KAPUZENMÄNNER-GEWALT IN RUM/TIROL

 

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079    20110518      KATEGORIE: Analysen zum Tag

KAPUZENMÄNNER-GEWALT IN RUM/TIROL

scheinbare Idylle

Bild: Rum/Tirol

Aus „REGIONEWS“, 2011-05-08 17:03

http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=19800

18-Jährige nahe Innsbruck von Männern überfallen und sexuell belästigt. Einer der Täter würgte die Frau, der andere versuchte, ihr Kleid herunterzureißen

BEZIRK INNSBRUCK LAND. Opfer eines brutalen Überfalls wurde am Samstag ein 18-jähriges Mädchen in Rum bei Innsbruck. Zwei Männer hatten sie überfallen und verletzt. Einer der Täter würgte die junge Frau, während der andere versuchte, ihre Kleidung zu zerreißen. Erst als das Opfer um Hilfe schrie, suchte das Duo das Weite. Der Überfall ereignete sich an der Gemeindegrenze zwischen Innsbruck und Rum nahe des Stadtteiles Olympisches Dorf. Die 18-Jährige stieg kurz vor Mitternacht in Innsbruck im Olympischen Dorf bei der Haltestelle Schützenstraße aus einem Bus der IVB aus. Dann ging sie Richtung Neu Rum (Gemeinde Rum) weiter, wo zwei dunkel gekleidete Männer auf sie zukamen. Ohne ein Wort zu sagen schubsten sie die Frau und hielten sie fest. Einer der beiden würgte die 18-Jährige und hielt ihr den Mund zu. Der andere versuchte, ihr die Oberbekleidung herunterzureißen. Dabei wurde unter anderem ihr T-Shirt zerrissen.

Das Opfer beschreibt die beiden Täter als etwa 1,80 Meter groß, bekleidet waren sie mit dunklen Jeans und dunklen Oberteilen mit Kapuzen. Unter den Kapuzen trugen sie Schildkappen. Der Täter, der die junge Frau gewürgt und festgehalten hat, hatte Lederhandschuhe an, einer der beiden weiße Turnschuhe. Während der Tat sprachen die zwei Peiniger nach Angaben des Opfers kein Wort.

vvvvvvvvvvvvvvvvvvv

MEINE ANALYSE:

In den früher nicht nur auf Fotos idyllischen Dörfern der Alpenländer (siehe auch das obige Bild von Rum) gibt es einen alten Hochzeit – Brauch. Dabei wird die Braut von den Freunden des Bräutigams entführt und in ein anderes Gasthaus gebracht. Der Bräutigam sucht sie dann und bringt sie wieder zurück in das Hochzeit – Gasthaus. Dieser Brauch passt ganz und gar nicht zur Monogamie und auch nicht zum christlichen Ehemodell, denn er ist eine Erinnerung an die alte Stammesgesellschaft. Kaum wer, der diesen Brauch ausübt, weiß aber auf was er zurückzuführen ist. Damals zogen zum Zweck der Ausschaltung von Inzucht kleine Gruppen von jungen Männern in Richtung anderer Stämme, um von dort eine Frau zu stehlen. Die Frauen begaben sich oft absichtlich in Grenzgebiete ihres Stammes, um ihr eigenes Gestohlen-Werden zu erleichtern. Auch sie wollten zur Ausschaltung von Inzucht ihre Kinder nur mit Männern eines anderen Stammes bekommen. Die Frauen wurden nach dem Stehlen von der ganzen Gruppe der Männer begattet, wobei der Anführer der Gruppe als letzter drankam (auf heute übertragen ist das der Bräutigam). Die Frau wurde sodann für ihr restliches Leben in den Stamm der „Stehler“ aufgenommen.

Dieses Modell der Gruppen-Ehe gab es auch in Europa wahrscheinlich Zehntausende Jahre lang bis etwa vor 3000 Jahren. Damals war es passend, aber heute ist es zerstörerisch, weil der westliche Mensch beginnend bei der Griechischen Antike und der Renaissance seine Individualität entdecken und ausbilden konnte. Vor der Zeit der Individualität wurde der Geschlechtsakt ohne Scheu vor den Augen anderer durchgeführt. Dieser wird nun in der Zivilisation in nur höchst privater Sphäre und völlig abgeschieden von den Blicken anderer durchgeführt. Sogar Vergewaltigungen wurden im Europa der letzten Jahrhunderte kaum von noch Gruppen, sondern fast nur von einzelnen Männern verübt.

Seit etwa 20 Jahren fällt aber Europa wieder in die Zeit vor der Ausbildung der Individualität zurück. Im oben berichteten Fall waren es 2 Männer, oft sind es aber noch viel mehr. Da es Westeuropäern kein Vergnügen bereitet, einen Geschlechtsverkehr vor den Augen anderer durchzuführen, ist eher ein anderer kultureller Hintergrund der Gewalttäter anzunehmen. Es dürfte eine zum heutigen Westen inkohärente Art von urwüchsiger Stammeskultur aus grauer Vorzeit sein. Diese fällt nun immer mehr über die Frauen und Mädchen der Westeuropäer her.

Und niemand beschützt die Mädchen, denn die vom Welt – Islam korrumpierten westlichen Regierungen, Rundfunk und Zeitungen haben sich von der realen Welt verabschiedet. Ihre Hauptbeschäftigung ist es, im Viertelstundentakt möglichst große Haufen von Unterhaltungsschmarren und Informationsmüll zu produzieren. Schichtförmig. Als sichtbare oberste Schicht Müll kommen aber Gegenstände, die scheinbar vernünftige Formen haben. Das ist die größte Kunst dieser Journaille-Kanaille: Eine Tatsache kaum merklich zu verformen und sie mit geringen Fälschungen und wenigen Auslassungen ins komplette Gegenteil verkehren.

Zu dieser Kunst gehören die regelmäßigen Interviews mit Integrationsbeauftragten, die trotz der fulminanten Resurgenz (1) der islamischen Gegengesellschaft nun schon seit 40 Jahren dummdreist behaupten, die Moslems würden sich an die westliche Vermehrungsrate schon noch anpassen, weniger Nachkommen zeugen und unsere Kultur übernehmen und diese sogar wegen ihrer „Urwüchsigkeit“ verbessern. Wenn nicht dieser, dann in der nächsten, übernächsten oder überübernächsten Generation. In Wahrheit werden jene Moslems, die kein jota vom Westen übernehmen wollen, schon in 20 Jahren in den meisten Städten die Mehrheit sein, wenn sich die Westeuropäer nicht entschieden dagegen wehren. Die Integrationsbeauftragten und die Journalisten ahnen als Islam-Nahestehende diese Mehrheitsverhältnisse und dienen sich mit solchen Interviews an, um morgen als „Lieblinge des Islams“ mit guten Posten für ihre Nachkommen versorgt zu werden.

Nur noch selten kann die Wahrheit durchdringen. Anfänger – Journalisten wissen oft noch nicht so recht, was sie nicht schreiben dürfen und lassen dadurch ungewollt Tatsachen durch das unsichtbare Zensurnetz rutschen. Gast-, pragmatisierte oder emeritierte Professoren sind mutiger (2), weil sie nicht befürchten müssen, ihren Posten zu verlieren. Regionalzeitungen (wie auch der obige Bericht zeigt) sind ebenfalls mutiger, weil sie den Lesern nahestehen und dadurch ein gegenseitiges Schutzverhältnis besteht.

Wegen ihrer wachsenden Siegesgewissheit verzichten manche Moslems oft selbst auf Verstellung und sagen ungeschminkt die Wahrheit: „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“ (Cem Özdemir, Die Grünen).

Nordeuropäer und Schweizer haben eine längere Tradition ihre Meinung offen sagen zu dürfen und deswegen hatten oder haben sie in Holland Pim Fortyn, Theo van Gogh und Geert Wilders, in Dänemark einen Kurt Westergaard und in Finnland eine Partei, die sich nicht den Islam-süchtigen Autokraten der EU unterwirft. Deutschland, das Land von Kant, schließt nun mit der neuen Partei „Die Freiheit“ auf. Auch werden dort eher als in Österreich echte Zahlen genannt:

„In den Niederlanden ist eine Statistik des Grauens veröffentlicht worden, mit der Zahl der Opfer von Vergewaltigungen:

* Jede neunte Frau ist mindestens einmal vergewaltigt worden.

* 4% der Niederländerinnen unter 16 Jahren sind sogar schon   Opfer von Gruppenvergewaltigungen geworden.

* 17 % haben mindestens einen Vergewaltigungsversuch hinter sich.

* Und nur 8 % der vergewaltigten Frauen wenden sich überhaupt noch an die Polizei, weil diese häufig den angezeigten Vergewaltigungen nach Auffassung der Opfer aus Gründen der politischen Korrektheit eigentlich gar nicht nachgehen will.

Die Niederlanden wurden vom Zustrom außereuropäischer Einwanderer besonders massiv getroffen. Mit großer Mehrheit gehen Vergewaltigungen auf das Konto von Migranten. Laut der norwegischen Zeitung Aftenposten sind alle (!) Täter, die in den letzten drei Jahren in Oslo für Überfallsvergewaltigungen angezeigt wurden, Migranten mit nicht-westlichem Hintergrund.“

http://koptisch.wordpress.com/2010/05/29/vergewaltigungen-durch-muslimische-migranten/

Moslems behaupten zynisch, wenn Frauen nicht verhüllt sind, würden diese selbst Schuld an den Vergewaltigungen sein. Dabei sind diese Frauen nach westlichen Maßstäben normal gekleidet. Und selbst wenn in Zukunft die westlichen Frauen sich mit Nikab, Tschador oder Burka verhüllen sollten, bei einer Vergewaltigung würde ihnen doch wieder die Schuld zugewiesen. Dann würden diese Machos eben selbstgefällig behaupten: „Ihr Gang, ihr Blick oder ihre Körperhaltung war provozierend und es wäre ihr von Weitem anzusehen gewesen, wie sehr sie den Propheten missachtet und ehrenwerte Männer aufstachelt.“

Vergewaltigungen, die von zwei oder mehreren Männern durchgeführt werden, haben auch oft den Zweck, das vergewaltigte westliche Mädchen in eine sie absolut kontrollierende Gruppe einzubinden, in der sie dann gezwungen wird sich als Prostituierte riesigen Gruppen von Moslems hinzugeben.

   arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

———————

(1)  Bedeutung: Re… wieder und surgere = lateinisch „aufsteigen“ , das Wiedererstarken, wieder stärker werden. Für Huntington erlebt der Westen die Dekadenz, die Welt des Islam die „Resurgenz“, das Wiedererstarken. Die Islamische Resurgenz ist eine breite kulturelle, soziale und politische Bewegung.

—-

(2) Ein Beispiel einer Meinung über die wirtschaftliche Lage Europas, die sich die Mainstream-Medien weigern zu bringen, aber von einem Gastprofessor und von einer Regionalzeitung 2011-05-03 veröffentlicht wurden: a.o. Univ. Prof. Mag. Dr. Franz Hörmann, Gastprofessor an der Linzer JKU, übt viel Kritik am aktuellen Wirtschaftssystem. Er spricht über Banken und darüber, wie unser Geld demnächst verschwindet.

BezirksRundschau: Wann, wie und wodurch wird das Geld verschwinden?

Franz Hörmann: Noch heuer durch den kompletten Staatsbankrott. Wenn sowohl die Vereinigten Staaten als auch die größten europäischen Länder nicht einmal noch die Zinsen auf die Staatsschuld bezahlen können, ist das die Definition des Staatsbankrotts. Das hat unmittelbar zur Konsequenz, dass sämtliche Staatsanleihen, die ja als Deckung des Geldes gelten, wertlos sind. Damit ist dann auch das Geld wertlos. Das ist eine einfache Sache und passiert mathematisch zwingend in diesem Jahr.

BezirksRundschau: Das heißt eine Hyperinflation?

Franz Hörmann: Nein. Einfach Wertlosigkeit. Dem Großteil der heutigen Bevölkerung wird das Geld einfach ausgehen. Sie werden es gar nicht mehr kriegen, weil sie kein Einkommen mehr haben. Es wird Arbeitslosigkeit geben in einem unglaublichen Ausmaß, weil keiner mehr Produkte kaufen kann.

http://www.meinbezirk.at/Urfahr(Umgebung)/bez_93/channel_1-1-16/chsid_1/uid_14542/id_913441

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