ÖL-AKW-GOLDBINDUNG-ISLAM

007 Öl-AKW-Goldbindung-Islam (Mrz2011), 006 Bestrafung einer Meinung (Feb2011), 005 Dr.Elisabeth Sabaditsch-Wolff in Gesellschaft mit Kant (Feb2011), 004 Die Muslime fallen der Welt in den Rücken (Okt2010), 003 Erst Moslemisierung, dann Islamisierung (Dez2009), 002 Gravierender Unterschied zwischen Vorhaut- oder Klitorisentfernung (Jun2009), 001 Der derzeitige Welteroberungskrieg des islamischen Faschismus und die europäische Linke (Mai2008).

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007            20110327             KATEGORIE: Islamischer Faschismus

ÖL-AKW-GOLDBINDUNG-ISLAM

Der Erste Weltkrieg war ein Maschinengewehr-Krieg. Deutschland, Frankreich und Russland karrten meist in mit Dampfkraft gezogenen Eisenbahnwaggons ihre Waffen und Truppen an die Fronten, oder es mussten die Fußsoldaten in Eilmärschen sich freundlicherweise dort hinbegeben. So wie noch zu Zeiten der Schlachten bei Solferino 1859 oder Königgrätz 1866. Pferde zogen die Geschütze genau so, wie sie schon 1453 Anfang April die 69 Kanonen der Türken vor die Stadtmauern von Konstantinopel gezogen haben.

Der Zweite Weltkrieg war ein Benzinmaschinen-Krieg, denn für die Absicht Blitzkriege zu führen, wurde der 5-Liter – Rennwagen das Vorbild, der von Ferdinand Porsche Anfang der 30-er Jahre konstruiert wurde. Dieser wandelte ja auch Benzin in Geschwindigkeit um. Ein französischer Soldat, der sich 1940 an der Maginotlinie eingegraben hatte, sah, sofern er noch lebte, nur noch die Auspuffwolke eines deutschen Panzers, der schon in Richtung Paris ratterte. In der Schlacht bei Kursk 1943 im Juli prallten innerhalb von nur 10 Tagen 6000 Panzer, 30.000 Geschütze und 5000 Flugzeuge aufeinander. Die USA lieferte den Sowjets 1943 70.000 General Motors – Lastkraftwagen und White – Schützenpanzerwagen, mit denen die Rote Armee ihre Infanterie erstmalig motorisieren und ihre Truppen schnell verlegen konnte.

Die Generäle wussten zwar nicht, wieviel Öl überhaupt noch vorhanden war, aber bis zum Ende des Krieges, so dachten sie, würde es schon noch reichen. Hitler jagte die 6. Armee besonders deswegen leichtsinnig in Richtung Stalingrad, um an das Öl in Kaukasien und Kasachstan zu gelangen und es zugleich den Sowjets wegzunehmen. Im Reich wurden noch mitten im Krieg von Kriegsgefangenen kreuz und quer Autobahnen gebaut, damit die Offiziere in ihren Kübelwagen und die Kradfahrer an die Außengrenzen rasen konnten. Als Nachwirkung gibt es in Deutschland auf Autobahnen als einzigem Land der Welt noch immer kein Tempolimit. Jagdflugzeuge, Bomber, Kriegsschiffe, U-Boote, alles soff wie im Vollrausch Öl. Ein 45-Tonnen Panzer fraß 530 Liter auf 100 km im Gelände.

Als der Krieg vorbei war, waren viele der erschöpften Heimkehrer Nikotin- und Alkohol-süchtig und die erschöpften Heimatländer Öl-süchtig. Die riesigen texanischen, kalifornischen, kaukasischen und nordafrikanischen Ölfelder sind zwar für die Massen der Kriegsfahrzeuge angelegt worden, aber warum sollte nach dem Krieg nicht weitergepumpt werden? Das Öl schien unbegrenzt sich im Bauch der Erde zu befinden und es wurden immer neue „Quellen“ gefunden. Die Erfinder des Wortes „Erdölquelle“ leisteten vielen Irrtümern Vorschub. Es ist kein „Öl der Erde“, sondern nur fossiles Öl, das sich durch Plattentektonik nach unten verschoben hat. Es nichts anderes als hunderte Millionen Jahre alte, unter Luftabschluss tief unten vergrabene Leichen von Meereslebewesen. Es gibt heute noch Leute, die sich in die Wunschvorstellung hineinsteigern, die flüssigen (organischen!) Kohlewasserstoff-Verbindungen würden nur aus Steinen und durch Druck entstehen. So etwas ist bisher nur dem Tapferen Schneiderlein gelungen. Auch das Wort „Quelle“ ist irreführend, weil es assoziiert, die unterirdischen Ölseen wären ähnlich dem Grundwasser, das ja wegen dem Wasserkreislauf nie versiegen kann.

So wurde 1945 eine Weggabelung für den Transport und die Energiebeschaffung in Richtung fossiles Öl eingeschlagen. Jene Autobahnen, die während des Krieges von den 4 Millionen Kriegsgefangenen nur als Fundament angelegt worden waren, wurden schleunigst fertigbetoniert, auf denen dann die Millionen von Kübelwagen-Nachfahren krabbeln konnten. Brücken und Tunnels fraßen sich über und unter die Erde. Die USA baute zusätzlich zu den Flugzeugträgern und Kreuzern für den Kalten Krieg auch noch Straßenkreuzer. Ekstatisch grinsten Erfolgsgesichter aus rosa, lila und hellgrünen Blechschlitten. Das schlechte Energiegewissen hat die Autos von heute aber meist nur noch grau und schwarz werden lassen.

Als nach dem 25 Jahre lang andauernden Eingehen des Transportes und der gesamten Wirtschaft in eine Symbiose mit den Meerestier-Leichen unumkehrbar feststand, gab es für den Westen keinen Weg mehr zurück. Nun konnten die großen Ölförderländer zuschlagen. Auch sie verwenden hierbei einen irreführenden Begriff. Sie bezeichnen sich als „Erdöl-produzierende-Länder“. Sie produzieren aber nichts, sondern sie pumpen nur, weil sie sich zufällig über den Ölseen befinden. Produziert haben die Tierchen vor hunderten Millionen Jahren, sonst niemand.

Der Westen wurde durch die Schläge der Ölländer immer mehr aus dem Gleichgewicht gebracht. Der Westen wusste zwar seit Anbeginn der Ölförderung um die Begrenztheit der Ölreserven, aber er rechnete, bis das Öl aufgebraucht sein wird, dauert es noch lange und bis dahin wäre es möglich, eine neue ausreichend ergiebige Energieform zu finden.

Dem machten die Ölländer einen Strich durch die Rechnung. Sie setzten die Erpressung an, noch bevor der Westen eine neue Energieform mit genügend Kapazität gefunden hatte. Das ist vergleichbar damit, wie wenn ein einzelner Mann genau jenes Landstück besitzt, auf dem sich der Dorfbrunnen befindet. Er kann die Dorfgemeinde erpressen und jeden Preis für das Wasser verlangen. Er kann auch Landnahme am Landbesitz anderer Dorfbewohnern betreiben, so wie es derzeit in ganz Westeuropa durch Massen von ehemaligen Bewohnern von islamischen Ländern betrieben wird, denn das Wasser war immer und das Öl ist seit 1945 überlebenswichtig für den Westen. Die Menschheit hätte deshalb schon längst alle Öllagerstätten, so wie damals die Dorfgemeinde mit dem Dorfbrunnen es tat, in den Besitz der Weltgemeinde überführen müssen, um das restliche Öl gerecht und rationiert verteilen und auch einen Teil für zukünftige Generationen aufsparen zu können. Hier versagte die UNO völlig.

Verzweifelt suchte der Westen nach Auswegen und verfiel deshalb ab 1970 auf sehr risikoreiche und ineffiziente Praktiken. Die Tiefseebohrungen sind sehr wenig beherrschbar, wie es die Katastrophe in der Karibik 2010 zeigte. Und erst recht nicht die AKW (erste leistungsfähige AKWs ab 400 MW wurden erst in den 70er Jahren gebaut). Gerade diese müssten zu 100% beherrschbar sein für den, der sich darauf einlässt. Vorher gab es nur kleine Reaktoren für Forschungszwecke, Medizintechnik und zur Herstellung von Atombomben. Eine Atombombe kann zwar unmittelbar für Millionen Menschen tödliche Wirkung haben, aber sie bringt keine lange Strahlenbelastung, weil das nukleare Material nur aus wenigen hundert Kilogramm besteht. Hiroshima und Nagasaki konnten gleich nach den Atombombenexplosionen wieder aufgebaut und bewohnt werden. Ein AKW hat aber tausende Tonnen lang strahlendes Material, wenn dieses in die Umwelt gelangt, so ist das Gebiet auf Jahrhunderte oder Jahrtausende nicht mehr bewohnbar und es wird möglicherweise sogar der gesamte Planet geschädigt. Fotovoltaik und Windräder sind ineffizient und dienen nur der Illusion, es wäre eine ausreichende und sichere Energiegewinnung jenseits von Öl und Gas bereits gefunden. Trotz Milliarden-Subventionen erzeugt das nur lächerliche 1 % der Energie.

Alle zeitgeschichtlichen Daten stimmen mit diesem Szenario überein. Als der Westen selbst von seiner existenziellen Ölabhängigkeit noch nichts ahnte und hemmungslos Autobahnen, Ölfeuerungen und Benzinfresser baute, das Transportwesen auf LKW und Flugzeuge aufbaute und auch die Landwirtschaft voll motorisierte, erkannten das die islamischen Länder schon glasklar.

1960 wurde die OPEC in Bagdad gegründet. Ihre ersten Mitglieder waren Irak, Iran, Kuwait, Saudi-Arabien und Venezuela. 1969 trafen sich Saudi-Arabien, Pakistan, Marokko, Iran, Tunesien, Türkei zu einem Gipfel in Rabat. 1972 wurde daraus die „Organisation der Islamischen Konferenz“ (OIC, frz. OCI) geformt. Von 1970 bis 1973 erhöhten diese den Ölpreis sukzessive von 10 auf 18 US-Dollar pro Barrel (159 Liter). Der Westen wusste, er hat nichts in der Hand, um einen weiteren Preisanstieg zu verhindern. Da das Öl mit US-Dollar bezahlt wurde, dieser seit 1944-07-22 (in Bretton Woods beschlossen) goldhinterlegt war, hieß das zugleich, die islamischen Länder würden das Gold aus den westlichen Reserven erhalten. Als Folge traten zwischen 1973-03-11 und 1973-03-14 mehrere europäische Länder aus dem goldhinterlegten festen Wechselkurs-System aus. Das Bretton-Woods-System wurde dann 1973 auch offiziell aufgelöst. Der Westen dachte sich, wenn er den Ölpreisanstieg schon nicht verhindern kann, so will er den islamischen Ländern wenigstens nicht das Edelmetall Gold, sondern nur das Banknoten – Papier geben. Die Wirtschaftswissenschaftler haben immer noch keine Ahnung von diesem Ablauf der Dinge und führen die Auflösung von Bretton Woods auf „Leichtsinn der USA“ zurück.

1973-04-09 drohte Ägypten mit Krieg gegen Israel und führte bis 1973-10-06 Militärmanöver durch. Aus den Manövern heraus, also für Israel kaum erkennbar, griffen an diesem Tag, dem jüdischen höchsten Feiertag „Jom Kippur“, die Araber an. Ägypten, Syrien, Irak, Saudi-Arabien, Pakistan, Kuwait, Algerien, Tunesien, Sudan, Marokko, Libanon, Jordanien, indirekt auch Libyen stürzten sich auf das kleine Israel. Es ging diesen islamischen Ländern aber nicht in erster Linie darum, Israel zu erobern. Wenn ihnen das gelingen sollte, so würden sie das zwar begrüßen, aber ihre Hauptabsicht war eine ganz andere. Dieser Angriff auf Israel, der 2600 Israelis und 8500 Arabern das Leben kostete, war nur ein Vorwand-Krieg, um ein Argument zu bekommen, den Ölpreis noch drastischer anheben zu können.

Die islamischen Länder wussten, in diesem Krieg kann sich der Westen nur auf die Seite von Israel stellen. Dann können sie den Westen damit strafen, indem sie den Ölpreis erst richtig steil anheben. Der Westen knickte tatsächlich auch völlig ein und zwang sogar Israel, alle in diesem Krieg gewonnenen und auch viele im Sechstagekrieg 1967 gewonnenen Gebiete zurückzugeben, um den Ölpreisanstieg wenigstens einigermaßen in Grenzen zu halten. Aber wie es so ist, wenn ein Erpresser einmal Erfolg hat, macht er erst recht auf die gleiche Tour weiter und die nächste Erpressung folgt sogleich.

Um die Erpressbarkeit des Westens hämisch offenzulegen, verhängen die Mohammedaner oft demütigende Strafen für Westler, die in ihren Ländern gegen die oft unverständlichen archaischen Scharia-Gesetze verstoßen. Andererseits verurteilen sie eigene Gewalttaten gegen westliche Touristen, Reporter oder Geschäftsleute kaum und fordern auch milde Urteile für Mohammedaner, die im Westen gewalttätig sind. Die devoten westlichen Richter richten sich folgsam danach aus. Auch Bestrafungen von allen Meinungen, die die islamische Ideologie und Politik auch nur im Entferntesten in Zweifel ziehen, vollziehen die westlichen Gerichte gehorsamst. Die westlichen Medien schmeißen jeden Journalisten hochkantig hinaus, der das Wort „Islam“ anders als lobend erwähnt.

Der Westen vermeint immer noch (es wird auch im Wikipedia so dargestellt), der Ölpreisanstieg wäre eine Folge der Niederlage der islamischen Länder im Jom-Kippur-Krieg gegen Israel gewesen. Die „armen“ Araber müssten nur ihre Verluste ausgleichen. Verdeckt wird damit besonders von den Europäern wieder einmal den Juden eine Schuld zugewiesen.

1972 war auch der letzte Babyboom in Europa, weil danach sich Pessimismus breitmachte. Durch den Devisenabfluss in die islamischen Länder vervielfachte sich der Arbeitsstress, Wohnungen wurden kleiner und teurer, für einen Hausbau musste sich ein Westler hoch verschulden. In den 50er Jahren war ein Hausbau noch kein Problem, manche bauten sogar zwei Häuser ohne Schulden. Lehr- und Studienplätze, erst recht Studentenwohnungen wurden rar. Für Kinderwunsch wären aber Optimismus und hoffungsvolle Zukunftsaussichten notwendig. Junge westliche Menschen kleiden sich deswegen seit damals so wie die Autos vorwiegend in traurigem Grau und Schwarz.

Die Erde ächzt in ihren Achslagern wegen der Menschenmassen. 1900 gab es 1,6 Milliarden, 1945 2,3 Milliarden Menschen, heute sind es 7 Milliarden, die das Dreifache an Energie benötigen. Auch weil die Energie und Lebensmittel für die Riesenzahl nur mehr noch auf die waghalsigen Arten wie AKW oder Gentechnik zu erzeugen sind, haben die Menschen im Westen, auch ohne von den Regierungen dazu aufgefordert worden zu sein, ihre Geburten bewusst oder unbewusst stark verringert. Die Halbierung der Geburten von 6 auf 3 Kinder pro Frauenleben nach dem 1.Weltkrieg erfolgte deswegen, weil die Mütter damals schmerzlich erkannt hatten: Je mehr Söhne sie gebären, desto eher verwenden die Politiker sie als Kanonenfutter.

Aber die Mohammedaner bringen weiterhin eine Kinderzahl ohne ein oberes Limit zur Welt und steigerten sich innerhalb der letzten 100 Jahre von 150 Millionen auf 1,5 Milliarden. Öl wird weniger, Mohammedaner werden mehr. Der Westen hat immer weniger Zeit zur Verfügung, um eine neue Energieform zu finden, damit er sich von der Erpressung befreien kann. Der Umstieg auf Elektroautos wird auch wegen den wahrscheinlichen Abschaltungen von vielen AKWs immer weniger möglich.

Mit den derzeitigen vorwiegend aktionistischen Massen – Demonstrationen gegen AKWs ausgerechnet der die ersten Autobahnen, AKWs und die meisten PS-Monster gebaut habenden Deutschen – pietätloserweise noch während des japanischen Supergaus – wird die Gelegenheit ergriffen um wieder einmal vorzeigen zu können, wie die Welt genesen soll. Deutsche kommen anscheinend schwer davon los, sich als Vorbild präsentieren zu wollen.

     arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

 

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One Response to ÖL-AKW-GOLDBINDUNG-ISLAM

  1. beatLesvirus sagt:

    Danke für diese ehrlichen und klaren Worte…

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