ANDREAS M. -ST.JOHANN

070 Andreas M. -St.Johann (Jan2011), 069 Mathias Schuler, Wenns (Jan2011), 068 Umma-Membran, Abtenau (Jan2011), 067 Pasching – Unkorrektheit (Dez2010), 066 Genozid-Anfang Klagenfurt (Nov2010), 065 Verbotenes Land – Leben in Pucking (Nov2010), 064 Gesetzeskonforme Vergewaltigung in Kufstein (Okt2010), 063 Wien,Stadt der Albträume (Okt2010), 062 Osmanen fallen in Tiroler Täler ein (Okt2010). Die Titel 061 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel ist in Klammer Monat und Jahr angeführt, wann der Artikel erschienen ist. Bitte dann im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und so weit nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.

070      20110126                KATEGORIE: Analysen zum Tag

ANDREAS M. -ST.JOHANN

Aus der „Kronenzeitung“ 20110123:

http://www.krone.at/Salzburg/Bande_pruegelt_jungen_Disco-Besucher_halb_tot-Opfer_erblindet-Story-242032

Opfer erblindet – Schwerst am Kopf verletzt, am rechten Auge blind, ein Pflegefall – Disco-Besucher Andreas M. ist, wie erst jetzt bekannt geworden ist, bereits am 18. September Opfer einer brutalen Schlägerbande geworden. Die vier Türken warfen ihr Opfer, von dem sie glaubten, dass es ohnehin tot sei, danach noch über eine drei Meter hohe Mauer…Es war ein Vorfall von unglaublicher Brutalität. Ein Polizei- Fahnder dazu: „Nachts herrschen vor Salzburgs Diskotheken, vornehmlich in Wals und St. Johann, kriegsähnliche Zustände.“ Doch fast alles wird vertuscht, berichten Polizisten: „Denn der Druck der Politik, nur ja keine unangenehmen Vorfälle ans Tageslicht zu bringen, ist enorm.“ Und so wurde demnach auch der Zwischenfall vor der St. Johanner Discothek „Fledermaus“, der sich bereits am 18. September 2010 um 2.30 Uhr früh ereignete, unter den Teppich gekehrt.

Rechtes Auge wurde zerquetscht – Zu diesem Zeitpunkt verließ Andreas M. mit seinem Bekannten Sebastian K. und zwei weiteren Personen die Disco. Offenbar völlig grundlos wurde die Gruppe von vier Türken aus Bischofshofen attackiert. Zwei von ihnen, so steht es im geheim gehaltenen Bericht („Nicht für die Presse“), sollen Andreas M. mit Fußtritten und Schlägen schwerstens verletzt haben. Mehrfacher Schädelbruch, das rechte Auge wurde so zerquetscht, dass der junge Mann auf Dauer blind bleiben wird. Als die vier mutmaßlichen Schläger sahen, dass sich ihr Opfer nicht mehr bewegte, warfen sie Andreas M. noch über eine drei Meter hohe Mauer in die Tiefe – auf das Post- Areal. Sie dürften geglaubt haben, ihr Opfer sei sowieso nicht mehr am Leben und wollten es dementsprechend „entsorgen“.

Staatsanwalt ließ Trio wieder laufen – Tagelang schwebte der Schwerverletzte auf der Intensivstation des Schwarzacher UKH in Lebensgefahr. Andreas M. wurde wegen Komplikationen danach ins Salzburger LKH überstellt, wo er viele Wochen blieb. Drei der mutmaßlichen Täter wurden erst zu Weihnachten ausgeforscht. Der Staatsanwalt ließ sie wieder laufen, es handle sich ja nicht um einen Mordversuch, „nur“ um Körperverletzung mit Dauerfolgen…    von Wolfgang Weber, Kronen Zeitung

vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv

AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE:

manfred09  meinte am 23.1.2011 20:51  es fehlen einem die Worte! Dürfen jetzt laut Staatsanwalt Türken Österreicher ungestraft totprügeln? Weil anders ist das nicht mehr zu verstehen. Ein Wahnsinn!!  

formicarufa  meinte am 23.1.2011 19:43  ich verstehe nicht, warum sich die jungen türken bei uns nur schwer anpassen können. ich finde wenn die burschen das nicht können sollen sie doch in die türkei gehen, auch dort gibt es arbeit. vor allem gehört diesen typen endlich einmal respekt vor weiblichen wesen beigebracht, egal ob das lehrerinnen, mitschülerinnen und junge und ältere mädchen sind…  

bafomet  meinte am 23.1.2011 19:29  aha, da wird also schon fleißig gelöscht, glaubt ihr dadurch ändert sich meine einstellung, wenn ihr mir das recht auf freie meinungsäusserung verwehrt? was ist los mit euch, sowas gehört auf die titelseite und nicht nur mal ganz kurz online auf einer bundesland seite veröffentlicht… ihr macht euch genauso mitschuldig…  

dschahid  meinte am 23.1.2011 18:24  Auch in Deutschland sollen laut Kanzleramt brisante Infos über Problemvierteln oder Problemschulen NICHT MEHR an die Öffentlichkeit kommen. Über die Gewaltakte und Demütigungen an deutschen Schülern durch Migranten aus einem bestimmten Kulturraum soll nicht mehr berichtet werden dürfen. Wenn man die Probleme schon nicht beseitigen kann, dann beseitigen wir halt das Reden darüber… Es wird sich fruchtbar rächen. Man kann Menschen nicht auf die Dauer für dumm verkaufen!  

waldohrbeule  meinte am 23.1.2011 18:15  ich wurde vor einigen Wochen als ich abends mit dem Rad nach Hause fuhr, von 3 Jungtürken belästigt, sie stellten sich mir in den Weg u. einer sagte: „Wir wollen dich fi…. !“ Dann haben sie blöd gelacht. Da soll man keinen Hass kriegen ?

leon1244  meinte am 23.1.2011 15:26  mrx085 15:09 stimmt, es gibt auch kriminelle Inländer. Doch Türken bilden Gangs und „schlagen“ wie wir wissen wegen Kleinigkeiten einen zusammen. Das beginnt leider schon in den Schulen.

storchenei  meinte am 23.1.2011 15:25  Die Verhaltensweise unsere Politiker sind grob Fahrlässig wenn nicht kriminell. Vorfälle von ausrastenden Migranten und über gefährliche Verletzte, werden verschwiegen und vertuscht. Der Staatsanwalt, lässt die brutalen rohen „Schläger des Islams“ wieder frei. Wehe es wäre ein Blauer in der Nähe gewesen, er würde schon im Kerker wegen „Fluchtgefahr“ sitzen. Langsam wird mir vor der kommenden Entwicklung bange, denn diese Situationen versprechen nichts Gutes.

laurin531  meinte am 23.1.2011 8:30  Sie haben geglaubt, das Opfer sei tot und trotzdem nur Anklage wegen Körperverletzung und bis zur Verhandlung auf freiem Fuß. Das Opfer bleibend behindert und die Täter lachen über unsere Justiz.

vvvvvvvvvvvvvvvvv

MEINE ANALYSE:

Die Regierungszampanos, Staatsanwälte, Richter, Anwälte,  Abgeordnete, „Qualität“-Journalisten, Honoratioren der Akademien, der wohlhabende Teil des Bildungsbürgertums, sie alle sind glücklich, vermögend, zufrieden, angesehen und manchmal auch berühmt. Ach wie schön ist es, im Foyer des Konzertsaales oder bei der Preisverleihung sehen und gesehen zu werden.

Diesen glänzenden Status wollen sie doch nicht verlieren indem sie etwa ein selbstgerechtes und unantastbares Auftretenden von Islam-Ideologen in die Schranken weisen. Das könnte ja das ganze Land, in dem sie so angenehm wie Maden im Speck leben, gründlich erschüttern und sie dabei aus dem Speck herausschütteln.

Außerdem – wenn es mit der Wirtschaftskrise so weitergeht und Banken, Fonds, Aktionäre und ganze Staaten pleite machen, dann kann es für sie nur von Vorteil sein, zu den megareichen muslimischen Scheichs, zu denen ja schließlich die vielen Schulden dieses Planeten in den letzten 40 Jahren geflossen sind, den guten Draht nicht abreißen zu lassen. 

So schauen sie eben unbeteiligt weg, wenn immer mehr Menschen in dem Land, das sie regieren, schwer verletzt, in Massen vergewaltigt und getötet werden. In Wien alleine werden täglich 1,3 Frauen überfallen. Mit Vertuschungen, Verdrehungen und Verfälschungen vermeinen die Machthaber ihrer Verpflichtung, endlich auch einmal grundlegend einzuschreiten, nicht nachkommen zu müssen. Die Journalistenriege stellt es immer wieder so dar, als ob „Jugendliche zufällig in Streit geraten“ wären. Als ob sie nicht wissen würden, wie gewaltgeile Türken-Gangs stunden- und nächtelang vor Jugendtreffs und in Öffis herumlungern, nur um auf Gelegenheiten zu lauern, Opfer für die Stärkung ihres Sendungsbewusstseins zu töten oder zumindest für ihr Leben lang zeichnen zu können.

Auch gegenüber den nächsten Generationen kommen die Machthaber ihrer Verantwortung nicht nach. Mit Hereinnahme und Vermehrungsförderung von Unmengen Scheichismus-Ideologiesoldaten, die im Tarnanzug einer „Religion“ geschützt sich ausbreiten, werden diese spätestens 2050 das Kommando im Lande haben. Unsere Honoratioren haben aber dafür schon vorgesorgt. Bis dorthin werden Presse und Fernsehen angewiesen das „I“-Wort entweder wegzulassen oder zu beschönigen.

Verantwortungsvolle Menschen, die auch an die nächsten Generationen denken, wie Oriana Fallaci, Ayaan Hirsi Ali, Geert Wilders, Dr.Thilo Sarrazin, Ralph Giordano, Henrik M.Broder, Elisabeth Sabatitsch-Wolf, Susanne Winter, der jüdische Theologe Avi Lipkin, einfache BloggerInnen und ForistInnen werden wutentbrannt mit Klagen zugeschüttet, die Arbeitsplätze weggenommen und strengstens bestraft. Die Grün-Schickeria veranstaltet wegen „Herabwürdigung einer Religion“ und „Verhetzung“ (Herabwürdigung, Verhetzung – diese Worte hören sich an, als kämen sie via Wurmloch direkt aus der Zeit der Inquisition) heiße Wettrennen zu den Staatsanwälten. Sie schauen aber eiskalt weg, wenn Staatsanwälte aggressive Menschenverletzer einfach mir nichts dir nichts laufen lassen.

Und wenn es dann soweit ist, und die Herren Scheich-Exzellenzen das Land beherrschen werden, dann ist ihr Vermögen groß genug, um schnell den Wohnsitz in ein ruhiges Land zu verlegen. In den dortigen Foyers können sie sich dann wieder nobel zunicken und mit ihren Orden glänzen.

         arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Advertisements

One Response to ANDREAS M. -ST.JOHANN

  1. Brigitte Böhns-Haverland sagt:

    …und nun hat die evangelische Kirche auch noch mit Seminaren gegen die Volksmeinung gepunktet. Da werden Bürger aufgefordert, z.B. Kopftuchträger oder anderweitig Migrationsbeleidigte kräftig zu unterstützen, falls jemand es wagen sollte, diese mit Worten anzugreifen. Und alle Umstehenden sollen dann mitmachen zum Schutze der Migranten. Man solle sich nicht von Andersmeinenden irritieren lassen und laut dagegen halten. Wenn das keine Volksaufhetzung ist, weiß ich nicht , wie ich das sonst nennen soll

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: