DIE FUSSTRETER-KULTUR IST AUCH IN BLUDENZ ANGEKOMMEN

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078      20110506      KATEGORIE: Analysen zum Tag

DIE FUSSTRETER-KULTUR IST AUCH IN BLUDENZ ANGEKOMMEN

http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=19576

Aus „REGIONEWS“, 20110504

Bild: Bludenz, Voralberg, Österreich

19-Jähriger in Bürs brutal zusammengeschlagen

Mehrere Männer schlugen auf den Mann aus Feldkirch ein und beraubten ihn

BEZIRK BLUDENZ. Opfer eines brutalen Angriffs wurde in der Nacht auf Sonntag ein 19-Jähriger aus Feldkirch. Vermutlich drei oder vier Männer schlugen in Bürs bei Bludenz mit Fäusten auf den jungen Mann ein. Sie traten ihn auch mit Füßen, nachdem er zuvor über eine Böschung gestoßen worden war. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Tätern war erfolglos geblieben. Gegen 0.30 Uhr hatte das Opfer nach Polizeiangaben ein Lokal verlassen und sich zu Fuß auf den Weg in Richtung Bludenzer Bahnhof gemacht. Unmittelbar nach dem Kreisverkehr bei der Abzweigung Werkheimweg wurde der 19-Jährige von einem unbekannten Burschen angesprochen und nach dem Weg zum Bahnhof gefragt. Als der Feldkircher ihm den Weg erklären wollte, stieß ihn der Unbekannte plötzlich eine steil abfallende Böschung hinunter. Dort kamen zwei oder drei offenbar bereits wartende Komplizen zum Opfer. Sie drückten den Feldkircher zu Boden und schlugen auf ihn ein. Die unbekannten Männer stahlen dem 19-Jährigen dann die Geldtasche sowie den Reisepass und flüchteten in Richtung Bludenz. Da sich zum Tatzeitpunkt um den Tatort mehrere Fußgänger und Autos befunden haben sollen, vermutet die Polizei, dass die Flucht der unbekannten Täter von mehreren Passanten beobachtet wurde. Die Polizeiinspektion Bludenz bittet unter der Telefonnummer 059133/8100-100 um sachdienliche Hinweise. Einer der Täter wird von der Polizei folgendermaßen beschrieben: männlich, zirka 16 bis 18 Jahre alt, zirka 170 Zentimeter groß, braunes oder schwarzes Haar, er trug eine Schildkappe und eng anliegende Kleidung, sprach gebrochen Deutsch.

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MEINE ANALYSE:

Der Hinweis „sprach gebrochen Deutsch“ bestätigt die Feststellungen von Roman Reusch und „Emma“-Herausgeberin Alice Schwarzer. Der Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch sagte in einer Diskussion: „Knapp 80 Prozent meiner Täter haben einen Migrationshintergrund, 70 Prozent sind orientalische Migranten. Jeder Einzelne dieser ausländischen Täter hat in diesem Land nicht das Geringste verloren. Jeder, der sich in dieser Weise aufführt, verdient es, dieses Landes verwiesen zu werden“ (Zitat aus Paulwitz/Kubitschek: „Deutsche Opfer, fremde Täter“).

Alice Schwarzer schreibt: „Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, siebzig oder achtzig Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.“

http://www.aliceschwarzer.de/150.html

In Österreich dürften die Zahlen ähnlich sein. Da die orientalischen Migranten in beiden Ländern derzeit etwa 5% der Bevölkerung ausmachen, so beträgt ihre Neigung zur Gewalt im Verhältnis zur den 95 % der übrigen Bevölkerung also 44,33:1. Selbst wenn dieses Verhältnis nur 2:1 wäre, so müssten die Analysten der Medien beharrlich immer wieder die Frage aufwerfen, ob eine doppelte Gewaltbereitschaft vielleicht auf die islamische Kultur zurückzuführen wäre, die ja in den orientalischen Ländern, von wo diese Migranten herkommen, die Denkweise fast aller Menschen prägt. Da es aber nicht nur eine doppelte, sondern sogar eine 44-fach höhere Gewaltbereitschaft ist, die Medien aber immer noch nicht darauf anspringen, so werden sie wahrscheinlich bis zum Sankt Nimmerleinstag das nicht tun.

Weil die 5% der Moslems in Westeuropa schon 16% der Geburten stellen und an die schrumpfenden 400 Millionen Westeuropäer die Riesenzahl von 1400 Millionen Moslems angrenzt, so finden die neuen Moslem-Generationen es völlig widersinnig, Werte der westeuropäischen Kultur in ihre islamische Weltanschauung einzubauen. Die Westeuropäer japsen schon nach Luft und können sich immer weniger eigene Kinder leisten, weil sie für die Tribut – Zahlungen an die Ölscheichs und die Erhaltung der vielen Moslem – Kinder und Moslem – Sozialgeldempfänger immer weniger Lohngeld erhalten und immer höhere Steuern zahlen müssen. Die osteuropäischen Länder waren vom Islam 500 Jahre lang bis zum 19.Jh. besetzt, wurden versklavt, gewaltsam behandelt und mussten Tribut zahlen, weshalb sie die Moslems keinesfalls noch einmal hereinlassen wollen. Sie wissen nur zu gut, was ihnen dann blüht.

Aber die gutbezahlten Medienschreiberlinge Westeuropas machen es sich gemütlich mit einem Fata-Morgana-Bild eines „Euro-Islam“. Sie schlafen den Schlaf der Selbstgerechten und lassen die verarmenden und immer häufiger getöteten, vergewaltigten und schwer verletzten WesteuropäerInnen zwischen ihren kalten Kommentar-Zeilen wie durch Gletscherspalten hindurch rutschen. Den westlichen Medien selbst kann ja genug Geld zufließen, wenn islamische Scheichs sich möglicherweise direkt an ihnen beteiligen oder mit westlichen Firmen, an denen sie bereits Anteile haben, teure Inserate schalten.

     arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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