MATHIAS SCHULER, Wenns/T

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069      20110121             KATEGORIE: Analysen zum Tag

MATHIAS SCHULER, WENNS/T

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Mathias-starb-nach-einem-Kinnhaken/15110231

Aus der Zeitung „Österreich“, 20110114:

In der Gemeinde Reutte, in der der tragische Vorfall passierte, und in Wenns, dem Heimatort von Mathias Schuler, herrscht große Trauer über den Tod des Prügelopfers. Wie ÖSTERREICH berichtete, war der 25-Jährige am Samstag mit seiner Verlobten Simone auf der Lokalmeile, der Lindenstraße in Reutte, unterwegs gewesen. Vor einem Einkaufszentrum traf der leicht betrunkene und daher etwas schwankende Mathias auf zwei Jugendliche, die aus einer nahen Disco gekommen waren, um im Freien eine zu rauchen. – Tirol – Die fatale Begegnung dauerte nur wenige Augenblicke, hatte aber letale Folgen: Vor den Augen der Freundin verpasste ihm der 17-jährige, in Österreich geborene Kroate, der mit einem türkischen Freund dort herumlungerte, einen einzigen Kinnhaken. Durch den Hieb wurde das Opfer mit dem Kopf auf den Gehsteig geschleudert. Das Einzige, das man dem Schläger zugute halten mag, ist, dass er sofort selbst die Rettung alarmierte, bevor er abzischte. – Ausgeforscht – Über die neuen Videokameras, die zur Überwachung des Fortgehviertels rund um mehrere Discos und Lokale installiert worden waren, wurde der Täter ausgeforscht. Sein Opfer starb am Mittwoch um 13.13 Uhr in der Uni-Kinik Innsbruck an einer Gehirnblutung.

Justizskandal

Für Wut bei den Hinterbliebenen und Freunden von Mathias sorgt indes der Umstand, dass der Totschläger nicht sofort hinter Schloss und Riegel, sprich: in U-Haft, gewandert ist. Da der junge Kroate sich bisher nichts zu Schulden kommen ließ und geständig ist, beließ es die Staatsanwaltschaft bei einer Anzeige auf freiem Fuß – wegen schwerer Körperverletzung mit Todesfolge. Ein Delikt, das bei Jugendlichen nur mit 5 Jahren Maximalhaft bestraft wird. Fluchtgefahr sah man keine, obwohl der Bursche sich durchaus nach Ex-Jugoslawien absetzen könnte. Inwieweit der Türke an der Tat beteiligt war, steht noch nicht fest.

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AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE:

salzach 2011-01-15 10:21:27 – Man muss sich schon fragen, wer die Richter und Staatsanwälte aussucht, die uns schützen sollten.

pensionistin 2011-01-15 22:53:24 – Helfen Sie mal einem Überfallenen in der U-Bahn oder auf der Straße. Da fassen Sie mehr „Schmalz“ aus, als der Verbrecher. Wenn Sie Pech haben, werden Sie noch wegen Notwehrüberschreitung bestaft. Und zusätzlich müssen Sie noch dem Täter eine Entschädigung bezahlen. Vielleicht sollte man die Staatsanwälte noch mal zur Schulung schicken.

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MEINE ANALYSE:

Es wurde mir vorgehalten, ich würde zu viel über „unappetitliche Vorkommnisse“ schreiben. Für die Labertaschen-Redakteure, die sich eine Scheinwelt vorgaukeln indem sie ihre Zeitungen und ihr TV mit Blödsinnigkeiten füllen und die meist das Glück haben, in lebenslanger Geborgenheit zu leben, können meine Berichte unangenehm sein. Ihre Sorgen drehen sich ja primär darum, ob der Tank in ihren SUVs und Porsches mit Kraftstoff aus den arabischen Ölquellen weiterhin verlässlich aufgefüllt wird. Sie wollen sich mit den muslimischen Scheichs immer gutstellen und stellen sich deshalb nicht gegen das im öffentlichen Raum sich ausbreitende Nahkampf-Hobby junger Muslime. Anscheinend ist Öl wichtiger als Blut.

Für diese Leute möchte ich aber sogar gerne weiterhin möglichst unangenehm sein, weil der Schmerz der Opfer, das Leid und die Trauer ihrer Angehörigen und Freunde wiegen ungleich schwerer. Ich möchte aber um Entschuldigung bitten, wenn ich dem Andenken der Opfer wegen der Unzulänglichkeit meiner Worte in nicht ausreichend ehrenvollem Maße gerecht werden kann.

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Da haben uns die Politiker in den letzten 40 Jahren eine Ideologie aus der Türkei, arabischen Ländern und aus dem jahrhundertelang vom islamischen System besetzten Südosteuropa (bis 1923, jetzt aber wieder in Albanien und im Kosovo) in Massen hereingeholt, die es desinteressiert in Kauf nimmt, wenn ihre Mitglieder im Ausleben ihrer Kampflust unschuldige Passanten zu Tode bringen. Denn bei einem Schlag auf den Kopf muss zwingend auch mit Todesfolge gerechnet werden. Das würde jeder Richter einem autochthonen Österreicher lautstark vorwerfen, wenn dieser einen Muslim mit einem Schlag getötet hätte. Im umgekehrten Fall aber hütet sich der Richter, weil er in seinem Hinterkopf das Denkzentrum vom Tank seines SUVs hat.

Die zu Unrecht heute verehrten Götzen Willi Brandt und Bruno Kreisky fingen mit dem bodenlosen Leichtsinn der unbegrenzten Hereinnahme von Muslimen an. Kreisky ließ damals auf die Windschutzscheiben der Autos groß MO, DI, MI oder einen anderen Wochentag kleben, an welchem nicht autogefahren werden durfte, nur um der Erdölerpressung, der wir auch die Erpressung der Muslim-Massenzuwanderung zu verdanken haben, dilettantisch und schwachmatisch zu begegnen.

Fast belustigt nehmen seitdem die darauffolgenden Politiker es hin, wie Kampfschriften der Islam-Ideologie das absolute Tötungsverbot in der westlichen Welt ablehnen und gegenüber muslimischen Mördern und Totschlägern Nachsicht geübt wird. Oder sind sie zu faul, diese Kampfschriften zu lesen, welche Hetze, Gewalt und Rassismus gegen Nichtmuslime entschuldigen? Wie z.B.: Koran, Sure 8,17: „Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuß ab; und prüfen wollte er die Gläubigen mit einer schönen Prüfung von ihm. Wahrlich, Allah ist allhörend, allwissend.“  Dem Töter wird darin sogar bescheinigt, er würde im Sinne Allahs, also sogar einem allerhöchsten Lebewesen, das existieren soll, handeln. Der Töter müsste nach der Logik der derzeitigen Politiker geradezu einen Bundesverdiensthalbmond überreicht bekommen.

Sicher, die Zeit kann nicht zurückgedreht werden. Mathias Schuler ist tot und kann nicht mehr lebendig werden. Das besondere Augenmerk des Staatsanwaltes darf sich aber trotzdem nicht auf den weiterlebenden „bisher unbescholtenen“ Täter und dessen Resozialisierung richten, sondern in erster Linie immer noch auf Mathias Schuler. Seinem Andenken und seinen Angehörigen gegenüber gilt es, Gerechtigkeit walten zu lassen. Denn ohne den Schlag des Täters könnte Mathias Schuler heute noch leben.

Auch der Türke kann im gleichen Maß schuldig sein, wenn er möglicherweise ein Anstifter für das Zuschlagen war. Unsere Rechtsordnung sieht sowohl für den unmittelbaren Täter, als auch für Anstifter dieselbe Strafdrohung vor, weil ohne einem Zusammenwirken beider es möglicherweise nicht zur Tat gekommen wäre. Beide hätten sofort in U-Haft genommen werden müssen, alleine schon deshalb, um eine mutmaßliche Anstiftung durch den Türken zur Tat nicht im Sand verlaufen zu lassen.

Warum um alles in der Welt exkulpieren die Staatsanwälte, Richter, viele Parteien und die Kirchen so schnell, bereitwillig und zuvorkommend Tötungen, wenn sie von islamnahen Personen durchgeführt werden? Möglicherweise lesen sie das Österreichische Strafgesetzbuch (StGB) nur bis zum Abschnitt 8: „Strafbare Handlungen gegen den religiösen Frieden…“ und fällen dann vorschnell ein Urteil. Sie befürchten, wenn sie den Töter zu schnell in U-Haft nehmen und zu streng verurteilen, dann würden sie selbst gegen „Religiösen Frieden“ verstoßen.

Sie sollten sich aber einmal die Mühe machen, das StGB noch etwas weiter zu lesen, dann würden sie im Abschnitt 14 auf  “Hochverrat und andere Angriffe gegen den Staat“ stoßen. Dem Abschnitt 8: „Religiöser Friede“ darf nicht bedingungslos gefolgt werden, wenn dadurch dem Abschnitt 14: „Angriffe gegen den Staat“ widersprochen wird, weil der Staat weitaus umfassender und allgemeingültiger ist, als jede sich in ihm bewegende wildgewordene oder wildgebliebene Ideologie, die sich als „Religion“ bezeichnet, um sich unüberprüfbar zu machen .

Nach dem Abschnitt 14 StGB ist es auch mit Sicherheit staatsfeindlich und kann für einzelne Bürger mitunter wie im obigen Fall menschenfeindlich bis zum Tod werden, wenn solche Hetzschriften weiterhin sanktionslos verbreitet werden dürfen: Koran, Sure 47,4: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!” – Sure 2,191: „Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt ….” – Sure 5,51: „Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.”  Muslimische Ideologen fordern zudem ihre Mitglieder stets auf, alle Sätze des Koran-Textes bedingungslos immer noch wortwörtlich auf ihr heutiges Leben zu übertragen.

Aber gleichgültig, ob eine Hetzschrift „religiös“, „heilig“, „spirituell“ oder als von irgend einem „Oberobererzengel selbst eingehaucht“ bezeichnet werden sollte, wenn sie staatsfeindlich ist, gehören sie verboten. Nur einige Exemplare für unsere Rechts-, Philosophie-, PolitologiestudentInnen und für die Gewaltursachenforschung sollten als Anschauungsmaterial aufbewahrt bleiben.

Die christlichen und jüdischen Theologen verbreiten manche mit der geltenden Rechtsordnung nicht vereinbaren Textstellen ihrer Bibel immer nur mit dem Hinweis auf einen historischen Kontext und raten streng davon ab, sie heute genauso anzuwenden, wie damals. Ihre Bibel ist also nicht gegen unsere Staatsordnung gerichtet, im Gegenteil, viele Staatsgesetze können sogar auf der für die Durchsetzung von Gewaltlosigkeit wahrlich bahnbrechenden Bibel aufbauen. Will die islamische Ideologie mit ihrem Koran diese Bahn wieder zuschütten?

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