TIROLER MOSLEMS MÖGEN HITLER

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075      20110414            KATEGORIE: Analysen zum Tag

TIROLER MOSLEMS MÖGEN HITLER

Aus: Tiroler Tageszeitung, Printausgabe Di, 2011-04-05

http://tt.com/csp/cms/sites/tt/Nachrichten/2521177-6/rassistische-attacke-wegen-davidstern.csp

Rassistische Attacke wegen Davidstern

Weil er einen Davidstern trägt, wurde ein Tiroler im Bus verprügelt. Kein Einzelfall, wie Esther Fritsch von der Israelitischen Kultusgemeinde warnt. Innsbruck – „Ich saß am Sonntagabend friedlich in einem IVB-Bus der Linie J, als ich plötzlich von zwei türkischstämmigen Männern angestänkert wurde“, schildert ein 19-jähriger Lehrling. Der Auslöser war offenbar der Davidstern, den der Israel-Fan aus Innsbruck um den Hals trägt. „Sie haben mich offenbar für einen Juden gehalten“, so der waschechte Tiroler. Eine Verwechslung, die der 19-Jährige mit zwei Faustschlägen ins Gesicht büßen musste. „Dabei schimpften die Angreifer, Hitler hätte die Juden fertigmachen sollen, Israelis wären Kindermörder und die Türkei werde Israel wegfegen.“

Der 19-Jährige, der durch die Schläge eine Kontaktlinse verloren hatte, flüchtete beim Sillpark aus dem Bus. „Niemand hat mir geholfen, obwohl der Wagen voll war.“ Esther Fritsch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde in Innsbruck, warnt. „Das war kein Einzelfall, im Jänner wurde ein Mitglied unserer Gemeinde zu Boden gerempelt und als ,Saujud‘ beschimpft.“ Damals war der Angreifer offenbar ein Einheimischer. Fritsch betont, dass es bisher mit Muslimen in Tirol keine Probleme gegeben habe. „Übergriffe gingen früher von den Rechten aus, jetzt sind‘s zunehmend die Islamisten.“  Nachsatz: „Wir Juden sind in Tirol integriert, das erwarten wir aber auch von den anderen Migranten.“ (tom)

vvvvvvvvvvvvvvvvvv

MEINE ANALYSE:

Die vielen Integrations – Behörden, Sekretariate, Institute und Konferenzen für Moslems sind zugleich Desintegrations-, Delogierungs-, und Steuererpressung – Agenturen gegen die europäische Urbevölkerung. Bei den Gratis – Wohnung – Zuweisungen samt Gratis – Heizung für Moslems ist das am deutlichsten zu sehen. Die Toleranzbildungsbürger und Toleranzpresseleute sind happy, wenn möglichst viele Moslems in Europa günstig wohnen können und sich zahlreich vermehren können. Für keine Migranten wurde vom Staat jemals so viel getan wie für Moslems.

Aber nicht weil die Toleranzbildungsbürger etwa humanistisch, friedliebend und antirassistisch wären, sondern weil sie in ihrem tiefsten Inneren eine geheimnisvolle Harmonie mit den Moslems spüren. Dieses Mysterium ist nichts anderes als eine gleiche Wellenlänge bezüglich Israel-Ablehnung und Juden-Feindschaft. Die „Friedensaktivisten“ und „Rassismusbekämpfer“ können ihren Antisemitismus nicht offen zeigen und müssen ihn deshalb ständig unterdrücken. Das ist auf Dauer stressig. Wie befreiend muss es für sie sein, wenn stellvertretend endlich junge Moslems die antisemitische Schmutzarbeit übernehmen. Das ist perfekte Arbeitsteilung. Die jungen Moslem-Generationen schlagen zu was das Zeug hält und sie selbst reden und schreiben salbungsvoll von Frieden und Toleranz.

Sie bemerken nicht ihr copy-past vom Geschreibsel eines gewissen Autors namens Hitler. Auch dieser stellte sich selbst nicht als Gewaltmensch, sondern als Ausbund von Frieden und von Toleranz dar: „Ich aber glaube an einen langen Frieden“ (Rede Hitlers 1939-01-30 in Berlin). 

 „Wir wachsen in eine sonnige, wirklich tolerante Weltanschauung hinein.“

(„Hitler’s Table Talk“: Troubling Finds Richard C. Carrier German Studies Review, Vol. 26, No. 3.) http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:uPlnqUjZhvAJ:www.scribd.com/doc/36145204/Hitler-s-Table-Talk-Troubling-Finds

Zugleich bereitete er aber medial (hauptsächlich mit dem „Stürmer“) die physische Vernichtung der jüdischen Ethnie vor, die er dann, als alle ausreichend genug gegen die Juden empört waren ohne noch auf viel Widerstände zu stoßen (nach der Wannseekonferenz) zügig in die Tat umsetzten konnte. Seine Schmutzarbeit übernahmen Gestapo, SA und SS.

Angesichts der Kongruenz der medialen westlichen Israelfeindschaft mit ihrer eigenen Judenfeindschaft ist es nicht erstaunlich, wenn junge Türken auf Menschen, von denen sie annehmen es wären Juden, spontan und brutal einschlagen. Sie müssen ja angesichts der laufenden tendenziös antiisraelischen Medienberichterstattungen geradezu damit rechnen, dafür auf keinen Fall bestraft, sondern sogar belobigt zu werden. Die wirklich gefährlichen Rassisten, Faschisten und Rechtsradikale in Europa sind nicht die paar übriggebliebene Altnazis, sondern die rapide anwachsenden Jungtürken-Gruppen, die sich an den Richtlinien der faschistischen türkischen „Grauen Wölfe“ orientieren. Auf ihrer Prioritätenliste steht genauso wie auf jener von Hitler als erster Punkt den es abzuarbeiten gilt, das „Fertigmachen“ der Juden. Die glühendsten Hitler-Nostalgiker sind nicht mehr bei den Stammtischen zu finden, auch nicht mehr im Bürgerbräukeller, sondern in islamischen Prunk-Häusern. „Mein Kampf“ hat gemeinsam mit „Koran“ in islamischen Ländern und sonst nirgends die höchste Druckauflage.

Die nur rhetorisch mutige Antifa-Szene wagt sich nicht an moslemische Faschisten heran. Um aber trotzdem ihr Antifa-Image zu pflegen, demonstriert sie von Zeit zu Zeit mit viel Tamtam gegen „die rechte Gewalt“ einzelner lächerlicher Hitler-Sprühdosen-Nostalgiker oder Hitlergruß-Handheber, von denen immer wieder einige wenige herumlaufen werden. Im Vergleich zum anwachsenden islamischen Faschismus sind diese völlig bedeutungslos. Der Islam setzt derweil forsch sein Gewaltmonopol im öffentlichen Raum (so wie die SA) immer mehr durch und macht sich mit seinen eigenen Symbolen rücksichtslos breit (Kopfverhüllung bei weiblichen Mitmenschen, Halbmond-Wimpeln, -Fahnen und Moscheen in einem imperialen Baustil). Symbole, die nicht islamisch sind, gar erst sechszackige Sterne als Halsketten bestrafen sie sofort, kompromisslos und drakonisch. Bei Kreuzen in Schulen und Kindergärten sind sie auch schon dabei sie abzuschaffen. Wie lange dauert es noch, bis es auch gefährlich wird, ein kleines Kreuz-Halskettchen im Bus zu tragen?

Die Toleranzpresseleute werden dann schreiben, eine weibliche Person hätte fünf junge Muslime in der U-Bahn rassistisch beleidigt, indem sie provokant ein unislamisches Zeichen offen zur Schau stellte. Es sei deshalb entschuldbar, wenn die tiefgläubigen Muslime in einen nachvollziehbaren gerechten Zorn geraten sind. Wir sollten die Muslime in Europa willkommen heißen, indem wir Kreuze, Hymnen und Staatsfahnen vermeiden. Die deutsche Fahne ist erlaubt, aber nur wenn im mittleren roten Streifen ein weißer Halbmond eingefügt wird (wie auf diesem Erdogan-Plakat von 2008).

 

Bei der österreichischen Fahne genüge es nicht, einen roten Halbmond in den weißen mittleren Streifen zu setzen. Diese Fahne sei insgesamt ein Problem. Sie könnte schon langsam sogar zu einer ausgewachsenen Provokation werden. Wurde sie doch vom österreichischen Herzog Leopold V. kreiert, der es gewagt hat, Moslems im Südosten aufzuhalten, nachdem sie im Südwesten seit 711 schon ganz Spanien blutig erobert hatten dann immer noch nicht haltmachten und Feldzüge bis tief hinein nach Frankreich starteten. Als Leopold V. nach der Belagerung von  Akkon im dritten Kreuzzug (1189–1191) seinen breiten Schwertgurt abnahm, stand er plötzlich in Rot-Weiß-Rot da, weil sein weißes Gewand oben und unten vom Moslem-Blut rot geworden ist, in der Mitte durch den Schutz des Gurtes (der „Binde“) aber weiß geblieben ist.

Das Toleranzbildungsbürgertum hat neben seiner insgeheimen Judenfeindschaft noch einen zweiten Punkt mit Moslems gemeinsam. Einen Überlegenheitsanspruch. Sie blicken, so wie Moslems auf Nichtmoslems, auf die ethnoeuropäischen Fach- und Hilfskräfte herab. Diese sind für sie gerade gut genug, jene Steuern zu zahlen, die sie dann gemeinsam als Sozialgelder, hohe Gehälter und als unter phantasievollen Titeln laufende Subventionen kassieren. Gar großartig werden Akademiker, die aus islamischen Ländern kommen, von der Presse hochgelobt. Das ist nun schon der dritte Punkt in der Gemeinsamkeit zwischen dem Toleranzbildungsbürgertum und den Moslems: Sie leben auf Kosten der Steuerzahler und nehmen diese in die Zange. Die einen verhöhnen sie als Steuerkartoffeln und mit dem Wort „ungebildet“, um sie zu demoralisieren und die anderen schlagen sie zusammen. 

    arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

 

 

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