WERDET MOSLEMS ODER WIR VERGEWALTIGEN EURE FRAUEN

035 Werdet Moslems oder wir vergewaltigen eure Frauen (Feb2010), 034 Salzburger Messerspiele (Feb2010), 033 Zillertaler Festspiele (Feb2010), 032 Linzerin tappt in Islamfalle (Feb2010), 031 Erniedrigung in Bruck/L (Feb2010), 030 Schattenbürgerkrieg in Meidling (Feb2010), 029 Die Leiden der jungen Salzburgerin (Feb2010), 028 Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010), 027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009). Die Titel von 023 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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035              20100221               KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

WERDET MOSLEMS ODER WIR VERGEWALTIGEN EURE FRAUEN

Die Fälle liegen schon einige Monate zurück, ich habe sie aber erst heute entdeckt. Weil aber dabei das Vertrauensverhältnis missbraucht wurde, in das sich jede Taxikundin begeben muss, wiegen die Fälle schwerer und dürfen deshalb umso weniger vergessen werden. Im Bericht schreibt der Journalist zwar „kein Einzelfall“, er meint aber damit nur, es hätte einen zweiten Fall gegeben. Es wird im Bericht auch nicht hingewiesen auf die neue Massenerscheinung von Vergewaltigungen im öffentlichen Raum durch junge Moslems.

http://www.krone.at/krone/S25/object_id__135565/hxcms/index.html

Bericht aus „Kronenzeitung“ 2009-03-05, 18:02

Illegale Taxilenker als Sex-Gangster

Der erschreckende Überfall in einem Linzer Taxi ist kein Einzelfall: Die Kripo sucht nicht nur jenen offenbar illegalen ägyptischen Fahrer, der am Samstag eine 42-jährige Kundin begrapscht, niedergeschlagen und ausgeraubt hat, sondern auch einen türkischen Lenker, der im Dezember eine gleichaltrige Linzerin zum Sex gezwungen hat. Ein Verdächtiger, den die Polizei am Donnerstag verhört hat, bestreitet die Tat. Am Donnerstag hat die Polizei nach eigenen Angaben einen ersten Verdächtigen verhört. Der 55-jährige Lenker bestätigt zwar, die 42-jährige Frau vergangenen Samstag gefahren zu haben, bestreitet aber die Tat. Er ist wieder auf freiem Fuß. Für den Vorfall vergangenen Dezember schließt die Polizei den 55-Jährigen als Verdächtigen aus.

„Ich hatte Angst und keine Chance zur Flucht“

„Es kann ja nicht sein, dass man sich im Taxi fürchten muss“, schildert die Frau der „Krone“, was ihr in der Nacht zum 18. Dezember passierte: Sie war auf der Landstraße bei einem türkischen Chauffeur zugestiegen, der zwar auftragsgemäß Richtung Neue Heimat losfuhr, aber überraschend zur Voest abbog, stoppte und seine Kundin zwang, ihm sexuell willig zu sein. „Ich hatte Angst und keine Chance zur Flucht“, sagt die vergewaltigte Frau, die hinterher heimgebracht wurde und sogar den Fuhrlohn zahlen musste.

Sie erstattete sofort Anzeige und beschrieb dabei den etwa 40-jährigen Türken genau. Doch er war ebenso wenig auszuforschen wie der etwa 45-jährige Ägypter, der – wie berichtet – eine Linzerin bewusstlos geschlagen und ihre Schlüssel geraubt hatte…

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AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE:

ero13 am 7.3.2009 22:59 @gipsy60 Als Kundin kannst Du bei der Taxizentrale einen Österreicher bestellen, sofern es diese Spezies in dieser Branche noch gibt.

gipsy60 am 7.3.2009 11:11 Ich fahre öfters mit dem Taxi (Linz)am Abend nach Hause. Was einem da unterkommt ist schlicht und einfach eine Frechheit. Überwiegend Ausländer, die einem kaum verstehen, dass es einen wundert, dass man überhaupt am angegebenen Ort ankommt und stinken, rauchen und unfreundlich auch noch sind. Aufgrund der letzten Vorfälle werde ich den Taxistand in Zukunft so lange absuchen, bis ich einen österr.Fahrer finde. Ich hoffe, dass ich an diesem Abend dann noch nach Hause kommen werde.

ero13 am 6.3.2009 16:49 In Wien haben die konzessionierten Taxifahrzeuge ein Kennzeichen, das am Ende mit TX endet. Wenn dies in anderen Bundesländern ebenso eingeführt würde, wäre die Sache sicher besser zu kontrollieren. Ein Auto mit einem Taxischild und ohne Kennzeichen mit Ende TX ist ein schwarzes Schaf und kann von der Polizei leicht aus dem Verkehr gezogen werden.

loikoe am 6.3.2009 9:54 Wenn du noch vor der Überrennung von Ausländern in Österreich einen Taxlerschein machen wolltest, musstest du sämtliche Strassen der Stadt im ff. beherrschen, ansonsten hattest du fast keine Chance, den Schein zu erhalten. Heute mit der Balkanisierung Österreichs, kann jeder Hergelaufene, seine meist schwarzen Kutscherdienste anbieten.

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MEINE ANALYSE:

Was im Frieden die Ausnahme ist, ist im Krieg die Regel. Die Vergewaltigungen im öffentlichen Raum haben sich vervielfacht, weil seit 10 Jahren die meisten davon von Moslems begangen werden, die parallel zu ihren Friedensbeteuerungen und interreligiösen Gebeten einen unerklärten brutalen  und zynischen Krieg gegen die Zivilbevölkerung führen. Nicht nur in Österreich, sondern in ganz Europa, wie auch diese gestrige Vergewaltigung zeigt:

Bericht aus dem „Berliner Tagesspiegel“ 21.2.2010 17:44 Uhr

Eine 15-Jährige ist am Samstagabend in Schöneberg offenbar von mehreren Männern vergewaltigt worden. Gegen 22.45 Uhr war das Mädchen laut weinend einem Ehepaar im Heinrich-von-Kleist-Park entgegengelaufen, dieses wählte sofort den Notruf. Einer Polizistin, die in einem der eintreffenden Streifenwagen saß, berichtete die völlig aufgelöst wirkende 15-Jährige, dass sie von vier bis fünf Jugendlichen, nach ihren Angaben Türken oder Arabern, nacheinander vergewaltigt worden sei. Zudem sei ihr das Telefon und die Geldbörse weggenommen worden. Die Jugendliche wurde sofort in die Klinik gebracht.

Als männliches Familienmitglied in einem Moslem – Clan bevorzugt und verwöhnt, meinen Jungmoslems, es müsse so weitergehen, wenn sie sich in der Öffentlichkeit bewegen. Von ihrer Religion und Tradition her können sie mit Frauen und Mädchen ohnehin tun, was ihnen beliebt:  „…nehmt euch zu Weibern, die euch gut dünken. Zwei oder drei oder vier…“ (Koran, 4:3). Nur wenn eine Frau unter dem Schutz eines islamischen Vaters, Mannes oder Bruders steht, müssen sie die Fingern von ihr lassen.

Da ausnahmslos alle westlichen Frauen diesen Schutz nicht haben, fühlen sich die Jungmoslems sogar aufgefordert und verpflichtet, sie zu vergewaltigen. Sie meinen damit auch beizutragen, ihr islamisches Männer-Rechtsystem mit fiqh, fatwa und scharia in Europa einzuführen. Denn mit jeder Vergewaltigung soll auf die europäischen Männer der Druck verstärkt werden, zum Islam und zur Scharia zu konvertieren, da nur dann deren Töchter und Frauen vor Vergewaltigung sicher wären.

Den Frauen wiederum soll der gesamte öffentliche Raum bedrohlich gemacht werden, damit sie, wie es von den Islam – Lenkern beabsichtigt ist, nur noch bei Wohnung, Herd und Kindern bleiben. Nur zum Einkaufen, Arzt und Krankenhaus dürfen sie wie Schattenwesen verschleiert eilig huschen.

Die derzeitige Explosion der Vergewaltigung – Zahl wird kaum wahrgenommen, weil durch die Bevölkerungsexplosion des Islams in Europa die allgemeine Einschüchterung der Europäerinnen zugenommen hat. Sie scheuen sich meist, eine Anzeige zu machen, weil sie wegen der wenigen, meist unvollständigen Berichterstattungen und der fehlenden Analysen der Islam – beschönigenden Medien immer nur meinen, selbst ein „bedauerlicher Einzelfall“ zu sein.

Für die Staatsbeamten und Gerichte spielt die Zahl keine Rolle, denn die Mengenlehre ist ihnen durcheinandergeraten, sie können nicht mehr ermessen, was viel und was wenig ist. Und wenn es Tausende Vergewaltigungen sind – für sie bleiben das grundsätzlich Einzelfälle, weil sie von ihren politischen Vorgesetzten, die auf höchster Ebene mit dem Welt – Islam eng zusammenarbeiten, mit der Androhung von Entlassung einen Schlag auf den Kopf erhalten haben.

Vielleicht, weil sie eine Frau ist und weil der Untertanengeist in Norwegen nicht so sehr verbreitet ist, sagte 2009 im April die Polizeipräsidentin von Oslo mutig: „Alle Vergewaltiger bei Massenvergewaltigungen sind Migranten aus Asien und Afrika (d.h. Moslems). Und sie vergewaltigen mit Vorliebe (bis zu 90%!) norwegische Frauen.“ Aus ihren Worten kann auf ganz Europa rückgeschlossen werden. Rückgeschlossen kann auch auf den geringen Mut der Medien werden, die diese neue Erscheinung der Massen-Vergewaltigungen durch Moslems, wenn überhaupt, nur versteckt melden.

        arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung der Titel 023 bis 001:  023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009), 020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).

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