DIE LEIDEN DER JUNGEN SALZBURGERIN

029 Die Leiden der jungen Salzburgerin (Feb2010), 028 Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010), 027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009),  020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009).  Die Titel von 016 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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029         20100201            KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

DIE LEIDEN DER JUNGEN SALZBURGERIN

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/salzburg/Serienvergewaltiger-in-Salzburg-gefasst-0627810.ece

Bericht aus der Zeitung „Österreich“: Salzburg, 27. Jänner 2010 –  Der 29-jährige Afghane lebte seit 2007 als Asylwerber in Österreich. Er wurde international gesucht.

Ein international gesuchter mutmaßlicher Serienvergewaltiger ist am Dienstag in Salzburg festgenommen worden. Dem Mann wird vorgeworfen, bereits im Jahr 2004 mehrere Vergewaltigungen in Kalifornien (USA) verübt zu haben. Der 29-jährige Afghane lebte seit 2007 als Asylwerber in Österreich.

Fünf verschiedene Namen  – Der mutmaßliche Täter war bereits 2006 nach Österreich gekommen und hatte um Asyl angesucht. Damals gab er an, dass er in seiner Heimat mit Mord bedroht worden sei. Er hatte keine Papiere bei sich, bis auf eine Geburtsurkunde, die gefälscht gewesen sein dürfte, sagte der Sprecher. Wie sich erst später herausstellte, dürfte der Mann unter Angabe von fünf verschiedenen Namen in den USA, Kanada und Österreich gelebt haben.

In Österreich stand der mutmaßliche Vergewaltiger auch im Herbst 2009 in Salzburg vor Gericht. Ihm wurde vorgeworfen, sich im April 2009 an einer 21-jährigen Salzburgerin vergangen zu haben. Das Verfahren gegen ihn wurde aber am 14. Oktober eingestellt, sagte die Sprecherin der Salzburger Staatsanwaltschaft, Barbara Feichtinger, gegenüber der APA. Es bestand der Verdacht, dass der Afghane von der Frau verleumdet worden sei. „Den Fall in Österreich und jene Taten in Kalifornien kann man nicht miteinander verknüpfen“, betonte Feichtinger.

Kommissar DNA  –  Überführt wurde der gesuchte 29-Jährige durch die Übereinstimmung seines DNA-Profils mit jenem des gesuchten Täters in den USA. Nachdem im Zuge des österreichischen Verfahrens das DNA-Profil des Mannes an das Bundeskriminalamt übermittelt wurde, habe es nationale und internationale Abgleiche in DNA-Datenbanken von gesuchten Straftätern gegeben. Der Abgleich mit Interpol war schließlich positiv.

Bei Festnahme überrascht  – Bei der Festnahme in Neukirchen am Großvenediger am Dienstagmittag soll der Mann überrascht gewesen sein. Er wurde in die Justizanstalt Salzburg überstellt.

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AUSGEWÄHLTER KOMMENTAR:

wonder1 (27.01.2010 16:20) WAHNSINN über 3 Jahre geht dieser Verbrecher in Österreich frei spazieren???

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MEINE ANALYSE:

Liebes Außenministerium, mach dich nicht so wichtig mit deinen vielen Reisewarnungen für fremde Länder, denn das Innenministerium verzichtet doch auch, eine Warnung für alle die im Land befindlichen Menschen auszusprechen, obwohl hier nur noch für Lebensmüde oder für die in den gehobenen Wohngegenden lebenden Politik- und Medienleute ein ansprechendes Ambiente herrscht.

Denn seit etwa 1990 werden kleine Stoßtrupps in der Stärke von etwa 5-20 Mann und auch Einzelkämpfer aus der weltweit unübersehbaren Masse von 1400 Millionen Moslems in alle Westländer ausgesandt. Von ihren Imamen in ihren Herkunftsländern bekommen sie mitgeteilt, sie können in den dekadenten Westländern tun und lassen, was sie wollen. Es ist sogar so, wenn sie neugierig sind, wie es sich anfühlt, im Bauchspeck der wertlosen dort ansässigen Wesen mit einem Messer umzurühren, deren Schädelknochen per Fußtritt zu knacken und die dortigen „minderwertigen Schlampen“ zu vergewaltigen, dann dürfen sie das selbstverständlich jederzeit tun, sie bekommen dafür sogar warme, anerkennende Worte und Blicke ihrer Koranlehrer via Internet zugesandt.

Die große Masse der Moslems hat auch nichts gegen so ein Preisschießen, denn es gibt für sie wichtigere Dinge, als das wehleidige Jammern von ohnehin zum Abschuss freigegebenen, dekadenten, nicht im Besitz der göttlichen Wahrheit befindlichen Wesen.

Die entscheidenden Fragen für Moslems sind vielmehr: Wer wird Scheich des Stadtviertels? Wieviele menschenähnliche Wesen bekommt er einmal für Sklavendienste zugeteilt? Welcher Qadi darf Galgen- und Peitschen – Urteile verhängen? Wer darf den Koran auslegen? Wer darf das Richtschwert schwingen oder das Seil des Baukrans spannen? Wer wird schließlich Kalif von Eurabia?

Für die Regierenden in den Westländern gibt es auch wichtigere Dinge, als sich um die verbogenen oder zerschnipselten Körper von ein paar hunderttausend WählerInnen zu kümmern. Das ist Kollateralschaden, der hingenommen werden muss, um die freundschaftliche Atmosphäre mit den zukünftig allmächtigen islamischen Herrschern über alle Welt nicht zu gefährden.

Die noch nicht massakrierten WählerInnen sind in Summe ohnehin viel mehr und da die Medien via Internet wie Lemminge weitestgehend synchron laufen, erfahren diese nur etwas über Eisbären am warmen Nordpol, die viel zu spitzen Knien einer Schauspielerin oder die Behandlung schrecklicher Zahnschmerzen eines Nilpferdes im Zoo.

Eine Frau, die eine Vergewaltigung durch einen Moslem anzeigt, wird zuerst einmal grundsätzlich als Rassistin hingestellt. Sie wolle sich nur wichtigmachen und einen grundsätzlich unschuldigen Moslem verleumden. Im obigen Fall ist die Staatsanwältin verbohrt immer noch der Meinung, die Frau hätte verleumdet, obwohl mittlerweile Serienvergewaltigungen des Afghanen feststehen.

Die massakrierten WahlerInnen wählen, weil so traumatisiert sind, ängstlich so weiter wie bisher oder gar nicht mehr. Eine Partei, die auf die Leiden der jungen Frauen hinweist, wird ebenfalls als rassistisch verleumdet und kann mit diesem Makel keinen Erfolg haben.

So können die smarten Moslembuben nahezu unbehelligt weiter ihren Lieblingsbeschäftigungen nachgehen. Besonders in Öffis, Innenstädten, Parkplätzen, Hauseingängen oder einfach am helllichten Tag auf offener Straße verrichten sie elegant ihre Animateur-Jobs. Dort wird kunstvoll gedroschen, locker vergewaltigt, aus dem Handgelenk heraus gestochen und präzise elfmetergeschossen mit den so kugelig am Asphalt liegenden Köpfchen von nicht ganz vollwertigen, auf der Stufe von kugeligen Paarhufern stehenden menschenähnlichen westlichen Wesen.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung der Titel 016 bis 001: 016: Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol 015: Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg. 014: 20-jährigein Krems vergewaltigt 013: 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige 012: 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker 011: Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu 010: 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder 009: Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah 008: 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher 007: 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin 006: Raub nach dem Bankbesuch 005: 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer 004: Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert 003: 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt 002: Warum die Moslems Europa verängstigen wollen 001: Erziehung zur Überheblichkeit

 

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