IM SCHATTEN DES MONDES

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021       20110206        KATEGORIE: Lyrik

IM SCHATTEN DES MONDES

~1~

Den breiten Fluss meines Lebens

lenkte in eine neue Richtung

damals nur ein kleiner Tropfen.

Es war die bittere Kinderträne,

~2~

die in New York in den Staub fiel

und sich mit diesem vermischte.

Das Kind beruhigte sich dabei,

denn in dem Staub war auch seine Mutter.

~3~

Im düsteren Schatten des Mondes,

der seither die Welt verfinstert

wandere ich vorbei an euren Häusern.

Ihr bemerkt die Dämmerung noch nicht.

~4~

Lichter aus euren Fenstern beleuchten

mein weißes Haar, das auffliegt im Wind.

Für eure Kinder, die unbeschwert lachen

will ich feste Gedankenhäuser bauen,

~5~

welche niemals zusammenstürzen können.

Viele Richtungen und viele Dichtungen

suche ich ab, um das nötige Baumaterial

dafür zu finden. Und das fest genug ist,

~6~

auch schwersten Angriffen standzuhalten.

Denn es kommt aus dunkler Vergangenheit,

als es noch keine hellen Gedanken gab,

ein Schatten zurück, der alles zerstört.

~7~

Das Schattenwesen drang schon in die Köpfe

der Politiker und Zeitungsmacher ein.

Wenn sie sprechen, dann widerhallt es leer

und schaurighohl – wie aus einem Totenschädel.

~8~

Sie tönen, es wäre der Frieden gewesen,

der höchstpersönlich im Jahr Zweitausendeins,

zur Ehre des Mondes es für notwendig befand,

dreitausend Menschen in Atome zu zerlegen.

~9~

Sie dozieren, es gehört absolut und unbedingt

der Religion des Friedens Platz gemacht.

Damit diese jedes Jahr am elften September

Lobgebete und Freudentänze veranstalten kann.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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