BREIVIK WOLLTE UNBEWUSST DIE OPTIMISTISCHE ISLAM-KRITIK DISKREDITIEREN

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083      20110802         KATEGORIE: Analysen zum Tag

BREIVIK WOLLTE UNBEWUSST DIE OPTIMISTISCHE ISLAM-KRITIK DISKREDITIEREN

Bild 1: Anders Breivik als attraktiver junger Mann

Bild 2: und als 32-jähriger, bei dem die ehemals schönen Gesichtszüge verloren gingen.

Folgender Bericht besteht aus Auszügen von Wikipedia. Einige Sätze, wie der Hinweis auf seine sozialdemokratisch eingestellten Eltern wurden aber mittlerweile aus dem Wikipedia-Text hinausgeworfen und neue Sätze kommen laufend hinzu. Es wurde hinzugefügt: „der islamophobe mutmaßliche Täter“, um im Gleichschritt mit den islamophilen großen Medien-Machern eine falsche Fährte weg von Breiviks Tötungslust und hin zu ihren eigenen unliebsamen Kritikern zu legen. Da sie schon bisher alle Islam-Kritiker als „islamophob“ diffamiert haben, wollen sie diese diskreditieren, indem sie nun auch Breivik als „islamophob“ bezeichnen. Das Wort „islamophob“ wurde 1979 von Khomeini im Iran geprägt, um die säkulare Opposition in seinem Land zu diskreditieren. Wenn Hitler dieses Wort schon gekannt hätte, dann würde er seine poltischen Gegner, wie zum Beispiel die Geschwister Scholl es waren, wahrscheinlich als „hitlerophob“ bezeichnet haben.

http://de.wikipedia.org/wiki/Anders_Behring_Breivik

Breivik setzte am Nachmittag des 22. Juli 2011 um ca. 17 Uhr, als Polizist verkleidet, auf die Insel Utøya über, auf der das alljährliche Zeltlager der sozialdemokratischen Jugendorganisation Arbeidernes Ungdomsfylking stattfand. – Der in Polizeiuniform auftretende Breivik rief nun die anwesenden Jugendlichen zusammen, vorgeblich, um über den Osloer Anschlag, von dem sie in durch Funkmedien erfahren hatten, genauer zu informieren. Dann eröffnete er ohne Vorwarnung das Feuer auf sie. Er tötete im Laufe von etwa 60 Minuten insgesamt 69 Menschen. Nach dem Eintreffen bewaffneter Polizeikräfte auf Utøya gegen 18:30 Uhr ließ sich Breivik widerstandlos festnehmen. Er gestand auch den Bombenanschlag im 30 km entfernten Oslo. Die Bomben waren etwa zwei Stunden vor den Morden auf der Insel im Regierungsviertel der Hauptstadt detoniert und hatten acht Menschen getötet.

Von alldem hatte sein leiblicher Vater keine Ahnung. „Unter Schock“ stehe er, seit er das Foto seines Sohnes im Internet gesehen habe, sagte Jens B. der Zeitung „VG“. Behring Breiviks Eltern ließen sich kurz nach dessen Geburt scheiden, dann gab es während der Kindheit des Burschen „einige Kontakte“. „Als er jünger war, war er ein gewöhnlicher Bub, aber verschlossen“, sagte sein Vater.

Eltern Anhänger der Sozialdemokraten

Auch B.B. erwähnt den Vater, einen pensionierten Diplomat, in seiner Schrift. „Er mochte meine Graffiti-Periode zwischen 13 und 16 Jahren nicht sehr.“ Der Vater habe dann später keinen Wert darauf gelegt, ihn wiederzusehen. Sowohl sein Vater als auch seine leibliche Mutter seien Sympathisanten der Arbeiterpartei gewesen – die am Freitag zum Ziel der Anschläge wurde. Breivik wuchs in gut situierten Verhältnissen im Osloer Westen auf. Seine Eltern ließen sich ein Jahr nach seiner Geburt (1980) scheiden. Bis kurz vor der Tat wohnte Breivik bei seiner Mutter, einer ausgebildeten Krankenschwester, während er zu seinem Vater, einem früheren Diplomaten, seit 1995 keinen Kontakt mehr hat. Im Alter von 15 Jahren ließ Breivik sich nach eigenen Angaben taufen und wurde in der Norwegischen Kirche konfirmiert. Er besuchte Schulen in westlichen Stadtteilen der norwegischen Hauptstadt, darunter bis 1998 das angesehene Handelsgymnasium Oslo. Er versuchte erfolglos, verschiedene Firmen zu etablieren, so etwa ein Unternehmen, das sich auf den Verkauf ausländischer Waren in Norwegen spezialisierte, sowie ein Online-Handelsgeschäft. – Im Mai 2009 ließ er das in der Gemeinde Åmot ansässige Agrarunternehmen Breivik Geofarm im Handelsregister eintragen. Laut Registereintrag wollte sich Breivik dem „Anbau von Gemüse, Melonen, Wurzel- und Knollengewächsen“ widmen. Als netten Mann kennen die Nachbarn Anders Behring Breivik. Er lebte in einem roten Backsteinhaus im gediegenen Westen von Oslo. „Für mich war er ein Allerweltsmensch“, sagt Emil Finneruo, der mit dem 32-Jährigen in die Schule ging und um die Ecke lebt. „Der klassische Typ halt: weiß, Mittelklasse, immer sauber und ordentlich.“

vvvvvvvvvvvvvvv

MEINE ANALYSE:

Seit dem Beginn meines Blogs 2008 im Mai habe ich über 82 von islamisch geprägten Tätern begangene Gewalttaten auf ausschließlich österreichischem Staatsgebiet analysiert. Wegen der Monströsität der Gewalttaten von Anders Breivik mache ich eine Ausnahme und schreibe diesmal auch über norwegisches Staatsgebiet.

Alle von Menschen begangenen Gewalttaten liegen außerhalb des Schrankens, der von der Zivilisation seit dem Gebot: „Du sollst nicht töten“ (zwischen dem 10. und 6. Jh. v.Chr. vom hebräischen Tanach erstmals aufgestellt) gesetzt wurde. Die westliche Zivilisation kennt nur eine einzige Ausnahme, bei der dieser Schranken überschritten werden darf, und das ist die Notwehr. In den Bereich der Notwehr gehört auch die Erweiterte Notwehr, bei der auch nicht direkt bedrohten Personen Gewalt erlaubt wird, wenn diese damit Gewalttaten gegen andere Personen verhindern wollen.

In den Bereich der Erweiterten Notwehr wiederum gehört der Verteidigungskrieg und die Todesstrafe, die von einem Staat oder einer Staatengemeinschaft dann durchgeführt werden darf, wenn Gewalttaten den Staatsfrieden bedrohen, besonders massenhaft, grausam oder aus niederträchtigen Gründen begangen wurden. Ein Beispiel dafür sind die vom Nürnberger Prozess 1946-10-01 verhängten Todesstrafen durch den Strang gegen 12 der Hitler besonders unterstützt habenden Personen Göring, Ribbentrop, Keitel, Jodl, Rosenberg, Frick, Seyß-Inquart, Bormann, Kaltenbrunner, Frank, Steicher, Sauckel. Diese Todesstrafen wurden auch deshalb verhängt, um nicht den geringsten Anschein einer Toleranz gegenüber solchen Taten aufkommen zu lassen. Zukünftige zu dieser Art von Gewalt neigenden Personen dürfen nicht mit „entschuldbaren Umständen“ rechnen, wegen denen sie milder beurteilt werden könnten.

Um Gewalttaten besser analysieren zu können, kann die Frage nach den Motiven des Täters gestellt werden. Notwehr oder Erweiterte Notwehr ist aber bei Anders Breivik nicht im Entferntesten zu erkennen. Jene Motive, die er schriftlich und mündlich selbst dargelegt hat und möglicherweise noch darlegen wird, sind von vorne herein unglaubwürdig, denn wer solche Gewalttaten begeht, von dem kann nicht einmal ein einziges Wort als bare Münze genommen werden.

Ein Gewalttäter kennt seine eigenen Motive selten. Wenn sie den Weg in sein Bewusstsein finden sollten, dann verdrängt er sie möglichst rasch wieder in sein Unterbewusstsein, um sich mit seinen Unzulänglichkeiten, die die Ursachen für seine Motive sind, nicht auseinandersetzen zu müssen. Breivik hatte bei seinem Übergang von der Jugend zum mittleren Alter wahrscheinlich massive Mängel. Als Jugendlicher hatte er eine ausgeprägte körperliche Attraktivität. Sein Gesicht war makellos und geradezu von anziehender Schönheit. Auch auf geistigem Gebiet war er erfolgreich. Er ist als Intellektueller anzusehen, weil er eine höhere Schule absolviert hat (das angesehene Osloer Handelsgymnasium) und zumindest eine Fremdsprache (Englisch) sehr gut beherrscht. Der Start in sein Leben war erfolgversprechend und er konnte mit berechtigtem Optimismus in seine persönliche Zukunft schauen.

Dann aber, beim Übergang von der Jugend ins Erwachsenenalter kam wahrscheinlich ein   e r s t e r   Bruch in seine Lebenslaufbahn. Seine Schönheit entschwand, das Gesicht wurde aufgedunsen und verlor allen vorherigen Reiz. Das wollte er nicht hinnehmen, weshalb er einen Racheplan gegen alle noch jung und attraktiv gebliebenen Menschen ersann, die er auf einer kleinen isolierten Insel – ihm wie auf einem Präsentierteller dargeboten – jagen und erschießen konnte. Das vor jeder Tötung durchgeführte Jagen war für ihn besonders befriedigend, weil er den Prozess der Zerstörung von junger Schönheit, den er bei sich selbst erlebt hat, direkt auch bei anderen jungen Menschen miterleben wollte.

Seinen   z w e i t e n   Bruch erlitt er, weil seine berufliche Laufbahn nach der Schule erfolglos war. Als wahrscheinlich hoch verschuldeter, selbständiger und vereinsamter Biobauer musste er sein Leben fristen, während wohl manche seiner ehemaligen Schulkollegen (denen er möglicherweise bei Prüfungen half) hohe Posten in Parteien und Parlamenten bekleideten. Auch gegen diese Erfolgreichen ersann er Rachepläne, die er mit selbstgebauten Sprengkörpern gegen ein Regierungsgebäude, in denen diese seiner Meinung nach unberechtigt saßen, umsetzte.

Seinen   d r i t t e n   Bruch bekam er, als er auf Grund dieser beiden und möglicherweise weiteren Mißerfolge seine optimistische Lebenseinstellung verlor. Diese musste er aber in der Jugend einmal gehabt haben, sonst hätte er seine guten schulischen Leistungen nicht erbringen können. Nach dem eigenen Optimismus-Verlust wollte er nun auch dem Optimismus aller anderen Menschen möglichst schweren Schaden zufügen. Die am meisten optimistische Weltanschauung ist aber die der Islam-Kritiker, da diese alleine sich bemühen, mit Information, Aufklärung, Analysen und Argumenten eine monopolistische Islamisierung des Westens zu verhindern.

Breivik gab vor, ein Islam-Kritiker zu sein, um mit einer möglichst monströsen Gewalttat die Islam-Kritiker weltweit unglaubwürdig zu machen. Er wollte aber nicht bewusst mit einer „False Flag“ – Tat die Islam-Kritik diskreditieren. Das spielte sich alles in seinem Unterbewusstsein ab. Er redete sich ein, wirklich ein Islam-Kritiker zu sein, sogar ein besonders bedeutender, der eine 1500 Seiten starke Islam-Kritik verfassen kann (die aber sehr oberflächlich ist und größtenteils aus Plagiaten besteht), um auch sich selbst gegenüber das Streben seines Unterbewusstseins, die Islamkritik zu kriminalisieren, nicht erkennbar zu machen.

Ganz in der Intention von Anders Breivik spielt nun die westliche Jouralisten-Elite dabei mit, indem sie alle Islamkritker als „geistige Brandstifter“, „Anstifter“ oder „Urheber“ bezeichnet. Fernsehen und Zeitungen entlasten und verharmlosen damit Breivik, denn in der westlichen Rechtssprechung ist (zurecht) ein Anstifter zu einer Tat oft schuldhafter, als der Täter selbst. In ihren Augen ist Breivik deshalb gar nicht so sehr als schuldig anzusehen, sondern andere Personen hätten als „Stichwortgeber“ und „Schürer von Hass“ mehr Schuld. Diese „anderen Personen“ sind aber zufällig genau die, welche sie schon bisher nie gemocht hatten, weil diese sie ständig auf ihre vollkommene Abwesenheit von Kritik am Islam hinwiesen. Anscheinend haben die Fernseh-Macher und Journaille-Schreiber auch ihren Optimismus verloren und fahren mit wehenden Fahnen in die Abgründe der viehisch brutalen Scharia und der Islam-Monokultur, welche alle anderen Kulturen dieser Erde restlos auslöschen will.

Die Islam-Kritik ist deswegen in unserer heutigen Zeit die einzige optimistische Weltanschauung, weil nur sie alleine folgende Bedrohungen verhindern will und auch Hoffnung hat diese verhindern zu können:

1. Die (anfangs wahrscheinlich verdeckte) Lenkung der EU und der europäischen Staaten durch religiöse islamische „Würdenträger“. Zu diesem Zweck wollen diese die westliche strikte Grenzziehung zwischen staatlicher Ordnung und Religion aufweichen.

2. Die Einführung der archaischen Scharia in Europa mit willkürlichen Urteilen von mächtigen Scheichs und grausamen Körperstrafen.

3. Die strenge Kontrolle des Privatlebens und der Kleidung aller Menschen.

4. Die prinzipielle Hintanstellung der Frau.

5. Das Verbot, eigene Meinungen zu haben, außer wenn diese aus tiefen Ehrerbietungen für Scheichs bestehen.

6. Die präpotente, jede menschliche Ethik verhöhnende Prunksucht durch reiche Öl-Scheichs.

7. Die Weiterführung des westlichen Wirtschaftszusammenbruches, der wegen dem übermäßigen Devisenabfluss in die  islamischen Öl-Länder seit 1973 und der übermäßigen Aufnahme von kaum produktiven, aber alle Sozialleistungen beziehenden Moslems nach Europa in immer schnellerem Tempo stattfindet.       

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Bild 3: Solche Leute wollen auf Basis der Scharia in naher Zukunft auch in Europa Recht sprechen

Bild 4: Die präpotente, jede menschliche Ethik verhöhnende Prunksucht durch reiche Öl-Scheichs

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