EIN VOM KORRUPTIFERNSEHEN EINGELULLTER LINZER WURDE VON TÜRKEN BETROGEN

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084      20110815      KATEGORIE: Analysen zum Tag

EIN VOM KORRUPTIFERNSEHEN EINGELULLTER LINZER WURDE VON TÜRKEN BETROGEN

Bild 1: Wo das Geld zu Hause ist. Moschee-Neubau-Plan in Linz-Österreich. Es wird darauf verfälschend von „Umbau“ geschrieben, obwohl die alte Moschee komplett abgerissen wurde und ein Neubau an die gleiche Stelle kommt. Die Stadt Linz ist zwar hoch verschuldet, den Moschee-Bauherren hat sie aber trotzdem mit den Stimmen der SPÖ, ÖVP, Grünen und der KPÖ 150.000 Euro Subvention geschenkt.

Bild 2: Moschee in Berlin. Durch Moscheen und Clans sind die Moslems international eng vernetzt.

http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=22761

Aus „Regionews“, 20110802: Linzer „Autogewinner“ um 7.000 Euro betrogen

Der gutgläubige Pensionist überwies das Geld auf ein türkisches Konto

LINZ. Wieder wurde ein „Auto-Gewinner“ um tausende Euro abgezockt. Diesmal ging ein 71-jähriger Linzer einem Anrufer ins Netz, der ihm vormachte, Gewinner eines Autos im Wert von 50.000 Euro zu sein. Zuvor müsse er aber 7.000 Euro für die Abwicklung des Gewinnes überweisen – was der gutgläubige Mann auch tat. Bereits Anfang Juli wurde der 71-jährige Mann aus Linz telefonisch verständigt, dass er bei einem angeblichen Gewinnspiel gewonnen hätte. Er solle sich mit einem Notar in Berlin in Verbindung setzen. Unter dessen Handynummer erfuhr der Linzer, er erhalte einen Wagen im Wert von 50.000 Euro oder das Geld in bar. Zuvor müsse er aber 7.000 Euro für die Abwicklung in die Türkei überweisen. Der Pensionist fiel auf den Betrüger herein und überwies das Geld. Als die Tochter des vermeintlichen Gewinners von der Sache erfuhr, erstattete sie Anzeige.

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MEINE ANALYSE:

Der Pensionist war nicht „gutgläubig“, wie es der obige Bericht behauptet, sondern er wurde vom Korruptifernsehen dazu verführt, auf das Angebot der Türken einzugehen(1). Die Moslems werden ja von den Medien stets ausgestattet mit den Zuneigung erzeugenden Adjektiven „arm“, „tiefreligiös“, „aufrichtig“, „kinderfreundlich“, „benachteiligt“, „familiär“, „ehrlich“ und „ausgegrenzt“. Die österreichische Urbevölkerung wird dagegen mit „wertelos“, „kinderfeindlich(2)“, „konsumorientiert“, „xenophob“ (psychisch krank), „tumb“ und „Stammtisch – denkend(3)“ stets abgewertet.

Wenn nun ein so mit einem schlechten Gewissen versehener Österreicher von Türken ein Angebot erhält, so geht er leichter darauf ein, weil er das Risiko betrogen zu werden, wegen deren angeblicher Ehrlichkeit als gering einschätzt. Auch denkt er (zumindest unbewusst), wenn das Geschäft schieflaufen sollte, dann hätte er wenigstens „armen ausgegrenzten“ Mohammedanern geholfen.

Die Mohammedaner verfügen durch ihr Herkunftsland, ihre Mehrsprachigkeit und durch Verbindungen zu moslemischen Clans und Moscheen in anderen europäischen Ländern über eine internationale Vernetztheit, die auf viele Österreicher beeindruckend wirkt. Außer kurzen Urlaubsreisen haben diese ja kaum irgendwelche internationale Erfahrungen. Manche denken, wenn sogar ein „Notar in Berlin“ damit zu tun hat, dann öffnen sich Gewinnchancen, die sie wegen ihrem engen Lebensraum bisher nicht wahrnehmen konnten. Der Pensionist hatte möglicherweise auch deswegen Hoffnung auf ein Luxusauto, weil er ständig sieht, wie immer mehr Mohammedaner mit großen Audis und BMWs auf den österreichischen Straßen herumfahren.

Es entsteht ein geschlossener Kreis, aus dem ein Entkommen schwer möglich ist: Die Urbevölkerung hat wegen ihrer hohen Arbeits- und Steuerbelastung(4)  keine Zeit, kein Geld und keine Energie übrig, internationale Kontakte zu pflegen. Ihre unter Stress verdienten Steuergelder werden unter frenetischem Applaus der von den islamischen Scheichs fernkorrumpierten Fernseh- und Zeitungsmacher(5) zu den nicht arbeitenden Mohammedanern transferiert, die wiederum ihre viele freie Zeit nützen, die Urbevölkerung offen oder verdeckt mit Betrügereien zusätzlich auszunehmen.

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(1) Der Pensionist meinte möglicherweise, der Wahrheitsgehalt in den Medien wäre noch so hoch, wie vor 30 Jahren. Mittlerweile muss die Wahrheit aber wie eine Stecknadel im Heuhaufen in unnützen und verfälschenden Meldungen gesucht werden. Diese machen derzeit nach meiner Schätzung schon 97% aus.

(2) Die meist der gehobenen Schicht angehörigen Journalisten können sich nicht hineindenken in Frauen, die zwar einen sehnlichen Wunsch nach Kindern haben, aber wegen einer Kinderbetreuung keinesfalls ihren Arbeitsplatz gefährden dürfen. Nach Abzug der Steuern und den Zinsen für die Kredite würden sie sonst in eine noch tiefere Kreditfalle hineingeraten. Als Verhöhnung bekommen sie im Fernsehen noch zu hören, sie wären „kinderfeindlich“.

(3) Die meisten Stammtischreden sind gar nicht so einfältig, wie die Politiker meinen. Im Vergleich zum Redegewäsch von Präsidenten, Kanzlern und Ministern sind Wortbeiträge bei Stammtischen oft Juwele der Vernunft.

(4) Es ist wie in der Zeit der Bauernaufstände vom 15.Jh. bis zum 17.Jh. Damals waren auch die hohen Abgaben Schuld an der Verarmung breiter Bevölkerungsteile. Das hässliche Wort „Abgaben“ wird heute in den Mantel des neutralen Wortes „Steuern“ gesteckt und schon fragt keiner mehr nach der Höhe der Abgaben. Wenn von den Regierenden schon mal das Wort „Abgabe“ verwendet wird, dann nur in Verbindung mit positiv besetzten Begriffen, wie „Solidar-Abgabe“.

(5) Angesichts der rapid fallenden Zahlen an verkauften Zeitungen ist es verwunderlich, warum manche Zeitungsverlage noch existieren. Das kann darum sein, weil sie möglicherweise von islamischen Scheichs finanziert werden. Dies würde auch die gänzliche Kritiklosigkeit gegenüber dem Islam erklären. Um die Gelder zu verheimlichen, werden sie diese nicht über den normalen Bankweg laufen lassen, sondern wahrscheinlich mit geheimen Boten einfach in Kuverts und Plastiksäcken transportieren.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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One Response to EIN VOM KORRUPTIFERNSEHEN EINGELULLTER LINZER WURDE VON TÜRKEN BETROGEN

  1. Anfangs haben wir uns vermehrt mit Volkstanz-Choreographien für die Bühne beschäftigt. Mittlerweile liegt unser Schwerpunkt auf dem Erlernen der authentischen Bauerntänze verschiedener Regionen Ungarns und Siebenbürgens.

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