GENOZID-ANFÄNGE GRAZ

040: Genozid-Anfänge Graz (Mrz2010), 039: Islamblitz traf Grazerin (Mrz2010), 038: Genozid-Anfänge Linz (Mrz2010), 037: Genozid-Anfänge Hallein (Mrz2010), 036: Bauchstichelei in Wien (Feb2010), 035: Werdet Moslems oder wir vergewaltigen eure Frauen (Feb2010), 034: Salzburger Messerspiele (Feb2010), 033: Zillertaler Festspiele (Feb2010), 032: Linzerin tappt in Islamfalle (Feb2010), 031: Erniedrigung in Bruck/L (Feb2010). Die Titel von 030 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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040:          20100318            KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

GENOZID-ANFÄNGE GRAZ von Klaus Remsing

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2313757/brutaler-ueberfall-16-jaehrigen-grazer-geklaert.story

Bericht aus „Kleine Zeitung“ 20100316:

Gerade einmal zwischen 13 und 15 Jahre alt sind die 13 Mitglieder einer Jugendbande, die am 19. Februar einen 16-jährigen Grazer auf der Stiege des Schloßbergstollens brutal überfallen hatten. Nur kurz sprach einer der Beteiligten das Opfer an, ehe die Schüler ihre Fäuste sprechen ließen. „Sie haben die Reaktion des Opfers gar nicht die abgewartet, sondern sofort zugeschlagen“, sagt Walter Kopetz vom Kriminalreferat der Grazer Polizei. Laut eigener Aussage haben zumindest acht der Jugendlichen auf den 16-Jährigen eingeschlagen. Dabei gingen sie äußerst brutal zur Sache, schlugen und traten auch noch auf den am Boden liegenden Grazer ein. Die Geldtasche mit 50 Euro Bargeld raubten sie dem Verletzten, der Prellungen am gesamten Körper erlitten hatte. Mit dem Geld versorgten sich die Jugendlichen schon kurz nach der Gewalttat mit einer Pizza. Ausgeforscht wurden die 13 Migrationskinder, die aus ebenso vielen verschiedenen Ländern stammen, weil sie von einer im Schloßbergstollen installierten Kamera gefilmt wurden. Die Jugendlichen dürften in derselben Zusammensetzung für weitere Straftaten, darunter Einschleichdiebstähle und Körperverletzungen, verantwortlich sein. Die vier Haupttäter zeigen sich geständig, einige der Beteiligten bestreiten, selbst zugeschlagen zu haben.

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AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE:

aufdecken am 16.03.2010, 12:28 – bei dem wort multikulti dreht sich mir der magen um. zeitunglesen ist schon ohne magentropfen nicht mehr möglich.

ladygaga am 16.03.2010, 10:06 – Die Gewaltdelikte in Graz steigen von Tag zu Tag und fast immer sind unsere ausländischen Mitbürger daran beteiligt. Das ist keine rassistische Einschätzung, sondern Fakt. Zum Dank, dass die Migranten bei uns Sicherheit, Arbeit und eine zivilisierte Gesellschaft vorfinden, schlagen sie unsere einheimische Bevölkerung zusammen, rauben sie aus oder brechen ein. Wie kommen wir Grazer dazu!!! Das haben wir von unserer toleranten grünen Asylpolitik und kein Grazer Bürger kann sich dagegen wehren und unserem Bürgermeister ist das scheinbar egal. Ich wäre sehr wohl für ein friedliches cosmopolitsches Zusammenleben, aber scheinbar funktioniert das nicht. Dafür sind die Unterschiede der Mentalität doch zu groß und die Anpassungsfähigkeit der Asyslanten zu klein. Sie kapieren einfach nicht, dass man sich nicht alles mit Gewalt holen kann, wonach man gerade Lust hat.

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MEINE ANALYSE:

Während in „Kleine Zeitung“ auf Migrationshintergrund hingewiesen wird, verleugnet die „Kronenzeitung“ das bei dieser Gewalttat. Siehe: http://www.krone.at/krone/S153/object_id__189994/hxcms/index.html

Ein anderes Mal ist es wieder umgekehrt. Die Medien sind anscheinend noch völlig ratlos, wie und was sie bei dieser für Europa historisch neuen Art von Gewalt berichten sollen.

Diese neue Gewalt kommt seit etwa 1990 völlig unvorbereitet über die seit 1945 und besonders seit 1968 nur zu Pazifismus und Nachgiebigkeit angehaltenen EthnoeuropäerInnen. Statt dankbar zu sein, schlagen und vergewaltigen paradoxerweise die Kinder und Enkeln der aufgenommenen Migranten aus der Türkei, Kosovo, Moslem-Bosnien und Nordafrika (Ausnahme sind die meist gebildeten, von den Mullahs geflüchteten Iraner) die Nachkommen genau jener, die ihre Eltern gastfreundlich besonders während des Balkankrieges aufgenommen haben. 

Im Wesentlichen aus zwei Ursachen. Die erste Ursache ist, weil die letztlich geltende Verfassung dieser Jugend der Koran ist, von dem die Anwendung von Gewalt zur Islamisierung immer weiterer Gebiete der Erdoberfläche legitimiert, sogar offen und verdeckt gefordert wird. Die zweite Ursache ist, weil ihre Eltern den wichtigsten ersten Schritt von eigener Integrationsleistung nicht einmal in Betracht zogen. Dieser Schritt wäre die Angleichung der Fertilität an die Gastgeber gewesen. Die daraus entstandenen zahlreichen moslemischen Jugendlichen gehen nur den Weg der Nichtangleichung, den ihre Eltern begannen, weiter und der nächste Schritt heißt eben Dezimierung und Vergewaltigung der Aufnehmer.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf diesem Blog. Wenn Sie ihm ein Mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com – Wenn Sie ihm eine Spende überweisen wollen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315 BIC: ASPKAT2LXXX
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arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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