GENOZID-ANFÄNGE LINZ

038 Genozid-Anfänge Linz (Mrz2010), 037 Genozid-Anfänge Hallein (Mrz2010), 036 Bauchstichelei in Wien (Feb2010), 035 Werdet Moslems oder wir vergewaltigen eure Frauen (Feb2010), 034 Salzburger Messerspiele (Feb2010), 033 Zillertaler Festspiele (Feb2010), 032 Linzerin tappt in Islamfalle (Feb2010), 031 Erniedrigung in Bruck/L (Feb2010), 030 Schattenbürgerkrieg in Meidling (Feb2010), 029 Die Leiden der jungen Salzburgerin (Feb2010), 028 Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010). Die Titel von 027 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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038           20100309            KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

GENOZID – ANFÄNGE LINZ

 

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/oberoesterreich/Bande-schlug-Burschen-14-spitalsreif-0657187.ece

Bericht aus der Online-Zeitung „Österreich“ 20100304:
Erneut wurde ein Jugendlicher in einem öffentlichen Verkehrsmittel attackiert – Eigentlich wollte er nur von der Schule nach Hause. Doch die Fahrt mit der Straßenbahn wurde für einen 14-jährigen Linzer zum Albtraum: Fünf Burschen fielen über den Schüler her, verprügelten ihn. Nur durch Glück entkam er seinen Peinigern. Die Attacke ist der zweite Gewaltakt in den Linzer Öffis seit Jahresbeginn.

Schläge auf Kopf – Das junge Opfer war gegen 14 Uhr in der Solarcity in die Straßenbahn gestiegen. An der Haltestelle „Hillerstraße“ betraten dann plötzlich fünf Burschen im Alter zwischen 14 und 15 Jahren die Bim. Die Gang begann sofort, den Schüler anzustänkern und zu schubsen. Einer versuchte, ihm einen gebrauchten Kaugummi in den Mund zu schieben. An der Haltestelle „Ennsfeld“ zerrten die fünf ihr Opfer aus dem Waggon, vier der Bande gingen auf ihn los. Sie schlugen ihm mit den Fäusten in Nacken und auf den Hinterkopf, dann traten sie zu – so brutal, dass das Opfer einen Kopfhörer und einen Schuh verlor. „Niemand konnte helfen, weil alles so schnell ging“, so Bettina Kreuzhuber, Polizei Linz.

Sprung in Bim – Der Verprügelte schaffte es am Ende nur, sich durch einen Sprung in die Bim zu retten. Er wurde von seinen Eltern ins AKH Linz gebracht. Die Polizei fahndet jetzt nach der Bande, von der einer den Vornamen „Bekir“ tragen soll. Vermutlich gehen die Täter auf die Hauptschule 23. Hinweise bitte unter 059133/45/3333.

Attacke im Jänner – Erst am 16. Jänner war Florian S. (16) nach einem Besuch der Eisdisco im Parkbad überfallen worden. Zwei 16-Jährige hatten den Burschen in einem Bus der Linz AG niedergeschlagen. Die Täter wurden nach zahlreichen Hinweisen gefasst. Der Vorfall hatte eine Diskussion über Videoüberwachung in den Öffis ausgelöst. Insgesamt habe es laut Linzer ÖVP seit Jahresbeginn schon 60 schwere Delikte in Linzer Öffis gegeben.

– – – – –

Nur wenige Stunden nach dem Übergriff sind die Täter gefasst. – „Sie sitzen bereits seit den frühen Morgenstunden auf der Inspektion in Ebelsberg und werden einvernommen“, so Bettina Kreuzhuber von der Linzer Polizei gestern. Damit sind rund 18 Stunden nach der brutalen Schlägerei in einer Linzer Straßenbahn die Beteiligten ausgeforscht. Es handelt sich um fünf Burschen im Alter zwischen 14 und 15 Jahren, alle – im Gegensatz zu anderen Medienberichten – Österreicher (sie als Österreicher zu bezeichnen ist eine Verdrehung der Tatsachen, denn sie bekamen zwar die Staatsbürgerschaft geschenkt, aber ihre moslemische totalitäre Ideologie verunmöglicht es ihnen, sich als Österreicher zu identifizieren, so bleiben sie weiterhin moslemische Türken, Bosnier, Südwestserben und Kosovaer, die sich nur insofern als Österreicher betrachten, soweit sie sich als Österreich – Eroberer in glanzvollem Licht sehen – arouet8). „Ihre Schulen waren dahinter, dass sie sich stellen“, sagt Kreuzhuber.

Wie ÖSTERREICH berichtete, war es Mittwoch gegen 14 Uhr in der Linie zwei von der Solarcity stadteinwärts zu einer wüsten Auseinandersetzung gekommen. Die Gruppe aus fünf jugendlichen Hauptschülern soll einen 14-Jährigen erst angepöbelt haben. Dann zerrten sie den Gymnasiasten aus der Bim und verprügelten ihn an der Haltestelle „Ennsfeld“, schlugen ihm in den Nacken, traten auf ihn ein. Das Opfer konnte sich nur durch einen Sprung in die abfahrende Straßenbahn retten.

Täter beschuldigen jetzt das Opfer – Die Aussagen zum Fall sind jedoch widersprüchlich: Während das Opfer und zwei Bekannte behaupten, die Gruppe habe ohne Grund angegriffen – wobei sich einer aus der Prügelattacke heraushielt –, sehen das die Beschuldigten anders. „Sie geben an, der 14-Jährige hätte zu stänkern angefangen, ein Bein gestellt“, so Kreuzhuber  (das ist unglaubwürdig, denn ein Gymnasiast hat doch sicher andere Interessen, als sich mit 5 aggressiven Gegnern in einer stupiden Schlägerei gleichzeitig anzulegen – arouet8). Der Staatsanwalt wird jetzt entscheiden müssen, ob Anklage erhoben wird.

Dessen ungeachtet nutzen die Linzer ÖVP und FPÖ den Vorfall, um erneut Videoüberwachung in den öffentlichen Verkehrsmitteln in der Landeshauptstadt zu fordern (siehe Infobox). Das würde dazu beitragen, Täter schneller auszuforschen.

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AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE:

 Cronaldo meint am 05.03.2010 17:14 – In diesem Bericht sind einige Fehler, schon alleine das Tatdatum ist falsch. Ich kenne die Täter, so auch das Opfer und ich weiß das die Täter ihn schon mehrmals belästigt haben und es immer grundlos war. Die Täter lügen mit der Aussage, dass das Opfer zu stänkern begonnen hatte. Ich weiß soviele Details zu dieser Tat die ich nächste Woche bei der Vernehmung aussagen werde. Und ja die Täter haben einen Migrationshintergrund.KeinGruener meint am 05.03.2010 13:27 – Dürfen wir dumme Leser vielleicht auch erfahren, ob diese Schläger einen MIGRATIONSHINTERGRUND haben? Oder ist das zu viel Realität, die gemäss Political Correctness den Österreichern(innen) nicht zugemutet werden darf.

altwien meint am 05.03.2010 09:29 – so traurig diese vorkommnisse sind für die opfer, sie bilden eine entscheidungshilfe für diverse wahlen, die ergebnisse sind absehbar und die hetze gegen gruppierungen welche die nase schön langsam voll haben, nimmt monströse züge an.

fnw meint am 04.03.2010 17:51 – bekir heißt bald jeder zweite in östereich, man muss sich langsam daran gewöhnen!

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MEINE ANALYSE:

In diesem Stadtteil bekamen viele Moslems aus der Türkei, Bosnien, Kosovo, Südwestserbien in den 90er Jahren neue, hochwertige Wohnungen zur Verfügung gestellt. Wegen der Wohnbeihilfe und dem Kindergeld wurden sie zu noch mehr Kindern ermutigt, wie sie ohnehin planten. Viele wollen zum Beispiel nur deswegen ein sechstes Kind bekommen, weil sie dann Anspruch auf eine noch größere Wohnung haben.

Nun sind diese vielen Kinder zu Jugendlichen geworden und die wollen alles und das sofort, weil sie meinen, als Moslems stünde ihnen das zu, weil sie bald die großen Tribut-Einheber der Welt sein werden.

Jugendliche neigen ohnehin manchmal zum Größenwahn, aber der Islam gibt ihnen noch zusätzlich einen Anstoß dazu. Auch österreichische Familien tun sich sehr schwer, Ausbildungs- und Arbeitsplätze für ihre meist nur ein bis zwei Nachkommen zu finden. Moslems tun das meist auch noch für zwei ihrer Nachkommen, aber nicht mehr für ihre weiteren. Sie bemühen sich auch nicht sonderlich, da sie die Sozialgelder, die sie von den autochthonen österreichischen Steuerkartoffeln erhalten, als den ihnen als Moslems zustehenden Tribut betrachen.

Die moslemischen Jugendlichen, die vom Islam eher zum Herrschen als zum Arbeiten animiert werden (Koran: „…denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten“ [9:29]), schließen sich dann zu Gruppen zusammen und betreiben ihre Genozid-Arbeit gegen die wenigen Kinder der autochthonen Europäer.

Sie stechen, schlagen zu Invaliden und töten in einer die Opfer und Zeugen lähmenden Brutalität und Geschwindigkeit. (Koran: „…den Ungläubigen wird eine erniedrigende Strafe zuteil sein“ [2:90], „Es sind, die Allah verflucht hat und denen er zürnt und aus denen er Affen, Schweine und Götzendiener gemacht hat…“ [5:60]). Die Politik und Medien verhalten sich diesen Genozid-Anfängen gegenüber ebenfalls völlig gelähmt, obwohl sie das aus sicherer Entfernung beobachten könnten, doch – wie bei fast allen Genoziden in der Geschichte – nobles Wegschauen ist die Devise!

Der Koran wird von den Moslems in absurder Weise nicht in einem vernünftigen historischen Kontext gelesen, so wie die Bibel und besonders das Alte Testament von den Christen und Juden gelesen wird, sondern er gilt mit jedem einzelnen Buchstaben hier und jetzt. 

Die menschliche Vernunft konnte durch die Europäische Aufkärung im 18.Jh. einen Quantensprung machen, aber sie wird heute zurückgepfiffen und die europäischen Moslems meinen, alles muss sich dem niederen Level, der vor 1400 Jahren beim Schreiben des Korans geherrscht hat, unterordnen.    

      arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung der Titeln 027 bis 001: 027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009), 020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009). 
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