PASCHING – UNKORREKTHEIT

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067   20101223    KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG
 

PASCHING – UNKORREKTHEIT
Aus „OÖ Nachrichten“, 20101221:
Jugendliche überfielen Schüler: Elf Euro und zwei Handys Beute
PASCHING. Auf drei Schüler hatten es Jugendliche in Pasching abgesehen. Die drei Täter drohten mit Gewalt und raubten ihnen Handys und Bargeld.
Ein 14-Jähriger war am Montagnachmittag mit einem Schulkollegen auf der Kürnbergstraße Richtung Kremstalstraße gegangen. Auf Höhe der Bushaltestelle der Linie 15 begegneten ihnen drei Jugendliche türkischer oder jugoslawischer Herkunft. Einer von ihnen drehte sich plötzlich um, packte den 14-Jährigen am Jackenkragen und forderte von den beiden Bargeld und Handys. Als die beiden nicht sofort die Gegenstände herausgaben, drehte er dem 14-Jährigen den Kragen noch weiter zu und drohte ihnen körperliche Gewalt an. Eingeschüchtert überließ der 14-Jährige ihnen sein Handy, sein Mitschüler gab ihnen zwei bis drei Euro.
 

In Unterführung überfallen – Fünf Minuten später griffen die 15 bis 17 Jahre alten Burschen in der Unterführung der Kremstalstraße – Edelmüllerstraße einen weiteren Schüler (14) an, der auf dem Heimweg von der Schule gewesen war. Die Jugendlichen versperrten ihm den Weg und forderten ihn unter Androhung von Schlägen auf, sein Handy und Geld herzugeben. Da diese äußerst aggressiv wirkten, übergab der 14-Jährige sein Handy und acht bis neun Euro an die Burschen.
Die Täter sind schwarzhaarig, sie sind 1,60 bis 1,70 Meter groß und von mittlerer Statur. Alle drei trugen eine schwarze Jacke. Ein Bursch trug eine lila Jogginghose, einer eine graue Jogginghose. Ihr Kumpel trug eine schwarze Jeans.
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AUSGEWÄHLTER KOMMENTAR:
von Ameise – 21.12.2010 20:01 Uhr
Und wieder mal bestens integriert…

 

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MEINE ANALYSE:
Die für diese Region zuständigen Zeitungen „Nachrichten“ und „Regionews“

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,525280

 
http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=15092


brachten neben dem Tatsachenbericht auch einen Hinweis über die Herkunft der Übeltäter. Das ermöglicht den LeserInnen, diese auf den ersten Blick als „unfassbar“ zu begreifende Gewalt doch etwas tiefer erfassen zu können. Im Gegensatz dazu brachte die auch für diese Region zuständige „Kronenzeitung“ entgegen ihrer früheren Gepflogenheit, auch die Herkunft der Täter zu erwähnen, nur eine substanzlose Meldung:


http://www.krone.at/Oberoesterreich/Jugendbande_ueberfaellt_
drei_Schueler_in_Wagram-Geld_abgeknoepft-Story-236820


Wie sollen sich die Menschen in der Welt orientieren, wenn ihnen Hintergründe von den Medien vorenthalten werden? Es sollten doch möglichst alle mit Untaten zusammenhängende Sächlichkeiten erwähnt werden, auch wenn sie den Journalisten persönlich als „nebensächlich“ erscheinen. Der Amateur – Journalist Assange hat mit WikiLeaks die Welt etwas weniger unfrei gemacht, weil er die oberlehrerhaften Schranken von Bevormundung durch Profi – Journalisten gegenüber LeserInnen durchbrochen hat. Wenigstens ein kleiner Lichtblick in unserm finsteren 21.Jh., gegenüber dem sogar das finstere Mittelalter blendend hell war.

Aufgehellt sollte auch einmal werden, was die muslimischen Jugendlichen von einer Generation zur anderen immer mehr veranlasst, der Gewalt gegenüber Nichtmuslimen zu frönen. Ist es vielleicht die von Mohammed selbst begründete Art, sich die Welt anzueignen? Nämlich nicht mit Forschung, Arbeit und Produktion, sondern immer nur mit Kleptokratie gegenüber den um sie herum lebenden Nichtmuslimen. Sei es wie ab dem 7.Jh. gegenüber Arabien, Persien, Nordafrika, Kleinasien, Spanien, SO-Europa – als auch wie heute gegen die europäische Bevölkerung, insbesondere den Jungendlichen, inmitten die sie sich seit nunmehr 40 Jahren gesetzt haben.

Im 21.Jh. gibt es keine klaren Fronten, wie damals bei Tours und Poitiers 732, Konstantinopel 1453, Wien 1529 und 1683, Zenta 1697 oder Belgrad 1717. Wir haben es nun mit unzähligen kleine Mikro-Fronten zu tun, von denen es nur die wenigsten schaffen, von den Medien korrekt und ausführlich berichtet zu werden.

Diese Medien haben es deshalb notwendig,  lauthals zu betonen, wie „politisch korrekt“ sie seien, weil sie übertönen wollen, wie wenig unpolitisch korrekt sie sind.
    

                  arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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