FREIHEIT, GLEICHHEIT, EIGENTUM – FÜR MOSLEMS NUR FREMDWÖRTER

044: Freiheit, Gleichheit, Eigentum – für Moslems nur Fremdwörter (Mai2010), 043: Genozid-Übung in Wien (Apr2010), 042: Tributpflichtige Grazer (Mrz2010), 041: Starrsinnige 68er opferten Grazerin (Mrz2010), 040: Genozid-Anfänge Graz (Mrz2010), 039: Islamblitz traf Grazerin (Mrz2010), 038: Genozid-Anfänge Linz (Mrz2010), 037: Genozid-Anfänge Hallein (Mrz2010), 036: Bauchstichelei in Wien (Feb2010), 035: Werdet Moslems oder wir vergewaltigen eure Frauen (Feb2010), 034: Salzburger Messerspiele (Feb2010), 033: Zillertaler Festspiele (Feb2010), 032: Linzerin tappt in Islamfalle (Feb2010), 031: Erniedrigung in Bruck/L (Feb2010). Die Titel von 030 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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044: 20100503           KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

FREIHEIT, GLEICHHEIT, EIGENTUM – FÜR MOSLEMS NUR FREMDWÖRTER
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Kinderbande-Wien-Ueberfall-0701024.ece
Ein Elfjähriger ist am Freitag (20100430) in Wien-Favoriten von einer Kinderbande überfallen und beraubt worden. Vier in etwa gleichaltrige Buben nahmen ihm nicht nur das Taschengeld ab: Danach versetzten sie ihrem Opfer auch noch Faustschläge und Fußtritte. Der elfjährige Claudio erlitt eine Verletzung am Kopf. Tatort war gegen 17.00 Uhr der Ricarda-Huch-Weg. Dort wurde das Kind von einem etwa zwölf Jahre alten Buben angesprochen. Der Unbekannte habe ihm plötzlich einen Faustschlag ins Gesicht und einen Fußtritt versetzt und sei dann davongelaufen, berichtete der Elfjährige. Gleich darauf kam der Übeltäter aber mit drei weiteren Buben zurück. Das Quartett forderte von Claudio. Der eingeschüchterte Schüler überließ den Buben seine gesamte Barschaft. Trotzdem wurde er auch noch zusammengeschlagen. Er trug laut Polizei ein Hämatom auf der Stirn davon.

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AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE:
Jalapeno meint am 02.05.2010 14:39  –  Vor 15 Jahren fanden in Wien in 24 Stunden einmal 3 Raubüberfälle statt und dazu sagten gestandene Kriminalbeamte, daß es da ganz schön rund ging. Heutzutage ist das Delikt Raubüberfall zum Massendelikt, wie damals Ladendiebstahl, geworden. Zu 95 Prozent werden Überfälle von Ausländer oder Inländern mit Migrationshintergrund begangen. So, dazu kann sich jetzt jeder selbst seine Gedanken machen.

redsnepper meint am 02.05.2010 11:48  –  Wie der Herr, so sein Gescherr. Mir müsste einmal einer weißmachen und mich überzeugen können, ob sich diese vielen Überfälle vor der Zuwanderung in Wien auch zugetragen haben. Ich glaube es nicht. Meines Wissens nicht einmal nach 1945 in der schwersten Zeit wurden solche Verbrechen von Jugendlichen verübt. Unsere Politiker nehmen und möchten nicht erkennen, dass sich mit der zügellosen Zuwanderung die Kriminalität in Österreich zum Negativen gewandelt hat. Bekrittelt man dieses jetzige Vorgehen unserer ach so löblichen Politiker, so wird man als ein Blauer und immer gestriger Brauner gestempelt. Gerade ich verurteile die Zeit vor 1945, die ich selbst noch ein wenig zu spüren bekommen habe.

puchmaxi meint am 02.05.2010 09:53  –  Wien-Favoriten 80% ausländerkinder …

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MEINE ANALYSE:
Die Zeitung „Österreich“ verfälscht hier ein wenig, denn wenn es sich um vier 12-jährige handelt, dann sind das nicht mehr Kinder, sondern Halbwüchsige. Eine Verfälschung ist nur dann glaubwürdig, wenn sie nur ein wenig verändert. Kleine Veränderungen, wenn diese oft angewendet werden, können die Realität aber völlig verkehrt erscheinen lassen.

Das ist sie schon, die Moslem-Generation, die einmal voll zuschlagen wird. Schon jetzt bleiben diese Halbwüchsigen vor Einfamilienhäusern stehen, und sagen höhnisch: „Was, in diesem großen Haus wohnt nur eine einzige alte Frau?“ Sie kündigen damit rotzfrech ohne mit der Wimper zu zucken an, das Haus einmal selbstverständlich übernehmen zu wollen.

Nicht nur der Begriff  „Freiheit“, dessen Fundament die Meinungsfreiheit ist, ist für sie ein Fremdwort. Auf Blogs haben sie es schon abgesehen, weil diese sich nicht wie die Zeitungen an den Drohung von Öl- und Autokonzernen halten müssen, ja keine Zeile gegen die Ölscheichs zu schreiben, um keine Inserate zu verlieren. Mittlerweile besitzen die Scheichs schon große Teile der Firmen. Katar zum Beispiel hat 17% von VW. Hussain Ali Al-Abdulla, Manager der Katar-Holding, soll den Unternehmer Roland Oetker ersetzen.
http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/art15,352202

Das Wort „Eigentum“ definieren Moslems so, als hätten sie jederzeit auf alle Sachgüter der Europäer Zugriffsrecht, sobald sie nur überlegen genug sind. Unter Gleichaltrigen sind sie schon in vielen Stadtteilen überlegener, somit trifft ihr allumfassender Anspruch auf das Eigentum von Nichtmoslems zunächst einmal hauptsächlich diese.

Diese müssen gewärtig sein, alles Krimskrams und Zeugs, das sie eingesteckt haben, jederzeit abgeben zu müssen. Wer sich dabei freiwillig auf den Boden wirft und die weißen Schuhe der Moslems küsst, wird dann vielleicht nicht mehr zu Boden geschlagen.

Einmal wird es so weit sein, und es kommt eine 16-köpfige Moslem-Familie ins Haus und schleppt die alte Dame, die meint, sie hätte mit ihrem verstorbenen Gatten das Haus vor 55 Jahren gebaut,  auf die Straße. Ein Polizist, der dann ebenfalls Moslem sein wird, stellt ihr einen Strafzettel aus wegen Behinderung des Straßenverkehrs. Wie kann sie sich erlauben, die Fahrt der Luxuskarossen von Jungmoslems zu stören?
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Der Leitspruch der Großen Französischen Revolution hieß Liberté, Égalité, Propriété! — Freiheit, Gleichheit, Eigentum! Ohne geschütztes Eigentum ist auch Gleichheit und Freihheit nicht möglich, das wurde damals schon erkannt. Erst im 19.Jh. wurde das Wort „Eigentum“ auf das Wort „Brüderlichkeit“ („Fraternité“) abgeändert, um den Leitspruch heroischer zu machen.

Da die Europäer sogar selbst das Wort „Eigentum“ damals weglöschten und heute geringschätzen, was auch die über 40%ige Besteuerung desselben in Europa beweist, vermeinen die zugezogenen Moslems und ihre zahlreichen Nachkommen um so eher, darauf keine Rücksicht nehmen zu müssen. Noch dazu, wo sie sich vollkommen sicher sind, nur den Moslems allein stünde Eigentum zu und alle anderen müssten Tribut zahlen.

Ach wie klar und einfach ist doch die Welt in den Augen der Moslems.

            arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung  der Titel 030 bis 001: 030 Schattenbürgerkrieg in Meidling (Feb2010), 029 Die Leiden der jungen Salzburgerin (Feb2010), 028 Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010), 027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009), 020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung “Österreich” warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).

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