KORAN-OPFERUNG IN SAALBACH

028 Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010), 027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009),  020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009).  Die Titel von 014 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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028           20100128          KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

KORAN-OPFERUNG IN SAALBACH

Aus der Zeitung „ÖSTERREICH“:

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/salzburg/Tuerke-tritt-27-Jaehrigen-fast-zu-Tode-0625774.ece

Salzburg, 25. Jänner 2010 Der Gewalttäter sitzt in U-Haft, sein Opfer rang auf der Intensivstation um sein Leben.

Saalbach  –  Nachdem es in den vergangenen Monaten auf der berüchtigten Lokalmeile am Rudolfskai ruhig geworden war, schockiert nun eine neue brutale Gewalttat. Ein Türke (20) hatte am Sonntagmorgen gegen vier Uhr früh in einem Lokal die Freundin eines Salzburgers (27) bedrängt und belästigt. Daraufhin kam es zu einem Streit, der wenig später vor dem Lokal eskalierte. Der Türke schlug dem Salzburger dabei mit der Faust mit voller Wucht mitten ins Gesicht.

Bereits am Boden  –  Der 27-Jährige ging benommen zu Boden, worauf der Türke dem wehrlosen Opfer auch noch wuchtige Fußtritte gegen Kopf und Oberkörper verpasste. Dann flüchtete der Gewalttäter in Richtung Staatsbrücke. Die alarmierte Polizei konnte den brutalen Schläger dort abfangen und festnehmen. Er wurde in das Polizeigefängnis gebracht.

Lebensgefahr –  Das blutüberströmte Opfer wurde in das Unfallkrankenhaus eingeliefert und notoperiert. Der Salzburger erlitt einen Schädelbruch und ein Blutgerinnsel im Gehirn. Er schwebte stundenlang in Lebensgefahr. Die Ärzte konnten den Mann erst Sonntagmittag stabilisieren.

Null Toleranz  –  Stadtvize Harry Preuner (ÖVP) kündigte nun wieder stärkere Kontrollen auf der Ausgeh-Meile an: „Wir lassen nicht locker. Obwohl es in letzter Zeit ruhiger war, wissen wir, dass es dort immer wieder zu Problemen kommt.“

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Salzburg, 26. Jänner 2010 Derzeit ist nicht klar, ob er Folgeschäden davonträgt.

Türke tritt 27-Jährigen fast zu Tode   –  Die gute Nachricht zuerst: Andreas W., jener Salzburger (27), der in der Nacht auf Sonntag am Rudolfskai fast totgetreten wurde, ist über den Berg: „Er ist nicht mehr in Lebensgefahr“, sagte Professor Wolfgang Voelckel vom UKH Salzburg am Montag zu ÖSTERREICH.

Schädelbruch  –  Andreas W. hatte einen Schädelbruch und ein Blutgerinnsel im Kopf erlitten. Derzeit ist nicht klar, ob Langzeitfolgen bleiben. Voelckel: „Das ist bei Schädel-Hirn-Verletzungen nicht auszuschließen. Aber derzeit ist die Prognose günstig.“ Andreas W. war am Montag bereits ansprechbar, blieb aber vorerst auf der Intensivstation.

U-Haft  –  Der Schläger, der türkischstämmige Österreicher Hamdi S. (20), war bereits am Sonntagnachmittag in die Justizanstalt Salzburg überstellt worden. Dort bleibt er vorläufig in U-Haft. Zuvor war der brutale Gewalttäter übrigens noch nie aufgefallen.

Mordanklage?  –  Noch ist nicht klar, für welches Delikt er sich verantworten muss. Das Mindeste ist absichtliche schwere Körperverletzung, womit bis zu fünf Jahre Haft möglich wären. „Bei der Vehemenz, mit der die Tritte ausgeführt wurden, muss man auch eine Anklage wegen versuchten Mordes prüfen“, sagt die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Barbara Feichtinger, zu ÖSTERREICH. Damit würde sich der Strafrahmen auf bis zu 20 Jahre erhöhen.

Tritte gegen Kopf  –  Wie berichtet, hatte Hamdi S. sein Opfer zuerst mit der Faust niedergeschlagen und dann mit dem Fuß auf dessen Kopf und Oberkörper eingetreten.

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AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE:

KeinGruener (26.01.2010 11:11)  Ein Lob an die Redaktion von Österreich, weil sie fast als einzige Tageszeitung die TATSACHE mitberichtet, dass der Täter ein TÜRKE ist, und somit einen MIGRATIONSHINTERGRUND besitzt.

