KORAN-OPFERUNG IN SAALBACH

2010/01/28

028 Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010), 027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009),  020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009).  Die Titel von 014 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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028           20100128          KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

KORAN-OPFERUNG IN SAALBACH

Aus der Zeitung „ÖSTERREICH“:

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/salzburg/Tuerke-tritt-27-Jaehrigen-fast-zu-Tode-0625774.ece

Salzburg, 25. Jänner 2010 Der Gewalttäter sitzt in U-Haft, sein Opfer rang auf der Intensivstation um sein Leben.

Saalbach  –  Nachdem es in den vergangenen Monaten auf der berüchtigten Lokalmeile am Rudolfskai ruhig geworden war, schockiert nun eine neue brutale Gewalttat. Ein Türke (20) hatte am Sonntagmorgen gegen vier Uhr früh in einem Lokal die Freundin eines Salzburgers (27) bedrängt und belästigt. Daraufhin kam es zu einem Streit, der wenig später vor dem Lokal eskalierte. Der Türke schlug dem Salzburger dabei mit der Faust mit voller Wucht mitten ins Gesicht.

Bereits am Boden  –  Der 27-Jährige ging benommen zu Boden, worauf der Türke dem wehrlosen Opfer auch noch wuchtige Fußtritte gegen Kopf und Oberkörper verpasste. Dann flüchtete der Gewalttäter in Richtung Staatsbrücke. Die alarmierte Polizei konnte den brutalen Schläger dort abfangen und festnehmen. Er wurde in das Polizeigefängnis gebracht.

Lebensgefahr –  Das blutüberströmte Opfer wurde in das Unfallkrankenhaus eingeliefert und notoperiert. Der Salzburger erlitt einen Schädelbruch und ein Blutgerinnsel im Gehirn. Er schwebte stundenlang in Lebensgefahr. Die Ärzte konnten den Mann erst Sonntagmittag stabilisieren.

Null Toleranz  –  Stadtvize Harry Preuner (ÖVP) kündigte nun wieder stärkere Kontrollen auf der Ausgeh-Meile an: „Wir lassen nicht locker. Obwohl es in letzter Zeit ruhiger war, wissen wir, dass es dort immer wieder zu Problemen kommt.“

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Salzburg, 26. Jänner 2010 Derzeit ist nicht klar, ob er Folgeschäden davonträgt.

Türke tritt 27-Jährigen fast zu Tode   –  Die gute Nachricht zuerst: Andreas W., jener Salzburger (27), der in der Nacht auf Sonntag am Rudolfskai fast totgetreten wurde, ist über den Berg: „Er ist nicht mehr in Lebensgefahr“, sagte Professor Wolfgang Voelckel vom UKH Salzburg am Montag zu ÖSTERREICH.

Schädelbruch  –  Andreas W. hatte einen Schädelbruch und ein Blutgerinnsel im Kopf erlitten. Derzeit ist nicht klar, ob Langzeitfolgen bleiben. Voelckel: „Das ist bei Schädel-Hirn-Verletzungen nicht auszuschließen. Aber derzeit ist die Prognose günstig.“ Andreas W. war am Montag bereits ansprechbar, blieb aber vorerst auf der Intensivstation.

U-Haft  –  Der Schläger, der türkischstämmige Österreicher Hamdi S. (20), war bereits am Sonntagnachmittag in die Justizanstalt Salzburg überstellt worden. Dort bleibt er vorläufig in U-Haft. Zuvor war der brutale Gewalttäter übrigens noch nie aufgefallen.

Mordanklage?  –  Noch ist nicht klar, für welches Delikt er sich verantworten muss. Das Mindeste ist absichtliche schwere Körperverletzung, womit bis zu fünf Jahre Haft möglich wären. „Bei der Vehemenz, mit der die Tritte ausgeführt wurden, muss man auch eine Anklage wegen versuchten Mordes prüfen“, sagt die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Barbara Feichtinger, zu ÖSTERREICH. Damit würde sich der Strafrahmen auf bis zu 20 Jahre erhöhen.

Tritte gegen Kopf  –  Wie berichtet, hatte Hamdi S. sein Opfer zuerst mit der Faust niedergeschlagen und dann mit dem Fuß auf dessen Kopf und Oberkörper eingetreten.

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AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE:

KeinGruener (26.01.2010 11:11)  Ein Lob an die Redaktion von Österreich, weil sie fast als einzige Tageszeitung die TATSACHE mitberichtet, dass der Täter ein TÜRKE ist, und somit einen MIGRATIONSHINTERGRUND besitzt.

Xal (26.01.2010 11:01)  ungut – auf einen am Boden liegenden hintreten ist extra noch zu bestrafen mit 2 Jahren – keine Hemmungen haben diese Rat…n

Andy323 (26.01.2010 10:37)  Die werden sich  bei solchen Berichten warscheinlich auch noch aufgeilen, wenn ein Österreicher fast totgeprügelt wird.

lappentoppen (26.01.2010 08:46)  regel41  –  das haben wir schon übersehen, die sind schon am Kofferpacken um den Zug nach Westen zu besteigen! Der arme Türke wird jetzt wieder nur 3 Monate bedingt kriegen, wegen der ihm zustehenden EMOTIONEN! Gehören doch alle zurück nach Hause die sind ja nicht mal reif für Istanbul oder Ankara, die gehören in die Berge der Türkei!

loebe (26.01.2010 08:44)  wo leben wir  –  aber sicher findet sich wieder irgend jemand der meint dieser türke sei ja durch fehler die wir österreicher in der schule im beruf usw. gemacht haben so geworden, abschieben wird zu wenig sein (siehe polizisten in wien) !!!!!

regel41 (25.01.2010 18:36)  Man kann nur beten, dass ein Land mit derart vielen tollwütigen Menschen, nie in unserer Staatengemeinschaft aufgenommen wird.

luckyhome (25.01.2010 20:36)  @regel  –  Sag mir wie willst Du das verhindern????? Manchmal kommt mir vor wir befinden uns in der Mühle des Verderbens,werden zermalmt bis zum Untergang des Abendlandes.

BADED (25.01.2010 14:18)  VIELEN DANK, PETER PILZ, MICHAEL HÄUPL & Co., FÜR DAS, WAS IHR UNSEREM LAND BESCHERT HABT. ICH HOFFE, IRGENDWANN TRIFFT ES EUCH SELBST MAL, ODER EINEN AUS EUREN FAMILIEN, DAS WÜNSCHE ICH EUCH AUS GANZEM HERZEN. GLÜCK AUF!

Clubsound (26.01.2010 09:12)  Heute ist er noch das Opfer, schon morgen werden die Medien die Geschichte umdrehen und schon wird er zum Täter! Der Türke? Der ist ein so ein armer Unschuldsengel, der noch nie einer Fliege etwas zu leider getan hat und auch sonst hat er es ja so schwer. So gesehen im Fall Krems. Also wirds auch hier wieder so sein 😉 Gott beschütze unser Abendland

hugo8 (25.01.2010 13:27)  na ja klar in den bars warten die türken nur darauf bis die salzburger aufmucken (war selbst schon drin in der bar) dieses gesindel verkraftet keine verbalen auseinandersetzungen und prügelt los. immer diese türken!

bill (25.01.2010 20:01)  diese menschen glauben, sie können mit gewalt etwas durchsetzen. nein, sie sollen ihre strafe mit voller härte erhalten. ich bin gespannt………..

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MEINE ANALYSE:

Die Decke der Zivilisation, die alle Menschen von der Gewalt abhält, ist noch sehr dünn. Deshalb genügt es schon, wenn eine Weltanschauung Gewalt per se auch nur leicht tolerieren würde, was neben anderen Büchern auch der Koran -zumindest- tut.

Hitlers Buch „MEIN KAMPF“: „In der ewig gleichmäßigen Anwendung der Gewalt allein liegt die allererste Voraussetzung zum Erfolge.“ (S. 188), „KORAN“: „Und tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie zu fassen bekommt. Und kämpft gegen sie, bis niemand mehr versucht, Gläubige zum Abfall vom Islam zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!“ (Sure 2, Vers 191).

Zu keiner einzigen Fatwa oder Ausschluss aus dem Islam gegen solche Gewalttäter oder zu Distanzierungen von den Gewaltaufrufen des Korans konnten sich islamische Machthaber bisher durchringen. Im Westen wohnende Türken sind nicht gewalttätig, weil sie Türken sind, sondern weil fast alle von ihnen die islamische Weltanschauung nicht ablegen wollen oder können.

Nur wenige MoslemInnen schafften es. Diese werden dann aber oft zu einer wertvollen Stütze unserer freiheitlichen Demokratie, da sie den Islam von innen her kennen und sich deshalb nicht so leicht Illusionen hingeben. Eine davon ist Mina Ahadi und sie sagt für WesteuropäerInnen ernüchternd: „Der Koran ist ein Horrorbuch. Moscheen sind hinderlich für die Integration. Das Kopftuch ist die Flagge des politischen Islam.“ Sie als ehemalige Moslemin ist erstaunt, weil die Politiker und Medien die Gefahren der Islamisierung nicht wahrhaben wollen.

Unsere Politiker können sich nicht aufraffen, dieses Horrorbuch zu verbieten, sie sind viel zu sehr damit beschäftigt, ihre eigenen Nester auszupolstern. Zu leiden haben die Menschen, die immer mehr verletzt und getötet werden.

        arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung der Titel 014 bis 001: 014: 20-jährigein Krems vergewaltigt 013: 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige  012: 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker 011: Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu 010: 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder 009: Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah 008: 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher 007: 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin 006: Raub nach dem Bankbesuch 005: 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer 004: Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert 003: 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt 002: Warum die Moslems Europa verängstigen wollen 001: Erziehung zur Überheblichkeit

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DER NEROBEFEHL DER LINKEN

2010/01/25

005 Der Nerobefehl der Linken (Jan 2010), 004 Medien denudierten Linke zu Marionetten der Scheichs (Nov 2009), 003 Der Magnetismus des Islams auf Linke (Nov 2009), 002 Realitätsverlust der 68er (Jun 2009), 001 Die Linken im Widerspruch zu ihren Ahnen (Sep2008).

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005 20100125                KATEGORIE: Linke und Islam

DER NEROBEFEHL DER LINKEN

Mit Analysen, Fakten und Zahlen sind linke Träumer à la Jean Ziegler nicht mehr zu erreichen. Sie sind mitgegangen mit dem 70 Jahre lang in der realen Welt umgegangenen und dann in sein Gespensterreich wieder heimgegangenen Kommunismus. Mit dem dortigen aktuellen Hausherrn Allah sind sie auf Küsserkurs, weil dieser gerade im Begriff ist, ihren verhassten alten Klassenfeind, die „Europäische Bourgeoisie“, von oben her zu besiegen, was sie selbst nie schafften.

Sie handeln sich damit zwar eine exotisch-despotische sklavistische Herrschaft der Scheichs über Europa ein, aber was macht das schon. Sieg um jeden Preis über die Bourgeoisie, auch um den der Wiedereinführung der ersten Klassengesellschaft, des Skavenhalterstaates.

Geläutert und gelassen blicken sie herab auf das Fußvolk, das raufen muss um sein letztes Hemd von Meinungsfreiheit gegen Allahs Erdenkriegerheer, das mit Axt, Messer, Bombe und Pistole gegen Zeichenstift, Druckerpresse und Filmkamera stürmt. Wenn sie herabgreifen aus ihrem Himmel und Stücke dieses schon arg zerfetzten Hemdes zu fassen kriegen, so helfen sie mit, diese auch noch abzureißen.

Wie können wir sie zurückholen aus ihrem Wolkenkuckucksheim? Vieleicht nicht nur mit trockenen Analysen, denn da meinen sie, die Gesellschaftswissenschaften wären seit Marx vollendet und abgeschlossen. Ein „Herumdeuteln“ daran lassen sie nicht zu. Dem Islam sind sie auch deswegen mit Haut und Haar verfallen, weil dieser – oh‘ welch‘ selige Vertrautheit – sich genau so vollkommen und abgeschlossen sieht wie sie selbst sich sehen.

Sie sollten sich ein Beispiel an der Physik nehmen. Auch die meinte im 19.Jh., seit Newton eine abgeschlossene Wissenschaft zu sein und es gäbe nicht mehr viel Neues zu entdecken. Mit ihrer Anerkennung der Relativitätstheorien und der Quantentheorie hat sie es aber wieder geschafft, eine offene Wissenschaft zu werden. Die „Newton-Marxisten“ lassen eine „Glasnost“ – Offenheit aber nicht zu.

Mit Vernunft sind die Gehirne der humanistischen Linken und Liberalen also derzeit schwer zu erreichen. Aber vielleicht könnten Lieder, Lyrik, Witze, Filme und Karikaturen einen Zugang wenigstens zu ihren Herzen finden. Auch Heinrich Heine und Erich Kästner versuchten mit Gedichten und Erzählungen seinerzeit so etwas.

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Erich KÄSTNER:

Ihr liebt den Hass und wollt die Welt dran messen.

Ihr werft dem Tier im Menschen Futter hin,

damit es wächst, das Tier tief in euch drin !

Das Tier im Menschen soll den Menschen fressen.

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Weil bei zunehmender Meinungsunfreiheit die KünstlerInnen mit ihren Karikaturen, Texten und Filmen die allerletzten Formen anbieten, Unterdrückung und Grausamkeit aufzuzeigen, werden sie von Moslems und deren Sympathisanten gar so blindwütig gehasst und den Dschihad-Raubtieren zum Fraß vorgeworfen.

Der Schriftsteller Salman Rushdie wird seit 1988 von einer Todes-Fatwa verfolgt. Der holländische ehemalige Kommunist, Sozialist und schwule Professor Pim Fortuyn, der das linke Verbotsschild von Ablehnung des Islams mit den Worten missachtete, „sein Lebensstil sei in Holland von der Scharia bedroht“, wurde von einem junglinken Islam – Sympathisanten 2002 erschossen. Weil dieser Junglinke zugleich auch Tierschützer war, konnten die Medien vom islamischen Motiv des Mordes in Richtung Tierschutz ablenken, obwohl der Mörder aussagte, „Muslime schützen“ zu wollen.

2004 war dann der Mord am Filmer Theo van Gogh durch einen marokkanischen Moslem mit niederländischer Staatsbürgerschaft und nun 2010-01-01 der Axt-Mordversuch am Zeichner Kurt Westergaard durch einen somalischen Moslem. Axtschwingend brüllte dieser: „Hier ist Mohammed“, „Blut“ und „Rache“. Er verdeutlichte damit wenn auch ungewollt sehr präzise, auf welche Weise Mohammed selbst und seine Nachfolger sich bis heute durch die Zeiten hacken und stechen.

Auch „friedliche“ Moslems und „tolerante“ westliche Hilfswillige des Islams, die sich meist locker und ach so liebreizend darstellen, verstehen urplötzlich keinen Spaß mehr und fletschen die Zähne, wenn ein Nichtmoslem sich erlaubt, über Islam, Scharia, Koran oder Mohammed anders als nur in höchsten Tönen lobend, vielleicht sogar „spöttisch“ zu reden, zu schreiben oder zu zeichnen. Auch der sonst so zurückhaltende und meinungslose Agnostiker, der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer, fängt in seiner Rede vor dem europäischen Parlament im Jänner 2010, nach(!) dem Mordversuch auf Kurt Westergaard, auf einmal wild zu toben an:

„Ich betrachte die Rücksichtnahme auf religiöse Gefühle, auf das, was Menschen im wahrsten Sinne des Wortes heilig ist, als wichtiges Element im Zusammenleben von Menschen und Völkern und nicht als eine unzumutbare Einschränkung eines Grundrechtes. Wenn ein sogenanntes Abbildungsverbot ein wesentliches Element einer Religion bildet, dann soll und darf man nicht doppelt gegen diesen Grundsatz verstoßen, indem nicht nur das Abbildungsverbot durchbrochen wird, sondern durch eine karikierende Darstellung der kränkende Tabubruch noch verstärkt wird…“ http://www.hofburg.at/ (Unterstreichungen von arouet8).

Gehorsam bleibt Fischer vor einer islamischen Verbotstafel stehen und betrachtet sie ergeben. Hätte er „Geschichte gelernt“, wie Kreisky einst meinte, dann würde er draufkommen, welche zensurierende Rolle ein Abbildungsverbot bei jenen Unterdrückten spielt, die Analphabeten sind. Bei Einführung des Islams waren das fast alle Menschen, auch heute sind das im islamischen Machtbereich bis zu 80% der Frauen und 30% der Männer. So leuchtet es auch ein, warum die Moslems nur jene Bilder erlauben, die sie selbst via Hürriyet, Aksam Gazetesi, Al-JazeeraTV, TRT, Kanal7, Show, DubaiTV, Interstar, TGRT, einem neuen spanisch – islamischen Fersehkanal und Tausenden Internetseiten in Europa verbreiten.

Mit spöttischen Bildern und Zeichnungen können Diktatoren oft massenwirksamer abgewehrt werden, als mit Text. Das ist auch der ursächliche Grund, warum der Islam ein „religiöses“ Abbildungsverbot eingeführt hat. Doch über die Historie des Bilderverbots denkt Heinz Fischer anscheinend nicht nach. Er lässt sich von Mullahs vorschreiben, was gezeichnet und geschrieben werden darf. Sind wir schon Häftlinge, denen bei schlechtem Betragen die Schreibutensilien weggenommen werden?

Agnostiker und Atheisten haben verblüffend wenig am Islam auszusetzen, weil sie zumindest schemenhaft erkennen: Der Islam ist in erster Linie gar keine Religion, sondern eine politische Herrschaftsform von Scheichs und Sultanen. Da sie ihre Gegnerschaft aber hauptsächlich auf Religionen fixieren, fühlen sie sich mit der vorwiegend politischen Weltmacht Islam verbunden.

In der schönen – aber vergangenen – Zeit der Meinungsfreiheit von 1945 (Hitler-Ende) bis 1988 (Mullah-Meuchelmord-Fatwa gegen Salman Rushdie) mit spitzem Humor gegen alle Politiker, Eminenzen und Exzellenzen herzuziehen, das war völlig gefahrlos, sogar erwünscht. Auch wenn mit manchen Witzen „zu weit gegangen“ wurde, diese Beleidigungen wurden gerne in Kauf genommen, wenn nur Neuinstallierungen von unantastbaren schrecklichen Despoten à la Hitler dadurch erschwert werden konnten.

Einzelne Kabarettisten sind beim Thema Islam hoffnungslos überfordert, weil sie mutterseelenallein auf der Bühne stehen. Schon wegen einem Witz oder einer Karikatur zerhackt werden zu wollen und bis ans Lebensende gejagt zu sein, ist ihnen Warnung genug. Nur, warum zieren sich auch die humanistischen Liberalen und die Linken in ihren großen, mächtigen Gruppierungen, wie Parteien, Gewerkschaften, Verbänden, PEN-Clubs, Kirchen und weltanschaulichen Vereinigungen so sehr, herabzusteigen und mitzumachen gegen ein viel größeres Übel, als Konservative und alle bürgerlichen Rechten auch in Summe sein können?

Warum nehmen sie sich nicht ein Beispiel an Churchill und den Sowjets, die, obwohl sie in den Interventionskriegen 1919-1921 gegeneinander standen, dann 1941 über ihren eigenen Schatten sprangen und gegen das viel größere Übel der Hitler-Despotie sich verbündeten?

Nur wenn mindestens Dreiviertel der EuropäerInnen sich gegen den Islam verbünden würden, könnten sie stark genug werden, ihn abzuwehren. Solange die humanistischen Linken und Liberalen nicht mittun, solange ist es hoffnungslos, da diese sicher mehr als ein Viertel sind. Möglicherweise befinden sie sich derzeit sogar in einer Mehrheit. Ihre Einbeziehung zur Abwehr des Islams ist also unumgänglich.

Warum aber um Menscheswillen es ihnen so absolut unmöglich, auch nur schwachen Widerstand gegen den Islam zu leisten?

Weil sie in der Zeit von 1980 bis 1990, als sie merkten, von der Bevölkerung nicht angenommen zu werden und auch das Gespenst des Kommunismus still und leise wieder aus der realen Welt entfleuchte, schwer beleidigt einen Nero-Befehl ausgaben. Sie applaudieren nun frenetisch und laut den Scheichs zu, die im Begriff sind, stellvertretend für sie die „Europäische Bourgeoisie“ besiegen. Es tangiert sie nicht mehr, wenn dabei auch alle Menschenrechte, die auch sie 1945 gegen Hitler behaupten konnten und 1948 festgeschrieben wurden, von Mullahs und Qadis weggeköpft werden.

Die Linken können zwar, wie im Iran nach dem Endsieg des Islams 1979 dann mitgeköpft werden, das macht ihnen aber nichts aus, denn auf die Gehirne in ihren Köpfen haben sie schon lange verzichtet und Nero-Befehl ist Nero-Befehl – da muss ohnehin alles mit Mann und Maus untergehen.

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Hier ist die Liste der Top-50 Despoten, Majestäten, Exzellenzen und Eminenzen des Islams, mit denen die ehemals revolutionären und emanzipatorischen Linken des Westens heute kopulieren:

(Quelle: the royal islamic strategic studies centre, 2009)

1. His Majesty King Abdullah bin Abdul Aziz Al Saud, King of Saudi Arabia, Custodian of the Two Holy Mosques

2. His Eminence Grand Ayatollah Hajj Sayyid Ali Khamenei, Supreme Leader of the Islamic Republic of Iran

3. His Majesty King Mohammed VI, King of Morocco

4. His Majesty King Abdullah II bin Al Hussein, King of the Hashemite Kingdom of Jordan

5. His Excellency Recep Tayyip Erdogan, Prime Minister of the Republic of Turkey

6. His Majesty Sultan Qaboos bin Sa’id al Sa’id, Sultan of Oman

7. His Eminence Grand Ayatollah Sayyid Ali Hussein Sistani, Marja of the Hawza, Najaf

8. His Eminence Sheikh Al Azhar Dr Muhammad Sayyid Tantawi, Grand Sheikh of the Al Azhar University, Grand Imam of Al Azhar Mosque

9. Sheikh Dr Yusuf Qaradawi, Head of the International Union of Muslim Scholars

10. His Eminence Sheikh Dr Ali Goma’a, Grand Mufti of the Arab Republic of Egypt

11. His Eminence Sheikh Abdul Aziz Ibn Abdullah Aal al Sheikh, Grand Mufti of the Kingdom of Saudi Arabia

12. Mohammad Mahdi Akef, Supreme Guide of the Muslim Brotherhood

13. Hodjaefendi Fethullah Güllen, Turkish Muslim Preacher

14. Amr Khaled, Preacher and Social Activist

15. Hajji Mohammed Abd al Wahhab, Ameer of the Tablighi Jamaat, Pakistan

16. His Royal Eminence Amirul Mu’minin Sheikh as Sultan Muhammadu Sa’adu Abubakar III, Sultan of Sokoto

17. Seyyed Hasan Nasrallah, Secretary General of Hezbollah

18. Dr KH Achmad Hasyim Muzadi, Chairman of Nahdlatul Ulama, Indonesia

19. Sheikh Salman al Ouda, Saudi Scholar and Educator

20. His Highness Shah Karim al Hussayni, The Aga Khan IV, 49th Imam of the Ismaili Muslims

21. His Highness Emir Sheikh Mohammed bin Rashid al Maktoum, Ruler of Dubai, Prime Minister of the United Arab Emirates

22. His Highness General Sheikh Mohammed bin Zayed al Nahyan, Crown Prince of Abu Dhabi and Deputy Supreme Commander of the UAE Armed Forces

23. Sheikh Dr M Sa’id Ramadan al Bouti, Leading Islamic Scholar in Syria

24. His Majesty Sultan Haji Hassanal Bolkiah Mu’izzaddin Waddaulah, Sultan and Yang Di-Pertuan of Brunei Darussalam

25. His Eminence Professor Dr Sheikh Ahmad Muhammad al Tayeb, President of Al Azhar University

26. His Eminence Mohammad bin Mohammad al Mansour, Imam of the Zaidi Sect of Shi‘a Muslims

27. His Eminence Justice Sheikh Muhammad Taqi Usmani, Leading Scholar of Islamic Jurisprudence, Pakistan

28. His Excellency President Abdullah Gül, President of the Republic of Turkey

29. Sheikh Mohammad Ali al Sabouni, Scholar of Tafsir

30. His Eminence Sheikh Abdullah Bin Bayyah, Deputy-Head of the International Union of Muslim Scholars

31. Her Eminence Sheikha Munira Qubeysi, Leader of the Qubeysi Movement

32. His Eminence Sheikh Ahmad T 32. ijani Ali Cisse, Leader of Tijaniyya Sufi Order

33. Sheikh al Habib Umar bin Hafiz, Director of Dar al Mustafa, Tarim, Yemen

34. Khaled Mashaal, Leader of Hamas

35. Professor Dr M Din Syamsuddin, Chairman of Muhammadiyya, Indonesia

36. Maulana Mahmood Madani, Secretary General of Jamiat Ulemae- Hind, India

37. Sheikh Habib Ali Zain al Abideen al Jifri, Director General of the Tabah Foundation, UAE

38. Sheikh Hamza Yusuf Hanson, Founder of Zaytuna Institute, USA

39. His Eminence Sheikh Professor Dr Mustafa Ceric, Grand Mufti of Bosnia and Herzegovina

40. His Excellency Professor Dr Ekmelledin Ihsanoglu, Secretary General of the Organization of the Islamic Conference

41. General Mohammad Ali Jafari, Commander of the Revolutionary Guard, Iran

42. Dato‘ Haji Nik Abdul Aziz Nik Mat, Religious Guide of the Islamic Party of Malaysia

43. Motiur Rahman Nizami, Ameer of the Jamaat-e-Islami, Bangladesh

44. Professor Sayid Ameen Mian Qaudri, Barelwi Leader and Spiritual Guide

45. His Holiness Dr Syedna Mohammad Burhannuddin Saheb, 52nd Da‘i l-Mutlaq of the Dawoodi Bohras

46. Dr Abdul Qadeer Khan, Pakistani Nuclear Scientist 47. Professor Dr Seyyed Hossein Nasr, Islamic Philosopher

48. Abdullah ‚Aa Gym‘ Gymnastiar, Indonesian Preacher

49. Sheikh Mehmet Nazim Adil al Qubrusi al Haqqani, Leader of Naqshbandi-Haqqani Sufi Order

50. His Excellency Dr Abd al Aziz bin Uthman Altwaijiri, Secretary General of the Islamic Educational, Scientific and Cultural Organization

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MOSLEM-JUNGPASCHAS BEHERRSCHEN LINZ

2010/01/21

027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009),  020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009).  Die Titel von 014 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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027:       20100121                  KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

MOSLEM-JUNGPASCHAS BEHERRSCHEN LINZ

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/oberoesterreich/3000-Euro-Kopfgeld-auf-Schlaegerbande-0622109.ece

BERICHT AUS DER ZEITUNG „ÖSTERREICH“:

„Linz, 20. Jänner 2010 Für Aufregung sorgt die Attacke einer Gruppe Jugendlicher in Linz: Sie prügelten Florian (14) ins Spital, sein Vater setzt eine Belohnung aus.

Er wollte einfach nur mit dem Bus nach Hause und landete mit schweren Verletzungen im Spital. Am Nachhauseweg wurde der Linzer Florian S. (14) am Samstagabend von einer Bande krankenhausreif geprügelt – doch niemand schlug Alarm, niemand holte Hilfe.

Das Opfer selbst, ein lebenslustiger Schüler, steht unter Schock, will zu der feigen Attacke nichts sagen. „Er ist noch immer fix und fertig, braucht seine Ruhe“, schildert sein Vater Wolfgang S. Sein Sohn konnte das AKH in Linz zwar schon verlassen, sein Gesicht ist aber immer noch gezeichnet.

Unfassbar: Niemand hat Florian geholfen

ÖSTERREICH: Wie geht es Florian?

Wolfgang S.: Er ist gestern entlassen worden, ruht sich diese Woche zu Hause aus. Sein Gesicht ist grün und blau, einbandagiert. Klar hat er Schmerzen, aber genauso schlimm sind die psychischen Wunden. Die bleiben länger.

ÖSTERREICH: Was unternehmen Sie jetzt?

Wolfgang S.: Ich habe eine Belohnung von 3.000 Euro ausgesetzt. Auch die Kripo ist an mich herangetreten, weil vor der Attacke im Bus schon eine Truppe in der Eishalle bei einem Diebstahl aufgefallen ist. Ich hoffe, dass wir bald Hinweise bekommen.

ÖSTERREICH: Was muss passieren, damit derartige Vorfälle künftig nicht mehr vorkommen?

Wolfgang S.: Die Politik muss unter Zugzwang gesetzt werden. Der Bürgermeister sollte dazu Stellung nehmen und zugeben, dass diese Zustände untragbar sind. Er muss klar formulieren, welche Maßnahmen sofort und welche auf lange Sicht gesetzt werden. prd

Grundlos auf Schüler in vollem Bus eingeprügelt

Der Vorfall ereignete sich auf dem Heimweg von der „Eisdisco“, einer beliebten Jugendveranstaltung in der Linzer Eishalle. Mit einer Freundin stieg Florian in den Bus der Linie 12. Drei Stunden lang hatte er zu Technobeats und Charthits getanzt. Den Abend wollte er zu Hause ausklingen lassen. Doch es kam anders: Mit Florian hatte auch eine Gruppe Jugendlicher den Bus bestiegen. „Es waren zwielichtige Gestalten, die randaliert haben“, erzählt Vater Wolfgang S. Um keinen Ärger zu provozieren, habe sich der 14-Jährige bewusst weggedreht. Doch die Rabauken dürften ihn schon längst im Visier gehabt haben. Plötzlich habe er von hinten einen Schlag bekommen. Dann noch einen.

Ein paar Haltestellen später steigt der Trupp aus. Florian S. liegt auf dem Boden, sein Gesicht ist kaum wiederzuerkennen. Niemand sagt ein Wort, bietet Hilfe an. „Der Lenker hat von dem Vorfall nichts mitbekommen“, heißt es von den Linz Linien. Denn die Attacke hätte im hinteren Teil des Gelenkbusses stattgefunden, uneinsehbar für den Fahrer. Und auch von den Fahrgästen sei nichts gemeldet worden. „Obwohl das selbstverständlich sein sollte“, ist man bei den Linz Linien fassungslos. Als Vater Wolfgang S., ein Immobilienhändler, seinen Sohn abholt, sind die Rowdys schon längst über alle Berge. Das große Problem der Polizei: Weder Florian noch seine Freundin können sich genau an die Schläger erinnern. Ältere Jugendliche seien es gewesen, südländische Typen…“

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Hier 2 von mir ausgewählte Lesermeinungen dazu:

007renate (20.01.2010 14:09)

zivilcourage

die verloren tugend würde in diesem fall heissen das mann/frau aufsteht und was sagt meist und das weiss ich aus erfahrung sind die „täter“ überrascht und lassen ab. mir hat ein junge mal gesagt „he. du bist nicht meine mutter ..“ — nun ich hab ihm gesagt das mir das bekannt ist und wäre er mein sohn wüsste er bereits dass das was er tut nicht geht.

eine alte dame hat dann auf den burschen eingeschimpft der hab ich dann auch gesagt beschimpfen bringt da nix das macht sie nur ärgerlicher …..

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guserl (20.01.2010 13:54)

wenns denn so einfach wäre

man steht sehr schnell plötzlich selbst vor gericht, wenn man hilft.

weiters: man hilft und steht dann auch alleine gegen 5 oder 6 andere da.

sooo einfach ist es dann nicht. aber gscheid daher reden ist in österreich noch weiter verbreitet als zivilcourage. überall reden leute wie ihr „da gehört geholfen“ oder „ICH hätte geholfen“.

wenns wirklich so viele helfer gibt, dann wären rein statistisch gesehen in jedem bus genug leute, die dem armen burschen geholfen hätten. ich hab selbst vor kurzem in einem linzer bus (glaub, es war der 27er) ein paar wichtige randalierer gesehen. aber was willst denn sagen?

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MEINE ANALYSE:

Für den Zeitungsschreiber ist „grundlos…eingeprügelt“ worden. Und aus, Punkt. Die Zeitungen brauchen sich nicht zu wundern, wenn sie so viele Leser verlieren, weil sie alles tun, um den häufigsten Grund für solche Gewalttaten zu verschleiern.

Dieser Grund heißt: Eroberer-Mentalität der Moslem-Jungpaschas über Österreich (auch über fast alle anderen Länder in Europa).

In Eroberungskriegen werden meist junge Frauen des zu besiegenden Landes vergewaltigt und junge Männer durch willkürliches Verprügeln gedemütigt. Sie sollen einen psychischen Schaden für das ganze Leben erleiden und ja nicht auf die Idee kommen, sich noch viel fortpflanzen zu wollen, denn Fortpflanzung wird nur den Siegern zugestanden. Noch dazu war Florian mit einer Freundin, also „fortpflanzungsfähig“ gesichtet worden, es war also die „Gefahr“ zu erkennen, er würde sich sogar ehebaldigst fortpflanzen.

Das sind kollektive Erniedrigungshandlungen von Moslems, von den eigenen Leuten belobigte kriegerische Maßnahmen gegen die auszulöschende ansässige Bevölkerung.

Die Zerstörung des heiteren Lebensumfeldes wegen der ständigen Gewaltdrohung und dem ungerechten Abkassieren von Sozialleistungen und Subventionen durch Moslems ist die Hauptursache der Kinderunlust von EthnoeuropäerInnen. „Sollen wir Kinder in so eine unheimliche, ungerechte Gewaltgesellschaft hineinsetzen?“ fragen sie sich (oft unbewusst). Statt dies zu verstehen, befehlen die Parteien und Medien sogar: „Wir brauchen noch mehr Zuwanderung“ und rufen damit noch mehr Unheimlichkeit, Gewalt und Steuerbelastung für die EthnoeuropäerInnen hervor.

Jugendliche, die vergewaltigt oder verprügelt wurden, fühlen sich in der Stadt und oft auch in dem Land ihrer Vorfahren nicht mehr geborgen. Es ist nicht mehr ihr daheim, es ist ihnen unheimlich geworden.

Die Polizeipräsidentin von Oslo sagte 2009 im April: „Alle Vergewaltiger bei Massenvergewaltigungen sind Migranten aus Asien und Afrika (d.h. Moslems). Und sie vergewaltigen mit Vorliebe (bis zu 90%!) norwegische Frauen.“

Genauso wie diese Meldung aus Norwegen 2009 von unseren Politikern und Medien in unverschämter Weise verschwiegen wurde, so wollen sie auch weiterhin den wahrscheinlichsten Grund verschweigen, weswegen einzelne Jugendliche meist von einer riesigen Meute moslemischer junger Männer mißhandelt werden.

Stattdessen beschuldigt unsere „hochwertige“ Presse die Schweizer, Holländer und Dänen des Rassismus, nur weil diese als erstes versuchten, sich zu wehren.

Die gleiche Presse schreibt aber von „armen Moslems“, weil diese ab dem 18. Lebensjahr, ohne je arbeiten zu müssen, nicht alle sofort eine 80 Quadratmeter Wohnung samt schwarzen BMW und einen neuen Moschee – Basar in ihre Nähe bekommen. Maximal nennt sie diese Gewaltverbrecher liebevoll „Rabauken“ (siehe oben). Die Justiz billigt moslemischen Tätern gerne zu, in „allgemein begreiflichen, heftigen Gemütsbewegungen“ zu handeln, weil sie „überall benachteiligt“ werden. Die Gemütsbewegungen von Mißhandelten und Vergewaltigten interessiert sie nicht.

Die Medien wiederholen jedesmal: „Das sind nur Einzelfälle.“ Aber was ist, wenn diese Einzelfälle in Europa schon in die Hunderttausende gehen? Sie werden nur als Einzelfälle wahrgenommen, weil entweder gar nicht, und wenn, nicht umfassend darüber berichtet wird. Zusammengefasst werden diese Einzelfälle auch nie, deswegen werden sie immer Einzelfälle bleiben, egal, wieviele es schon sind.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung der Titel 014 bis 001: 014: 20-jährigein Krems vergewaltigt 013: 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige 012: 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker 011: Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu 010: 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder 009: Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah 008: 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher 007: 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin 006: Raub nach dem Bankbesuch 005: 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer 004: Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert 003: 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt 002: Warum die Moslems Europa verängstigen wollen 001: Erziehung zur Überheblichkeit

 


WIEN VON KOPF BIS FUSS AUF TÖTEN EINGESTELLT

2010/01/13

026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009),  020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009). Die Titel von 011 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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026           20100113          Kategorie: ANALYSEN ZUM TAG

WIEN VON KOPF BIS FUSS AUF TÖTEN EINGESTELLT

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/15-Jaehrigem-Messer-in-Ruecken-gerammt-0609580.ece

BERICHT DER ZEITUNG „ÖSTERREICH“: „Wien, 04. Jänner 2010 Der junge Russe erlitt bei einem Gerangel schwerste Verletzungen.  Einem 15-Jährigen ist am späten Sonntagabend in Wien-Liesing bei Streitigkeiten mit Gleichaltrigen ein Messer in den Rücken gerammt worden. Laut Polizei kam es gegen 21.30 Uhr in der Porschestraße unweit der U6-Endstation Siebenhirten zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen russisch- und türkisch-stämmiger Burschen.

Zeugen verständigten die Einsatzkräfte, der Großteil der Teenager flüchtete. Der Verletzte wird im Spital behandelt, befindet sich aber nicht in Lebensgefahr. Die türkische Gruppe lief nach der Messerattacke auf den jungen Russen davon, so die Polizei. Laut Aussagen handelte es sich um acht Jugendliche. Auch die Gegner nahmen Reißaus. Nur zwei türkische Burschen blieben gemeinsam mit dem verletzten 15-Jährigen zurück. Das Motiv für den Streit ist unklar, die Einvernahmen laufen. Die Waffe dürfte vom Täter mitgenommen worden sein, am Tatort wurde nichts gefunden. Die Polizei fahndet nach einem türkisch sprechenden Burschen.

Sachdienliche Hinweise eventueller Zeugen oder Beteiligter- auch anonym – werden an das Landeskriminalamt Wien / Außenstelle Süd unter der Telefonnummer 01/31310 – 57120 erbeten.“

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MEINE ANALYSE:

„Gerangel“, „Streitigkeiten mit Gleichaltrigen“, „Auseinandersetzung“ – mit solchen Beschwichtigungstouren sind die Zeitungen unterwegs, wenn Moslems ihre Messer zücken. Wollen oder können die Journalisten nicht sehen, um was es hier geht? Oder verschweigen sie es absichtlich? Im letzten Fall wären sie mitschuldig am Leid von unschuldigen Opfern.

Ich muss bei dem Wort „Opfer“ auch deutlich „unschuldig“ dazuschreiben, weil diese Berichte mit schadenfroher Häme die Opfer nie ganz schuldlos dastehen lassen. Sie denken anscheinend, wer schon am Boden liegt, auf den treten alle gerne hin, warum nicht auch den Lesern einen Genuss von völlig gefahrlosem Hintreten zukommen lassen?

Während die westlichen, christlichen und jüdischen Kulturkreise durch das seit Jahrtausenden einwirkende kompromisslose 6.(ev), 5.(kath), 13.(jüd) Gebot: „DU SOLLST NICHT TÖTEN“ eine Tötungshemmung schon von Kindheit an hervorrufen, so gab es ein solch klares Gebot im Islam noch nie. 

Eine als gegen das Töten gerichtete Stelle im Koran könnte vielleicht folgende angeführt werden, aber kompromisslos ist auch sie nicht:

Und tötet nicht das Leben, das Allah unverletzlich gemacht hat, es sei denn zu Recht…(17:33)  – (unterstrichen von arouet8).

Es geht vom Koran fast keine tötungshemmende Wirkung aus, um so mehr aber Anfeuerung und Applaus für Töter:

Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen (2:191).

Ich versuchte, die Buchstabenfolge „töte“ im Koran zu suchen. Sie ist mir in diesem eher schmalen Büchlein stolze 67 mal begegnet. Der Islam ist auch deswegen von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt. Wie schmal auch die übrige Literatur des Islams ist, die ohnehin meist nur aus Lobhudelei auf den Koran besteht, wird deutlich, wenn als Vergleich die Bücher eines einzigen westlichen Philosophen herangezogen werden: Alleine Voltaire schuf 59 Werke.

Andersgläubige und Frauen „erwischt“ ein Messer im Bauch, im Rücken oder im Hals unverhofft und oft. Moslems machen das sogar oft nur wegen sportlichen Stech – Übungen, nicht unbedingt aus Hass. Wer jetzt entsetzt meint: „Aber das sind doch Menschen“, sollte auch versuchen sich hineinzudenken in: „Das ist nur so etwas, wie Fleisch“ (http://www.truthtube.tv/play.php?vid=717).

Bis zur massenhaften Verbreitung von Moslems in Europa ab 1980 hatte so gut wie kein Jugendlicher so ein spitzes, scharfes Stahlstück eingesteckt. Bei den damaligen „Streitigkeiten unter Gleichaltrigen“ gab es höchstenfalls ein blaues Auge.

Die Moslems stechen nicht immer sofort und direkt bei einer Begegnung zu, obwohl das in Unterführungen oder Parks auch oft vorkommt. Meist rempeln sie an, fordern Zigaretten, Kaugummi, Geld, Handy und weil ihnen zu wenig gegeben wird, was immer der Fall ist, weil sie dem Gegenüber nicht nur diese schönen Dinge, sondern auch das Leben wegnehmen wollen, dann schreien sie laut: „Rassismus!“. Von außen sieht so eine Begegnung aus, als wären die Jugendlichen in „ethnische Streitigkeiten“ geraten, dabei war alles, inklusive der Messerstiche schon längst im Voraus geplant.

Die Opfer stehen dann sogar als „Ausländerfeinde“ da, weil etwaige Zeugen ehrlich bestätigen können, das Wort „Rassismus“ gehört zu haben. Wehe, wenn Jugendliche in ihrer Todesangst und vielleicht um die Moslems damit abschrecken zu wollen, auch noch „blöde Türken“ rufen sollten. Die Richter stürzen sich gierig auf solche „fremdenfeindlichen“ Aussagen. Wenn die moslemischen Jugendlichen erwischt werden sollten, können sie sogar klagen, sie hätten sich gegen „Diskriminierung“ gewehrt und seien „provoziert“ worden.

Als beliebtes Angriffsziel haben sich die europäischen Moslems die jungen Migranten aus Russland, die keinerlei Umma so wie die Moslems, im Hintergrund haben, ausgesucht. Das sind christliche „ungläubige“, Gestrandete, sozusagen „vollkommenes Freiwild“, gegenüber denen die einheimischen Moslems schon in der gesicherten Mehrheit sind.

Wenn die europäischen Wähler in den nächsten 10 Jahren immer wieder Parteien wählen, die gegen eine Verringerung des Moslem-Anteils sind, wird auf ihre Kinder in 20 bis 30 Jahren genau so vermehrt eingestochen, wie auf diese jungen unschuldigen! Russen.

       arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung der Titel 011 bis 001: 011: Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu 010: 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder 009: Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah 008: 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher 007: 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin 006: Raub nach dem Bankbesuch 005: 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer 004: Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert 003: 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt 002: Warum die Moslems Europa verängstigen wollen 001: Erziehung zur Überheblichkeit


WANDERIN NACHTLIED

2010/01/06

013 Wanderin Nachtlied (Jan2010), 012 Suren surren mich in Trance (Dez2009), 011 Flower-Power für das Islam-Schwert (Okt2009), 010 Lore Ley im Euro-Scheichismus (Aug2009), 009 Ich, Muhammad Ibn ‘abd Allah Ibn…(Mai2009), 008 Ich, Adolf Wolf Hitler (Mai2009), 007 Mein Gestern (Apr2009), 006 Wir Klerus-Männer (Mrz2009), 005 Der prophetischste Prophet (Feb2009), 004 Unser Emir Hitler (Jan2009), 003 Geburtstagsverzückung 2071 (Jan2009), 002 Zur Erinnerung an alle vom Islam ermordeten Menschen (Nov2008), 001 Werde Muslimin (Jul2008).

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013              20100107              KATEGORIE: Lyrik

WANDERIN NACHTLIED

1

Ich sah so viele Wege, die zu mir zogen her,

Zu dem bin ich geboren, zu wandern grad‘ und quer.

2     

Hat die hohe Lärche ihre Nadeln ausgestreut,

um darauf zu schlafen sie will mich verführen heut,

so möchte das Verführen ich gerne ihr gleich tun

an einen, der auch wandert, so grad‘ und auch so krumm.

4

Wenn im Gebirgstal wir zwei dann müde werden sein,

die Füße uns nicht mehr tragen in den Herbst hinein, 

5 

so hält die Mutter Erde ein Bett in sich bereit,

In dem sie uns immer wiegt, in alle Ewigkeit.

6                           

Und wenn der Weg sich gabelt in Freude oder Qual,

die Kinder auf der Erde werden fragen einmal:

Ob wir damals wussten, wo wir hingegangen sind,

ob wir aus Eigendünkel beschwerten unser Kind?

Mit dem engen Würgen und einer drückenden Last,

mit dem Beugen des Nackens und einer Demutshast.

Sie wären nur Männer des Friedens, so sagten sie,

sie wollen nur viel beten und nur fallen auf die Knie.

10 

Doch heute werden wir eines Schlechteren belehrt,

alles was sie sagten – es war alles grundverkehrt.

11 

Ihr großer Friede ist nur eine Totenstille.

Ihr Koran dient nur zum Brechen von Menschenwille.

12 

Die weisen Muftis und die allgütigen Scheiche

verwandeln jene nach Lust und Laune zur Leiche,

13 

die spöttisch zu langsam sich vor ihnen verbeugen,

und deshalb ihnen zu wenig Ehre bezeugen.

14 

Sie wollen uns den nötigen Respekt beibringen,

uns mit sanftem Druck auf ihre Linie zwingen.

    arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism