LINKE SIND GEGEN EWIGGESTRIGE, NICHT ABER GEGEN EWIGVORGESTRIGE

006 Linke sind gegen Ewiggestrige, nicht aber gegen Ewigvorgestrige (Mai 2010), 005 Der Nerobefehl der Linken (Jan 2010), 004 Medien denudierten Linke zu Marionetten der Scheichs (Nov 2009), 003 Der Magnetismus des Islams auf Linke (Nov 2009), 002 Realitätsverlust der 68er (Jun 2009), 001 Die Linken im Widerspruch zu ihren Ahnen (Sep2008).

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006              20100526                    KATEGORIE: Linke und Islam

LINKE SIND GEGEN EWIGGESTRIGE, NICHT ABER GEGEN EWIGVORGESTRIGE

Warum schlagen junge Moslems in Öffis und im gesamten Öffentlichen Raum Ethnoeuropäer nieder und treten dann auch noch mit voller Kraft zu? Selbst unsere steinzeitlichen Vorfahren hatten spätestens, wenn der Gegner am Boden gelegen ist, Hemmungen, weiter zuzuschlagen oder zu treten. Denn letztlich verbindet alle Menschen ein Zusammengehörigkeitsgefühl, das trotz Streit, Zwist und Hader die Aggressionen einbremst, bevor es zu schweren Verletzungen oder Tod kommt. Sogar die höher entwickelten Tiere haben eine Beißhemmung, wenn der Gegner wehrlos vor ihnen liegt.

Aber dieses alte ungeschriebene Gesetz der Zurückhaltung und sogar Fürsorge gegenüber Schwachen wird von moslemischen Gruppen außer Kraft gesetzt. Nicht nur außer Kraft gesetzt, sondern sogar umgedreht. Gerade dann, wenn der Gegner blutend und wehrlos am Boden liegt, wirkt das bei ihnen nicht eine Hemmung, sondern im Gegenteil eine Animation, jetzt erst recht und mit vollstem Elan zuzutreten. Was sind die gemeinsamen Kennzeichen dieser Gruppen, die ihre Identifikation aus einem anscheinend sehr weit vor der Steinzeit liegenden Vernichtung – Drang beziehen?

Zunächst einmal sind diese Gruppen erst seit etwa 10 Jahren in Europa aktiv. Das trifft zusammen mit dem Zeitpunkt der massiven Zunahme des Islams in Europa. Für die jungen Moslems stellt das Jahr 2000 einen „Point of no Return“ dar, da sie wegen ihrer hohen Fertilität erkennen, ab diesem Zeitpunkt fast unumkehrbar noch im 21.Jh. einer Machtübernahme zusteuern zu können. Die Ethnoeuropäer selbst haben so gut wie keine Ahnung davon, weil sie dieses Undenkbare kaum denken wollen. Nur wenn sich nicht nur Teile der bürgerlichen Rechten, sondern auch die auf dem hohen Ross sitzenden Linken in die Mühen der Niederungen herabbegeben würden, könnte Europa den Islam noch abwehren. Eine Abwehr wäre auch leichter möglich,  wenn die islamunkritische Linke sich völlig auflösen würde, was ja in der Geschichte schon des öfteren  überraschend vorkam .

Die Beißhemmung gegenüber Schwachen wurde vom jüdisch-christlichen Pazifismus und vom Europäischen Humanismus in den Zehn Geboten der Thora/Bibel, in den Bürgerlichen Gesetzbüchern, Grundgesetzen, Verfassungen und in der Menschenrechtserklärung von 1948 in Schriftform gebracht. Daraus entsprang eine der größten Leistungen des Westens: Die Gleichstellung aller Menschen vor dem Gesetz durch die Zurückdrängung der Sklaverei. Mit einem uneigennützigen großen militärischen Aufwand unterdrückten die Briten, Franzosen, Amerikaner, Holländer und Deutschen innerhalb von 90 Jahren die Sklaverei weltweit, nur noch in einigen islamischen Ländern kann sie bis heute existieren.

Das Gesetzbuch des Islam, der „Koran“, ist so wie Hitlers „Mein Kampf“ ein schriftliches Manifest für einen Rückgriff auf die Zeit der Sklaverei. Die Sklaverei selbst ist wiederum ein Atavismus aus einer sehr lang zurückliegenden Zeit in der Entwicklungsgeschichte, als eine Beißhemmung noch kontraproduktiv gewesen wäre und das Aussaugen und Töten schwacher Lebewesen die – damals noch sicher sinnvolle – oberste Prämisse war. Deshalb sind die Verfasser und die bedingungslosen Verfechter des Korans von den Worten „töten“, „Märtyrertod“ und „Tod“ so sehr angetan, verwenden sie apotheotisch und geraten bei ihrem Aussprechen und Schreiben geradezu in Glückseligkeit.

Da Moslems nicht fähig sind, den Koran reflektorisch zu betrachten, können sie, auch wenn sie jahrzehntelang friedlich sind, unvermittelt aus heiterem Himmel plötzlich vollste Gewalt anwenden, Häuser sprengen und auf am Boden liegende Menschen kraftvoll zutreten. Wenn sie gut aufgelegt sind und ihnen gerade danach zumute ist, wenden sie den Koran eben Eins zu Eins an. Wer könnte sie dabei aufhalten? Wer die Gewalt-Teile des Korans abschaffen will, gerät erst recht ins Fadenkreuz der Mullahs und der Linken und wird sofort der Islamophobie, der Religionsfeindlichkeit und des Rassismus verurteilt.

Es kann gar nichts anderes, als nur roheste Gewalt daraus resultieren, wenn solche Texte völlig unwidersprochen jederzeit angewendet werden können: „Sprich: ‚Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?’ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“ (Koran 9:52)

Nichtmuslime oder Nichtarier sind Sklaven, diese sind scharia-gesetzlich nur Tote und so können sie auch jederzeit real einfach totgemacht werden. Es wird damit nur das Gesetz erfüllt. In den KZs der Nazis und in den U- und Straßenbahnen wurde und wird das tödliche Treten mit Stiefeln und schweren Schuhen auf Gesicht, Schläfen und Weichteile von den Tätern und ihren Funktionären deshalb nicht als Mord oder Mordversuch betrachtet. Es ist für sie sogar verdienstvoll, da sie sich bemühen, einem Atavismus der Vorgeschichte, dem des Tötens von Schwachem, zum Durchbruch zu verhelfen.

Die Linke vermeint ein Monopol zu besitzen, Hitler besiegt zu haben. Doch wenn schon jemandem ein Hauptverdienst zugesprochen werden kann, so wäre das am ehesten Churchill, der aber kein Linker war. Missmutig wird er deshalb von der heutigen Linken in ihren Geschichtsbüchern nur am Rande erwähnt. Auch die Geschwister Scholl waren keine Linken. Die Linke sonnt sich in diesem Monopol des Antifaschismus also unverdientermaßen, auch wenn sie zugegebenermaßen Hitler ab 1941 mit ihrer Roten Armee entschieden zurückdrängte.

Sie würde aber noch weniger glänzend dastehen, wenn es außer Hitler noch etwas anderes gäbe, was genau so oder womöglich noch unmenschlicher wäre, sie aber zu dessen Abwehr bisher nicht das Geringste beigetragen hat. Deshalb verteidigt die Linke den Islam so glühend: sie will verbergen, wie nahe verwandt Mohammed und Hitler sind.

Die Sozialdemokraten in Deutschland stimmten 1914 für die Kriegsanleihen, als der Faschismus in Europa stark wurde, waren sie von der Bildfläche auf einmal verschwunden, ihre führenden Funktionäre waren in Österreich im Februar 1934 einfach nicht erreichbar. Vor ein paar Tagen enthielten sie sich beim Desaster des Euros bequem der Stimme bei der Abstimmung im Deutschen Bundestag. Immer wenn es brenzlig wird, verkrümeln sich die Sozialdemokraten. Bei der islamischen Bedrohung Europas ist es nicht anders.

Die Geschichtsbücher der Linken reichen nicht sehr weit zurück. Die Sozialgesetze nach dem 1.WK, die Pariser Commune 1871, die Arbeitervereine im 19.Jh., Thomas Morus, der Große Deutsche Bauernkrieg 1525, über den Engels ein Buch schrieb und der Spartakus-Aufstand der römischen Sklaven 73-71 vuZ, nach dem sich der Spartakus-Bund in Deutschland benannte. Weiter zurück blickt die Linke nicht.

Da der Islam aber seine Gewaltwurzeln aus einer viel länger zurückliegenden Zeit bezieht, kann sie ihn auch nicht einordnen. Er scheint ihr vollkommen neu zu sein. Neu ist immer gut denkt sie sich, denn sie kämpft seit eh und je gegen das Ewiggestrige. Das Ewigvorgestrige des Islams stellt sich in ihrem debilen schematischen Weltbild deswegen nur als „modern“ und „fortschrittlich“ dar.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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