SADISTISCHES SALZBURG

056 Sadistisches Salzburg (Sep2010), 055 Langes Messer in Feldkirch (Aug2010), 054 Stephansplatz-Hatz (Aug2010), 053 Mädchen-Kollateralschaden in Steyr (Aug2010), 052 Moslems besitzen Wels (Jul2010), 051 Unheiliges St.Pölten (Jul2010), 050 Lizenz zum Töten in Graz (Jun2010), 049 Gruppenvergewaltigung in Graz (Jun2010), 048 Türkenüberfall Baden bei Wien (Jun2010). Die Titel von 047 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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056            20100901                           KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

SADISTISCHES SALZBURG

 http://www.regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=10850

SALZBURG. 20100813 – Brutal zusammengeschlagen wurde in der Nacht auf Freitag ein 24-jähriger Mann in Salzburg. Einer der vier Täter habe zunächst nach einer Zigarette gefragt. Als das Opfer erklärte, keine zu haben, sollen ihn die Unbekannten attackiert haben. Ein anonymer Anrufer hatte eine halbe Stunde vor Mitternacht die Polizei verständigt, dass in der Kendlerstraße ein Mann am Boden liege und blute. Der Verletzte gab dann gegenüber den Beamten an, dass er von vier Burschen niedergeschlagen und mit Füßen gegen den Kopf und Oberkörper getreten worden sei. Dabei erlitt der 24-Jährige unter anderem einen Nasenbeinbruch. Er wurde ins Landeskrankenhaus Salzburg eingeliefert. Die Fahndung nach den Tätern verlief bisher erfolglos.

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MEINE ANALYSE:

Wenn Fahndungen nach Tätern erfolglos verlaufen, dann können die Kriminalisten auf die neue Methode der „Erstellung eines Täterprofils“ zugreifen. Damit wird die Zahl der infrage kommenden Täter auf bestimmte Personenkreise eingegrenzt. Auch die Medien können mithelfen, indem sie das Täterprofil veröffentlichen.

Aber trotz den brutalen Körperverletzungen und rohen Vergewaltigungen, unter denen immer mehr autochthone Europäer zu leiden haben, verhindern die Behörden und Medien in Fällen wie oben stets die Arbeit von Profilern. Soll damit die Aufdeckung eines möglicherweise islamischen Hintergrundes solcher Täterkreise erschwert werden (es gilt die Unschuldsvermutung)? Dieser Art von Gewalttaten von der anderen Seite her beizukommen, indem der islamische Hintergrund bezüglich einer möglichen Gewaltneigung untersucht wird, wird ebenfalls verhindert, indem jede Kritik am Islam strikt verboten wird.

Die in einer Tradition der furchtlosen Kritik stehenden Europäer sind es gewohnt, Minister, Kanzler, Wissenschaftler und religiöse Häuptlinge kritisieren zu können, ohne Nachteile erwarten zu müssen. Im Gegenteil, diese erwarten oft sogar kritisiert zu werden, weil sie dann ihrerseits die Kritiker kritisieren, dabei ihre verschiedenen Fähigkeiten zu Tage treten lassen können und veranlasst werden, manchmal doch ihre Haltung zu korrigieren. Von Kabarettisten, Karikaturisten und früher den Hofnarren wurde sogar gefordert, die Grenzen des guten Geschmacks auszuloten. Zeitweise Überschreitungen dieser Grenzen wurden ihnen zugestanden, weil wer in Grenzbereichen operieren muss, dem kann schon mal ein Lapsus passieren.

Aber gegenüber den islamischen Ideologen wollen die westlichen Medien das Wort „Kritik“ ganz und gar verbieten. Sie stellen sich damit außerhalb der westlichen Tradition der Kritik. Eine der größten Leistungen der Geistesgeschichte, Kants „Kritische Methode“ hat der Islam stets starrsinnig abgelehnt. Nun versuchen auch die westlichen Medien Kant schnellstmöglich zu entsorgen und setzen den von ihm entdeckten Begiff „Kritik“ gleichbedeutend mit „Beleidigung“, sogar mit „Rassismus“, wenn er in Verbindung mit dem Islam ausgesprochen wird.

Warum soll das Rassismus sein, wenn ich dieser Kritik von Sarrazin zustimme: „Relativ zur Erwerbsbevölkerung leben bei den muslimischen Migranten viermal so viel Menschen von Arbeitslosengeld und Hartz IV wie bei der deutschen Bevölkerung. Ganz anders stellt sich die Lage bei den Migranten aus den EU-Staaten dar. Deren Erwerbsquote ist mit 44,2 Prozent sogar noch etwas höher als die der einheimischen Deutschen. Es ist also nicht der Migrationsstatus als solcher, der die ökonomischen Integrationsprobleme verursacht“ (Aus „Deutschland schafft sich ab“).

Ist nicht vielmehr umgekehrt Rassismus, wenn die Autochthonen, die ohnehin oft schon 45 Dienstjahre geleistet haben, für die Gratis-Grundsicherung, die Gratis-Kindergärten, die Wohnbeihilfen und die BMWs der immer mehr werdenden jungen Moslems bis 67 arbeiten sollen?

Die Medien werden deshalb immer uninteressanter. Sie befassen sich fast nur noch mit Hetze gegen Islam-KritikerInnen, Hofberichterstattung, Lobhudelei, Nebensächlichkeiten und Unsinn. Nur noch die notwendigerweise eher wahrheitsgetreuen Wetter-, Sport- Wissenschaft- und Unfallberichte machen Sinn, gelesen zu werden. Die Bevormundung und das argumentelose Niederreden in ihren sprachlich und inhaltlich quälend schwachen „Diskussion“-Sendungen ödet immer mehr an.

Vernunft ist meist nur noch in den Blogs engagierter Schreiber zu finden und immer mehr Leser verschwenden nicht mehr ihre Zeit mit dem Lesen der wirren, Depressionen verursachenden und rechthaberischen etablierten Zeitungen. Grün vor Eifersucht wollen diese Medien im Bündnis mit den arroganten EU-Apparatschiks die Blogs ehestmöglich verbieten. Natürlich geben sie sich dabei wieder von der süßen Seite und schreiben „Schutz der Schwachen vor Verleumdung“. Dabei sind gerade sie es, die ein entsetzliches Weltbild gegen die Schwachen haben, wie ihre Ablehnung der Täterprofil-Methode bei dieser Art von Körperverletzung beweist. Wegen ihrem arroganten Desinteresse am schrecklichen Leid der Verletzten scheint es sogar, als möchten sie am Sadismus der Gewalttäter als Trittbrettfahrer teilhaben.

Nach meiner Abschweifung in die Philosophie muss ich aber nun an die Arbeit gehen und selbst ein Täterprofil versuchen zu zeichnen:

1. Fragen nach einer Zigarette. Der Journalist schreibt „gefragt“ und suggeriert damit ein kumpelhaftes „Fragen“. Es wird aber viel eher ein drohendes Fordern gewesen sein, wie die darauffolgenden Fußtritten es zeigen. Das ist kennzeichnend für einen Täterkreis, die alle außerhalb ihrer Gemeinschaft stehenden Personen als tieferstehend ansieht. Eine Zigarette ist zwar eine Kleinigkeit, aber eine kategorische Forderung danach ist keine Kleinigkeit mehr, weil sie auf das Prinzip von Tributpflicht tieferstehender Menschen zurückzuführen ist. 

2. Vier Personen schlagen eine Person zusammen. Fairness ist für diesen Täterkreis eine Untugend, Ungerechtigkeit und Sadismus sind dagegen Tugenden. Sadismus kann sich am besten entfalten, je schwächer das Opfer ist und je aussichtloser jede Gegenwehr wäre, wie es bei einer zahlenmäßig hohen Überlegenheit, die auch im im obigen Bericht vorhanden ist, der Fall ist.

3. Mit Füßen auf den Kopf einer am Boden liegende Person treten. Diese Tat-Signatur ist eine „Überverletzung“, bei Todesfolge heißt das „Übertötung“ (der Journalist nennt es „brutal zusammengeschlagen“). Nur bei einem hohen Maß von Überlegenheitsgefühl, Verachtung, Hass, Sadismus, Ekel, Beleidigtsein oder Abscheu kommt es zu so einer solch schockierenden Gewalt. Welcher Täterkreis kann es denn sein, der lesbische, schwule, kritisierende, polnische, russische, israelische, jüdische, westliche und weibliche Mitmenschen so übermäßig verabscheut, schnell beleidigt ist und sich allen überlegen fühlt? Welche Gruppierung verwendet überhebliche Selbstbezeichnungen wie „alles übertreffende“, „einzig wahre…“, „beste aller…“, „vollendete…“ ?

        arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung der Titel 047 bis 001: 047 In Linz beginnt´s ungemütlich zu werden (Mai2010), 046 Frontbericht, Wien U6 (Mai2010), 045 Ist Wien-Meidling anders? (Mai2010), 044 Freiheit, Gleichheit, Eigentum – für Moslems nur Fremdwörter (Mai2010), 043 Genozid-Übung in Wien (Apr2010), 042 Tributpflichtige Grazer (Mrz2010), 041 Starrsinnige 68er opferten Grazerin (Mrz2010),040 Genozid-Anfänge Graz (Mrz2010), 039 Islamblitz traf Grazerin (Mrz2010), 038 Genozid-Anfänge Linz (Mrz2010), 037 Genozid-Anfänge Hallein (Mrz2010), 036 Bauchstichelei in Wien (Feb2010), 035 Werdet Moslems oder wir vergewaltigen eure Frauen (Feb2010), 034 Salzburger Messerspiele (Feb2010), 033 Zillertaler Festspiele (Feb2010), 032 Linzerin tappt in Islamfalle (Feb2010), 031 Erniedrigung in Bruck/L (Feb2010), 030 Schattenbürgerkrieg in Meidling (Feb2010), 029 Die Leiden der jungen Salzburgerin (Feb2010), 028 Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010), 027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009), 020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).

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