RASSISMUS IN HOHENEMS

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074    20110323     KATEGORIE: Analysen zum Tag

RASSISMUS IN HOHENEMS

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20110319 – BEZIRK DORNBIRN. Von einem Unbekannten ist am Samstag ein 50-Jähriger am Bahnhof von Hohenems brutal niedergeschlagen worden. Der Passant hatte dem jungen Mann, der in Begleitung von zwei Freunden war, lediglich eine harmlose Frage gestellt. Plötzlich versetzte ihm dieser drei Faustschläge ins Gesicht, sodass das Opfer daraufhin zu Boden ging. Der Vorfall passierte gegen 1.15 Uhr, als der Hohenemser gerade auf dem Heimweg war. Am Bahnhof traf er die drei Burschen, die sich unterhielten. Nachdem sich der Passant angesprochen fühlte, fragte er nach, ob er gemeint sei. Statt eine Antwort zu geben, wurden ihm die Faustschläge verpasst.

Als das Opfer die Frage des Angreifers, ob er „genug“ habe, bejahte, ließen die drei Burschen von dem Mann ab und gingen davon. Der gesuchte Bursche ist laut Polizei von sehr kräftiger Statur, er sprach in gebrochenem Deutsch. Sachdienliche Hinweise sind an die Polizeiinspektion Hohenems (059133- 8142) erbeten.

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MEINE ANALYSE:

Hier haben wir es mit einer eine Serie von Erniedrigungen zu tun. Erst ohne ersichtlichen Grund niedergeschlagen zu werden und dann kommt auch noch die zynische Frage, ob „du genug“ hast. Daraufhin auch noch „ja“ antworten zu müssen, ist die vierte der Erniedrigungen, zu welchen die Täter jene Menschen zwingen wollen, die eine etwas andere Nase haben als sie selbst. Das ist vierfacher Rassismus.

Das Fernsehen und die großen Zeitungen bringen nichts darüber. Somit überlassen sie den die Tätern immer mehr freie Bahn. Um diese freie Bahn noch zu verbreitern, scheuen sich sogar manche Zeitungen nicht, genau jene Blogs vor Gericht zu zerren und dort eines Rassismusses zu bezichtigen, die sich wie kleine Felsen in der Brandung gegen diese Flut von Rassismus gegen Ethnoeuropäer stemmen. Es ist eine Flut, denn die Masse dieser Erniedrigungen kommt gar nicht an die Öffentlichkeit. Erstens, weil die Medien sie weitestgehend verschweigen und zweitens, weil die Erniedrigten sich scheuen eine Anzeige zu machen. Denn die Medien haben zusätzlich noch eine repressive Stimmung gegen alle erzeugt, die sich beklagen wollen. Nicht die Lawine der Erniedrigungen, sondern ein Wehren dagegen wird oft verquer als Rassismus bezeichnet. Die darin enthaltene Verhöhnung ist somit die fünfte Erniedrigung, die auf die Ethnoeuropäer einschlägt. Täter wissen, es genügt nicht ein einzelner Schlag, sondern es muss eine Serie von Schlägen auf ihre Gegner herniederprasseln, um zu wirken.

Obwohl gerechnet auf die Gesamtbevölkerung der Prozentsatz der Passanten gering ist, die das Pech haben, Niederschlagdurstigen und Vergewaltigungshungrigen über den Weg zu laufen, leben die EuropäerInnen trotzdem seit etwa 20 Jahren in einem vom Terror getrübten öffentlichen Raum. Es muss nicht unbedingt ein hoher Prozentsatz sein, das zeigt der islamische Staat Iran. Dort gab es 2011 im Jänner 103 Hinrichtungen. Das ist gemessen an der Bevölkerungszahl von 75 Millionen nur ein geringer Prozentsatz (0,00014% aller Einwohner pro Monat), und trotzdem befinden sich die Iraner in einem Terrorstaat. Hänge einen, erziehe Millionen. Schlage einen nieder, erziehe Tausende.

Die Medien schreiben bei dem derzeitigen Generationenkrieg in Nordafrika zwischen der Generation der überzähligen Dritt- und Viert – Söhne und ihren die guten Posten besetzenden Väter- und Großväter – Generationen, von etwa „10.000 jungen Männern“ die nach Europa kommen wollen. Hier zeigt sich wieder, wie die Lüge sich dann am wohlsten fühlt, wenn sie gut gekleidet in einem Anzug von echtem Stoff aus Wahrheit einherschreiten kann. „Nach Europa kommen“ ist wahr, aber „10.000“ ist nackte Lüge. Demographen wie Gunnar Heinsohn weisen schon seit Jahren darauf hin, wie 300 Millionen Moslems in Nordafrika und Asien in den Startlöchern scharren, um vor ihrem Eingehen ins jenseitige Paradies vorher noch schnell ins Paradies Europa einzugehen. Sie meinen, da warten die Passanten demütig darauf, niedergeschlagen zu werden und die Geldbörsen und Mobiltelefone hergeben zu dürfen. Die Jungfrauen warten sehnsüchtig, so wie die Huris im Paradies, täglich vergewaltigt zu werden. So als ob es Europa nur deswegen gäbe, um sich Vorauszahlungen für das Paradies abzuholen.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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