radikal vor, obwohl sie im letzten Jahrtausend einen umfassenden Einfluss auf die Gedankenwelt der EuropäerInnen gehabt haben. Sie versuchten höchstens, sich in die alten Mythen einzubauen. Die Sonne der Monstranz wird für Mithras, Maria wird für Isis, Weihnachten wird für das Fest der Wintersonnenwende (im Römischen Reich: „Tag des wachsenden Lichtes“), Ostern für die Göttin Ostara und die Krampusgestalt wird für die Göttin Perchta eingesetzt.

Die Verehrung der Vorfahren, auch wenn, oder gerade weil sie vor Jahrtausenden lebten, war groß genug, um ihre Gedanken und Mythen nicht der Vergessenheit anheimfallen zu lassen. Es hilft der Identitätsfindung aller Individuen, wenn in ihrer Geistesgeschichte möglichst weit in die Vergangenheit zurückgeschaut werden kann.

Die Zerstörung von hunderttausenden Kirchengebäuden, die Umgestaltung der Hagia Sophia, die Verbrennung vieler Bibliotheken und die Sprengung der Buddha-Statuen zeigt die Unerbittlichkeit der Moslems, mit der sie die Vergangenheit aller Individuen auslöschen wollen.

Der Islam scheint nicht nur eine Herrschaftsstruktur der Scheichs, eine Religion, oder ein schariatischer Gewaltapparat zu sein, sondern er dürfte in erster Linie eine Bewegung sein, die den Individualismus zerstören will. Das „Ich“  – Fühlen und das „Selbst“ – Bewusstsein, welche in vergangenen Tausenden Jahren der Menschheit reiften, will der Islam mit der Abschnürung aller Erinnerungen an die Vorfahren verdorren lassen.

Da es Moslems am Ich – Fühlen mangelt, können sie derartiges auch kaum an ihre Kinder vermitteln. Sie selbst haben als Ersatz dafür das GRUPPEN-KNIEN in den Moscheen mit einer Gebetsleier, die sie in glückselige Trance versetzt. Ihre Söhne haben als Ersatz dafür das Adrenalin und Endorphin ausschüttende GRUPPEN-ZUSCHLAGEN  auf Nichtmoslems, die ihnen nicht wegen einer anderen Ethnie fremd sind, sondern weil sie in diesen ein ihnen befremdliches Ich-Bewusstsein erahnen.

Auch die Verhüllung Frauen mit Kopftuch und Einheitsuniformen ist eine Zurückdrängung von menschlicher Individualität.

——

Berichte über Gewalttaten von Moslems haben nichts mit „Schüren von Angst“, „Hassartikel“ oder „Islamophobie“ zu tun. Tatsachen sind Tatsachen, auch wenn sie schrecklich sind. Darüber sollte objektiv berichtet werden können und auch Versuche unternommen werden dürfen, sie zu analysieren.

Auch die Tatsache der Zahl, wieviele Nichtmoslems von den Moslems in den bisher 1400 Jahren von Islam-Herrschaft insgesamt ermordet wurden, darf nicht verschwiegen werden. Nach meiner Schätzung sind es durch die Eroberungen Nordafrikas, Andalusiens, SO-Europas, Kriegszügen bis Poitiers und Wien, Genoziden an Armeniern, Griechen, Ungarn, Balkan-Völkern und den heutigen 165.000 jährlichen Ermordungen etwa 140 Millionen Tote, die anklagen.

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           Fortsetzung des Berichtes „Lichterfest – Wiener Rabbi den Finger abgebissen“: 

Davor hatte es ein Gerangel gegeben: Zwischen Gruzman und dem 30-jährigen Mohammed S. „Er hat mich geschlagen, darauf bin ich auf ihn gesprungen“, sagt Gruzman gegenüber ÖSTERREICH. „Die sind auf mich losgegangen, ich habe mich nur gewehrt“, kontert S. hingegen im Polizei-Verhör. Jemand sei ihm dann mit dem Finger in den Mund gefahren – da habe er zugebissen. Die Israelitische Kultusgemeinde (IKG) berichtet zudem, dass es bei der Feier zu „heftigen Beschimpfungen und Schmähungen“ gekommen sei. 

Mohammed S. droht 5 Jahre Haft. Über den Vorsatz der Tat wird ein Gericht entscheiden müssen: Mohammed S. (seit Sommer Asylwerber in Österreich) ist in U-Haft, ihm drohen wegen Körperverletzung mit schweren Dauerfolgen fünf Jahre Gefängnis.

Während Rabbi Dov Gruzman selbst den Verlust seines Fingers locker nimmt und seinem Gegner verzeiht (siehe Interview), fordert die IKG, dass verstärkt gegen „radikale Moslems, Terroristensympathisanten und neonazistische Provokateure“ vorgegangen werde.

Interview:

ÖSTERREICH: Herr Gruzman, Sie haben einen Finger verloren. Wie kam es dazu?

Rabbi Dov Gruzman: Wir hatten eine wunderbare Feier, es wurde gesungen und getanzt. Später stand ich hinter der Bühne, da kam dieser Mann auf uns zu. Ich habe noch gesagt: „Aufpassen, der Typ ist gefährlich.“ Als ich mich kurz umdrehte, bekam ich plötzlich einen Schlag aufs Auge. Darauf bin ich auf ihn gesprungen.

ÖSTERREICH: Es gab also ein Gerangel?

Gruzman: Ja. Plötzlich habe ich gemerkt, dass mein Finger weg war. Ich dachte zuerst, er hat ein Messer. Der Mann muss ein kräftiges Gebiss haben, es ging sehr schnell! Eine Schülerin hat den Finger später gefunden.

ÖSTERREICH: Er wurde nicht angenäht?

Gruzman: Nein, mir wurde wegen der Infektionsgefahr davon abgeraten. Mir fehlt jetzt ein Drittel des Ringfingers. Aber ich hab’ ja eh noch neun ganze Finger! (lacht)

ÖSTERREICH: Sie scheinen es locker zu nehmen?

Gruzman: Was soll ich machen? In Israel fallen Raketen auf Kindergärten, das ist was anderes.

ÖSTERREICH: Können Sie dem Mann verzeihen?

Gruzman: Ja, ihm schon. Seinen Lehrern aber nicht. Ich habe echten Hass in seinen Augen gesehen. Ich glaube er wurde schlecht erzogen, er ist ein Opfer des Systems.

Autor: F. Lems, R. Kopt

                arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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6 MOSLEMS BESTRAFTEN 2 VORARLBERGER

2009/12/16

024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009),  020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung “Österreich” warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009). 

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024          20091216       KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

6 MOSLEMS BESTRAFTEN 2 VORARLBERGER

Bericht der Zeitung „ÖSTERREICH“ 20091209:

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/vorarlberg/Massen-Schlaegerei-im-Linienbus-0594023.ece

Bregenz, 09. Dezember 2009 Zwei Jugendliche waren mit türkischen Burschen in Streit geraten.

Ein 17-jähriger Bursche ist am vergangenen Wochenende bei einer Rauferei in einem Vorarlberger Linienbus schwer verletzt worden. Nach Angaben der Sicherheitsdirektion gerieten der 17-Jährige und sein gleichaltriger Begleiter mit einer fünf- oder sechsköpfigen Gruppe türkischstämmiger Jugendlicher in Streit.

Dabei versetzten zwei Heranwachsende aus der Gruppe dem 17-Jährigen einen Fersentritt und einen Kniestoß ins Gesicht. Die Auseinandersetzung ereignete sich am Freitagabend gegen 22.30 Uhr zwischen Götzis und Hohenems. Aus dem Streit entwickelte sich eine Schlägerei, die für den 17-Jährigen aus Mäder (Bezirk Feldkirch) mit schweren Gesichtsverletzungen endete. Die Polizei sucht nach Zeugen.

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MEINE ANALYSE:

Schon beim Erstbericht über diesen Fall wird begonnen, von der Wahrheit abzulenken. Denn mit den Worten „in Streit geraten“ wird suggeriert, diese Gewalttat wäre nur zufällig und unbeabsichtigt geschehen, Jugend neigt eben zu „Schlägereien“ und von allen Beteiligten ginge kein Vorsatz aus.

Obwohl junge europäische Moslems in den letzten Jahren schon Tausende solcher Gewaltexzesse gegen nichtmoslemische Jugendliche durchgeführt haben, wird dies so dargestellt, als wären es immer nur „Einzelfälle“ und „Ausnahmefälle“ gewesen oder die Jugendlichen seien in unglückliche Zufälle „geraten“.

Die Schreiber ahnen wohl, um was es sich handelt, weil sie gar so sehr bemüht sind, zu vertuschen. Denn wenn Mehrheitsgruppen von Moslems immer häufiger Minderheiten von autochthonen Jugendlichen schwer misshandeln, so kann das nichts mehr mit jugendlichem Übermut zu tun haben.

Es ist genau jene alte Drangsalierung, die bis 1492, als Andalusien vom Islam – Terror befreit wurde, spätestens aber bis 1918, als die ausbeuterischen Osmanen sich aus Europa verabschieden mussten, nun in neuer Form Europa wieder heimsucht. Als Abschiedsgeschenk ermordeten damals die Osmanen im Windschatten des I.WK. in einem Genozid noch 1,5 Millionen Armenier und 200.000 Griechen.

Diese Schläge, Messerstiche, Bedrohungen, dieses Mürbemachen, diese vielen kleinen Demütigungen sollen heute alle nichtmoslemischen Jugendlichen nicht nur verletzen und dezimieren, sondern ihnen auch den Optimismus rauben und sie depressiv machen. Erleichtert wird den moslemischen Kleinterrorbanden diese Mühe von den nur auf ihren unmittelbaren Vorteil bedachten und nicht in Jahrzehnten denken wollenden meisten europäischen Politikern, Richtern und Journalisten.

Die Moslems ihrerseits denken nicht im entferntesten daran, ihre Religion vom Anspruch auf weltliche Macht abzukoppeln. Ganz im Gegenteil, in ihrem Verständnis können sie ihre Religion sogar nur in der Weise vollständig verwirklichen, wenn sie sich bemühen, möglichst viel Einfluss in jedem Staat zu übernehmen.

Der christliche Klerus und der weltliche Adel pflegten zwar noch bis ins 20. Jh. hinein ein inniges Nahverhältnis, das Christentum ist aber fähig, auch ohne weltliche Macht seine Religion vollständig auszuüben, was es seither bewiesen hat. Auch bis Konstantin und Theodosius kam es ohne weltliche Macht aus.

Bei Moslems ist die „Mühe“ oder auch manchmal Krieg, um Boden zu erobern (Dschihad) aber die einzige Möglichkeit, ihre Religion vollständig auszuüben. Schon der Mohammed selbst war kein wohnungsloser Wanderprediger wie ein Jesus, sondern ein Herrscher über Paläste, Städte und Länder und ein offensiver oberster militärischer Befehlshaber.

Die Heftigkeit, mit der die Moslems auf Kopftücher und Minarette drängen, ist darin begründet, weil diese Gegenstände in aller Öffentlichkeit weithin sichtbar sind und sie damit zeigen können, ihren Anspruch auf weltliche Macht offensiv zu erheben.

Raufereien zwischen ethnoeuropäischen Jugendlichen dienen meist nur einem Kräftemessen. Weshalb sie auch stets darauf achten, in gleiche Zahl gegenüberzutreten. Für sie ist es frappierend, wenn, wie in diesem Fall, das Zahlenverhältnis 6 zu 2 steht. Sogar Zahlenverhältnisse von 20 zu 1 kommen nicht selten vor. Sie rechnen bei so einer Überzahl deshalb nicht mit einem Angriff. Wozu denn eine Rauferei beginnen, wenn ein Kräftemessen bei so einem Zahlen – Missverhältnis gar nicht möglich ist?

Weil es sich weder um eine Rauferei, noch um ein Kräftemessen handelt, sondern um eine Gewalt, die in einer ganz anderen Liga spielt. Diese Moslem-Jugend führt genau das aus, was der Job einer Exekutive der Islam-Scharia ist. Und dazu gehört nun einmal die körperliche Züchtigung oder Hinrichtung von Jugendlichen, „die Götzendiener sind und den Islam ablehnen“.

Koran, Sure 9 Vers 5: „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.“ Den Wortlaut dieser und ähnlicher Suren werden zwar die wenigsten gewalttätigen Moslem-Jugendlichen kennen, aber den Auftrag dieser Suren bekommen sie von ihrer islamischen Umgebung vermittelt.

Wenn sie dabei in Übermacht agieren, tun sie nur das, was eine Staatsmacht auch macht. Einzelne Straftäter werden von der Übermacht des Staates bestraft. Das Wort „Übermacht“ hat bei diesen Exekutionen eine doppelte Bedeutung. Nämlich nicht nur eine zahlenmäßige Übermacht zu sein, sondern sie sehen sich auch als eine über den Ethnoeuropäern stehende Macht. Das verlangt geradezu ein Zahlenverhältnis von 20 zu 1, denn welche Staatsmacht geht nicht mit gut abgesicherter zahlenmäßiger Übermacht gegen Verbrecher vor?

In den Augen der Moslems sind solche Strafen gegen junge Nichtmoslems notwendig, da diese das Verbrechen begehen, die weltliche Macht nicht freiwillig dem Islam und seiner Scharia zu übergeben. Besonders im öffentlichen Raum, in dem ja „das Weltliche“ am ehesten augenscheinlich ist, sind alle Nichtmoslems, auch nur wenn sie Moslems zum Beispiel nur nicht demütig genug anschauen, gefährdet. Nicht demütig genug angeschaut zu werden heißt für sie dann „verächtlich“ oder neusprech „rassistisch – fremdenfeindlich“ angeschaut zu werden.

Die Richter stimmen ihnen dabei kopfnickend zu, weil sie vermuten, in den jungen Moslems genau jene Leute vor sich zu haben, die in Zukunft die Macht haben werden und die dann bestimmen können, ob sie ihren Richterposten weiter behalten können oder nicht. Ihr Kopfnicken verwandelt sich seit einigen Jahren zu einer immer tiefer werdenden Verbeugung.

Ältere Menschen sind deshalb weniger das Ziel dieser Attacken, weil es sich hier um vorweggenomme Auseinandersetzungen handelt, die erst dann extrem werden, wenn die heutigen Jugendlichen in das Alter kommen, Positionen in der Politik und Wirtschaft zu übernehmen, die Moslems aber in der Mehrheit sein werden.

So, wie sie sich in dieser Mehrheitsposition in diesem Vorarlberger Autobus verhalten haben, so werden sie sich auch in einer Mehrheitsposition im Staat verhalten. Bei weiter andauerndem passiven Verhalten der Regierungen und Medien können sie diese Position schon in 2 Jahrzehnten erreichen.

        arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


ERST MOSLEMISIERUNG, DANN ISLAMISIERUNG

2009/12/08
003 Erst Moslemisierung, dann Islamisierung (Dez2009), 002 Gravierender Unterschied zwischen Vorhaut- oder Klitorisentfernung (Jun2009), 001 Der derzeitige Welteroberungskrieg des islamischen Faschismus und die europäische Linke (Mai2008).
 
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003            20091208             KATEGORIE: Islamischer Faschismus

ERST MOSLEMISIERUNG, DANN ISLAMISIERUNG

Es ist soweit. Unser kleines Europa, das von griechischen DenkerInnen, wie Kleisthenes, Sokrates und Hypathia gezeugt wurde und das sich seit der Renaissance ab dem 15.Jh. bis weit ins 20.Jh. hinein in einem mühsamen, oft schmerzvollen Geburtsprozess befand, fällt nun schon als Baby im 21.Jh. vom Wickeltisch hinunter.

Viele wollen das nicht hören, nicht sehen und schon gar nicht darüber sprechen. Das Hören und Sehen kann einem bei dieser Beschleunigung des freien Falls auch leicht vergehen. Und wenn der Aufprall kommt, wird der Boden hart sein und alles wird zerschellen. Kann Europa aber vorher vielleicht doch noch aufgefangen werden ?

Nicht schreckliche Klima-, Flut-, Erdbeben-, Vulkan-, Eroberung durch außerirdische Zivilisationen-, Asterioid-, Seuchen- oder Energieknappheit – Geschehnisse bilden den letzten Akt der europäischen Tragödie. Solche Art von Katastrophentheater boomt deshalb, weil das reale, aber verdrängte Schreckens – Szenario der Landnahme durch Moslems schon seit 40 Jahren heimlich still und leise mitten unter uns ausgebrütet wurde und nun kurz davor ist, auszubrechen. Im übertragenen Sinn hat das auch mit Flut, wackeligem Boden, Vulkan und Außerzivilisatorischem zu tun.

Neben dem bevorstehenden Ski-Winter, der Panda-Bären – Weltreise, der 94.537.  Aufführung von Carmen, einer neuen sensationellen Schlankheit – Diät und den Spendenaufrufen für arme Kinder durch die Ehefrau des 14 x 26.000 Euro – Bundespräsidenten gib es anscheinend noch irgendetwas anderes, was aber die Medien betreten verschweigen.

Wir entschlüsseln zwar die 3 Milliarden Buchstaben des Genoms, berechnen die Sternentwicklungen auf Jahrmilliarden zurück und voraus, berechnen die Statik kühner Bauwerke, es gibt auch die tollsten Statistiken und Diagramme, welche Fußballmannschaft wie lang im Ballbesitz war. In welcher Minute durchschnittlich auf ganz Europa bezogen das erste Tor fiel. Aber für die auf Europa bezogene demokratische Identität, die soeben weggeflutet wird, haben wir eine hartnäckige Rechenschwäche.

Die 475 Millionen nicht-moslemischen EU-BürgerInnen, die bislang ruhig und gelassen meinten, die Moslems würden in Europa immer eine arme Minderheit bleiben, sehen seit etwa 5 Jahren seltsame Erscheinungen am Horizont wetterleuchten und auch oft ganz nah aufblitzen, im eigenen Stadtviertel, in der eigenen Schule der Kinder. Plötzlich sind in manchen Klassenzimmern 40 oder gar 95 Prozent Moslem-Kinder. Manche Gebärstationen wurden fast schlagartig oft bis zu 80 Prozent von Moslemfrauen beansprucht.

Sicherlich sind die derzeit 25 Millionen Moslems gegenüber den 475 Millionen autochthonen EuropäerInnen noch eine Minderheit, um der zu helfen die gutmeinenden Linken, Liberalen und Christen sich die Seele aus dem Leib rennen. Aber vor erst 40 Jahren war es nur 1 Million (ausgenommen Südosteuropa). Wie geht denn so eine Rechnung weiter?

Viele wären erleichtert, wenn es sich bei diesen Zahlen nur um Verschwörungstheorien handeln würde, dann hätten sie die Sorge um ihre Nachkommen los, deshalb greifen sie dankbar alle Kommentare der Medienherrschaft auf, die von „Phobie“ schreiben. Morgen, nächste Woche oder auch bis zu den nächsten drei Olympischen Spielen wird noch nicht allzuviel zu bemerken sein, deshalb scheinen die Verharmloser des Islams recht zu behalten. Aber es gibt noch eine Zeit nachher.

Ob aber in dieser Weltkalifat-Zeit dann noch Olympische Spiele abgehalten werden, die an die polytheistischen Griechen erinnern, ist mehr als fraglich. Sprengstoff – Sportveranstaltungen wird es dafür als Ersatz geben, bei denen der Parthenon und die Statuen und Bilder der nackten Götter und Göttinen der Reihe nach von Ares, Adonis und Aphrodite bis Venus zerstäubt werden.

Unser alter Rechenlehrer Archimedes würde sich für seine europäischen SchülerInnen schämen, weil diese einfach nicht imstande sind, auszurechen, was das Ergebnis ist, wenn die derzeitigen Moslems mit etwa 5% der Bevölkerung ganze 15% aller Neugeborenen hervorbringen.

Dabei wäre diese Rechenaufgabe einfach gelöst. Da Moslems in Europa den dreifachen Geburtenprozentsatz von jenem erreichen, dessen Prozentsatz sie selbst sind (3 mal 5 = 15), genügt es, wenn sie 16,66 % der Bevölkerung erreicht haben werden, um auf 50% aller Geburten zu kommen. Also schon bei 16,66% Moslems an der Gesamtbevölkerung und nicht erst bei 50% von der Gesamtbevölkerung werden sie mit Sicherheit auf der Siegerstraße sein.

Europa hat seit 1945 alle Minderheiten geschützt, aber soll es deswegen vertrauen dürfen, von den Moslems genau so behandelt zu werden? Sicher nicht, denn überall, wo bisher die Moslems die Mehrheit erlangt hatten, wurden die Minderheiten innerhalb von wenigen Jahren vertrieben und ausgerottet (der katholische Kardinal Schönborn schrieb 20091127 in der österreichischen Zeitung „Heute“: „In Saudi Arabien gäbe es gar keine Religionsfreiheit. Im Irak lebten eine Million Christen. Viele hätten inzwischen das Land verlassen [müssen]. Aus Ägypten erreichen uns fast täglich Nachrichten von Morden an Christen. Ebenso aus Pakistan, vom Sudan und Somalia ganz zu schweigen.“).

Jetzt müssen wir nur noch ausrechnen, wie lange es noch dauern wird, bis die Moslems diese 16,66 % in Europa erreicht haben (alle Geburten in Europa betragen jährlich etwa 5 Millionen).

Die Sterberate muss nicht berücksichtigt werden, da diese den Prozentsatz der Moslems nur gering verändert. Es sterben alle Menschen etwa im gleichen Alter, den Unterschied macht nur die Fertilität, die schnellere Abfolge der Generationen wegen dem niedereren Alter bei der Erstgeburt und der Zuzug.

Behauptet kann viel werden, wann, wo, warum Moslems die Mehrheit erlangen werden. Erst wenn ein Rechenmodell vorliegt, wird eine Behauptung ernster genommen, da nachgerechnet werden kann, eventuell auch Faktoren dazu oder weggenommen werden können und auf Grund derer alles neu berechnet werden kann.  Der Vorwurf, nur ein Paranoiker zu sein, der jeden Abend unter das Bett schaut, kann dann nicht mehr so leicht gemacht werden. Deshalb lege ich diese Rechnung vor, um von einem Zahlen – nüchternen Ansatzpunkt ausgehen zu können:

A = Jahreszahl

B = Prozente der Moslemgeburten an den Gesamtgeburten

C = Anzahl der Moslemgeburten in Europa

D = Zahl der Moslems in Europa

E = Prozentsatz der Moslems an der Bevölkerung in Europa.

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   A          B              C                                          D               E

2010 15,00%=   750.000 Geb+1Mio Zuzug= 26,75Mio= 5,35%

2011 16,05%=   802.500          –   “   –        = 28,55Mio= 5,71%

2012 17,13%=   856.575          –   “   –        = 30,40Mio= 6,08%

2013 18,24%=   912.000          –   “   –        = 32,32Mio= 6,26%

2014 18,78%=   939.000          –   “   –        = 34,26Mio= 6,85%

2015 20,55%=1.027.500          –   “   –        = 36,28Mio= 7,26%

2016 21,78%=1.089.000          –   “   –        = 38,37Mio= 7,68%

2017 23,03%=1.151.290          –   “   –        = 40,52Mio= 8,11%

2018 24,32%=1.215.800          –   “   –         = 42,74Mio= 8,55%

2019 25,65%=1.282.310         –   “   –       = 45,02Mio= 9,01%

2020 27,03%=1.351.500           –   “   –        = 47,37Mio= 9,48%

2021 28,43%=1.421.325          –   “   –        = 49,79Mio= 9,96%

2022 29,88%=1.493.960          –   “   –        = 52,29Mio=10,46%

2023 31,38%=1.569.000          –   “   –        = 54,86Mio=10,97%

2024 32,92%=1.645.850          –   “   –        = 57,50Mio=11,50%

2025 34,50%=1.725.000          –   “   –        = 60,23Mio=12,05%

2026 36,15%=1.807.500          –   “   –        = 63,04Mio=12,61%

2027 37,82%=1.891.200          –   “   –        = 65,93Mio=13,19%

2028 39,57%=1.978.500          –   “   –        = 68,91Mio=13,78%

2029 41,34%=2.067.000          –   “   –        = 71,97Mio=14,40%

2030 43,20%=2.160.000          –   “   –        = 75,13Mio=15,03%

2031 45,09%=2.254.500          –   “   –        = 78,39Mio=15,68%

2032 47,04%=2.352.000          –   “   –        = 81,74Mio=16,35%

2033 49,05%=2.452.500          –   “   –        = 85,19Mio=17,04%

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Also beim Neujahrskonzert 2033 wär`s dann so weit. Viel Zeit bleibt da nicht mehr. Nur noch wenn alle großen politischen Parteien (einerlei ob Links, Mitte, Rechts), Vereine, Gewerkschaften und Medien in der überwiegenden Mehrheit ihrer Mitglieder sich durchringen würden zu der klaren Entscheidung, eine Moslemisierung verhindern zu wollen, besteht noch eine Chance, einer Islamisierung entgehen zu können. Bei Aufnahme der Türkei in die EU würde nicht nur 1 Million Moslems jährlich zuwandern, sondern mindestens 2 Millionen. Mit diesem Faktor wär`s nach obigem Rechenmodell sogar schon im Jahr 2026 so weit.

Ich verwende absichtlich das Wort „MOSLEMISIERUNG“, da es eine Übergangsstufe von unserer derzeit freiheitlich – demokratischen Ordnung  hin zu einer „ISLAMISIERUNG“ beschreibt. Denn zunächst muss ein hoher Prozentsatz an Moslems erreicht werden, bevor islamisiert werden kann. Das muss nicht unbedingt die zahlenmäßige Mehrheit sein, da Moslems, weil sie andersgläubige Menschen nicht für ganz vollwertig halten und sie die meisten jungen Leute stellen werden, schon lange vor Erreichen einer Mehrheit zur Dominanz drängen.

Zur Moslemisierung hin wiederum kann es auch Zwischen – Stufen des Übergangs geben, zum Beispiel jene Stufe, wie die Unterdrückung der Meinungsfreiheit eine ist, welche derzeit viele Politiker und Medien schon praktizieren.

Diese haben zwar eine liebevoll – nachsichtige Toleranz gegenüber den hitleradäquaten islamischen Regimen, die jährlich hunderte Oppositionelle hinrichten lassen, wie den 28-jährigen Ehsan Fattahian 2009-11-11,  aber eine Toleranz für Meinungsäußerungen dänischer Karikaturisten, holländischer Regisseure oder für die Volksentscheide der Urdemokraten in der Schweiz lassen sie partuot nicht zu.  Wenn der Islam nicht ununterbrochen schöngeredet und belobigt wird, dann jappen sie sofort luftringend: „Rassismus! Faschismus! Hetze!“  

Mit den Internetblogs haben sie nicht gerechnet, sie formieren sich aber schon, auch diese auszuschalten. Mit den Worten „Hetze gegen Moslems“, „Hetzartikel gegen Islam“ , „Volksverhetzung“ oder „Ängste“ kriminalisieren und pathologisieren sie alle eine Islam – Diktatur abwehren wollenden Meinungsäußerungen.

Das Wort „Hetze“ zu gebrauchen, um andere Meinungen zu unterdrücken und freie Bahn für seine Diktatur zu bekommen, auf diese Idee ist auch Hitler schon gekommen. Er verwendete „Hetze“ in seinen Reden immer wieder:

„Und die fortgesetzte Hetzkampagne gewisser britischer Kriegsapostel wollte man am liebsten schweigend übergehen…von ihren jüdischen oder nichtjüdischen Hetzern fortgesetzt gegen Deutschland und das deutsche Volk aufgeputscht werden…Augenblicklich mag das Judentum in gewissen Staaten seine Hetze betreiben unter dem Schutz einer dort in seinen Händen befindlichen Presse, des Films, der Rundfunkpropaganda, der Theater, der Literatur usw…In letzter Zeit wird versucht, auch den Rundfunk in den Dienst dieser internationalen Hetze zu stellen…(Rede 19390130). Heute hetzt Herr Churchill wieder zum Kriege, aber in Deutschland ist nun eine andere Regierung!…England hat ihnen den Nacken gestärkt und hat sie aufgeputscht und aufgehetzt (Rede 19391108). Es ist unmöglich, zu einer wirklichen Befriedung der Völker zu kommen, solange der fortgesetzten Verhetzung durch eine internationale unverantwortliche Clique von Brunnenvergiftern und Meinungsfälschern nicht Einhalt geboten wird (Rede 19400130).

Auch bei der Diktion ist die Nähe der Moslems und die vieler europäischen Massenmedien zu Hitler bemerkbar.

Die Zeitungen verlieren deswegen LeserInnen, weil diese sich immer mehr den zwar journalistisch nicht immer sehr professionellen, aber dafür inhaltlich aber oft weit aufrichtigeren Blogs zuwenden.  Sie spüren, die mit Bildern, Design und Layout überfrachteten, gekünstelten Zeitungen und Fernsehsender überschütten sie nur mit nutzlosen Informationen, um die relevanten Informationen zuzudecken. Da die Medienmacher mit Worten nur mehr wenig Vernünftiges auszusagen haben, wollen sie das wettmachen mit vielen bunten Qualitäts-Farbbildern und sonstigen Klecksereien.

Wenn weiterhin weit über die Hälfte der Leute in diesen Medien und öffentlichen Körperschaften den Kopf in den Informationsmüll stecken, werden alle, auch die wenigen, die die Gefahr erkannt haben, in einem von Scheichs regierten Europa künftig Sklavendienste verrichten müssen.

Nach erfolgter Moslemisierung – am Beginn der Isalmisierung – könnte es paradoxerweise noch einmal zu einer Machtblüte Europas kommen. Dieses Aufblühen stellt aber nur einen letzten flash vor dem Versinken in eine islamisch – vorzivilisatorische Finsternis dar. Die Qualifikation und der Fleiß der EuropäerInnen kombiniert mit den größten Erdölquellen samt Gebärquellen der Moslems kann kurzzeitig die größte Machtkonzentration auf dem Planeten ergeben.  Die Erdölquellen in Mittelost des von Scheichs regierten Europas sind ja dann „heimische Ölquellen“.  Die gut ausgebildeten EuropäerInnen spielen dabei vorübergehend die Rolle von Edelsklaven.

Von dieser Perspektive eines riesigen Machtzugewinns für Europa sehr angetan sind viele EU-Politiker. Deswegen sind sie gar so hingebungsvoll gegenüber dem Islam, weil es ihnen einerlei ist, ob Europa demokratisch oder islamisch ist, sie rechnen sich in dieser Szene des Machtzugewinns nur bedeutungsvolle Posten im Dienste ihrer neuen Scheich-Chefs aus. Die als „Politiker der Dritten Garnitur“ belächelten EU-Abgeordneten wollen ihren Minderwertigkeitskomplex ablegen und endlich auch einmal glitzernd im Rampenlicht stehen.

Der Hauptgrund, warum die EuropäerInnen so wenige Kinder wollen, ist,  weil sie seit den 70er Jahren (letzter Babyboom) des vorigen Jahrhunderts ihren Optimismus verloren haben. Nur eine Erwartung auf eine halbwegs angenehme Zukunft animiert dazu, genügend Kinder in die Welt zu setzen.

Sie eilen von Ausbildung zu Zusatzausbildung ohne Aussicht auf Daueranstellungen. Die Finanzierung und der Zeitaufwand für die Ausbildung etwaiger eigener Kinder würde sie dabei weit überfordern, deshalb müssen sie auf Kinder verzichten. Sie wissen nicht einmal, wo sie ihre Wohnsitze aufschlagen werden, weil sie dorthin ziehen müssen, wo sie entsprechende Jobs bekommen.

Gerade in den 70-ern setze aber die Massen – Moslemisierung ein. Das blieb zwar intellektuell weitgehend unbemerkt, aber die Psyche läßt sich nicht so leicht betrügen wie der Verstand. Denn seit dieser Zeit sickerte ein kaltes Erkennen in das Unterbewusstsein der UreuropäerInnen, wie schwer es geworden ist, vernünftige Wohnungen, Lehr- und Arbeitsplätze für etwaige eigene Nachkommen zu finden.

Sogar auf Operationstermine ist oft monatelang zu warten, weil Moslems mittlerweile gut ein Drittel der Krankenversorgung beanspruchen. Die Kinder von für soziale Gerechtigkeit und Umwelt kämpfenden weltoffenen Eltern fahren bis in ihr 3. Lebensjahrzehnt mit Rucksack und Fahrrad zur Uni und Arbeit, während fein angezogene Moslembuben schon ab dem 18. Geburtstag mit ihrem ersten schwarzen BMW herumkurven.

Es ging sich vor 1970 meist noch irgendwie aus, in der ohnehin immer schon vorhandenen Knappheit an Wohnungen und Arbeitsplätzen doch noch etwas zu finden. Um die bis zum letzten Cent ausgenützten Sozialleistungen für die Moslems bezahlen zu können, müssen die UreuropäerInnen nun aber hohe Steuern, Steuernachzahlungen und Zinsen wie noch nie bezahlen. Mit den nun 15% Moslems an den Gesamt – Geburten ist jede Hoffnung auf eine ausgeglichene Zukunft für eigene Kinder erstorben.

Als Verhöhnug bekommen die UreuropäerInnen von ihren Medien und Politikern auch noch leierkastenartig den Mythos zu hören, die zuwandernden Moslems würden „das Sozialsystem retten – das Sozialsystem retten – das Sozialsystem retten “.

Das traf nur in den ersten 10 Jahren der Zuwanderung zu, mittlerweile hat sich das 100-fach umgedreht. Die Politiker fordern, weil sie von diesem Mythos nicht herabsteigen, in ihrem Wahn sogar noch mehr Zuwanderung und verkünden nun gekünstelt vehement in einer kaum überbietbaren Naivität, „Sprachförderung“, „gleichmäßigere Verteilung der Moslems“ und „multikulturelle Veranstaltungen“.

Sie schauspielern, das würde alleine ausreichen, um die Identität Europas bewahren zu können und genügend Hoffnung für eigene Kinder bieten. Die ansonsten doch nicht dummen Politiker lassen sich in eine selige Debilität versinken, damit sie selbst ihre Illusionen glauben können und um sich dabei zu beruhigen.

Manche Moslems haben mit 4 Frauen oft bis zu 30 Kinder.  Sie sind dazu motiviert von vielen Faktoren. Mit jeder weiteren Geburt wächst ihr Status als Clan-Chef, ihr Ansehen in der Moschee, ihr Beitrag zur Umma und damit ihr Anspruch auf „das Paradies“. Ihr Gesamt – Kindergeld wächst oft auf 15.000 Euro im Monat, von dem sie einen kleinen Teil gönnerhaft auf ihre Frauen verteilen. Rechtsanwälte in den Moscheen sorgen dafür, auf keine Wohnbeihilfen und sonstigen Sozialgelder zu verzichten. Ab der Zweitfrau gelten alle seine weiteren Frauen als Alleinerzieherinnen ohne Einkommen, haben also die vollen Ansprüche auf Sozialgelder.

Die Mosleminnen wiederum beziehen ihr Selbstwertgefühl fast ausschließlich daraus, ihrem Pascha-Mann möglichst viele Kinder zu schenken. Die Stationen für künstliche Befruchtung in den Kliniken werden zu 90% von Mosleminnen beansprucht, da sie ohne Kinder völlige Versagerinnen wären.

Es ist kein Zufall, wenn als erstes gerade die freimütigsten, weltoffensten,  tolerantesten und fairsten Länder Europas wie Dänemark, Holland und die Rütli-Schwur-Schweiz in meist völlig überraschende Konflikte zu dem obrigkeitshörigen, engstirnigen islamischen System geraten. 

Die anderen europäischen Länder sind noch zu sehr gebeugt von den Narben einer Unterwürfigkeit, die sie von der Niederlage im Bauernkrieg, der Gegenreformation, Ketzer – Verbrennungen, der übertriebenen Hochachtung gegenüber Obrigkeiten, Klerikern, Ministern, Adelstiteln und sonstigen Auszeichnungen und Titeln beibehalten haben. Auch das forsche Auftreten Hitlers mit seinem gottähnlichen „Führer“ – Titel wurde deshalb widerspruchslos in Deutschland und Österreich, nicht aber in der Schweiz, geschluckt.

Seit 1945 wurde es verabsäumt, die repräsentative Demokratie nach dem Vorbild von Attika und der Schweiz auszubauen mit einem ausgewogenen Anteil an Plebiszit – Entscheidungen. Da die EU eher bemüht ist, die Demokratie abzubauen, ist von ihr nicht zu erwarten, die plebiszitäre Waagschale gegenüber der repräsentativen aufzufüllen.

Regierungen müssten ständig den Druck des Volkes spüren, das ihnen jederzeit mit eigenen Abstimmungen auf die Fingern klopfen kann. Ein Bemühen der Regierenden, auch bei allen anderen Entscheidungen den Willen des Volkes zu erspüren, würde dadurch verstärkt werden. 

Wegen diesem hartnäckig tradierten demütigen Zustand befinden sich viele Europäer in einer weitgehenden Übereinstimmung mit dem ebenfalls Menschen –  demütigenden Islam. Auch da gilt der Mensch nicht als Mensch selbst etwas, sondern nur in Verbindung mit einem Titel (Prophet, Scheich, Gläubiger, Muezzin, Imam, Emir, Kalif, Pascha, Sultan, Mufti, Mullah…)

Es ist deshalb vielfach sogar eine Art Sehnsucht zum Islam hin bemerkbar, da dieser dem inneren Zustand des Unterschlupf – Suchens unter Obrigkeiten eher entspricht, als einem Zustand des mündigen Selbst – Entscheiden – Könnens von reifen, gleichberechtigten Menschen.

—————————-

Der seit vielen Generationen verwendete Geographie-Atlas verzerrt die Größenverhältnisse. Auf der Europa – Landkarte sind unten gerade einmal auf einem Ein-Zentimeter – Streifen-Afrika scheinbar die gesamten moslemischen Gebiete abgebildet. Somit ist es nicht verwunderlich, wenn die Schulkinder meinen, Moslems sind in der Minderheit und müssen auf dem 1-cm Streifen zusammengedrängt wohnen, wir sollten sie doch in unser großes Europa aufnehmen und Israel ihnen überlassen.

Dabei ist für die Moslems dieses Europa nur eine winzige Ecke oben links in ihrer Landkarte, die sie neben ihren, bisher schon den halben Globus umfassenden Räumen, spielend leicht auch noch einzunehmen gedenken.   

    arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

 

 

 


SUREN SURREN MICH IN TRANCE

2009/12/02

012 Suren surren mich in Trance (Dez2009), 011 Flower-Power für das Islam-Schwert (Okt2009), 010 Lore Ley im Euro-Scheichismus (Aug2009), 009 Ich, Muhammad Ibn ‘abd Allah Ibn…(Mai2009), 008 Ich, Adolf Wolf Hitler (Mai2009), 007 Mein Gestern (Apr2009), 006 Wir Klerus-Männer (Mrz2009), 005 Der prophetischste Prophet (Feb2009), 004 Unser Emir Hitler (Jan2009), 003 Geburtstagsverzückung 2071 (Jan2009), 002 Zur Erinnerung an alle vom Islam ermordeten Menschen (Nov2008), 001 Werde Muslimin (Jul2008).

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012       20091202           KATEGORIE: Lyrik

SUREN SURREN MICH IN TRANCE

1

Verstoßen will ich jeden Tag,

der es wagt, mich aus dem Traum zu reißen.

Wenn auch ihr von der Sonne beleidigt seid,

und keinen Sinn und Inhalt mehr im Leben seht,

2

so nehmt mein Angebot an, denn als Händler

weiß ich genau, was euer Bedürfnis ist.

Ich liefere euch eine vorzügliche Ware,

die ihr von Sonnenaufgang an benützen könnt.

3

Und darüber hinaus noch weitere viermal am Tag.

Die Warenmenge reicht euer Leben lang aus.

Ihr könnt damit die Träume des seligen Schlafes

in Form eines herrlichen Tagtraums bewahren.

4

Der scharfe Säbel der Nacht, der Halbmond

soll deshalb auch das Zeichen meiner Ware sein.

Sie ist ein fahles, kahles Wesen, vor dem ihr euch,

wo immer ihr seid, ausgiebig niederwerfen könnt.

5

So kommt es euch den ganzen Tag nicht in den Sinn,

etwa nach einem Sinn des Tages zu fragen.

Um dem Niederwerfen selbst genug Sinn zu geben,

ist mein Wesen auch der wahre Schrecken in Person.

6

Ihr könnt vor ihm entrückt sein oder erschaudern,

glückselig schwärmen oder angstvoll erzittern.

Ganz so, wie es in euren Tagtraum hineinpassend ist.

Ich habe es mit glänzenden Attributen ausgestattet.

7

Einerseits ist es barmherzig, andererseits grausam.

Gerecht, aber auch voll unberechenbarer Willkür.

Ihr dürft es niemals genau einordnen können,

damit ihr gänzlich von ihm eingenommen seid.

8

Die offenkundig unwissenden, verirrten Ungläubigen

werden euch bewundern und voll Ehrfurcht erstarren,

weil ihr den Mut habt, zu so einem prächtigen Wesen

ein unerschrockenes Nahverhältnis zu pflegen.

9

Meine verfluchten Feinde, die mein Wesen verspotten

und die von meinen Worten und von meinem Koran

so kunstvoll errichtete Konstruktion verlachen,

die bringt mit heiliger, roher Gewalt zum Schweigen.

10

Denn so, wie nur meine Worte das Paradies erschufen,

so können ihre Worte es zum Zerplatzen bringen.

Lasst sie deshalb niemals länger zu Wort kommen.

Redet sie nieder, sie dürfen ihre Meinung nicht äußern.

11

Sollten sie aber aufbegehren und frech weiterkrähen,

so brauchen sie dann nicht höchst erstaunt schauen,

wenn ihre vorlauten Hälse glatt durchgesäbelt sind.

Das ist doch der normalste Vorgang von der Welt.

12

Zugleich müsst ihr meine Ware loben und anpreisen.

Werbt dafür, auch für das anbei inkludierte Paradies.

Lernt alle Worte des Korans, wiederholt sie penetrant.

Erobert alle Länder und baut viele, hohe Minarette.

13

Von wo aus ihr jeden Winkel der Erde beschallen könnt.

Lasst meine Suren ständig durch die Lüfte surren.

Versetzt alle in Trance damit, damit sie nicht merken,

welch ergebene Diener der Scheichs sie geworden sind.

       arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism