WIEN VON KOPF BIS FUSS AUF TÖTEN EINGESTELLT

2010/01/13

026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009),  020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009). Die Titel von 011 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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026           20100113          Kategorie: ANALYSEN ZUM TAG

WIEN VON KOPF BIS FUSS AUF TÖTEN EINGESTELLT von Klaus Remsing

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/15-Jaehrigem-Messer-in-Ruecken-gerammt-0609580.ece

BERICHT DER ZEITUNG „ÖSTERREICH“: „Wien, 04. Jänner 2010 Der junge Russe erlitt bei einem Gerangel schwerste Verletzungen.  Einem 15-Jährigen ist am späten Sonntagabend in Wien-Liesing bei Streitigkeiten mit Gleichaltrigen ein Messer in den Rücken gerammt worden. Laut Polizei kam es gegen 21.30 Uhr in der Porschestraße unweit der U6-Endstation Siebenhirten zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen russisch- und türkisch-stämmiger Burschen.

Zeugen verständigten die Einsatzkräfte, der Großteil der Teenager flüchtete. Der Verletzte wird im Spital behandelt, befindet sich aber nicht in Lebensgefahr. Die türkische Gruppe lief nach der Messerattacke auf den jungen Russen davon, so die Polizei. Laut Aussagen handelte es sich um acht Jugendliche. Auch die Gegner nahmen Reißaus. Nur zwei türkische Burschen blieben gemeinsam mit dem verletzten 15-Jährigen zurück. Das Motiv für den Streit ist unklar, die Einvernahmen laufen. Die Waffe dürfte vom Täter mitgenommen worden sein, am Tatort wurde nichts gefunden. Die Polizei fahndet nach einem türkisch sprechenden Burschen.

Sachdienliche Hinweise eventueller Zeugen oder Beteiligter- auch anonym – werden an das Landeskriminalamt Wien / Außenstelle Süd unter der Telefonnummer 01/31310 – 57120 erbeten.“

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MEINE ANALYSE:

„Gerangel“, „Streitigkeiten mit Gleichaltrigen“, „Auseinandersetzung“ – mit solchen Beschwichtigungstouren sind die Zeitungen unterwegs, wenn Moslems ihre Messer zücken. Wollen oder können die Journalisten nicht sehen, um was es hier geht? Oder verschweigen sie es absichtlich? Im letzten Fall wären sie mitschuldig am Leid von unschuldigen Opfern.

Ich muss bei dem Wort „Opfer“ auch deutlich „unschuldig“ dazuschreiben, weil diese Berichte mit schadenfroher Häme die Opfer nie ganz schuldlos dastehen lassen. Sie denken anscheinend, wer schon am Boden liegt, auf den treten alle gerne hin, warum nicht auch den Lesern einen Genuss von völlig gefahrlosem Hintreten zukommen lassen?

Während die westlichen, christlichen und jüdischen Kulturkreise durch das seit Jahrtausenden einwirkende kompromisslose 6.(ev), 5.(kath), 13.(jüd) Gebot: „DU SOLLST NICHT TÖTEN“ eine Tötungshemmung schon von Kindheit an hervorrufen, so gab es ein solch klares Gebot im Islam noch nie. 

Eine als gegen das Töten gerichtete Stelle im Koran könnte vielleicht folgende angeführt werden, aber kompromisslos ist auch sie nicht:

Und tötet nicht das Leben, das Allah unverletzlich gemacht hat, es sei denn zu Recht…(17:33)  – (unterstrichen von arouet8).

Es geht vom Koran fast keine tötungshemmende Wirkung aus, um so mehr aber Anfeuerung und Applaus für Töter:

Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen (2:191).

Ich versuchte, die Buchstabenfolge „töte“ im Koran zu suchen. Sie ist mir in diesem eher schmalen Büchlein stolze 67 mal begegnet. Der Islam ist auch deswegen von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt. Wie schmal auch die übrige Literatur des Islams ist, die ohnehin meist nur aus Lobhudelei auf den Koran besteht, wird deutlich, wenn als Vergleich die Bücher eines einzigen westlichen Philosophen herangezogen werden: Alleine Voltaire schuf 59 Werke.

Andersgläubige und Frauen „erwischt“ ein Messer im Bauch, im Rücken oder im Hals unverhofft und oft. Moslems machen das sogar oft nur wegen sportlichen Stech – Übungen, nicht unbedingt aus Hass. Wer jetzt entsetzt meint: „Aber das sind doch Menschen“, sollte auch versuchen sich hineinzudenken in: „Das ist nur so etwas, wie Fleisch“ (http://www.truthtube.tv/play.php?vid=717).

Bis zur massenhaften Verbreitung von Moslems in Europa ab 1980 hatte so gut wie kein Jugendlicher so ein spitzes, scharfes Stahlstück eingesteckt. Bei den damaligen „Streitigkeiten unter Gleichaltrigen“ gab es höchstenfalls ein blaues Auge.

Die Moslems stechen nicht immer sofort und direkt bei einer Begegnung zu, obwohl das in Unterführungen oder Parks auch oft vorkommt. Meist rempeln sie an, fordern Zigaretten, Kaugummi, Geld, Handy und weil ihnen zu wenig gegeben wird, was immer der Fall ist, weil sie dem Gegenüber nicht nur diese schönen Dinge, sondern auch das Leben wegnehmen wollen, dann schreien sie laut: „Rassismus!“. Von außen sieht so eine Begegnung aus, als wären die Jugendlichen in „ethnische Streitigkeiten“ geraten, dabei war alles, inklusive der Messerstiche schon längst im Voraus geplant.

Die Opfer stehen dann sogar als „Ausländerfeinde“ da, weil etwaige Zeugen ehrlich bestätigen können, das Wort „Rassismus“ gehört zu haben. Wehe, wenn Jugendliche in ihrer Todesangst und vielleicht um die Moslems damit abschrecken zu wollen, auch noch „blöde Türken“ rufen sollten. Die Richter stürzen sich gierig auf solche „fremdenfeindlichen“ Aussagen. Wenn die moslemischen Jugendlichen erwischt werden sollten, können sie sogar klagen, sie hätten sich gegen „Diskriminierung“ gewehrt und seien „provoziert“ worden.

Als beliebtes Angriffsziel haben sich die europäischen Moslems die jungen Migranten aus Russland, die keinerlei Umma so wie die Moslems, im Hintergrund haben, ausgesucht. Das sind christliche „ungläubige“, Gestrandete, sozusagen „vollkommenes Freiwild“, gegenüber denen die einheimischen Moslems schon in der gesicherten Mehrheit sind.

Wenn die europäischen Wähler in den nächsten 10 Jahren immer wieder Parteien wählen, die gegen eine Verringerung des Moslem-Anteils sind, wird auf ihre Kinder in 20 bis 30 Jahren genau so vermehrt eingestochen, wie auf diese jungen unschuldigen! Russen.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf diesem Blog. Wenn Sie ihm ein Mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com – Wenn Sie ihm eine Spende überweisen wollen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315 BIC: ASPKAT2LXXX
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arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism