IN LINZ BEGINNT´S UNGEMÜTLICH ZU WERDEN

047: In Linz beginnt´s ungemütlich zu werden (Mai2010), 046: Frontbericht, Wien U6 (Mai2010), 045: Ist Wien-Meidling anders? (Mai2010), 044: Freiheit, Gleichheit, Eigentum – für Moslems nur Fremdwörter (Mai2010), 043: Genozid-Übung in Wien (Apr2010), 042: Tributpflichtige Grazer (Mrz2010), 041: Starrsinnige 68er opferten Grazerin (Mrz2010), 040: Genozid-Anfänge Graz (Mrz2010), 039: Islamblitz traf Grazerin (Mrz2010), 038: Genozid-Anfänge Linz (Mrz2010), 037: Genozid-Anfänge Hallein (Mrz2010), 036: Bauchstichelei in Wien (Feb2010), 035: Werdet Moslems oder wir vergewaltigen eure Frauen (Feb2010), 034: Salzburger Messerspiele (Feb2010), 033: Zillertaler Festspiele (Feb2010), 032: Linzerin tappt in Islamfalle (Feb2010), 031: Erniedrigung in Bruck/L (Feb2010). Die Titel von 030 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.
 
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047:     20100531       KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG 
IN LINZ BEGINNT´S UNGEMÜTLICH ZU WERDEN

Bericht aus der „Kleinen Zeitung“:

LINZ – 20100520 – Der Vorfall passierte am Mittwoch gegen 19.30 Uhr in einer Straßenbahn der Linie 1. An der Haltestelle Hauptbahnhof waren vier Jugendliche, zwei 16-jährige Mädchen und zwei 19-jährige Burschen, in den mittleren Wagen der Straßenbahngarnitur zugestiegen und begannen, ihre Umgebung lautstark mit Musik aus einem Handy zu „unterhalten“.

Einem 51-jährigen Fahrgast aus Linz, der in der Reihe vor den Jugendlichen saß, ging die Aktion auf die Nerven. Er bat die Jungen, die Musik leiser zu drehen. Nach einem barschen „Setz‘ dich halt woanders hin“, begann einer der Burschen den Mann zu provozieren. Es kam schließlich zum Streit. Einer der Jugendlichen, ein 19-Jähriger mit arabischem Migrationshintergrund, schlug auf den 51-Jährigen ein. Als das Opfer am Boden lag, soll der junge Mann noch mit den Füßen zugetreten haben.

An der Haltestelle Voest flüchtete der mutmaßliche Täter dann aus der Straßenbahn. „Die anderen drei Jugendlichen wollten ihn noch zurückhalten“, sagt Erwin Fuchs von der Linzer Polizei. Inzwischen hatten mehrere Fahrgäste den Bim-Fahrer informiert. Dieser setzte einen Funkspruch an die Leitstelle ab, die sofort Polizei und Rettung informierte.  Der 19-Jährige war bald gefasst. Er wurde wegen Körperverletzung angezeigt. Der Mann sei zur Beobachtung einen Tag im Spital geblieben, heißt es aus dem Linzer Unfallkrankenhaus. Er habe aber nur Prellungen erlitten.

„Unsere Straßenbahnfahrer bekommen von Vorfällen oft nichts mit, weil die anderen Fahrgäste nicht reagieren“, sagt Karin Penn, Sprecherin der Linz AG. Jeder Fahrer habe Vorfälle zu dokumentieren. Oft gebe es Anzeigen bei der Polizei, die im Fahrtenbuch nicht verzeichnet seien. In diesem Fall zeigten die Mitfahrenden aber Zivilcourage und schlugen Alarm. „Alle Abläufe haben funktioniert“, sagt Fuchs. Schon vor dem Vorfall war beschlossen, dass demnächst vor allem abends uniformierte Polizisten und Security für mehr Sicherheit in den Öffis sorgen sollen. ROBERT STAMMLER/OÖN

vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv

AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE:

Maschinensender am 20.05.2010, 23:10 – Jugend und Gewalt – Es ist unfair, wenn bei diesen Gewaltakten immer von „Jugendlichen“ geschrieben und so suggeriert wird, österreichische Jugendliche hätten ein Gewaltproblem. Das hervorstechende Merkmal ist hier der arabische bzw. türkische „Migrationshintergrund“. Dies hat nichts mit politischer Gesinnung zu tun, sondern ist statistisch belegt:

  http://www.welt.de/hamburg/article1520423/ 

Kriminelle_Auslaender_geraten_in_den_Fokus.html

ordner5 am 20.05.2010, 22:13 – Man sollte die Milliarden für die Rückführung dieser nicht zu uns passenden Völker verwenden und nicht auch noch als Dank für ihre Schlägermentalität Moscheen wie in Graz genehmigen. Mit solchen Zugeständnissen werden die Herrschaften nur zu noch mehr Aggressivität bewegt.
 
viento am 20.05.2010, 20:55 – Ich kann mir nicht helfen, aber wenn einer eh schon am Boden liegt, dann verstehe ich einfach nicht, warum diese Gfraster immer – und immer wieder – auf das Opfer hintreten. Das kapier ich einfach nicht…..  Das ist eine so rohe Gewalt, die mir eigentlich immer fremd war- woher kommt plötzlich dieses total aggressive Verhalten in unserem Umfeld ?vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MEINE ANALYSE:
Sich im Bus oder Bahn gemütlich zu machen und gedankenlos beim Fenster hinaus schauen, das ist längst vorbei. Schon bei der Auswahl des Sitzes müssen nicht nur Frauen suchen, wo die Gefahr kleiner ist, angepöbelt zu werden von gelangweilten jungen Moslemmachos. Auch ist ihr rücksichtslos lautes Gerede eine Verletzung der Intimsphäre der Fahrgäste. Aber genau das scheinen sie zu beabsichtigen, denn was gibt es schon so Wichtiges, was unbedingt während der ganzen Fahrt ununterbrochen im Brüllton besprochen werden muss.
Meldungen, wie die obige sind nur die „Spitze des Minaretts“. Wie oft werden vorbeigehende oder vorbeiradelnde EthnoösterreicherInnen von diesen Gruppen höhnisch lachend angepöbelt und beschimpft. Obwohl die Schimpfworte nicht zu verstehen sind, weil sie auf türkisch oder arabisch geschrien werden, sie sind trotzdem eine Ehrenbeleidigung.

Das stellt die Aggressions-Stufe Nr. 1 dar. Sie tritt in Linz und anderen Städten bei Schönwetter zig-mal am Tag ein. Wenn es ein wenig kälter ist, kuscheln sich die jungen Machomoslems in ihre Wettcafes, Läden, Süpermarkets, Telefonshops, Kebab-Häuser oder in ihre hunderte Moscheen, dann nimmt die Belästigung rapid ab. Aber wer will schon nur sich bei kaltem Wetter im Freien bewegen ?

Eine Anzeige wegen Ehrenbeleidigung zu machen ist schwer, da die Gemeindepolitiker und Gerichte nicht dazu aufmuntern. Sie haben noch niemals eine Kampagne gegen diese Art der Ehrenbeleidigung und Verletzung der Intimsphäre gestartet.

Verleitet von dieser Passivität der „Ordnungsmacht“ schreiten die Machomoslems zur nächsten, der Stufe Nr. 2 , das ist das Niederschlagen und treten mit Forderung der Herausgabe von Geldbörse und Handy. Die Stufe Nr. 3 ist das Messer, soweit sind wir bereits. Die Stufe Nr. 4 ist schon in Frankreich und Holland erreicht: Schwere Unruhen, Abfackeln von hunderten Autos und Umbringen von Islamgegnern.

Die Stufe Nr. 5 kann das Herumziehen von organisierten bewaffneten Trupps sein, die Schutzgeld erpressen und zur Einschüchterung einmal da und einmal dort nur ihnen über den Weg Laufende willkürlich zusammenschlagen. Sie nennen diese Trupps dann wahrscheinlich „Ordnungskommandos“ und „Sittenpolizei“. Die Stufe Nr. 6 ist das Auspeitschen wegen verrutschtem Kopftuch und der Baukran wegen Islamkritik. Nichtmoslems dürfen in Krankenhäusern nicht mehr behandelt werden, weil sie die Räume dort „unrein“ machen (schon jetzt ist zu beobachten, wie die derzeit 6% Moslems etwa 30% der Krankenbetten und wahrscheinlich der auch ganzen Krankenkassenleistungen beanspruchen, bei Gebärstationen und Kinderkrankenhäusen sind das sicher schon um die 60 %).

Zu diesem Zeitpunkt sitzen unsere Abgeordneten und Richter aber schon längst in ihren Villen am Meer in der Türkei, die ihnen Erdogan wegen passivem Verhalten schon Anfang des 21.Jh. versprochen hat. Die kleinen Mädchen, die sie auf ihren Wahlplakaten anno 2008 liebevoll tätschelten, werden dann als erwachsene Frauen von den Scharia-Richtern mit Peitschenhieben getätschelt.        arouet8

Fortsetzung aller Titel: 030 Schattenbürgerkrieg in Meidling (Feb2010), 029 Die Leiden der jungen Salzburgerin (Feb2010), 028 Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010), 027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009), 020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung “Österreich” warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).

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