Xal (26.01.2010 11:01)  ungut – auf einen am Boden liegenden hintreten ist extra noch zu bestrafen mit 2 Jahren – keine Hemmungen haben diese Rat…n

Andy323 (26.01.2010 10:37)  Die werden sich  bei solchen Berichten warscheinlich auch noch aufgeilen, wenn ein Österreicher fast totgeprügelt wird.

lappentoppen (26.01.2010 08:46)  regel41  –  das haben wir schon übersehen, die sind schon am Kofferpacken um den Zug nach Westen zu besteigen! Der arme Türke wird jetzt wieder nur 3 Monate bedingt kriegen, wegen der ihm zustehenden EMOTIONEN! Gehören doch alle zurück nach Hause die sind ja nicht mal reif für Istanbul oder Ankara, die gehören in die Berge der Türkei!

loebe (26.01.2010 08:44)  wo leben wir  –  aber sicher findet sich wieder irgend jemand der meint dieser türke sei ja durch fehler die wir österreicher in der schule im beruf usw. gemacht haben so geworden, abschieben wird zu wenig sein (siehe polizisten in wien) !!!!!

regel41 (25.01.2010 18:36)  Man kann nur beten, dass ein Land mit derart vielen tollwütigen Menschen, nie in unserer Staatengemeinschaft aufgenommen wird.

luckyhome (25.01.2010 20:36)  @regel  –  Sag mir wie willst Du das verhindern????? Manchmal kommt mir vor wir befinden uns in der Mühle des Verderbens,werden zermalmt bis zum Untergang des Abendlandes.

BADED (25.01.2010 14:18)  VIELEN DANK, PETER PILZ, MICHAEL HÄUPL & Co., FÜR DAS, WAS IHR UNSEREM LAND BESCHERT HABT. ICH HOFFE, IRGENDWANN TRIFFT ES EUCH SELBST MAL, ODER EINEN AUS EUREN FAMILIEN, DAS WÜNSCHE ICH EUCH AUS GANZEM HERZEN. GLÜCK AUF!

Clubsound (26.01.2010 09:12)  Heute ist er noch das Opfer, schon morgen werden die Medien die Geschichte umdrehen und schon wird er zum Täter! Der Türke? Der ist ein so ein armer Unschuldsengel, der noch nie einer Fliege etwas zu leider getan hat und auch sonst hat er es ja so schwer. So gesehen im Fall Krems. Also wirds auch hier wieder so sein 😉 Gott beschütze unser Abendland

hugo8 (25.01.2010 13:27)  na ja klar in den bars warten die türken nur darauf bis die salzburger aufmucken (war selbst schon drin in der bar) dieses gesindel verkraftet keine verbalen auseinandersetzungen und prügelt los. immer diese türken!

bill (25.01.2010 20:01)  diese menschen glauben, sie können mit gewalt etwas durchsetzen. nein, sie sollen ihre strafe mit voller härte erhalten. ich bin gespannt………..

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MEINE ANALYSE:

Die Decke der Zivilisation, die alle Menschen von der Gewalt abhält, ist noch sehr dünn. Deshalb genügt es schon, wenn eine Weltanschauung Gewalt per se auch nur leicht tolerieren würde, was neben anderen Büchern auch der Koran -zumindest- tut.

Hitlers Buch „MEIN KAMPF“: „In der ewig gleichmäßigen Anwendung der Gewalt allein liegt die allererste Voraussetzung zum Erfolge.“ (S. 188), „KORAN“: „Und tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie zu fassen bekommt. Und kämpft gegen sie, bis niemand mehr versucht, Gläubige zum Abfall vom Islam zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!“ (Sure 2, Vers 191).

Zu keiner einzigen Fatwa oder Ausschluss aus dem Islam gegen solche Gewalttäter oder zu Distanzierungen von den Gewaltaufrufen des Korans konnten sich islamische Machthaber bisher durchringen. Im Westen wohnende Türken sind nicht gewalttätig, weil sie Türken sind, sondern weil fast alle von ihnen die islamische Weltanschauung nicht ablegen wollen oder können.

Nur wenige MoslemInnen schafften es. Diese werden dann aber oft zu einer wertvollen Stütze unserer freiheitlichen Demokratie, da sie den Islam von innen her kennen und sich deshalb nicht so leicht Illusionen hingeben. Eine davon ist Mina Ahadi und sie sagt für WesteuropäerInnen ernüchternd: „Der Koran ist ein Horrorbuch. Moscheen sind hinderlich für die Integration. Das Kopftuch ist die Flagge des politischen Islam.“ Sie als ehemalige Moslemin ist erstaunt, weil die Politiker und Medien die Gefahren der Islamisierung nicht wahrhaben wollen.

Unsere Politiker können sich nicht aufraffen, dieses Horrorbuch zu verbieten, sie sind viel zu sehr damit beschäftigt, ihre eigenen Nester auszupolstern. Zu leiden haben die Menschen, die immer mehr verletzt und getötet werden.

        arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung der Titel 014 bis 001: 014: 20-jährigein Krems vergewaltigt 013: 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige  012: 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker 011: Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu 010: 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder 009: Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah 008: 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher 007: 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin 006: Raub nach dem Bankbesuch 005: 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer 004: Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert 003: 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt 002: Warum die Moslems Europa verängstigen wollen 001: Erziehung zur Überheblichkeit

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