IST WIEN-MEIDLING ANDERS?

045: Ist Wien-Meidling anders? (Mai2010), 044: Freiheit, Gleichheit, Eigentum – für Moslems nur Fremdwörter (Mai2010), 043: Genozid-Übung in Wien (Apr2010), 042: Tributpflichtige Grazer (Mrz2010), 041: Starrsinnige 68er opferten Grazerin (Mrz2010), 040: Genozid-Anfänge Graz (Mrz2010), 039: Islamblitz traf Grazerin (Mrz2010), 038: Genozid-Anfänge Linz (Mrz2010), 037: Genozid-Anfänge Hallein (Mrz2010), 036: Bauchstichelei in Wien (Feb2010), 035: Werdet Moslems oder wir vergewaltigen eure Frauen (Feb2010), 034: Salzburger Messerspiele (Feb2010), 033: Zillertaler Festspiele (Feb2010), 032: Linzerin tappt in Islamfalle (Feb2010), 031: Erniedrigung in Bruck/L (Feb2010). Die Titel von 030 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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045:         20100512                KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG   

IST WIEN-MEIDLING ANDERS?

http://www.krone.at/Wien/Keiner_hat_geholfen-Schlaeger_verpruegeln_Bim-Fahrer_auf_offener_Strasse-Story-198477

Aus der „Kronenzeitung“, 20100502:

Eine brutale Attacke am helllichten Tag sorgt für Aufregung in Meidling: Zunächst haben gleich drei Männer Jürgen S. am 1. Mai bei der Wohnhausanlage „Am Schöpfwerk“ offenbar aus dem Auto gezerrt, anschließend soll einer aus dem Trio wie wild auf den Bim-Fahrer eingeschlagen haben. Folge: Das Prügelopfer musste verletzt ins Spital. Die Tatverdächtigen, allen voran ein polizeibekannter Muskelprotz türkischer Abstammung, wurden angezeigt. Dabei hatten sich Jürgen S. und seine Ehefrau für diesen 1. Mai besonders schick gemacht – denn der Geburtstag der Mutter stand an. Der 40-Jährige holte den Wagen aus der Garage, die Gattin wartete auf dem Gehsteig. „Dann kamen die drei und haben sie angepöbelt“, erzählt der Straßenbahnfahrer. „Ich rief nur: ‚Lasst sie in Ruhe‘, dann riss einer die Autotür auf und schlug plötzlich zu.“

Prügelopfer: „Die hatten alle Angst“  –  Auch als S. schon auf dem Gehsteig lag, gingen die Schläge weiter. Mehrere Vorbeifahrende hatten den Angriff beobachtet, aber keiner griff ein: „Die hatten alle Angst.“ Jürgen S. verlor Zähne, er hat ein blaues Auge und ein lädiertes Handgelenk. Glücklicherweise erlitt er keine schwere Schädelverletzung. Auch der materielle Schaden ist hoch: ein zerrissener Anzug und eine kaputte Brille. Der Anführer des Trios, ein 20-jähriger Türke und sein Bruder (17) wohnen nur einen Block vom Opfer entfernt. „Meine Frau hat jetzt Angst, allein nach Hause zu gehen. Denn der rennt noch immer mit seinem Kampfhund durch die Anlage. Wir fühlen uns alleingelassen.“ Laut Exekutive werden die drei demnächst einvernommen. Bis dahin bleiben sie auf freiem Fuß.

von Alex Schönherr, Kronen Zeitung

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MEINE ANALYSE:

Wien galt bislang als gelungenes Beispiel, wie eine europäische Stadt eine große Zahl von Moslems konfliktfrei integrieren kann. Es hieß, die Ureinwohner seien es gewohnt, als Hauptstadt eines Vielvölkerstaates immer wieder große Gruppen aus anderen Kulturen einzugliedern. Die tschechische, ungarische, polnische, italienische Namen tragenden Nachkommen sind fast wienerischer geworden, als die Meiers und Hubers.

Der Franzose Prinz Eugen setzte sich mit seinem ganzen Herzblut für seine neue Heimat ein, die ihm in der Armee einen Arbeitsplatz gab. Er verteidigte sein Österreich wie sonst kaum ein anderer. Auch die während den zwei Weltkriegen in das Rest-Österreich flüchtenden Randzonenbewohner der ehemaligen Monarchie wurden assimiliert. Im Gegensatz zu den anderen österreichischen Bundesländern war Wien bereit, die aus dem Osten Europas vertriebenen Juden aufzunehmen. Die Juden bedankten sich, indem sie Wien auf eine kulturell und intellektuell höhere Stufe hoben, die sogar weltweit gesehen eine der höchsten war und bis heute teilweise geblieben ist.

Wie ein riesiger Schwamm konnte Wien immer wieder Zugezogene aufsaugen. Wien änderte sich deswegen nicht im Geringsten, sondern wurde dadurch sogar noch wienerischer. Der Donauwalzer des Juden Johann Strauß ist die heimliche Wiener Hymne, möglicherweise auch die von Österreich und – wie das Neujahrskonzert zeigt – sogar die von der ganzen westlichen Welt. Deshalb vertraute Wien auch bei den seit 40 Jahren zuströmenden Moslems genau so auf seine bisher so gut bewährte Ausgleichs- und Aufnahmefähigkeit.

Diese Moslems verhielten sich sehr unauffällig. Nur wuchsen und vermehrten sie sich still und leise in frappierender Weise. Kaum eine Moslemin in den Straßen schiebt keinen Kinderwagen, in den Gängen der Krankenhäuser kommen selten einzeln gehende Mosleminnen entgegen, sie sind meist von einer riesigen Nachkommen-Wolke umgeben.

Seit einigen Jahren finden viele Moslems der dritten Generation wegen ihrer offensichtlich unumkehrbaren Zunahme dieses „still und leise“ nicht mehr notwendig. Die Leute aus dem Morgenland wittern Morgenluft. Die Meister-Stadt der Assimilierungs-Kunst wird nun mit Drohung und Gewalt umgekehrt in den Islam hinein assimiliert. Darauf ist Wien nicht vorbereitet. Denn alles, was mit Assimilierung zu tun hatte, ist bisher mehr als friedlich verlaufen.

Wenn, wie im obigen Fall berichtet, Vorbeifahrende nicht eingreifen, so ist das nicht unbedingt auf Ängstlichkeit, sondern auch auf diese grundsätzlich friedliche Einstellung der Wiener gegenüber Zugezogenen zurückzuführen. Auch wird in Österreich Selbstjustiz schwer bestraft, da hier der Staat auf seinem strengen Gewaltmonopol pocht (bevor ich wegen „Notwehrüberschreitung“ und „Rassismus“ bestraft werde, fahre ich lieber vorbei).

Gegenüber den nun lauten, fordernden und mit Gewalt drohenden und anwendenden Moslems verzichtet unser Staat aber plötzlich auf sein strenges Gewaltmonopol, er lässt sie gewähren, bestraft sie milde oder gar nicht. Wer eingreift und eine Gewalttat verhindern will, muss also auch mit der lebenslangen Rache von Moslem-Clans rechnen, weil sie von den Gerichten notorisch zu wenig in die Schranken gewiesenen werden.

„Wien ist anders“ – mit diesem Toleranz-Slogan konnte Wien bisher alle Zugezogenen tief und angenehm inhalieren, bei Aufnahme von Moslems kann das aber tödliches Asthma hervorrufen.

       arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung der Titel 030 bis 001: 030 Schattenbürgerkrieg in Meidling (Feb2010), 029 Die Leiden der jungen Salzburgerin (Feb2010), 028 Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010), 027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009), 020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).

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