MOSLEM-JUNGPASCHAS BEHERRSCHEN LINZ

027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009),  020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009).  Die Titel von 014 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

Bitte rechts oben bei KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG klicken und scrollen, oder beim ARCHIV den Monat anwählen, so können die Artikel schnell gefunden werden.

027:       20100121                  KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

MOSLEM-JUNGPASCHAS BEHERRSCHEN LINZ

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/oberoesterreich/3000-Euro-Kopfgeld-auf-Schlaegerbande-0622109.ece

BERICHT AUS DER ZEITUNG „ÖSTERREICH“:

„Linz, 20. Jänner 2010 Für Aufregung sorgt die Attacke einer Gruppe Jugendlicher in Linz: Sie prügelten Florian (14) ins Spital, sein Vater setzt eine Belohnung aus.

Er wollte einfach nur mit dem Bus nach Hause und landete mit schweren Verletzungen im Spital. Am Nachhauseweg wurde der Linzer Florian S. (14) am Samstagabend von einer Bande krankenhausreif geprügelt – doch niemand schlug Alarm, niemand holte Hilfe.

Das Opfer selbst, ein lebenslustiger Schüler, steht unter Schock, will zu der feigen Attacke nichts sagen. „Er ist noch immer fix und fertig, braucht seine Ruhe“, schildert sein Vater Wolfgang S. Sein Sohn konnte das AKH in Linz zwar schon verlassen, sein Gesicht ist aber immer noch gezeichnet.

Unfassbar: Niemand hat Florian geholfen

ÖSTERREICH: Wie geht es Florian?

Wolfgang S.: Er ist gestern entlassen worden, ruht sich diese Woche zu Hause aus. Sein Gesicht ist grün und blau, einbandagiert. Klar hat er Schmerzen, aber genauso schlimm sind die psychischen Wunden. Die bleiben länger.

ÖSTERREICH: Was unternehmen Sie jetzt?

Wolfgang S.: Ich habe eine Belohnung von 3.000 Euro ausgesetzt. Auch die Kripo ist an mich herangetreten, weil vor der Attacke im Bus schon eine Truppe in der Eishalle bei einem Diebstahl aufgefallen ist. Ich hoffe, dass wir bald Hinweise bekommen.

ÖSTERREICH: Was muss passieren, damit derartige Vorfälle künftig nicht mehr vorkommen?

Wolfgang S.: Die Politik muss unter Zugzwang gesetzt werden. Der Bürgermeister sollte dazu Stellung nehmen und zugeben, dass diese Zustände untragbar sind. Er muss klar formulieren, welche Maßnahmen sofort und welche auf lange Sicht gesetzt werden. prd

Grundlos auf Schüler in vollem Bus eingeprügelt

Der Vorfall ereignete sich auf dem Heimweg von der „Eisdisco“, einer beliebten Jugendveranstaltung in der Linzer Eishalle. Mit einer Freundin stieg Florian in den Bus der Linie 12. Drei Stunden lang hatte er zu Technobeats und Charthits getanzt. Den Abend wollte er zu Hause ausklingen lassen. Doch es kam anders: Mit Florian hatte auch eine Gruppe Jugendlicher den Bus bestiegen. „Es waren zwielichtige Gestalten, die randaliert haben“, erzählt Vater Wolfgang S. Um keinen Ärger zu provozieren, habe sich der 14-Jährige bewusst weggedreht. Doch die Rabauken dürften ihn schon längst im Visier gehabt haben. Plötzlich habe er von hinten einen Schlag bekommen. Dann noch einen.

Ein paar Haltestellen später steigt der Trupp aus. Florian S. liegt auf dem Boden, sein Gesicht ist kaum wiederzuerkennen. Niemand sagt ein Wort, bietet Hilfe an. „Der Lenker hat von dem Vorfall nichts mitbekommen“, heißt es von den Linz Linien. Denn die Attacke hätte im hinteren Teil des Gelenkbusses stattgefunden, uneinsehbar für den Fahrer. Und auch von den Fahrgästen sei nichts gemeldet worden. „Obwohl das selbstverständlich sein sollte“, ist man bei den Linz Linien fassungslos. Als Vater Wolfgang S., ein Immobilienhändler, seinen Sohn abholt, sind die Rowdys schon längst über alle Berge. Das große Problem der Polizei: Weder Florian noch seine Freundin können sich genau an die Schläger erinnern. Ältere Jugendliche seien es gewesen, südländische Typen…“

vvvvvvvvvvvvvv

Hier 2 von mir ausgewählte Lesermeinungen dazu:

007renate (20.01.2010 14:09)

zivilcourage

die verloren tugend würde in diesem fall heissen das mann/frau aufsteht und was sagt meist und das weiss ich aus erfahrung sind die „täter“ überrascht und lassen ab. mir hat ein junge mal gesagt „he. du bist nicht meine mutter ..“ — nun ich hab ihm gesagt das mir das bekannt ist und wäre er mein sohn wüsste er bereits dass das was er tut nicht geht.

eine alte dame hat dann auf den burschen eingeschimpft der hab ich dann auch gesagt beschimpfen bringt da nix das macht sie nur ärgerlicher …..

—-

guserl (20.01.2010 13:54)

wenns denn so einfach wäre

man steht sehr schnell plötzlich selbst vor gericht, wenn man hilft.

weiters: man hilft und steht dann auch alleine gegen 5 oder 6 andere da.

sooo einfach ist es dann nicht. aber gscheid daher reden ist in österreich noch weiter verbreitet als zivilcourage. überall reden leute wie ihr „da gehört geholfen“ oder „ICH hätte geholfen“.

wenns wirklich so viele helfer gibt, dann wären rein statistisch gesehen in jedem bus genug leute, die dem armen burschen geholfen hätten. ich hab selbst vor kurzem in einem linzer bus (glaub, es war der 27er) ein paar wichtige randalierer gesehen. aber was willst denn sagen?

vvvvvvvvvvvvvvv

MEINE ANALYSE:

Für den Zeitungsschreiber ist „grundlos…eingeprügelt“ worden. Und aus, Punkt. Die Zeitungen brauchen sich nicht zu wundern, wenn sie so viele Leser verlieren, weil sie alles tun, um den häufigsten Grund für solche Gewalttaten zu verschleiern.

Dieser Grund heißt: Eroberer-Mentalität der Moslem-Jungpaschas über Österreich (auch über fast alle anderen Länder in Europa).

In Eroberungskriegen werden meist junge Frauen des zu besiegenden Landes vergewaltigt und junge Männer durch willkürliches Verprügeln gedemütigt. Sie sollen einen psychischen Schaden für das ganze Leben erleiden und ja nicht auf die Idee kommen, sich noch viel fortpflanzen zu wollen, denn Fortpflanzung wird nur den Siegern zugestanden. Noch dazu war Florian mit einer Freundin, also „fortpflanzungsfähig“ gesichtet worden, es war also die „Gefahr“ zu erkennen, er würde sich sogar ehebaldigst fortpflanzen.

Das sind kollektive Erniedrigungshandlungen von Moslems, von den eigenen Leuten belobigte kriegerische Maßnahmen gegen die auszulöschende ansässige Bevölkerung.

Die Zerstörung des heiteren Lebensumfeldes wegen der ständigen Gewaltdrohung und dem ungerechten Abkassieren von Sozialleistungen und Subventionen durch Moslems ist die Hauptursache der Kinderunlust von EthnoeuropäerInnen. „Sollen wir Kinder in so eine unheimliche, ungerechte Gewaltgesellschaft hineinsetzen?“ fragen sie sich (oft unbewusst). Statt dies zu verstehen, befehlen die Parteien und Medien sogar: „Wir brauchen noch mehr Zuwanderung“ und rufen damit noch mehr Unheimlichkeit, Gewalt und Steuerbelastung für die EthnoeuropäerInnen hervor.

Jugendliche, die vergewaltigt oder verprügelt wurden, fühlen sich in der Stadt und oft auch in dem Land ihrer Vorfahren nicht mehr geborgen. Es ist nicht mehr ihr daheim, es ist ihnen unheimlich geworden.

Die Polizeipräsidentin von Oslo sagte 2009 im April: „Alle Vergewaltiger bei Massenvergewaltigungen sind Migranten aus Asien und Afrika (d.h. Moslems). Und sie vergewaltigen mit Vorliebe (bis zu 90%!) norwegische Frauen.“

Genauso wie diese Meldung aus Norwegen 2009 von unseren Politikern und Medien in unverschämter Weise verschwiegen wurde, so wollen sie auch weiterhin den wahrscheinlichsten Grund verschweigen, weswegen einzelne Jugendliche meist von einer riesigen Meute moslemischer junger Männer mißhandelt werden.

Stattdessen beschuldigt unsere „hochwertige“ Presse die Schweizer, Holländer und Dänen des Rassismus, nur weil diese als erstes versuchten, sich zu wehren.

Die gleiche Presse schreibt aber von „armen Moslems“, weil diese ab dem 18. Lebensjahr, ohne je arbeiten zu müssen, nicht alle sofort eine 80 Quadratmeter Wohnung samt schwarzen BMW und einen neuen Moschee – Basar in ihre Nähe bekommen. Maximal nennt sie diese Gewaltverbrecher liebevoll „Rabauken“ (siehe oben). Die Justiz billigt moslemischen Tätern gerne zu, in „allgemein begreiflichen, heftigen Gemütsbewegungen“ zu handeln, weil sie „überall benachteiligt“ werden. Die Gemütsbewegungen von Mißhandelten und Vergewaltigten interessiert sie nicht.

Die Medien wiederholen jedesmal: „Das sind nur Einzelfälle.“ Aber was ist, wenn diese Einzelfälle in Europa schon in die Hunderttausende gehen? Sie werden nur als Einzelfälle wahrgenommen, weil entweder gar nicht, und wenn, nicht umfassend darüber berichtet wird. Zusammengefasst werden diese Einzelfälle auch nie, deswegen werden sie immer Einzelfälle bleiben, egal, wieviele es schon sind.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung der Titel 014 bis 001: 014: 20-jährigein Krems vergewaltigt 013: 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige 012: 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker 011: Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu 010: 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder 009: Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah 008: 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher 007: 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin 006: Raub nach dem Bankbesuch 005: 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer 004: Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert 003: 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt 002: Warum die Moslems Europa verängstigen wollen 001: Erziehung zur Überheblichkeit

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: