MOSLEMS BESITZEN WELS

2010/07/29

052 Moslems besitzen Wels (Jul2010), 051 Unheiliges St.Pölten (Jul2010) 050 Lizenz zum Töten in Graz (Jun2010), 049 Gruppenvergewaltigung in Graz (Jun2010), 048 Türkenüberfall Baden bei Wien (Jun2010), 047 In Linz beginnt´s ungemütlich zu werden (Mai2010), 046 Frontbericht, Wien U6 (Mai2010), 045 Ist Wien-Meidling anders? (Mai2010), 044 Freiheit, Gleichheit, Eigentum – für Moslems nur Fremdwörter (Mai2010), 043 Genozid-Übung in Wien (Apr2010), 042 Tributpflichtige Grazer (Mrz2010), 041 Starrsinnige 68er opferten Grazerin (Mrz2010). Die Titel von 040 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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052               20100730             KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

MOSLEMS BESITZEN WELS

http://www.regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=10164#start

Wels: 18-Jähriger brutal überfallen und ausgeraubt

Die Täter schlugen den jungen Mann an einer Bushaltestelle zusammen

WELS. Brutaler Überfall in Wels: An einer Bushaltestelle ist ein 18-jähriger Bursch überfallen und ausgeraubt worden. Die drei bis vier Täter schlugen den jungen Mann aus dem Bezirk Kirchdorf zusammen und raubten ihm Bargeld, Handy und die Armbanduhr. Das Opfer konnte die Unbekannten nicht näher beschreiben. Eine Fahndung verlief bisher ergebnislos.

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MEINE ANALYSE:

Um an Wertgegenstände heranzukommen, ist es kriminologisch völlig unsinnig, zu viert einen Passanten zu verletzen und zu quälen, der nicht viel eingesteckt haben kann. Diese Art von Untat deutet sehr auf Moslems hin, weil sie weniger aus Gründen der Bereicherung, sondern aus weltanschaulichen und repräsentativen (vor der Umma) Gründen durchgeführt wird.

Von 1970 bis heute stieg in Wels der Prozentsatz der Zugewanderten (ausgenommen die Flüchtlinge des II.WK.) und deren Nachkommen von 1% auf 28,4% (Stand Juli 2010). Die meisten, besonders jene mit vielen Nachkommen, kommen aus der Türkei, sie sind und bleiben Moslems in allen weiteren Generationen.

Denn Differenzen oder gar persistente Gegensätzlichkeiten in weltanschaulichen Fragen zwischen Vater/Mutter und Tochter/Sohn, die im Westen fast die Regel sind, aber dem guten familiären Verhältnis keinen Abbruch tun, würden bei Moslem-Familien zum völligen Bruch, sogar oft zu Ermordung besonders der Töchter führen. Das wird von Moslems als „Ehren“-Mord bezeichnet, weil der Mann, Vater oder Bruder beleidigt sind, wenn die Tochter andere weltanschauliche Meinungen hat.

Die nunmehr dritte und manchmal schon die vierte Generation der Moslems zeigt in Landstrichen und Städten, in denen sie mehr als 10% der Gesamtbevölkerung stellen, ein Eroberungsverhalten gegenüber der ansässigen Bevölkerung. Denn was anderes kann es sein, wenn 3 bis 4 Personen eine einzige Person überfallen. Es geht nicht konkret um Handy und Armbanduhr, sondern um das Prinzip, auf den Besitz von Nichtmoslems jederzeit zugreifen zu können, weil ohnehin nur Moslems Recht auf jedweden Besitz haben.

Der Zuwanderungs-Prozentsatz von 28,4% in Wels gilt für die Gesamtbevölkerung. In ihrer eigenen Generation stellen die jungen Moslems einen viel höheren Prozentsatz. Etwa das Doppelte bis Dreifache. Jugendliche, auch moslemische, neigen dazu, die älteren Generationen als fast nicht mehr existent zu betrachten. Die wahren Auseinandersetzungen, bei denen es um die Zukunft geht, spielen sich bei ihnen ab.

Die zwei älteren Generationen der Moslems, die ja nicht aggressiv waren, wollen oder können ihre Nachkommen nicht davon abhalten, Eroberungsmentalität so deutlich auszuleben. Sie lassen sie gewähren, weil sie ihre eigene Weltanschauung sonst in Frage stellen und reformieren müssten, die den Begriff „Eroberung“ als fixen Bestandteil anerkennt („Allah hat euch (Gläubige) zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ Koran, 33:28). In Deutschland gibt es sogar neue Moscheen, denen die Imame den Namen „Fatih“ („Eroberer“) gaben und kein einziger Moslem opponierte dagegen.

Die derzeit sich an der Macht befindlichen westlichen Politiker (besonders in EU-Gremien) und die Medien erkennen im Eroberungsverhalten der jungen Moslems eine Affinität zu eigenen Weltanschauung. Der strikte Untertanengeist, den Moslems gegenüber ihren eigenen Autoritäten an den Tag legen, wünschen sie sich sehnlichst auch von den alteingesessenen Europäern. Sie erkennen aber, wie selbstbewusst diese auf ihrem Recht auf eigene Weltanschauung beharren. Um die Europäer zu brechen, holen sie einfach immer mehr Moslems ins Land.

Sie sagen: „Ausländer sichern unser Sozialsystem“.

Sie meinen: „Wir holen solange Moslems, bis ihr endlich kuschen lernt“. 

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Rot-Weiss-Rot-Card-fuer-Auslaender-0749600.ece

Seltsamerweise aber hat unser Sozialsystem solange funktioniert, solange keine Moslems in Europa waren. Erst seit sie da sind, bricht alles zusammen. Gibt es da vielleicht einen Zusammenhang?

      arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung der Titel 040 bis 001: 040 Genozid-Anfänge Graz (Mrz2010), 039 Islamblitz traf Grazerin (Mrz2010), 038 Genozid-Anfänge Linz (Mrz2010), 037 Genozid-Anfänge Hallein (Mrz2010), 036 Bauchstichelei in Wien (Feb2010), 035 Werdet Moslems oder wir vergewaltigen eure Frauen (Feb2010), 034 Salzburger Messerspiele (Feb2010), 033 Zillertaler Festspiele (Feb2010), 032 Linzerin tappt in Islamfalle (Feb2010), 031 Erniedrigung in Bruck/L (Feb2010), 030 Schattenbürgerkrieg in Meidling (Feb2010), 029 Die Leiden der jungen Salzburgerin (Feb2010), 028 Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010), 027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009), 020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).

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UNHEILIGES ST.PÖLTEN

2010/07/18

051 Unheiliges St.Pölten (Jul2010), 050 Lizenz zum Töten in Graz (Jun2010), 049 Gruppenvergewaltigung in Graz (Jun2010), 048 Türkenüberfall Baden bei Wien (Jun2010), 047 In Linz beginnt´s ungemütlich zu werden (Mai2010), 046 Frontbericht, Wien U6 (Mai2010), 045 Ist Wien-Meidling anders? (Mai2010), 044 Freiheit, Gleichheit, Eigentum – für Moslems nur Fremdwörter (Mai2010), 043 Genozid-Übung in Wien (Apr2010), 042 Tributpflichtige Grazer (Mrz2010), 041 Starrsinnige 68er opferten Grazerin (Mrz2010), 040 Genozid-Anfänge Graz (Mrz2010), 039 Islamblitz traf Grazerin (Mrz2010), 038 Genozid-Anfänge Linz (Mrz2010), 037 Genozid-Anfänge Hallein (Mrz2010), 036 Bauchstichelei in Wien (Feb2010), 035 Werdet Moslems oder wir vergewaltigen eure Frauen (Feb2010), 034 Salzburger Messerspiele (Feb2010), 033 Zillertaler Festspiele (Feb2010), 032 Linzerin tappt in Islamfalle (Feb2010), 031 Erniedrigung in Bruck/L (Feb2010). Die Titel von 030 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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051          20100718              KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

UNHEILIGES ST.PÖLTEN

Auszug aus einem Bericht der „Niederösterreichischen Nachrichten“ (NÖN):

http://noen.at/redaktion/n-stp/article.asp?Text=340801&cat=307

Bad-Sheriffs schützen die Badegäste – ST. PÖLTEN / Stadt will dem Terror von Jugendlichen mit Migrationshintergrund Riegel vorschieben. – VON GEORG SCHRÖDER

Es gehört längst zum Alltag im städtischen Sommerbad. Viele Jugendliche wissen wie es sich anfühlt, von Banden angepöbelt, beschimpft oder gar verprügelt zu werden. Türkisch sprechende Securitys sollen jetzt für mehr Sicherheit sorgen.

Die folgenden Begebenheiten sind wahr – auch wenn die Eltern darauf bestanden haben, anonym zu bleiben, damit die Opfer nicht erneut ins Visier der Cliquen geraten. Beispielsweise Peter. Der 11-Jährige wurde bei der Rutsche von mehreren Jugendlichen zusammengeschlagen. Kaum war Peters Vater, der die Szene von der Liegewiese aus beobachtet hatte, dazwischengegangen, umringten ihn zehn, zwölf türkischstämmige Buben und beschimpften ihn. Peter hatte Angst vor Rache, sein Vater ging mit ihm trotzdem zur Polizei und erstattete Anzeige.

Nie zur Anzeige kam die Geschichte von Natalie. Drei Buben mit Migrationshintergrund im Alter von zehn bis zwölf Jahren verlangten in der Nähe der Umkleidekabinen die Handy-Nummer der 13-Jährigen. Als sich das Mädchen weigerte, zog sie einer der Jugendlichen an den Haaren brutal zu Boden. Einer schrie: „Dir werden wir es zeigen, du verdammte S . . “ Ein Erwachsener griff ein und half dem Mädchen.

„Ich will weder Ausländerangst noch Ausländerhass anheizen. Aber so arg wie heuer war es noch nie. Der Terror ist zu einem massiven Problem geworden“, bestätigt eine Bad-Dauerkartenbesitzerin aus St. Pölten im NÖN-Gespräch. Bei Versuchen, randalierenden oder kriminellen Jugendlichen mit Migrationshintergrund habhaft zu werden, seien auch schon Bademeister verletzt worden, erzählt Bäderchef Günther Kainz: „Wenn das so weitergeht, müssen wir bald Rettungsschwimmkurse gegen Selbstverteidigungskurse tauschen.“ Die Konsequenz: Seit dem Wochenende drehen zwei Bade-Sheriffs einer Sicherheitsfirma im Bad ihre Runden. „Präventiv“, wie Kainz betont. Eingeschritten würde „in Extremfällen“, die Security-Firma arbeite eng mit der Polizei zusammen: „Diese Maßnahme soll zeigen, dass uns die Sicherheit der Badegäste wichtig ist. Wir wollen Vorfälle schon im Ansatz verhindern.“

Die Bademeister, deren Zahl auf drei und an besonders heißen Wochenenden auf vier aufgestockt wird, könnten sich daher wieder mehr auf ihre Kernaufgaben konzentrieren, betont Kainz. Die da wären: Beckenaufsicht, Betreuung der technischen Anlagen, Erste-Hilfe-Leistung…

 

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MEINE ANALYSE:

Die EthnoeuropäerInnen hatten in den letzten 20 Jahren nicht die Zeit und nicht die Energie, um sich mit dem Wortungeheuer „Bevölkerungsstatistik“ befassen zu können. Sie mussten all ihre Energien aufwenden, um zu lernen, zu arbeiten, ungeheuer viel Steuern, Sozialversicherungszahlungen und Zinsen abzugeben und wurden mit Zahlungsaufforderungen immer mehr verfolgt.

Die für Bevölkerungsstatistik zuständigen und bestens entlöhnten Wissenschafter, Politiker, Abgeordnete, Beamte, Integrationsbeauftragte und Journalisten ließen den Karren einfach laufen, wie er gerade läuft. Warum sich die Fingern schmutzig machen und in die Räder greifen? Wenn einzelne Wissenschafter wie Heinsohn und Sarrazin oder Blogger verantwortungsbewusst die Fahrt ins Ungewisse des europäischen Karrens abbremsten, wurden sie (meist von grünen Abgeordneten) penibel beobachtet, inquisitionistisch  ausgeschlossen und angezeigt.

Politiker, Journalisten und Künstler mussten zwar das Thema Bevölkerungsentwicklung aufgreifen, um irgendwie glaubwürdig zu bleiben. Sie lenkten aber dabei geschickt auf Randbereiche ab. So beschrieben sie Tausende Tonnen Papier über eine einzige, vielleicht weil nur besonders hübsche Asyl-Antragstellerin (Arigona Zogaj) und machten ihr Heiratsanträge (Alfons Haider). Die eher kleinen Zahlen von 1000 bis 2000 Asylaufnahmen in Österreich machten sie zum Hauptthema. Dabei geht es um die Elefantenzahlen von 400.000 bis 700.000 Moslems in Österreich (unsere Statistik – Beamten haben sich bisher nicht einmal um zuverlässige Zahlen bemüht), die noch im 21.Jh. die Ethnoeuropäer verdrängt haben werden.

Da die Moslems in einer Zeit beheimatet sind, die mit unserer Zeit vor der Renaissance, dem Humanismus, Vernunft und der Aufklärung vergleichbar ist, wird es dann für Europa einen Rückfall dorthin geben. Und möglicherweise Tausende Jahre dort verharren, weil der Islam ein noch perfekteres Herrschaftssystem hat, als es die absoluten Monarchien in Europa jemals hatten. Moslems behaupten von sich, die perfekteste Religion zu besitzen.  Die Diktion „perfektest“ stimmt, aber nur in Bezug auf ihre Allgewalt.

Voltaire wurde zwar verleumdet, geächtet, verbannt und seine Schriften als „tollkühn“, „areligiös“ und „skandalös“ bezeichnet. Sie wurden verboten und verbrannt, aber es erging ihm nicht so, wie es Theo van Gogh in unserer heutigen Zeit ergangen ist.

Adel und Klerus von damals sind zwar in etwa vergleichbar mit den heutigen Scheichs, Mullahs und Imamen, da aber die Moslems mit ihrem Islam noch zusätzlich eine Religion haben, die weit mehr als das Christentum sich über eine Inbesitznahme von Territorien identifiziert, wird ihre Herrschaft auch weit mehr absoluter. Zu ihren beanspruchten Territorien gehört nicht nur die Makrowelt der gesamten Erdoberfläche, Mond, Weltall, Länder, Städte,  sondern eben auch die Mikrowelt der Parks, Gehwege, Öffis und Schwimmbäder (wie oben berichtet).

Von sich aus wollten die Moslems sich kaum in Europa integrieren, denn sonst hätten sie ihre Zuwanderung und Vermehrung moderat dosiert, um von der Urbevölkerung und der europäischen Kultur langsam aufgesogen hätten werden zu können.

        arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung aller Titel: 030 Schattenbürgerkrieg in Meidling (Feb2010), 029 Die Leiden der jungen Salzburgerin (Feb2010), 028 Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010), 027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009), 020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).


LINKE-WIRTSCHAFTSKRISE-SCHEICHS

2010/07/08

007 Linke-Wirtschaftskrise-Scheichs (Jul 2010), 006 Linke sind gegen Ewiggestrige, nicht aber gegen Ewigvorgestrige (Mai 2010), 005 Der Nerobefehl der Linken (Jan 2010), 004 Medien denudierten Linke zu Marionetten der Scheichs (Nov 2009), 003 Der Magnetismus des Islams auf Linke (Nov 2009), 002 Realitätsverlust der 68er (Jun 2009), 001 Die Linken im Widerspruch zu ihren Ahnen (Sep2008).

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007:           20100708      KATEGORIE „Linke und Islam“

LINKE-WIRTSCHAFTSKRISE-SCHEICHS

Wirtschaftswissenschaftler und Sozialwissenschaftler kommen zwar aus verschiedenen Lagern, sie stoßen aber in dasselbe Horn, wenn sie von Krise, Arbeitslosigkeit und dem drohenden Zusammenbruch des Kranken- und Pensionssystems tönen. Sie trompeten gleichförmig: „Wir brauchen interkulturelle Öffnung, wir brauchen mehr Zuwanderung“. Das Wort „multikulturell“ vermeiden sie neuerdings und ersetzen es durch „interkulturell“, weil „multi“ durch die Wortverwandtschaft mit „Multiplikation“ zu sehr verdeutlicht, wie gerade die Moslems unter den Zuwanderern nicht nur additiv, sondern multiplikativ zunehmen. Dann gehen sie zu Bett und schlafen friedlich ein, denn sie meinen, sie haben ihren Beitrag zur Rettung der Welt und des Landes geleistet. Wenn´s  nur so einfach wäre.

In einer durchschnittlichen österreichischen Stadt wie Linz haben anno 2010 56% der Kinder in den 15 Hauptschulen (fast nur islamischen) Migrationshintergrund. Mit der Forderung „mehr Zuwanderung“ genau die Ursache des Niedergangs des Gesundheitssystems als Rettung desselben anzupreisen – das soll wohl eine so starke Verwirrung erzeugen, um vergessen zu machen, überhaupt noch nach einer Ursache fragen zu können. Wer dennoch fragt, wird mit dem eleganten Wort „Xeno-Phobie“ eilig ausgeschaltet, weil sie ihre Konflikt-Phobie nicht eingestehen wollen.

Die Wirtschaftswissenschaftler fordern mehr Islam, weil sie um die islamischen Investoren buhlen, mit denen sie sich noch ein paar Jahre vor der Pleite schützen wollen. Die in Sozial- und Integrationsämtern beschäftigten Personen fordern das Gleiche, weil das ihre eigenen Arbeitsplätze auch in einer größten Krise festigen kann.

Das kleine Europa war es bisher gewohnt, mit seinem riesigen Bevölkerungsüberschuss in den letzten 400 Jahren die Welt zu besiedeln. Doch ab 1973 drehte sich das um. Die jungen EuropäerInnen schafften gerade noch einen letzten Babyboom 1972 und werden seit damals in Burnout und Verarmung getrieben. Sie können deshalb nur noch schwer Nachkommen aufziehen. Europa vergreist deshalb und wird nun von den herausfordernd viel kindermachenden Moslems in Besitz genommen, die anscheinend   nicht   im Stress und beim Verarmen sind, aus welchen Gründen auch immer. Doch dazu weiter unten.

Es war sicher eine Bereicherung für die europäische Kultur, als in den 1970ern neben der Blasmusik auf einmal auch chilenische Musik zu hören war. Philippinische, vietnamesische Gesichtszüge lockerten das Straßenbild auf. Italienische, portugiesische und kroatische Gastarbeiter arbeiteten fleißig und alle sahen, wie diese wieder zurückgehen, wenn sie genug Geld verdient hatten. Wenn einzelne dann doch bleiben sollten, so meinen alle, auch sie selber, sie würden nach zwei Generationen beim Feuerwehrfest von Ureinwohnern nicht mehr unterschieden werden können. Weil die Westeuropäer eine sehr hohe Kultur, Literatur, Technik und Wissenschaft hatten, nahmen sie es als selbstverständlich an, Zugewanderte können gar nicht anders, als sich von all dem im Laufe der Zeit bereichern zu lassen.

Die Tür wurde weit geöffnet, doch weil wie die gute alte Europa-Landkarte nur einen bescheidenen Streifen Nordafrikas und ein bisschen Bosporus zeigte, sahen die Europäer nicht den riesigen Grauen Wolf dahinter, der seinen Fuß 1973 schnell in die geöffnete Tür stellte. Das kleine europäische Lamm mit seinen gerade einmal 500 Millionen Einwohnern wähnt sich in eitler Wonne immer noch so stark und groß, wie es einmal war, als es in Amerika, Asien und Australien die halbe Welt begraste.

Der Graue Wolf Islam aber blähte sich vom Jahr 1900 bis heute von 150 Millionen auf 1500 Millionen auf wie ein Fabelwesen. Die vielen Messer, Schuhsohlen und Eisenstangen, mit denen nun die Ureuropäer totgemacht (jährlich etwa 300!) werden, sind seine Reißzähne. Auch sein Fuß, mit dem er schon fest in Westeuropa steht, schwoll innerhalb von 40 Jahren von 1 Million auf 55 Millionen an. Opposition oder gar Kritik verträgt er nicht, da funkeln seine Augen zornig.

Chilenische Inti Illimani-Musik mit lieblicher Panflöte und italienische Pizza wollten die Europäer aufnehmen, doch Muezzins sind nun im Begriff, von Cordoba bis Malmö mit Lautsprecherverstärkung ihr eintöniges Krächzen anzuheben. Wer jetzt immer noch trompetet: „Wir brauchen multi-interkulturelle Öffnung, wir brauchen möglichst viel Zuwanderung“, der ist in den 1970ern hängengeblieben und ebnet so der nacktesten Monokultur, die es je auf diesem Planeten gegeben hat, dem Islam, den Weg.

Den ÖsterreicherInnen, die seit den 1960er Jahren brav in die Sozialkassen einzahlen, werden mit allen möglichen Begründungen nun die Pensionen massiv gekürzt, um den Moslems die jährlich 7 Milliarden Euro mehr als sie einzahlen, übergeben zu können. Diese gehen schneller zum Arzt, haben mehr Krankenstände, mehr Spitalsaufenthalte, bekommen mehr Kinder-, Wohnbeihilfen, günstigere Wohnungen und mehr Arbeitslosengelder. Sie zahlen wegen ihrer niederen Qualifizierung oder Anstellung im Döner-Kebab-Gemüse-Wettlokal-Familienbetrieb gar keine oder sehr wenig Steuern. Weil von vorne herein kranke Verwandte und angebliche Verwandte sofort hier gratis intensiv medizinisch behandelt werden, werden diese ehestmöglich nachgeholt. Pensionen werden in die Türkei geschickt und fehlen so der Kaufkraft in Europa. Die Kostenexplosion im Gesundheitswesen ist nur darauf zurückzuführen, weil dieses für die Verdoppelung der Patienten durch die Massenimmigration, deren verblüffenden Vermehrung und deren vielen Krankheiten nicht ausgelegt war. Das ist die innere Seite der Wirtschafts- und Sozialkrise des Westens.

Die äußere Seite der Wirtschafts- und Sozialkrise des Westens wurde schon 1973 von De Gaulle, Willi Brandt, Harold Wilson, John Major, Pompidou und Bruno Kreisky gelegt. Willensschwach tolerierten sie wegen der damals beginnenden Erdöl-Erpressung einerseits den unbegrenzten Zufluss von Moslems nach Europa und anderseits den unbegrenzten Abfluss von Devisen in die islamischen Länder. Sie wussten, es wird Jahrzehnte dauern, bis die Rechnungen präsentiert werden, dann werden schon längst ihre Denkmäler errichtet sein. Sie werden heute verehrt, denn als sie regierten, gab es keine schwere Wirtschaftskrise. Das ist aber nicht ihrem Geschick zu verdanken, sondern weil sie auf Kosten der Zukunft regierten. Ihre damals gezeugte Schulden-Zukunft spaziert nun in unserer Zeit munter zur Tür herein. Sämtliche bis heute nachgefolgten Kanzler und Präsidenten waren ebenfalls zu willensschwach, den Kurs der Lemminge umzudrehen.

Alle fragen sich, wohin kamen die Tausende Milliarden Euro in den letzten Jahren, die jetzt fehlen? Die Bevölkerung, die Kommunen und Staaten in Europa wurden von Schuldenbergen eingemüllt. Die Unternehmer und Banken gehen domino-reihenweise pleite und werfen sich wie Merkle (Fa. Kässbohrer) vor den Zug, Aktionäre verlieren bis zu 90% ihres Vermögens. Die Vorzeigefirmen des Westens, wie VW, Mercedes und Fiat sind angewiesen auf Verkauf von Anteilen an die Emirate- und Saudi-Scheichs. Der Westen hofft demütig auf reiche Investoren aus Katar und Abu Dhabi, Gaddafi hat auf einmal so viel cash, um BP kaufen zu wollen.

Das zeigt doch sehr deutlich, wohin die Tausende Milliarden wirklich gegangen sind, aber keiner wagt es, es auszusprechen. Linke und ATTAC sagen forsch und kühn: „Die Reichen sollen für die Krise zahlen“, sind aber zu ängstlich und zurückhaltend, um die wahren Neuen Reichen, die 30.000 Scheichs der OPEC-Länder, zu benennen.

Der Wert ihrer unproduktiven Marmor- und Goldpaläste mit extra gebauten Autobahnen dorthin, der verrückten Gebäude in Dubai, Tausender neue Moscheen und Koranschulen, islamischer Militärrüstung, Bezahlung von hundertausenden Imamen im Westen und Extra-Kinderprämien für besonders vermehrungswütige Moslems, wurde seit 40 Jahren der Weltwirtschaft sukzessive entzogen. Die westliche Wirtschaft hielt das lange aus, weil sie sehr stabil und innovativ war, aber irgendwann läuft das Fass leer. Jetzt ist es eben soweit. Von den 1500 Milliarden Moslems sind kaum 10% produktiv und die auch nur eingeschränkt, weil sie täglich 5 Mal Pause machen und dabei Richtung Mekka Fliegen verscheuchen. Von 1980 bis 2000 kamen aus der gesamten arabischen Welt gerade einmal 370 wissenschaftliche Patente. Aus dem einen zur westlichen Welt gehörenden Land Südkorea alleine kamen im gleichen Zeitraum 16.328 Patente.

 http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/362769/index.do

Wegen der Fliegen brauchen die Moslems jetzt nicht gleich wieder in ihre militante Empfindlichkeit verfallen, das sollten sie doch wohl aushalten. Wir Europäer fallen eben vor nichts und niemandem in die Knie und sagen alles offen heraus. Goethe konnte zum Beispiel sagten: „Es ist gar viel Dummes in den Satzungen der Kirche. Aber sie will herrschen und da muss sie eine bornierte Masse haben, die sich duckt und geneigt ist, sich beherrschen zu lassen.“ Und nichts passierte ihm oder der Kirche. Sowohl „Bibel“ als auch „Faust“ können weiterhin gedruckt werden.

Die Türkei heute ist weitaus autoritärer als die deutschen Fürsten zu Goethes Zeit. Presse und Fernsehen wird streng kontrolliert und seit 3 Monaten wird auch das Internet, Blogs und Foren willkürlich gesperrt. Vielleicht sehnen sich deshalb die Apparatschiks in Brüssel so sehr nach der Türkei, weil diese ihnen zeigt, wie Meinungsfreiheit sukzessive abgewürgt werden kann.

     arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism