ÖL-AKW-GOLDBINDUNG-ISLAM

2011/03/27

007 Öl-AKW-Goldbindung-Islam (Mrz2011), 006 Bestrafung einer Meinung (Feb2011), 005 Dr.Elisabeth Sabaditsch-Wolff in Gesellschaft mit Kant (Feb2011), 004 Die Muslime fallen der Welt in den Rücken (Okt2010), 003 Erst Moslemisierung, dann Islamisierung (Dez2009), 002 Gravierender Unterschied zwischen Vorhaut- oder Klitorisentfernung (Jun2009), 001 Der derzeitige Welteroberungskrieg des islamischen Faschismus und die europäische Linke (Mai2008).

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007            20110327             KATEGORIE: Islamischer Faschismus

ÖL-AKW-GOLDBINDUNG-ISLAM

Der Erste Weltkrieg war ein Maschinengewehr-Krieg. Deutschland, Frankreich und Russland karrten meist in mit Dampfkraft gezogenen Eisenbahnwaggons ihre Waffen und Truppen an die Fronten, oder es mussten die Fußsoldaten in Eilmärschen sich freundlicherweise dort hinbegeben. So wie noch zu Zeiten der Schlachten bei Solferino 1859 oder Königgrätz 1866. Pferde zogen die Geschütze genau so, wie sie schon 1453 Anfang April die 69 Kanonen der Türken vor die Stadtmauern von Konstantinopel gezogen haben.

Der Zweite Weltkrieg war ein Benzinmaschinen-Krieg, denn für die Absicht Blitzkriege zu führen, wurde der 5-Liter – Rennwagen das Vorbild, der von Ferdinand Porsche Anfang der 30-er Jahre konstruiert wurde. Dieser wandelte ja auch Benzin in Geschwindigkeit um. Ein französischer Soldat, der sich 1940 an der Maginotlinie eingegraben hatte, sah, sofern er noch lebte, nur noch die Auspuffwolke eines deutschen Panzers, der schon in Richtung Paris ratterte. In der Schlacht bei Kursk 1943 im Juli prallten innerhalb von nur 10 Tagen 6000 Panzer, 30.000 Geschütze und 5000 Flugzeuge aufeinander. Die USA lieferte den Sowjets 1943 70.000 General Motors – Lastkraftwagen und White – Schützenpanzerwagen, mit denen die Rote Armee ihre Infanterie erstmalig motorisieren und ihre Truppen schnell verlegen konnte.

Die Generäle wussten zwar nicht, wieviel Öl überhaupt noch vorhanden war, aber bis zum Ende des Krieges, so dachten sie, würde es schon noch reichen. Hitler jagte die 6. Armee besonders deswegen leichtsinnig in Richtung Stalingrad, um an das Öl in Kaukasien und Kasachstan zu gelangen und es zugleich den Sowjets wegzunehmen. Im Reich wurden noch mitten im Krieg von Kriegsgefangenen kreuz und quer Autobahnen gebaut, damit die Offiziere in ihren Kübelwagen und die Kradfahrer an die Außengrenzen rasen konnten. Als Nachwirkung gibt es in Deutschland auf Autobahnen als einzigem Land der Welt noch immer kein Tempolimit. Jagdflugzeuge, Bomber, Kriegsschiffe, U-Boote, alles soff wie im Vollrausch Öl. Ein 45-Tonnen Panzer fraß 530 Liter auf 100 km im Gelände.

Als der Krieg vorbei war, waren viele der erschöpften Heimkehrer Nikotin- und Alkohol-süchtig und die erschöpften Heimatländer Öl-süchtig. Die riesigen texanischen, kalifornischen, kaukasischen und nordafrikanischen Ölfelder sind zwar für die Massen der Kriegsfahrzeuge angelegt worden, aber warum sollte nach dem Krieg nicht weitergepumpt werden? Das Öl schien unbegrenzt sich im Bauch der Erde zu befinden und es wurden immer neue „Quellen“ gefunden. Die Erfinder des Wortes „Erdölquelle“ leisteten vielen Irrtümern Vorschub. Es ist kein „Öl der Erde“, sondern nur fossiles Öl, das sich durch Plattentektonik nach unten verschoben hat. Es nichts anderes als hunderte Millionen Jahre alte, unter Luftabschluss tief unten vergrabene Leichen von Meereslebewesen. Es gibt heute noch Leute, die sich in die Wunschvorstellung hineinsteigern, die flüssigen (organischen!) Kohlewasserstoff-Verbindungen würden nur aus Steinen und durch Druck entstehen. So etwas ist bisher nur dem Tapferen Schneiderlein gelungen. Auch das Wort „Quelle“ ist irreführend, weil es assoziiert, die unterirdischen Ölseen wären ähnlich dem Grundwasser, das ja wegen dem Wasserkreislauf nie versiegen kann.

So wurde 1945 eine Weggabelung für den Transport und die Energiebeschaffung in Richtung fossiles Öl eingeschlagen. Jene Autobahnen, die während des Krieges von den 4 Millionen Kriegsgefangenen nur als Fundament angelegt worden waren, wurden schleunigst fertigbetoniert, auf denen dann die Millionen von Kübelwagen-Nachfahren krabbeln konnten. Brücken und Tunnels fraßen sich über und unter die Erde. Die USA baute zusätzlich zu den Flugzeugträgern und Kreuzern für den Kalten Krieg auch noch Straßenkreuzer. Ekstatisch grinsten Erfolgsgesichter aus rosa, lila und hellgrünen Blechschlitten. Das schlechte Energiegewissen hat die Autos von heute aber meist nur noch grau und schwarz werden lassen.

Als nach dem 25 Jahre lang andauernden Eingehen des Transportes und der gesamten Wirtschaft in eine Symbiose mit den Meerestier-Leichen unumkehrbar feststand, gab es für den Westen keinen Weg mehr zurück. Nun konnten die großen Ölförderländer zuschlagen. Auch sie verwenden hierbei einen irreführenden Begriff. Sie bezeichnen sich als „Erdöl-produzierende-Länder“. Sie produzieren aber nichts, sondern sie pumpen nur, weil sie sich zufällig über den Ölseen befinden. Produziert haben die Tierchen vor hunderten Millionen Jahren, sonst niemand.

Der Westen wurde durch die Schläge der Ölländer immer mehr aus dem Gleichgewicht gebracht. Der Westen wusste zwar seit Anbeginn der Ölförderung um die Begrenztheit der Ölreserven, aber er rechnete, bis das Öl aufgebraucht sein wird, dauert es noch lange und bis dahin wäre es möglich, eine neue ausreichend ergiebige Energieform zu finden.

Dem machten die Ölländer einen Strich durch die Rechnung. Sie setzten die Erpressung an, noch bevor der Westen eine neue Energieform mit genügend Kapazität gefunden hatte. Das ist vergleichbar damit, wie wenn ein einzelner Mann genau jenes Landstück besitzt, auf dem sich der Dorfbrunnen befindet. Er kann die Dorfgemeinde erpressen und jeden Preis für das Wasser verlangen. Er kann auch Landnahme am Landbesitz anderer Dorfbewohnern betreiben, so wie es derzeit in ganz Westeuropa durch Massen von ehemaligen Bewohnern von islamischen Ländern betrieben wird, denn das Wasser war immer und das Öl ist seit 1945 überlebenswichtig für den Westen. Die Menschheit hätte deshalb schon längst alle Öllagerstätten, so wie damals die Dorfgemeinde mit dem Dorfbrunnen es tat, in den Besitz der Weltgemeinde überführen müssen, um das restliche Öl gerecht und rationiert verteilen und auch einen Teil für zukünftige Generationen aufsparen zu können. Hier versagte die UNO völlig.

Verzweifelt suchte der Westen nach Auswegen und verfiel deshalb ab 1970 auf sehr risikoreiche und ineffiziente Praktiken. Die Tiefseebohrungen sind sehr wenig beherrschbar, wie es die Katastrophe in der Karibik 2010 zeigte. Und erst recht nicht die AKW (erste leistungsfähige AKWs ab 400 MW wurden erst in den 70er Jahren gebaut). Gerade diese müssten zu 100% beherrschbar sein für den, der sich darauf einlässt. Vorher gab es nur kleine Reaktoren für Forschungszwecke, Medizintechnik und zur Herstellung von Atombomben. Eine Atombombe kann zwar unmittelbar für Millionen Menschen tödliche Wirkung haben, aber sie bringt keine lange Strahlenbelastung, weil das nukleare Material nur aus wenigen hundert Kilogramm besteht. Hiroshima und Nagasaki konnten gleich nach den Atombombenexplosionen wieder aufgebaut und bewohnt werden. Ein AKW hat aber tausende Tonnen lang strahlendes Material, wenn dieses in die Umwelt gelangt, so ist das Gebiet auf Jahrhunderte oder Jahrtausende nicht mehr bewohnbar und es wird möglicherweise sogar der gesamte Planet geschädigt. Fotovoltaik und Windräder sind ineffizient und dienen nur der Illusion, es wäre eine ausreichende und sichere Energiegewinnung jenseits von Öl und Gas bereits gefunden. Trotz Milliarden-Subventionen erzeugt das nur lächerliche 1 % der Energie.

Alle zeitgeschichtlichen Daten stimmen mit diesem Szenario überein. Als der Westen selbst von seiner existenziellen Ölabhängigkeit noch nichts ahnte und hemmungslos Autobahnen, Ölfeuerungen und Benzinfresser baute, das Transportwesen auf LKW und Flugzeuge aufbaute und auch die Landwirtschaft voll motorisierte, erkannten das die islamischen Länder schon glasklar.

1960 wurde die OPEC in Bagdad gegründet. Ihre ersten Mitglieder waren Irak, Iran, Kuwait, Saudi-Arabien und Venezuela. 1969 trafen sich Saudi-Arabien, Pakistan, Marokko, Iran, Tunesien, Türkei zu einem Gipfel in Rabat. 1972 wurde daraus die „Organisation der Islamischen Konferenz“ (OIC, frz. OCI) geformt. Von 1970 bis 1973 erhöhten diese den Ölpreis sukzessive von 10 auf 18 US-Dollar pro Barrel (159 Liter). Der Westen wusste, er hat nichts in der Hand, um einen weiteren Preisanstieg zu verhindern. Da das Öl mit US-Dollar bezahlt wurde, dieser seit 1944-07-22 (in Bretton Woods beschlossen) goldhinterlegt war, hieß das zugleich, die islamischen Länder würden das Gold aus den westlichen Reserven erhalten. Als Folge traten zwischen 1973-03-11 und 1973-03-14 mehrere europäische Länder aus dem goldhinterlegten festen Wechselkurs-System aus. Das Bretton-Woods-System wurde dann 1973 auch offiziell aufgelöst. Der Westen dachte sich, wenn er den Ölpreisanstieg schon nicht verhindern kann, so will er den islamischen Ländern wenigstens nicht das Edelmetall Gold, sondern nur das Banknoten – Papier geben. Die Wirtschaftswissenschaftler haben immer noch keine Ahnung von diesem Ablauf der Dinge und führen die Auflösung von Bretton Woods auf „Leichtsinn der USA“ zurück.

1973-04-09 drohte Ägypten mit Krieg gegen Israel und führte bis 1973-10-06 Militärmanöver durch. Aus den Manövern heraus, also für Israel kaum erkennbar, griffen an diesem Tag, dem jüdischen höchsten Feiertag „Jom Kippur“, die Araber an. Ägypten, Syrien, Irak, Saudi-Arabien, Pakistan, Kuwait, Algerien, Tunesien, Sudan, Marokko, Libanon, Jordanien, indirekt auch Libyen stürzten sich auf das kleine Israel. Es ging diesen islamischen Ländern aber nicht in erster Linie darum, Israel zu erobern. Wenn ihnen das gelingen sollte, so würden sie das zwar begrüßen, aber ihre Hauptabsicht war eine ganz andere. Dieser Angriff auf Israel, der 2600 Israelis und 8500 Arabern das Leben kostete, war nur ein Vorwand-Krieg, um ein Argument zu bekommen, den Ölpreis noch drastischer anheben zu können.

Die islamischen Länder wussten, in diesem Krieg kann sich der Westen nur auf die Seite von Israel stellen. Dann können sie den Westen damit strafen, indem sie den Ölpreis erst richtig steil anheben. Der Westen knickte tatsächlich auch völlig ein und zwang sogar Israel, alle in diesem Krieg gewonnenen und auch viele im Sechstagekrieg 1967 gewonnenen Gebiete zurückzugeben, um den Ölpreisanstieg wenigstens einigermaßen in Grenzen zu halten. Aber wie es so ist, wenn ein Erpresser einmal Erfolg hat, macht er erst recht auf die gleiche Tour weiter und die nächste Erpressung folgt sogleich.

Um die Erpressbarkeit des Westens hämisch offenzulegen, verhängen die Mohammedaner oft demütigende Strafen für Westler, die in ihren Ländern gegen die oft unverständlichen archaischen Scharia-Gesetze verstoßen. Andererseits verurteilen sie eigene Gewalttaten gegen westliche Touristen, Reporter oder Geschäftsleute kaum und fordern auch milde Urteile für Mohammedaner, die im Westen gewalttätig sind. Die devoten westlichen Richter richten sich folgsam danach aus. Auch Bestrafungen von allen Meinungen, die die islamische Ideologie und Politik auch nur im Entferntesten in Zweifel ziehen, vollziehen die westlichen Gerichte gehorsamst. Die westlichen Medien schmeißen jeden Journalisten hochkantig hinaus, der das Wort „Islam“ anders als lobend erwähnt.

Der Westen vermeint immer noch (es wird auch im Wikipedia so dargestellt), der Ölpreisanstieg wäre eine Folge der Niederlage der islamischen Länder im Jom-Kippur-Krieg gegen Israel gewesen. Die „armen“ Araber müssten nur ihre Verluste ausgleichen. Verdeckt wird damit besonders von den Europäern wieder einmal den Juden eine Schuld zugewiesen.

1972 war auch der letzte Babyboom in Europa, weil danach sich Pessimismus breitmachte. Durch den Devisenabfluss in die islamischen Länder vervielfachte sich der Arbeitsstress, Wohnungen wurden kleiner und teurer, für einen Hausbau musste sich ein Westler hoch verschulden. In den 50er Jahren war ein Hausbau noch kein Problem, manche bauten sogar zwei Häuser ohne Schulden. Lehr- und Studienplätze, erst recht Studentenwohnungen wurden rar. Für Kinderwunsch wären aber Optimismus und hoffungsvolle Zukunftsaussichten notwendig. Junge westliche Menschen kleiden sich deswegen seit damals so wie die Autos vorwiegend in traurigem Grau und Schwarz.

Die Erde ächzt in ihren Achslagern wegen der Menschenmassen. 1900 gab es 1,6 Milliarden, 1945 2,3 Milliarden Menschen, heute sind es 7 Milliarden, die das Dreifache an Energie benötigen. Auch weil die Energie und Lebensmittel für die Riesenzahl nur mehr noch auf die waghalsigen Arten wie AKW oder Gentechnik zu erzeugen sind, haben die Menschen im Westen, auch ohne von den Regierungen dazu aufgefordert worden zu sein, ihre Geburten bewusst oder unbewusst stark verringert. Die Halbierung der Geburten von 6 auf 3 Kinder pro Frauenleben nach dem 1.Weltkrieg erfolgte deswegen, weil die Mütter damals schmerzlich erkannt hatten: Je mehr Söhne sie gebären, desto eher verwenden die Politiker sie als Kanonenfutter.

Aber die Mohammedaner bringen weiterhin eine Kinderzahl ohne ein oberes Limit zur Welt und steigerten sich innerhalb der letzten 100 Jahre von 150 Millionen auf 1,5 Milliarden. Öl wird weniger, Mohammedaner werden mehr. Der Westen hat immer weniger Zeit zur Verfügung, um eine neue Energieform zu finden, damit er sich von der Erpressung befreien kann. Der Umstieg auf Elektroautos wird auch wegen den wahrscheinlichen Abschaltungen von vielen AKWs immer weniger möglich.

Mit den derzeitigen vorwiegend aktionistischen Massen – Demonstrationen gegen AKWs ausgerechnet der die ersten Autobahnen, AKWs und die meisten PS-Monster gebaut habenden Deutschen – pietätloserweise noch während des japanischen Supergaus – wird die Gelegenheit ergriffen um wieder einmal vorzeigen zu können, wie die Welt genesen soll. Deutsche kommen anscheinend schwer davon los, sich als Vorbild präsentieren zu wollen.

     arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

 

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RASSISMUS IN HOHENEMS

2011/03/23

074 Rassismus in Hohenems (Mrz2011), 073 Villacher Faschismus (Mrz2011), 072 Verunsicherte Linzer (Feb2011), 071 Sklavenjagd-Übung in Liesing (Feb2011), 070 Andreas M. -St.Johann (Jan2011), 069 Mathias Schuler, Wenns (Jan2011), 068 Umma-Membran, Abtenau (Jan2011), 067 Pasching – Unkorrektheit (Dez2010), 066 Genozid-Anfang Klagenfurt (Nov2010). Die Titel 065 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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074    20110323     KATEGORIE: Analysen zum Tag

RASSISMUS IN HOHENEMS

http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=18217

20110319 – BEZIRK DORNBIRN. Von einem Unbekannten ist am Samstag ein 50-Jähriger am Bahnhof von Hohenems brutal niedergeschlagen worden. Der Passant hatte dem jungen Mann, der in Begleitung von zwei Freunden war, lediglich eine harmlose Frage gestellt. Plötzlich versetzte ihm dieser drei Faustschläge ins Gesicht, sodass das Opfer daraufhin zu Boden ging. Der Vorfall passierte gegen 1.15 Uhr, als der Hohenemser gerade auf dem Heimweg war. Am Bahnhof traf er die drei Burschen, die sich unterhielten. Nachdem sich der Passant angesprochen fühlte, fragte er nach, ob er gemeint sei. Statt eine Antwort zu geben, wurden ihm die Faustschläge verpasst.

Als das Opfer die Frage des Angreifers, ob er „genug“ habe, bejahte, ließen die drei Burschen von dem Mann ab und gingen davon. Der gesuchte Bursche ist laut Polizei von sehr kräftiger Statur, er sprach in gebrochenem Deutsch. Sachdienliche Hinweise sind an die Polizeiinspektion Hohenems (059133- 8142) erbeten.

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MEINE ANALYSE:

Hier haben wir es mit einer eine Serie von Erniedrigungen zu tun. Erst ohne ersichtlichen Grund niedergeschlagen zu werden und dann kommt auch noch die zynische Frage, ob „du genug“ hast. Daraufhin auch noch „ja“ antworten zu müssen, ist die vierte der Erniedrigungen, zu welchen die Täter jene Menschen zwingen wollen, die eine etwas andere Nase haben als sie selbst. Das ist vierfacher Rassismus.

Das Fernsehen und die großen Zeitungen bringen nichts darüber. Somit überlassen sie den die Tätern immer mehr freie Bahn. Um diese freie Bahn noch zu verbreitern, scheuen sich sogar manche Zeitungen nicht, genau jene Blogs vor Gericht zu zerren und dort eines Rassismusses zu bezichtigen, die sich wie kleine Felsen in der Brandung gegen diese Flut von Rassismus gegen Ethnoeuropäer stemmen. Es ist eine Flut, denn die Masse dieser Erniedrigungen kommt gar nicht an die Öffentlichkeit. Erstens, weil die Medien sie weitestgehend verschweigen und zweitens, weil die Erniedrigten sich scheuen eine Anzeige zu machen. Denn die Medien haben zusätzlich noch eine repressive Stimmung gegen alle erzeugt, die sich beklagen wollen. Nicht die Lawine der Erniedrigungen, sondern ein Wehren dagegen wird oft verquer als Rassismus bezeichnet. Die darin enthaltene Verhöhnung ist somit die fünfte Erniedrigung, die auf die Ethnoeuropäer einschlägt. Täter wissen, es genügt nicht ein einzelner Schlag, sondern es muss eine Serie von Schlägen auf ihre Gegner herniederprasseln, um zu wirken.

Obwohl gerechnet auf die Gesamtbevölkerung der Prozentsatz der Passanten gering ist, die das Pech haben, Niederschlagdurstigen und Vergewaltigungshungrigen über den Weg zu laufen, leben die EuropäerInnen trotzdem seit etwa 20 Jahren in einem vom Terror getrübten öffentlichen Raum. Es muss nicht unbedingt ein hoher Prozentsatz sein, das zeigt der islamische Staat Iran. Dort gab es 2011 im Jänner 103 Hinrichtungen. Das ist gemessen an der Bevölkerungszahl von 75 Millionen nur ein geringer Prozentsatz (0,00014% aller Einwohner pro Monat), und trotzdem befinden sich die Iraner in einem Terrorstaat. Hänge einen, erziehe Millionen. Schlage einen nieder, erziehe Tausende.

Die Medien schreiben bei dem derzeitigen Generationenkrieg in Nordafrika zwischen der Generation der überzähligen Dritt- und Viert – Söhne und ihren die guten Posten besetzenden Väter- und Großväter – Generationen, von etwa „10.000 jungen Männern“ die nach Europa kommen wollen. Hier zeigt sich wieder, wie die Lüge sich dann am wohlsten fühlt, wenn sie gut gekleidet in einem Anzug von echtem Stoff aus Wahrheit einherschreiten kann. „Nach Europa kommen“ ist wahr, aber „10.000“ ist nackte Lüge. Demographen wie Gunnar Heinsohn weisen schon seit Jahren darauf hin, wie 300 Millionen Moslems in Nordafrika und Asien in den Startlöchern scharren, um vor ihrem Eingehen ins jenseitige Paradies vorher noch schnell ins Paradies Europa einzugehen. Sie meinen, da warten die Passanten demütig darauf, niedergeschlagen zu werden und die Geldbörsen und Mobiltelefone hergeben zu dürfen. Die Jungfrauen warten sehnsüchtig, so wie die Huris im Paradies, täglich vergewaltigt zu werden. So als ob es Europa nur deswegen gäbe, um sich Vorauszahlungen für das Paradies abzuholen.

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VILLACHER FASCHISMUS

2011/03/16

 

073 Villacher Faschismus (Mrz2011),  072 Verunsicherte Linzer (Feb2011), 071 Sklavenjagd-Übung in Liesing (Feb2011), 070 Andreas M. -St.Johann (Jan2011), 069 Mathias Schuler, Wenns (Jan2011), 068 Umma-Membran, Abtenau (Jan2011), 067 Pasching – Unkorrektheit (Dez2010), 066 Genozid-Anfang Klagenfurt (Nov2010), 065 Verbotenes Land – Leben in Pucking (Nov2010), 064 Gesetzeskonforme Vergewaltigung in Kufstein (Okt2010). Die Titel 063 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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073      20110316            KATEGORIE: Analysen zum Tag

VILLACHER FASCHISMUS

http://www.regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=17985

Aus „REGIONEWS“ 20110313:  VILLACH. Offensichtlich ohne Grund sind in der Nacht auf Sonntag in Villach mehrere Passanten von einer jugendlichen Gruppe attackiert worden. Drei Personen wurden dabei verletzt. Zu dem Vorfall kam es zwischen 2 Uhr und 3 Uhr in der Villacher Innenstadt. Drei Passanten wurden durch Faustschläge von den Angreifern leicht verletzt, zwei Personen wurden mit einem Messer bedroht. Nach Aussagen der Betroffenen dürfte es sich bei den Tätern um junge Männer ausländischer Herkunft handeln, so die Polizei. Ermittlungen sind im Laufen.

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MEINE ANALYSE:

„Offensichtlich ohne Grund“ wird da geschrieben, und Schluss aus. Das wird so vermittelt, als wäre es blödsinnig, manchen Phänomenen auf den Grund zu gehen. Es sei eben wieder nur ein unerklärbares Einzelereignis gewesen, über das sich es nicht lohnen soll, nachzudenken.

Auch in der Physik wurde oft „unerklärlichen Phänomenen“ Jahrzehnte lang keine Aufmerksamkeit geschenkt und sie nur lethargisch hingenommen. Es war zum Beispiel lange Jahre nicht möglich, die Erdgeschwindigkeit und die Lichtgeschwindigkeit zu addieren. Einstein ließ es sich nicht nehmen, trotzdem über diese damals „nebensächliche Kuriosität“ nachzudenken und erkannte dabei das bis dahin Unglaubliche, wie die Zeit manchmal schneller und manchmal langsamer ablaufen kann. Damit brachte er die gesamte Physik auf eine höhere Plattform, von der aus es möglich wurde, die Wirklichkeit um eine Stufe klarer erkennen zu können.

Für dieses „unerklärliche Attackieren ohne Grund“ kann von einer höheren Ebene aus betrachtet vielleicht eben doch auch ein Grund erkannt werden. Aber unsere Journalisten und Politiker wollen und können da nicht hinaufsteigen. Von dort aus wäre nämlich zu sehen, wie die produktionsorientierten westlichen Menschen eher zu Sanftmut und friedlichem Verhalten neigen, weil sie alle ihre Energie in die Verbesserung ihrer Produkte stecken. Andererseits neigen jene in den Westen zugezogene Menschen, die noch mehr jagdorientiert sind, zu allgemeiner Gewaltbereitschaft, patriarchalischer Gewalt, Faschismus, Anti-Emanzipation, Militarismus, Autoritätshörigkeit und damit verbunden zu einer wie mit einer Bogensehne angespannten Aggressivität, die sich jederzeit an jedem auch zufällig daherkommenden Passanten entladen kann.

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SCHARIHACK-SPASS-FLUGI 1

2011/03/05

002 Scharihack-Spaß-Flugi1 (Mrz2011), 001 Der Mohammedanismus verdrängt den Humanismus (Jul2009).

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002    20110305     KATEGORIE: Muster-Flugblätter

SCHARIHACK-SPASS-FLUGI 1

Ach´ wie gut ihr Europäer doch immer zu uns Müslimen seid. Ihr gebt uns gratis Wohnungen, Geld und viele Moscheen. Deswegen werden wir auch viele, viele, viele von unseren Brüdern nachholen, welche unsere Väter und Onkeln in Nordafrika und Türkei fleißig gemacht haben. Das sind, genauso wie wir, alles junge, kräftige, hoch ausgebildete Fachkräfte für Sozialgeld-Kassierung. Als ihr damals 1920 die Sozialgesetze eingeführt habt, habt sicherlich schon an uns gedacht, ihr Guten. (1:1)

Unsere vielen Müslim-Brüder werden dann wieder viele Müslimfrauen samt Eltern, Großeltern, Schwiegereltern und allerlei Cousins nachholen, jede Müslimfrau bekommt mindestens sieben Kinder und schwupps, viele Müslime bevölkern Straße, Öffi, Park, Bad, Krankenhaus, Stadtviertel, Stadt, Land und ganz Europa. (1:2)

Es wird nur noch Friede und Ruhe sein. Keine Streit-Gespräche mehr im Fernsehen, bei denen sogar manchmal eine Frau hektisch alle ihre nackten Haare herumschleudert, wenn sie den Kopf schüttelt. Frauen dürfen den Kopf nicht seitlich, sondern nur nach vorne nickend bewegen und im Fernsehen werden in Zukunft nur noch gescheite Männer mit absolut korrekten Frisuren die schon seit 1400 Jahren bekannte absolute Wahrheit erklären. Und bitte keinen Widerspruch. (1:3)

Wir wollen euch auch nicht mehr zu viel auf den Straßen sehen. Wenn ihr da herumlauft, stört ihr uns nur. Das werdet ihr doch einsehen, ihr Guten. Wir haben harte Schuhe, wenn ihr eine lockere Sprache führt, provokant, respektlos und zu wenig gut zu uns seid, dann werden eure Zähne auch bald locker sein. Wenn ihr auf der Straße in unserer Anwesenheit laut lacht, so ist das rassistisch, merkt euch das. Ihr könnt ja in den Keller gehen, wenn ihr unbedingt lachen wollt. (1:4)

Ihr guten alten Europäer dürft für uns gute Steuern zahlen, ihr dürft euch eure Löhne und Pensionen kürzen lassen, Kino dritte Reihe, Kartoffeln, Urlaub in Balkonien, weil wir brauchen das Geld für gute Mercedes, Audi und BMW. Wenn unsere vielen Söhne 18 Jahre alt sind, müssen sie viel herumfahren, Lautsprecher aufdrehen, hupen und aus den Seitenfenstern herausrufen können. (1:5)

Ihr werdet dann zwar an eure Kinder und Enkeln kaum noch etwas vererben können, aber das macht nichts, diese dürfen einmal unsere schönen Autos, Häuser, Klos und Popos unserer vielen Kinder reinigen. Ein bisschen mitessen dürfen sie dann in unseren Haushalten, so werden sie schon nicht verhungern. Aber wenn so eine Dienstmagd Diebstahl begeht, dann – ihr wisst schon – Scharihack. Haha. (1:6)

Ihr habt auch so etwas wie Steinbruch. Da werden wir dann euren wenigen Söhnen erlauben, Steine für unsere Minarette und Moscheen herauszubrechen. Diese brauchen wir viele. Es müssen auf alle Fälle viel mehr werden, als Kirchen herumstehen, damit sichtbar wird, wer gesiegt hat. Steinbrüche wird es genug geben, weil einmal jede eurer verfallenden Kirchen zu so einem wird. Wir werden eure Gebäude nur möglichst langsam verfallen lassen, weil es so schön ist, dabei zuzuschauen. Aber wenn einer von euren Söhnen den kleinsten Stein stiehlt – ihr wisst schon – Haha. (1:7)                                  2011-03-05

arouet – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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Liebe LeserInnen,

Dieses Flugblatt habe ich zufällig bei einer Bushaltestelle, vor der Tür, hinter dem Scheibenwischer, am Fahrrad-Gepäcksträger und in einem Einkaufswagen gefunden. Ich schlage vor, es zu kopieren und zu verteilen. Keinen Laserdrucker, sondern einen Tintenstrahldrucker verwenden, da ersterer eine Signatur mitdruckt. Über die gesamte Fläche des Blattes werden vom Laserdrucker tausende winzige 1/10 mm kleine gelbe Code-Punkte mitgedruckt, die auf jedem Quadratzentimeter des Papiers die Nummer des Druckers angeben. Wenn beim Kauf des Druckers ein Name angegeben wurde, so wird dieser Name der Herstellerfirma mitgeteilt, die dann zur Drucker-Nummer die Daten des Käufers anhängt. Bei Firmen- und Bürodruckern werden grundsätzlich Namen angegeben. Aber auch wenn beim Kauf kein Name angegeben wurde, kann der Drucker identifiziert werden, denn wenn ein Amt oder Firma ein Schreiben mit Namen oder Adresse in die Fingern bekommt, so wird meist auch der Code mitgelesen und automatisch an ein zentrales Register gesandt. Die kleinen gelben Punkte sind nur bei UV-Licht oder bei gutem Tageslicht und mit einer starken Lupe sichtbar. Wenn ein Blatt nur in Schwarz gedruckt wird, kann auch ein Laserdrucker verwendet werden, da der gelbe Toner nicht aktiv wird. Sobald aber eine Farbe mitgedruckt wird, auch wenn das nur Blau sein sollte, wird auch Gelb aktivert und die Code-Punkte werden mitgedruckt. Bei Nur-Schwarz-Drucken aber trotzdem kontrollieren, ob Punkte zu sehen sind, weil möglicherweise neuere Laserdrucker umgestellt werden und sie auch bei Nur-Schwarz-Drucken trotzdem auch die gelben Punkte mitdrucken.

Mit einem Kopierapparat wird ein Tintendruck ohnehin wasserfest. Beim Kopieren eines Laserdrucks bin ich mir nicht sicher, ob jeder Farb-Kopierapparat die gelben Punkte mitkopiert. Auf alle Fälle sollten Farbkopien mit der Lupe untersucht werden, da die Farbkopierer-Technik immer weiter entwickelt wird. Wenn auch alte Farbkopierer die gelben Punkte noch nicht mitkopieren, so können zukünftige Farb-Kopierer aber dazu einmal in der Lage sein.

Als Herausgeber – Zeile kann die Internet – Adresse von einem Nicht-islamunterwürfigen Blog angeführt werden, damit die Flugblatt-FinderInnen sich weiter informieren und dadurch der Verdummung durch die korrupten Medien entrinnen können. Wer auch zufällig irgendwelche Flugblätter finden sollte, sende sie mir bitte als Kommentar, ich veröffentliche sie als Blog-Beitrag, damit sie ebenfalls von den LeserInnen kopiert werden können.

arouet8                        https://arouet8.wordpress.com