UMMA-MEMBRAN, ABTENAU

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068 20110116                KATEGORIE: Analysen zum Tag

UMMA-MEMBRAN, ABTENAU

http://www.regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=15856

Aus „REGIONEWS“ 20110114

SALZBURG. Nach einer wilden Schlägerei von rund 20 Beteiligten in Abtenau (Tennengau) wurden jetzt drei Männer ausgeforscht und in Haft genommen. Gleich mehrere Polizeistreifen mussten ausrücken, als die Raufbolde in der Nacht auf Sonntag auf dem Parkplatz eines Lokals in Abtenau aneinander gerieten. Die Ermittler forschten drei Männer im Alter von 16, 20 und 50 Jahren aus – sie sollen einige Kontrahenten mit Mord bedroht haben. Das Trio wurde festgenommen, laut Polizei befindet es sich seit Mittwoch in der Salzburger Justizanstalt in Untersuchungshaft. Warum es zu der Auseinandersetzung unter den zwischen 17 und 60 Jahre alten Beteiligten kam, ist unklar. Waffen seien nicht im Spiel gewesen, hieß es von Seiten der Polizei. Bei den 20 Raufbolden soll es sich um Einheimische und Ortsansässige mit Migrationshintergrund handeln.  Mehrere Verdächtige werden bei der Staatsanwaltschaft und der Bezirkshauptmannschaft Hallein angezeigt; eine Person wurde in der Tatnacht wegen aggressiven Verhaltens vorübergehend festgenommen.


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MEINE ANALYSE:
Der Journalist schreibt verniedlichend „Raufbolde“. Er befindet sich anscheinend geistig noch in den friedlichen Jahren Europas von 1945-1975. Vermutlich stammen seine Hotzenplotz – Kinderbücher aus dieser Zeit, auf die er immer noch sein Problembewusstsein aufbaut. So kann er auch nicht die Hintermänner erkennen, die in dieser für Westeuropa völlig neuen Art von Gewalt Regie führen.

Über 90% der Migranten, die seit 40 Jahren in Westeuropa einwandern und deren Nachkommen betrachten sich als islamisch. Die Membran, mit der sich diese Menschen umschließen, halten sie von außen nach innen hin undurchlässig. Gleichgültig, in welchem Land sie sich auch aufhalten, sie lassen nicht das geringste geistige, kulturelle oder weltanschauliche Molekül des speziellen Landes, in dem sie leben, zu sich durchdringen. So als ob kein einziges von den Millionen Traditions-Teilchen Europas einen Wert hätte.

Undurchschaubare Islam-Vereine, Muslim-Clans und Jungmuslim-Gruppen schotten sich hermetisch ab. Besonders ihre Frauen zwingen sie, sich zu isolieren, was sich an deren Vermummung und schattenhaftem Bewegen im öffentlichen Raum in schockierender Weise manifestiert.

Anderseits wollen die Muslime aber die ganze Welt von ihrem Gedankenkonstrukt und von ihrer weltlichen streng hierarchischen Stufengesellschaft überzeugen und nach außen hin halten sie die Membran deshalb durchlässig. In Talkshows kommen ihre Wahrheitsverkünder mit primitiven Sätzen daher wie: „Ich meine, dass es nur ein vollendetes Buch gibt“, „Es ist ganz einfach, du musst nur an Allah glauben und alles wird gut“. Jedes zehnjährige, in westeuropäischer Tradition aufgewachsene Kind, das gewohnt ist, immer wieder nach Ursachen zu fragen, findet solche unhinterfragbaren Behauptungs- und Befehlssätze nur lächerlich.

Wenn die islamischen Jugendlichen aber sehen, wie viele ihrer jungen Geschwister, Neffen und Cousinen in den Kindergärten und Grundschulen schon in der Mehrheit sind, dann wollen sie sich als Vorreiter dieser Mehrheit zeigen. Wegen ihrem häufigen Auftreten in Gruppen können sie ihre künftige Dominanz den meist nur einzeln daherkommenden westeuropäischen Jugendlichen in gewalttätiger Weise beibringen, auch um einen möglicherweise einmal entstehenden Widerstand heute schon zu brechen.

Die Westeuropäer können sich schwer in Gruppen im öffentlichen Raum formieren, da sie meist nur in der Schule oder an der Arbeitsstelle anzutreffen sind, besonders in den Städten. Paradoxerweise gerade deshalb, weil sie die Steuergelder erarbeiten müssen, von denen die Muslimgruppen üppige arbeitsfreie Grundsicherungen, Gratiswohnungen, Frühpensionen, Gratismedizin auch für die Eltern in den Heimatländern und zahllose Kindergelder geschenkt bekommen.

Die muslimischen Jugendgruppen stoßen somit in Städten kaum auf westeuropäische Jugendgruppen, weshalb Massenschlägereien hier eher selten sind. Einzelne Westeuropäer weichen im öffentlichen Raum so gut sie können aus.

Anders ist es aber in ländlichen Gegenden. Hier gibt es noch dörfliche Gemeinschaften, die sich nicht leicht eine angeblich absolute Wahrheit einbläuen lassen und sich auch mit Fäusten wehren. Muslimische Jugendliche können aber mittels Mobiltelefonen und starken Autos schnell Verstärkung aus Nebenorten oder nahen städtischen Bereichen holen. Sie sind verbunden in einer großen Blase, die von der muslimischen Umma-Membran umschlossen ist. Westeuropäische Jugendliche können sich mit so einer Hülle nicht schützen, da sie meist nur in ihrem eigenen Ort untereinander verbunden sind. Zu ihrem Schutz sollte die Polizei möglichst schnell eingreifen. Wenn allerdings immer mehr islamische Polizisten eingestellt werden, was manche politische Parteien anstreben, so kann auch dieser Schutz fragwürdig werden.
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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