DIE LEISEN FÜRZCHEN DER FERSEHSPRECHER

004 Die leisen Fürzchen der Fernsehsprecher (Jul2011), 003 Über Bord werfen, das ist die Lösung (Mai2011), 002 Scharihack-Spaß-Flugi1 (Mrz2011), 001 Der Mohammedanismus verdrängt den Humanismus (Jul2009).

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004        20110717        KATEGORIE: Muster-Flugblätter

DIE LEISEN FÜRZCHEN DER FERSEHSPRECHER

Bild 1: Erstrebenswerte Vorbilder für die Fernsehsprecher

Im Anfang war das Wort(1). Einverstanden, aber wenn, dann war das nicht irgendein Wort, sondern ein richtiges. An einem Ende werden aber sicher falsche Wörter sein. Die Rundfunksendungen bestehen schon zu 90 Prozent aus falschen Wörtern, und selbst die letzten zehn Prozent von richtigen Wörtern wird nicht etwa wegen einem Rest von Wahrheitsliebe ausgesprochen, sondern weil sie als Schleier benötigt werden, um die übelriechenden Berge von Un-, Teil- und Halbwahrheiten abzudecken.

Kaum schalte ich den Fernseher an oder schaue mir die Zeitungen an meine ich, Insasse in einer Erziehungsanstalt für besonders schwere Fälle zu sein. Hochmütig, bevormundend, oberlehrerhaft, schnippisch und bewertend wollen die Sprecher und Journalisten mir die Welt erklären, als ob ich selbst nicht reif genug wäre, sie ausreichend zu verstehen. Seit einigen Jahren haben sie neben ihrer Verdrehung-Wortkunst eine raffinierte neue Methode entwickelt: Trotz an sich neutraler Worte, mit denen sie Meldungen und Kommentare vorbringen, können sie mit verschiedenen Tonlagen in der Stimme, Grollen, Zischen, Säuseln, Zwitschern, leisen Fürzchen oder sonstigen geheimnisvollen Dingen ihre eigenen Meinungen uns einbleuen und als Mauern aufstellen, an denen ich mich zu orientieren habe und die mir eine Flucht aus ihrer Erziehungsanstalt verunmöglichen.

Aus der grauen Vorzeit kommen ihre grobschlächtigen Worte, denn damals war anscheinend eine Zeit des Schlachtens. Die bekannte Geschichte der Menschheit reicht nur etwa 3000 bis 5000 Jahre zurück, die Sprache ist aber entstanden in den vorherigen 2 Millionen Jahren, die möglicherweise sehr gewalttätig waren. Perspektivlos ist die Zukunft unserer Kinder, weil die Chefredakteure und ihre Fernsehsprecher und Redakteure eine vorwiegend archaische, noch perspektivlose Sprache verwenden. Flach, öd und langweilig sind alle ihre Reden und Kommentare, mit denen sie uns zurückzerren wollen in eine graue Vorzeit.

Nicht, wie sie vorgeben, wegen einer humanistischen Hilfsbereitschaft gegenüber Moslems heißen sie den Islam so euphorisch willkommen, wollen ihn hingebungsvoll aufnehmen und sich innig mit ihm verschmelzen, sondern weil sie mit dem massenhaften Eintreffen des Islams in Westeuropa eine Verstärkung für ihre rückwärtsgewandten Bestrebungen unverhofft erhalten haben. Diese Gelegenheit wollen sie beim Schopf packen. Der Islam hat ja das copyright für das Zurückzerren der Menschheit in eine gewalttätige Vorzeit inne, mit ihm wollen sie sich deshalb verbrüdern.

So wie sie selbst, so hat auch der Islam eine ausgeprägte Abneigung gegen eine freie, perspektivistische Bild- und Wortkunst. Ihre eigenen platten Worte bezeichnen beide Bewegungen als unantastbar, unabänderbar und verbieten jede aufmerksame Betrachtung derselben, um darin enthaltene Ungeheuerlichkeiten nicht in Gefahr zu bringen aufgedeckt zu werden. Sie verherrlichen den sogenannten „Koran“, ein Quasselbuch, das angeblich inspiriert wurde von einem höheren Wesen. Wenn es schon inspiriert wurde, dann von einer gewalttätigen Anfangs-Zeit der Menschheit. 67 mal kommt das Wort „töte“ vor und 123 mal wird, so wie hier(2) zum Verletzen oder Kopfabschlagen von Mitmenschen freundlich aufgefordert.

Der Koran ist auf dem Niveau von drittklassigen Gruselgeschichten geschrieben, aber mohammedanische Ideologen halluzinieren, nur er und sonst kein anderes Buch vermittle eine „reine Wesensart“. Gegen die weltweit 130 Millionen(3) Buchtiteln seit Gutenberg, die hauptsächlich die europäische Geistesgeschichte hervorgebracht hat (obwohl Europa heute nur 6% der Weltbevölkerung stellt), hegen sie ein tiefes Misstrauen. Sie erlauben nur wenige und nur von ihnen erlaubte Formen von Text, Malerei und Musik. Bei allen anderen reden sie sich in Rage mit Schimpftiraden wie „dekadent“, „Aufstachelung zum Hass“, „beleidigend“ und „Herabwürdigung“. Unsere Fernsehsprecher fallen begeistert in dieses Gebell ein und zucken nur schadenfroh mit der Achsel, wenn ihr lauthalses Geschrei Morde gegen freiheitsliebende Europäer wie Theo van Gogh hervorruft.

Bild 2: Vincent van Gogh und sein Urgoßneffe Theo van Gogh. Welches Bild würde Vincent van Gogh von unserer heutigen Schreckenszeit der islamschen Wiedergeburt malen?

Bild 3: Der Filmkünstler Theo van Gogh wurde 2004-11-02 von einem Mohammedaner getötet.

Um rückwärtsgewandte und rückwärtsziehende Ideologien erkennen zu können, kann also gefragt werden: Wie halten sie es mit der Kunst? Wird Kunst und Literatur, die wegen ihrem innewohnenden Elan einengende Mauern überspringen können, verunglimpft, reglementiert, beschränkt, zensuriert, wird eine Einheitskunst und ein Einheitsbuch wie der Koran als Mauer gegen die kulturelle Vielfalt der Menschheit aufgerichtet? „Vielfalt“ das ist das Reizwort, bei dem diese Ideologen in Raserei verfallen, weil sie den Sinn ihres Lebens voll und ganz in der Einfalt sehen, den Mullahs, Muftis, Ayatollahs, Imamen und reichen Scheichs Lobeshymnen zu singen. Die Fernsehsprecher wollen mit ihrer Fürzchen – Melodei uns alle zum Mitsingen auffordern.

Bild 4: Der seit 1973 verarmende Westen verbeugt sich vor dem seit damals immer mehr im Geld schwimmenden Islam

————

(1) Johannesevangelium 1,1-18

(2) Koran, Sure 47,4: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“ – Sure 2,191: „Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt ….“

(3) http://www.googlewatchblog.de/2010/08/google-schatzt-anzahl-der-bucher-auf-fast-130-millionen/

         arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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One Response to DIE LEISEN FÜRZCHEN DER FERSEHSPRECHER

  1. Helmut Zott sagt:

    „Der Koran ist auf dem Niveau von drittklassigen Gruselgeschichten geschrieben, aber mohammedanische Ideologen halluzinieren, nur er und sonst kein anderes Buch vermittle eine ´reine Wesensart´ …….“

    In der Tat ist der Koran, die Glaubensgrundlage des Islam, ein Buch, das voller Widersprüche, Wiederholungen, grammatikalischer Fehler und Ungereimtheiten steckt. Man findet einige, mit textkritischer Wissenschaftlichkeit nachgewiesene Plagiate prä-islamischer Dichtungen, wie beispielsweise ein Gedicht von Imru al-Qais.

    Aber auch von Betrug wird uns berichtet: Abdallah ibn Sa`d war einer der 42 Schreiber, die die Offenbarungen niederzuschreiben hatten. Eines Tages erklärte Mohammed: `Wir erschufen einst den Menschen aus reinstem Lehm…, woraus Wir dann ein neues Geschöpf erstehen ließen…`(23:12/14).
    Als Abdallah die Ergänzung vorschlug. `Lob sei darum Allah dem herrlichsten Schöpfer`, erwiderte der Prophet: `Schreib es nieder, denn solches ist offenbart worden`. Und so wurde dieser Zusatz in den Vers aufgenommen.
    Al-Baidawi schreibt dazu: „In Abdallah regten sich Zweifel, und er sagte: `Wenn Mohammed die Wahrheit spricht, dann habe ich genau wie er Offenbarungen, und wenn er ein Lügner ist, ist das, was ich sagte, ebenso gut wie das, was er sagte`, und er verließ Mohammed ein für allemal“ ( Jaya Gopal: „Gabriels Einflüsterungen“ ).
    Als der Schreiber das öffentlich machte und sich rühmte, dass einige Sätze des Korans von ihm stammen würden, ließ ihn Mohammed natürlich töten.

    Aber nicht nur Schreiberworte kamen in den Koran, sondern auch die Worte Satans. „…Aber Allah wird vernichten, was der Satan eingestreut hat…“(22:52). Hier wird doch zugegeben, dass einige der betreffenden Texte Mitteilungen Satans gewesen sind. Wie viele blieben unentdeckt und sind heute noch im Koran?
    Der Allmächtige ist offenbar nicht fähig, sein Wort fehlerlos zu übermitteln und der Menschheit klar zu offenbaren.

    Auch die Rücknahme von bereits früher offenbarten Versen, die gerade mal nicht von Satan stammen, zeugen nicht von großer Weisheit. „Wenn Wir einen Vers tilgen oder in Vergessenheit geraten lassen, bringen wir dafür einen besseren oder einen, der ihm gleich ist. Weißt du denn nicht, dass Allah zu allem die Macht hat?“ (2:106).
    Wozu denn das ganze Verwirrspiel? Eben weil er allmächtig ist, erstaunt dieser Dilettantismus. Stehen die Verse des Schreibers, des Satans und die zurückgenommenen Worte auch im Urkoran, dem ewigen Wort bei Allah, und mussten sie auch nachträglich korrigiert werden?

    Sind das nicht alles Hinweise dafür, dass der Koran nicht von Allah diktiert, sondern vom Propheten verfasst wurde?

    Ar-Razi (ca. 865-925), der bedeutende Arzt des islamischen Mittelalters, kritisierte den Koran als eine zusammengewürfelte Mischung aus `absurden und widersprüchlichen Legenden`; er sei weder stilistisch noch inhaltlich ein Wunderwerk, und es sei durchaus möglich, ein besseres Buch in einem besseren Stil zu verfassen. Vielleicht besteht das „Wunder des Korans“ darin, dass es bis heute Menschen gibt, die diesen Schwindel für eine göttliche Offenbarung halten.

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