BRAUNAUERINNEN FIELEN AUF MOSLEM HEREIN

080 Braunauerinnen fielen auf Moslem herein (Jun2011), 079 Kapuzenmänner-Gewalt in Rum/Tirol (Mai2011), 078 die Fußtreter-Kultur ist auch in Bludenz angekommen (Mai2011), 077 Ausgehverbot in Wels (Apr2011), 076 Großweikersdorf, Favoriten-ist da jemand? (Apr2011), 075 Tiroler Moslems mögen Hitler (Apr2011), 074 Rassismus in Hohenems (Mrz2011), 073 Villacher Faschismus (Mrz2011), 072 Verunsicherte Linzer (Feb2011), 071 Sklavenjagd-Übung in Liesing (Feb2011). Die Titel 070 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel ist in Klammer Monat und Jahr angeführt, wann der Artikel erschienen ist. Bitte dann im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und so weit nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.

080    20110622       KATEGORIE: Analysen zum Tag

BRAUNAUERINNEN FIELEN AUF MOSLEM HEREIN

Bild 1: Haij Hassanal Bolkia, Sultan von Brunei. Ihren eigenen superreichen 30.000 Scheichs und Sultanen wollen die „armen“ Moslems nichts wegnehmen, nur den Europäerinnen.

Aus „REGIONEWS“:

http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=21106

Frauen in Braunau um 90.000 Euro betrogen – in Algerien verhaftet. Durch Androhung von Gewalt und durch Täuschung brachte der Algerier seine Opfer (28, 43) um ihr Geld. BRAUNAU. Ein 43-jähriger Algerier, der im Bezirk Braunau zwei Frauen um insgesamt 90.000 Euro gebracht haben soll, wurde in seinem Heimatland ausgeforscht und verhaftet. Der Mann soll den beiden Frauen (28, 43) aus dem Bezirk Braunau, mit denen er jeweils eine Beziehung hatte, durch Gewaltandrohungen und durch Täuschung das Geld abgenommen haben. Das Landeskriminalamt Oberösterreich hat im Frühjahr 2010 die Spur des untergetauchten 43-Jährigen aufgenommen und konnte ihn in Algerien aufspüren, wo er durch algerische Beamte verhaftet wurde. Dem Mann wird wahrscheinlich in seinem Heimatland der Prozess gemacht werden.

vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv

MEINE ANALYSE:

Wenn es „wahrscheinlich“ zu einem Prozess in Algerien kommen sollte, so wird das Wahrscheinlichste dabei nicht eine Verurteilung, sondern eine Belobigung sein. Weil der Mann so raffiniert war, aus dem vom Islam verachteten Europa 90.000 Euro in Richtung Algerien umzuleiten.

Manche Europäerinnen sehen in moslemischen Männern oft die „weite Welt“ und vermeinen, bei einer Verheiratung mit einem Moslem könnten sie ihr Leben lang in einer Urlaubsstimmung verbringen. Sie hoffen, ein Flugzeug wird kommen und ihren Traum erfüllen und ihre Sehnsucht stillen von dieser großen Welt. Die Moslems verhalten sich anfangs auch sehr urlauberisch. Locker, toll gekleidet, mehrsprachig, Pläne schmiedend und weltmännisch schillernde Perspektiven anbietend.

Vorsicht ist auch für Frauen während eines Urlaubes in einem islamischen Land geboten. Ein Urlaubsabenteuer ist dort nicht so flüchtig wie mit Italienern oder Spaniern. Denn bei einem sexuellen Kontakt mit einem Moslem stellt dieser lebenslang Besitzansprüche an die Frau. Neben seinem sexuellen Abenteuer ist der Moslem auch darauf aus, die Frau zu erpressen, besonders wenn es ihm gelingt, der Frau ein Kind anzuhängen. Dann kann er immer damit drohen, sein Kind nach Nordafrika zu entführen, wenn sie nicht zahlt.

Frauen, die es nie schafften aus einer geistigen Beschränktheit herauszukommen, wollen ihre gefühlte Enge kompensieren mit einer Öffnung gegenüber allen Fremden. Es wäre ihnen einerlei, ob das Kenianer, Moslems oder Nachkommen von Azteken wären. Weil aber seit 30 Jahren zufällig Millionen von jungen Moslems nach Europa strömen und deshalb dieses Angebot riesengroß ist, so nehmen die meist aus einfachen ländlichen Gegenden stammenden Frauen eben vorlieb mit jedem Moslem.

Im Fernsehen, das oft ihr einziges Medium ist, welches sie verstehen, werden immer wieder „arme Moslems“ gezeigt, die „wir fördern und unterstützen“ sollen. Ihr Mutterinstinkt für die kaffeebraunen, glutäugigen Buben wird damit geweckt.

Wenn dann auch noch gewisse hohe Politiker sagen: „Der Islam gehört mittlerweile zu uns, Islam ist der wahre Friede, öffnet die Außengrenzen und lasst alle hereinkommen, denn wir haben den Arabern im Kolonialismus so viel weggenommen“, dann kann es in den Augen dieser Frauen doch nicht falsch sein, Geld des angeblich reichen Europas einem armen Moslem zu geben oder zu leihen. Auch wenn es sich dabei um ihre eigenen ganzen Lebensersparnisse handeln sollte oder sie sogar einen Kredit aufnehmen müssen. Diese Frauen meinen, sie als Europäerinnen hätten wegen der Kolonisierung eine schwere Schuld auf sich geladen, deshalb ist es nur recht und billig, wenn sie sich selbst bei der Bank verschulden.

Das mit der Kolonisierung verhält sich aber gerade umgekehrt: Der Islam hat von 711 (Einfall in Spanien) bis zum 19.Jh. Europa mit Hunderten Kriegen überzogen, Europa musste 1100 Jahre lang an den Islam Tribut zahlen, zahlt ihn wegen den hohen Erdölpreise immer noch und verarmt deshalb zusehends. Neben 17 Millionen Schwarzafrikanern haben die islamischen Kernländer innerhalb der 1400 Jahre ihres Bestehens auch 3 Millionen EuropäerInnen in ihre Länder entführt. Diese mussten ihr anschließendes meist kurzes Leben als SklavInnen bei islamischen Herren fristen. Spanien war 781 Jahre lang vom Islam kolonisiert, Griechenland 381 Jahre lang und Byzanz ist es immer noch.

Bild 2: Spanien, eine europäische Kolonie des Islams, um 950

Die westliche Kolonisierung von islamischen Ländern dauerte dagegen nur 130 Jahre (von 1830 bis um 1960) und brachte kaum Ausbeutung, sondern Zurückdrängung der Sklaverei, Infrastruktur, Medizin und vernünftiges Rechtswesen. Wie sonst hätten sich die Moslems von 1900 bis 2010 von 150 Millionen exponentiell auf 1400 Millionen vermehren können?

Bild 3: Auch die nach Europa zugewanderten Moslems vermehren sich seit 1970 exponentiell.

Frankreich kolonisierte den Seeräuberstaat Algerien 1882, um die islamischen Sklavenjäger, die im Mittelmeer und an den Küsten immer wieder EuropäerInnen entführten, ausschalten zu können.

Bild 4: Islamische Scheichs besichtigen ein weißes Mädchen, das sie aus Europa entführt haben.

Die grünen Abgeordneten und Journalisten betreiben im Fernsehen und in Zeitungen eine Verharmlosung des immer noch sklavistischen Islams. Sie beladen die europäischen Frauen wegen dem ständig wiederholten Vorwurf „Kolonisierung“ mit einem Schuldkomplex. Sie behaupten fälschlich, Europa wäre unermesslich reich und sollte deshalb Nordafrika mit allen Mitteln unterstützen. Die meist ober- und mittelständischen Grünen schließen ausgehend von ihrem eigenen Reichtum, allen anderen EuropäerInnen würde es auch so gut gehen, wie ihnen. Sie bemerken nicht einmal die beginnende Armut und Verschuldung ihrer eigenen Kinder und Enkelkinder, die letztlich hervorgerufen ist von der Bevölkerungsexplosion des Islams. 1965 gab es 3,5 Milliarden Menschen, heute sind es 7 Milliarden, die vorhandenen Güter haben sich aber nicht verdoppelt. Mit einer übertriebenen Xenophilie für die Millionen von jungen Moslems kompensieren große Teile der Grünen und 68er ihre Misopädie gegen die eigenen Nachkommen.

Die leichtsinnigen grünen Wichtigtuer sollten wegen  „Verführung zur Unvorsichtigkeit“ verurteilt werden, von ihren üppigen Gehältern den beiden geschädigten Frauen die 90.000 Euro innerhalb einer Frist von 14 Tagen zu bezahlen. Dazu noch ein Schmerzensgeld mindestens in gleicher Höhe.

arouet8  –  against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: