SCHATTENBÜRGERKRIEG GEGEN RAPID WIEN

030 Schattenbürgerkrieg gegen Rapid Wien (Feb2010), 029 Die Leiden der jungen Salzburgerin (Feb2010), 028 Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010), 027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009),  020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009).  Die Titel von 016 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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030             20100204              KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

SCHATTENBÜRGERKRIEG GEGEN RAPID WIEN

Bericht Zeitung „Österreich“:  Meidling, 01. Februar 2010 – Nach dem Training wurde er in der U-Bahn-Station überfallen, bedroht und ausgeraubt.

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Rapid-Kicker-ausgeraubt-0631063.ece

Der 14-jährige Nachwuchskicker Mario H. war auf dem Heimweg von seinem Fußballtraining. Er wartete, erschöpft von dem anstrengenden Training, in der U-Bahn-Station Meidling auf den Zug.

Attackiert  –  Plötzlich kamen mehrere Burschen auf ihn zu. Die acht Türken – sie waren laut Augenzeugen zwischen 14 und 18 Jahre alt – umzingelten das Opfer. Die Jugendlichen rempelten den Fußballer an, bedrohten ihn massiv und forderten ihn auf, ihnen seine Sporttasche, das Handy und sein Bargeld zu geben.

Als der junge Nachwuchsspieler nicht sofort reagierte, wurde die Bande zusehends aggressiver. Die Rowdys traktierten den geschockten Rapid-Kicker so lange, bis Mario H. den Jugendlichen sein Hab und Gut übergab. Mit ihrer Beute rannten die Täter anschließend davon.

Brutal  –  Der brutale Überfall auf einen seiner Schützlinge wurde vom Leiter der grün-weißen Nachwuchsakademie, Rainer Setik, gestern bestätigt. Die Fahndung nach den Tätern verlief bisher ergebnislos. Die Polizei hofft allerdings, den genauen Tathergang anhand der von den Überwachungskameras aufgezeichneten Videobänder lückenlos rekonstruieren zu können.

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AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE:

luckyhome (01.02.2010 10:37) – @Schön, –  gehört schon zum Alltag und nichts wird dagegen unternommen.Habe das Gefühl die meisten Österreicher resignieren schon.

Rumpelstilzchen (01.02.2010 11:19)  U-Meidling  –  und alle schauen zu!! warum hat dem burschen keiner geholfen?? Das ist jetzt eine reine vermutung, aber ich kann mir das lebhaft vorstellen wie die meisten ums wegschauen bemüht sind. ich habe das schon zu oft erlebt!

vvvvvvvvvvvvvvvv

MEINE ANALYSE:

8 türkische Österreicher gegen 1 autochthonen Österreicher. Das hört sich ja so wie ein Bürgerkrieg zwischen Österreichern an. Ist es auch. Es ist aber nicht ein mächtig flammender allgemeiner Bürgerkrieg, sondern ein immer nur kurz aufblitzender. Da und dort wird ein einzelner Gegner herausgepickt, schnell und entschlossen ohne die Chance auf Gegenwehr zu lassen mit weit überlegenen Kräften (8:1 spricht für sich) extrem brutal gezüchtigt und dann wird genauso schnell wieder zurückgezogen. Beim nächsten Mal, nach ein paar Tagen oder Wochen, hunderte Kilometer weiter weg, wieder dasselbe.

Es scheint aber ein sehr einseitiger Bürgerkrieg zu sein. Denn die zweite Seite liefert zwar die Verletzten und Getöteten und in deren unmittelbaren Freundeskreisen macht sich Schock und Schrecken breit, aber es gibt keine breite Öffentlichkeit, die auch geschockt wäre und dann Gefährdete beschützen will. Gibt es überhaupt eine schutzgebende Gemeinschaft für die wie von einem riesigen Raubvogel willkürlich herausgepickten Opfer? Nein, die gibt es nicht. Manche sind sogar froh, wenn der Vogel ein anderes Opfer erwischt hat, weil sie hoffen, sein Gewaltdurst wäre dann längere Zeit gestillt und sie selbst wären dadurch in nächster Zukunft weniger gefährdet.

Jene, die für Gemeinschaften zuständig wären, wie Vereine (ob nun wenigstens RAPID WIEN diesen Schattenbürgerkrieg in Österreich sieht?),  Gewerkschaften, Parteien, Richter, Medien, Kirchen, Gemeinde- Länder- Nationalräte, Parlamentspräsidentin, Bundespräsident, sie alle, sie bemühen sich nur ums Wegschauen. Sie schauen genau so weg, wie Zeugen, die sich bei solchen Gewalttaten die Zeitung vor das Gesicht halten.

Mehr noch, denn während unmittelbare Zeugen bei einer solch viehischen Behandlung eines Einzelnen unter Schock stehen und sie sich, um Gegenwehr leisten zu können, sehr schnell zu einer (in dem obigen Fall zu einer mindestens 8 – köpfigen) Gruppe formieren müssten, sind Politiker ja schon bestens organisiert mit Präsidenten, Vorständen, Beiräten, Amtsräten, Redaktionen, Gerichtshöfen und könnten aus der sicheren Distanz heraus agieren. Aber nichts machen sie. Wichtig für sie ist nur ihr Gesichtsbad bei Neujahrsansprachen und beim Opernball und ihr gegenseitiges Umhängen von Verdienstmedaillen.

Sie zerstören sogar alle sich formieren wollenden Gemeinschaften, indem sie gegen jene BloggerInnen, KarikaturenzeichnerInnen und LeserbriefautorInnen, welche die Hintergründe dieses hinterhältigen Bürgerkrieges erforschen wollen und dabei ungewollt auf den Islam und den Koran gestoßen sind, räsonieren. „Verbreitung eines irrationalen Feindbildes Islam“, „Rassismus“, „Hasspropaganda“, so zischen sie hinter ihren Zeitungen hervor, wo sie sich im doppelten Sinn verstecken. Verdächtig überzogene Ausdrücke sind das. Wollen sie damit vielleicht von ihrer völligen Teilnahmslosigkeit gegenüber den Opfern ablenken?

Die Politiker lesen wahrscheinlich nur jene von ihnen selbst gesteuerten Zeitungen, denn es gäbe wohl da und dort mutige Berichte, die sich nicht dem wirtschaftlichen und terroristischen Druck des Islams beugen. So schreibt der Münchner „Focus“: „Zu Beginn des Jahres 2009 war Österreich geschockt, als eine Dissertation über muslimische Religionspädagogen enthüllte: 18,2 % halten die Todesstrafe beim Abfall vom Islam für gerechtfertigt, 22 % Demokratie und Islam für unvereinbar, und 28 % sehen sogar einen Widerspruch darin, Muslim und Europäer zu sein. (pro) js | 01.02.2010“

 Die Moslems haben viele Gemeinschaften. Ihre Schlägergruppen, ihre Großfamilien, ihren Clans, ihre Moscheegemeinden, ihre weltweite Umma. Diese Gemeinschaften haben auch ein zu ihrer Festigung notwendiges klares Ziel. Jenes der „Verbreitung“ der islamischen „Religion“ auf die ganze Erde. Damit meinen sie zwar Eroberung und Landnahme der Erde für ihre Scheichs und Muftis, aber „Verbreitung“ und „Religion“ hört sich so schön unverdächtig an.

Wie wäre es, wenn die westlichen BürgerInnen statt zu resignieren, sich ebenfalls zu Gemeinschaften zusammenschließen würden? An einem klaren Ziel sollte es nicht mangeln: Verteidigung des Humanismus. Da wir, wenn auch oft sehr beschränkt, unsere Regierungen wählen können, ginge das derzeit noch relativ einfach: Konsequent nur jene PolitikerInnen und Parteien wählen, die sich klar zur Abwehr des Islams aussprechen. Das hat nichts mit Links oder Rechts zu tun, denn es ist auch Linken unbenommen, gegen die islamische Züchtigungskultur endlich die Zeitung beiseite zu legen und mutig aufzustehen.

      arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung der Titel: 016: Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol 015: Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg. 014: 20-jährigein Krems vergewaltigt 013: 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige  012: 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker 011: Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu 010: 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder 009: Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah 008: 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher 007: 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin 006: Raub nach dem Bankbesuch 005: 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer 004: Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert 003: 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt 002: Warum die Moslems Europa verängstigen wollen 001: Erziehung zur Überheblichkeit

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