AUSGEHVERBOT IN WELS

 

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077       20110430     KATEGORIE: Analysen zum Tag

AUSGEHVERBOT IN WELS

Bild: Wels, Kaiser-Josef-Platz

Aus: REGIONEWS, 2011-04-25 19:19

http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=19431

Wels: 22-Jähriger von sechs jungen Männern ausgeraubt

Zu dem Überfall kam es in der Nacht auf Montag in der Ringstraße

WELS. Opfer eines Raubüberfalls wurde in der Nacht auf Montag ein 22-Jähriger in Wels. Die Angreifer erbeuteten 150 Euro. Eine Gruppe von sechs jungen Männern im Alter zwischen 18 und 22 Jahren attackierte den 22-Jährigen gegen 2 Uhr früh in der Ringstraße. Sie schlugen ihm ins Gesicht, schnappten sich die Geldtasche mit 150 Euro Inhalt und flüchteten.

Laut Opfer dürften die Männer türkischer Herkunft sein. Der Anführer der Gruppe war 1,70 Meter groß, schlank, hatte kurzes, schwarzes Haar und war mit einer blauen Woll- oder Filzjacke bekleidet. Die Polizei Wels ersucht um Hinweise aus der Bevölkerung.

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MEINE ANALYSE:

„Wir dürfen den Clash of Civilizations nicht herbeireden.“ Diesen Befehlssatz halten uns die „Integrationsbeauftragten“ in allen Nachrichtensendungen vor. Die Nachrichtensprecher, die daneben sitzen, glucksen dabei hingerissen und himmeln sie an.

Dieser Clash muss doch nicht herbeigeredet werden, denn er hat sich seit 20 Jahren schon längst materialisiert indem er als Faustschläge auf Nasen, Augen, Zähne und Fußtritte auf Magen, Milz und Kopf aufprallt. Es kann ergo nur mehr noch darüber geredet werden, wie der Clash abgestellt werden kann. Genau das wollen die Herren aber verhindern, indem sie die Redefreiheit einschränken mit der Umformung von „Darüber Reden“ in „Herbei Reden“.

Der Clash zwischen Islam und Europa im 21.Jh. spielt sich (noch) nicht in Feldschlachten ab, wie 711 in Andalusien, 732 bei Tours und Poitiers, 739 im Rhône-Tal, 1389 am Amselfeld, 1453 in Byzanz, 1529 und 1683 bei Wien, 1717 bei Belgrad. Seit 20 Jahren konnten viele kleine Kampftrupps aus der Türkei, Nordafrika und Pakistan mit Hilfe der politisch-journalistischen Elite unbemerkt in Europa einsickern und beginnen nun langsam, ihre Herrschaftsbereiche auszubauen.

Tausende Stadtviertel in Europa sind schon in ihrem Besitz. Mit den Symbolen Kopftuch und Moscheen beherrschen sie immer mehr den öffentlichen Raum. Europäische Symbole wie Kreuz im Klassenzimmer, Minirock oder freie Haare werden verdrängt und es wird zunehmend gefährlich sie offen zu tragen. Mit einem Macho-Gehabe prägen junge Moslems die Stimmung in Schulhöfen, Öffis und in Parks, wo sie ihren Müll einfach auf den Boden werfen. Die gutmütigen Europäer werden als Diener betrachtet, die gefälligst den Müll wegräumen sollen. Sie haben auch schon ein „Nächtliches Ausgehverbot“ in den meisten Städten Europas verhängt. In der Nacht einzeln daherkommende Frauen werden, wenn sie Glück haben, an den Haaren gezogen und bespuckt. Normalerweise werden sie hinter einem Busch im Park gruppenvergewaltigt. Einzelne oder nur zu zweit daherkommende Männer oder Ehepaare werden von diesen kleinen Kampftrupps zwischen 5 bis 20 Mann geschlagen (wie im obigen Fall) und getreten. Es geht ihnen primär aber nicht um Vergewaltigung, das Wegnehmen von Handy und Geldtasche – das ist für sie nur eine Art Aufwandsentschädigung – sondern um die Durchsetzung eines nächtlichen Ausgehverbots.

Bild: Ölscheichs, die mit Drohung von Öl-Preiserhöhungen seit 1973 den Westen erpressen, um möglichst viele Moslems nach Europa einschleusen zu können.

Bild: Warum Europa verarmt: „Bescheidene“ Heimstatt eines einzigen Scheichs.

Anschließend wird das Ausgehverbot am Tag kommen. Die Trupps werden dann kontrollieren, wer erlaubterweise nur zur Arbeit geht, oder wer unerlaubterweise ihren mittlerweile schon „heilig“ gewordenen, zu Haus des Islam gehörenden europäischen Boden beschmutzt, indem er sich unnötigerweise provozierend herzeigt. Mit: „Hör auf zu provozieren“, wie hier:

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=u-ELZk_X6_k

oder mit: „Rede nicht herbei“ wollen sie allen EuropäerInnen das Wort verbieten, die aufmucken wollen.

      arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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