DIE KINDER ISRAELS

004 die Kinder Israels (Mai 2011), 003 Linksdeutsche perpetuieren hitlerdeutschen Antisemitismus (Jun2010), 002 Österreich schaut bei der islamischen Tötungslust an Juden gemütlich zu (Sept2009), 001 Mohammedanismus und Nazismus kommen aus gleicher Quelle (Dez2008).

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004                   20110529                 KATEGORIE: Israel

DIE KINDER ISRAELS

Bild 1: KZ Auschwitz, Kinderschuhe. Mehr als eine Million Kinder und Säuglinge wurden in den nationalsozialistischen KZ getötet.

Von den vielen kleinen Schritten zum Kindergarten und zurück, auch vom Fangen- und Versteckspiel passten sie sich an ihre Füßchen an. Auf dem langen Weg zum Bahnhof  legten sie sich noch runder um die ihnen anvertrauten kleinen Formen. Da half es auch nicht sich zu verstecken. Gefangen von des Führers langer Hand, welche ohne aufzuschnüren, kurzerhand die Schuhe von den Füßchen riss, damit sie nicht verbrennen mitsamt dem Kind, denn es käme sonst zu viel Asche zusammen. Auch könne jedes kleinste Stück Leder gebraucht werden für Pilotenhauben und Gürteln.

Die lange Hand des Führers, das waren Leute mit friedlichen und guten Gesichtern. Doch versteckt unter der Gutheit war auch ein ganz klein wenig Grausamkeit. Als er dann mit reißenden Worten krähte, die Kinder Israels würden „Unruhe unter den Völkern erzeugen“ (1), da setzten sie mit glühenden Augen und dem bisschen Grausamkeit am Wahlzettel für ihn ein deutliches Zeichen. Wegen seiner mitreißenden Worte rissen auch sie von den Füßchen die Schuhe. Die Glut ihrer Augen wurde zur Feuersglut, in die sie die Kinder noch lebend warfen hinein.

 

Bild 2: Verbrennungsofen, KZ Maidanek                   

Danach ruhte diese Glut sechzig Jahre lang unter einem Aschemantel. Bis ein neuer Führer kam und sie schürte. Dieser verbrannte in New York zwei Hochhäuser, weil er darin auch Kinder Israels vermutet hat. Viele andere mussten zwar mit verbrennen, doch das machte ihm rein gar nichts aus. Für ein totes Kind Israels war er gerne bereit auch tausende andere zu opfern. Viele seiner Freunde tanzten dazu und hegen heute noch heimliche Freude daran.

 

Bild 3: 9/11 

Sie sehnen sich jetzt nach einem neuen Führer, welcher endlich einmal mächtig zuschlägt, um zumindest alle jene Israelis, die so „unvorsichtig“ waren sich in einem einzigen Land zu versammeln, auf einmal verbrennen zu können. Dafür wird nun ein neues Feuer geschürt, das aber nicht so wie bisher nur chemisch sein soll. Wenn andere dabei mit verbrennen sollten, so wird ihnen das wiederum rein gar nichts ausmachen.

Bild 4: Darstellung einer Judenverbrennung in der Schedelschen Weltchronik, Nürnberg 1493

Nein, atomar soll es diesmal sein. Und wieder gibt es Leute mit guten Gesichtern und darin versteckter Grausamkeit, die Israel beschuldigen, es lasse „nicht viel übrig für einen Frieden“ (Versteckt liegt darin die Redewendung: „Er hat für Frieden nicht viel übrig“). Entrüstet sagen sie gerne: „Aber man wird doch Israel noch kritisieren dürfen.“ Sie bedenken aber nicht, in welcher prekären Lage sich Israel seit 60 Jahren befindet. Israel ist mit einer Frau zu vergleichen, die mit dem Rücken zur Wand steht und dabei neun zur Vergewaltigung bereite islamische Männer vor sich hat, die ihr lächelnd zuflüstern: „Nachher werden wir dich von der Landkarte fegen“. Wenn nun die Frau einem der Männer kräftig gegen das Schienbein tritt, so „kritisieren“ die grünschnabeligen Gutgesichter in Westeuropa sie höhnisch: „Mit Gewalt wirst du nichts erreichen“.

Bild 5: Grünschnabelige Gutgesichter

Die grünschnabeligen Gutgesichter sind meist nicht die alten 68er selbst, sondern eher ihre bisher beiden nachfolgenden Generationen, welche wegen dem erdrückend starken Vorbild der Eltern ihre Identität damit stärken wollen, ebenfalls „revolutionär“ zu sein. Allerdings greifen sie im Gegensatz zu ihren Eltern nur dort gesellschaftspolitisch ein, wo es für sie ungefährlich und bequem ist, ja sogar öffentliche Anerkennung bringt. So schlagen sie „mutig“ auf das kleine Israel mit seinen 5,8 Millionen Juden ein und organisieren Boykott israelischer Waren und „Solidaritätsschiffe“, aber den 1400 Millionen Macho – Moslems mit deren mächtigen milliardenschweren Scheichs dienen sie sich an. Seit Anfang des 21.Jh. sind fast alle Ämter in Verwaltung, Parteien, Gerichten, Unis, Kirchen und Medien in Westeuropa von ihnen eingenommen.

Bild 6: Nazis: „Kauft nicht bei Juden“

Bild 7: Grünschnabelige Gutgesichter: „Boykottiert Israels Früchte“

Obwohl die grünschnabeligen Gutgesichter sonst meist gegen Atomkraft sind, verlangen sie nun plötzlich für alle islamischen Länder das „unabdingbare Recht, Kernenergie friedlich nutzen zu können“. Das ist für sie kein Widerspruch, weil sie hier nicht die Erzeugung von Strom meinen, sondern „friedliche Nutzung“ und „Friede“ bedeutet in diesem Fall für sie schlicht und einfach, wieder einmal Kinder Israels verbrennen zu können. Weil zum Einsammeln von Schuhen bei einem Atomfeuer wahrscheinlich wenig Zeit bleibt und es heute auch ausreichend gute Kunststoffe gibt, würden sie möglicherweise diesmal bereit sein, auf Lederreste zu verzichten.

Bild 8: Atombombenexplosion

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(1) Der deutsche Reichskanzler Adolf Hitler 1942-01-30 im Sportpalast in Berlin:

„…dahinter, wie gesagt, jenes ewige Judentum, das in jedem Völkerstreit, immer in Zwist und Hader, zu verdienen und zu gewinnen versteht und vermag. Sie sind daher immer Treibende gewesen, Unruhe unter den Völkern zu erzeugen, weil sie nur in der Unruhe zu gewinnen vermochten und die Ruhe vielleicht zur Besinnung und damit zur Einsicht hätte führen können über das Wesen dieses Schädlings aller Nationen…

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     arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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