DIE TÜRKEN STREBEN DIE OBERAUFSICHT ÜBER ISRAEL UND EUROPA AN

2011/09/26

010 Die Türken streben die Oberaufsicht über Israel und Europa an (Sep2011), 009 Die Gier der pompadour-rosa Linken (Jun2011), 008 Gummi, Teflon, Schleim (Dez2010), 007 Linke-Wirtschaftskrise-Scheichs (Jul2010), 006 Linke sind gegen Ewiggestrige, nicht aber gegen Ewigvorgestrige (Mai2010), 005 Der Nerobefehl der Linken (Jan 2010), 004 Medien denudierten Linke zu Marionetten der Scheichs (Nov2009), 003 Der Magnetismus des Islams auf Linke (Nov2009), 002 Realitätsverlust der 68er (Jun2009), 001 Die Linken im Widerspruch zu ihren Ahnen (Sep2008).

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010      20110926       KATEGORIE:  „Linke und Islam“

DIE TÜRKEN STREBEN DIE OBERAUFSICHT ÜBER ISRAEL UND EUROPA AN

Junge linksorientierte europäische Eltern vermeinen, ihre Babys in ihren Kinderwägen in eine Zukunft zu schieben, die relativ ähnlich der ihrer eigenen und der ihrer alten Eltern Lebenszeiten sein wird und wählen deshalb stoisch immer die gleichen Parteien wie ihre Vorfahren. Seit 50 Jahren weisen diese Parteien aber ein massives Manko auf. Denn obwohl die Moslems sich in Europa in dieser Zeit sich von 600.000 auf 50 Millionen vermehrt haben (1), gleichzeitig aber nicht das Geringste von ihrer auf prinzipieller Ungleichheit beruhenden Ideologie abgelegt haben, wollen diese Parteien kategorisch jede Kritik am Islam untersagen.

Im schroffen Gegensatz zur Europäischen Aufklärung ist der Islam auch heute genau so wie seit seinen Anfängen sogar stolz darauf, eine grundsätzliche Ungleichheit zwischen Frau und Mann und Islam-Nichtmitgliedern und -Mitgliedern festzulegen. In Europa hat aber schon die Französische Revolution 1789-08-26 eine Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte verabschiedet, welche mit der Zusicherung beginnt: „Von ihrer Geburt an sind und bleiben die Menschen frei und an Rechten einander gleich.“

Der Islam türkischer Ausprägung ist gegen Israel und Europa besonders besitzergreifend, weil er auf eine jahrhundertelange koloniale Herrschaften über Südosteuropa (1389 bis 1878) und israelisches Gebiet (1517 bis 1918) aufbaut (2).

Bild 1: Das Osmanische Kolonialreich fraß sich bis tief nach Europa hinein

Die „Hilfs“- und „Solidaritäts“- Schiffe, die von der Türkei seit 2010 in den Nahen Osten geschickt werden, haben mit Hilfe und Solidarität nichts zu tun. Das ist alleine schon an dem schmachtenden Ton der Fernsehsprecher erkennbar, wenn sie das Wort „Hilfsschiffe“ aussprechen. Die glaubten ja selbst nicht an irgend eine „Hilfe“ oder „Solidarität“, sondern bemerken ganz genau, wie die Türkei gerade dabei ist, sich an die Jagdmeute der islamischen Länder anzuschließen, um das winzige Israel, das kaum größer ist als das österreichische Bundesland Niederösterreich, gemeinsam in die Enge zu treiben. Dummdreiste Linke aus Deutschland und Österreich schließen sich „mutig“ dieser riesigen Jagdmeute an und knotzen sich auf manche solcher Schiffe. Die Türkei strotzt vor Selbstbewusstsein, ist es ihr doch gelungen, ohne einen einzigen Schuss abzugeben innerhalb von nur 40 Jahren viele Stadtgebiete und Landstriche in Deutschland und Österreich zu vereinnahmen. Da meint sie ihre bis 1918 besessene kleine Kolonie Israel doch mit Leichtigkeit wieder einnehmen zu können.

Moslems spielen sich neuerdings auch immer mehr als Aufsichtsbehörde über Deutschland und Österreich auf. Die großzügige Alimentierung ihrer massiven Bevölkerungsvermehrung durch die Budgets dieser Staaten werten sie als Anerkennung und Bezahlung ihrer neuen Aufsichts- und Herrscheraufgaben. Während Einheimische oft bis weit über das 30.Lebensjahr bei den Eltern wohnen müssen, weil sie sich eine Wohnung einfach nicht leisten können, fordern Moslems ganz selbstverständlich die Zurverfügungstellung einer Wohnung und bekommen sie auch anstandslos sofort und subventioniert von der Stadt oder vom Staat, natürlich auch für ihre Zweit-, Dritt- und Viertfrauen.

Bild 2: SPÖ (Abkürzung für „Sultanats Partei Östürkreichs“ ?)

Spazierengehen, mit Öffis fahren, in Discos gehen, an Haltestellen auf den Bus warten – solche Alltäglichkeiten sind mit Verletzungs- und Todesdrohung durch die neuen jungen „Türkischen Aufsichtsorgane“ verbunden. An welche Gesetze sich diese Aufsichtspersonen halten, das bleibt den EuropäerInnern zwar ein Geheimnis, sie haben aber gelernt, demütig auf den Boden zu schauen oder auszuweichen, wenn so ein türkischer Trupp sich annähert.

Bild 3: Der strenge Blick von Oberaufseher Erdogan

Die derzeit noch pausbäckigen Wangen ihrer Lieblinge im Kinderwagen können, sollten ihre europäischen Eltern sich schon bei den nächsten Wahlen nicht besinnen, in etwa 15 Jahren – dann wenn sie jugendlich-reizvoll sind – zerschlagen und zerschnitten werden und die Köpfe von harten Schuhen gebrochen werden, die Jahre vorher werden sie in den Schulhöfen grün geschlagen. Besonders wenn diese Wangen Mädchenwangen sind, sollten die Eltern bedenken, wie bedenkenlos diese in einer zukünftigen islamischen Umwelt geschlagen und vergewaltigt werden können.

Bild 4: Eine Frau, die den Männern nicht gehorcht hat

Wer meint, die Rolle der Frau wäre im Islam zwar nicht ganz gleichberechtigt mit der des Mannes, aber insgesamt durchaus ehrenwert und im Westen würden die Frauen ja auch immer noch diskriminiert, der hat keine Vorstellung von der geradezu inferioren Rolle, die der Frau vom Islam zugewiesen wird. Als ehrenwert wird sie nur dann eingestuft, wenn sie alle Befehle von Großvater, Onkel, Vater, Imam und vom polygamen Ehemann auf Punkt und Beistrich befolgt. Per se ist eine Frau im Islam völlig wertlos. In Europa ist diese Wertlosigkeit noch nicht in vollem Ausmaß bemerkbar, aber je mehr Islam hier um sich greift, desto mehr sinkt auch der Wert der Frauen insgesamt.

In Europa kommt noch ein Phänomen dazu, das den Moslem-Frauen ihre Wertlosigkeit im Islam schwerer erkennbar macht und sogar viele Europäerinnen dazu verleitet, zum Islam zu konvertieren: Die moslemische Frau wird von den islamischen Dogmatikern in Europa bei Weitem nicht auf die unterste Stufe gestellt, sondern unter ihr kommen noch sämtliche männlichen und weiblichen „Kafir, MZ:Kuffar“ – die derzeit noch große Masse der „ungläubigen“ EuropäerInnen. So vielen Männern und Frauen in ihrer Umgebung überlegen zu sein, das schmeichelt den Moslem-Frauen, manche fühlen sich deswegen im Islam relativ wohl und sie können gegenüber den in ihren Augen noch weit minderwertigeren EuropäerInnen oft sehr arrogant werden.

Bild 5: Gehorsame Moslem-Frauen fühlen sich den Kuffar oft weit überlegen

Die jungen EuropäerInnen sollten angesichts dieser auf sie zukommenden islamischen lebensgefährlichen Verrücktheiten über ihren eigenen Schatten springen und nur noch Parteien wählen, die aufrichtig islamkritisch sind, auch wenn sie ansonsten nur in wenigen Punkten mit so einer Partei übereinstimmen sollten. Egal ob diese Parteien mittig, rechts, links, liberal, patriotisch, tolerant, freiheitsorientiert oder bürgerlich sind. Wir sind nicht verwöhnt mit Angeboten von Parteien, die diesen ultrareaktionären Islam ablehnen, deshalb müssen wir zugreifen, auch wenn so eine Partei nicht in allen Punkten ideal sein sollte. Linke islamkritische Parteien sind bisher leider noch kaum vorhanden, nur einzelne kleinere Organisationen und Blogs gibt es. Diese haben aber durchaus das Potential, einmal Parteien werden zu können.

Geert Wilders in Holland ist eindeutig dem linken islamkritischen Lager zuzurechnen, wenn dieses auf Voltaire (3) und Kant, nicht aber auf dem pseudowissenschaftlichen Marxismus aufbaut. Weil aber in Deutschland und Österreich noch keine linken islamkritschen Parteien vorhanden sind, können die hiesigen dümmlichen Medien mit ihren verwirrten Schreiberlingen sich so etwas nicht vorstellen und bezeichnen Geert Wilders, weil dieser erweiternd zu seinen vielen linken aufklärerischen Positionen eben auch islamkritisch ist, als „rechtspopulistisch“.

Neofaschistische Parteien scheiden als Wahlmöglichkeit ohnehin aus, weil sie noch nie aufrichtig islamkritisch waren. Diese können gar nicht aufrichtig islamkritisch sein, weil die innerste Essenz von Faschismus und Islam in toto identisch ist. Diese Essenz besteht aus einer strikten ewig-grollenden Ablehnung gegen Juden und gegen Israel (4).

Bild 6: Angesichts solcher Bilder schlagen die Herzen vieler Moslems, vielen Grünen und Linken synchron.

Eine grundsätzliche Ablehnung gegen Juden und gegen Israel ist auch in manchen grünen, linken und „antifaschistischen“ Organisationen zu bemerken. Sie sind selbst durchsetzt von dieser faschistisch-islamischen Essenz, ohne sich dessen bewusst zu sein. Ihr Unterbewusstsein weiß aber um die innige Gemeinsamkeit mit dem Faschismus. Um diese unsichtbar zu machen, färbt es nun Israel möglichst kräftig mit „faschistisch“ ein. Die eigene faschistische Farb-Komponente von Linken und Grünen soll davon überstrahlt werden und dadurch nicht mehr erkennbar sein.

Bild 7: Ihren eigene faschistische Komponente gegen Israel wollen manche Linke und Grüne unsichtbar machen, indem sie Israel als höchstmöglich „faschistisch“ erscheinen lassen.

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(1) Die Prozentzahlen der Moslems in Österreich: 1971: 0,3 %, 1981: 1,0 %, 1991: 2,0 % 2001: 4,2 % 2011: 8,5 % (ca. 705.000). Wenn es munter so weiter geht, werden es somit 2021 17%, 2031 34% und 2041 68% sein. 2008 waren 14 % aller Neugeborenen in Österreich Kinder moslemischer Mütter (Vorarlberg 21 %, Wien 24,1 %).

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(2) Kurze Chronologie des türkischen „friedlichen“ Islams in Europa:

14.Jh: Osmanen erobern Südosteuropa.

1389: Serbien „am Amselfeld“ vernichtet.

1453: Konstantinopel mit 80.000 Kriegern erobert.

1463-1479:Peloppones, Athen und Albanien erobert.

16.Jh: Syrien, Ägypten, Armenien erobert.

1529: 1.Versuch der Einnahme Wiens mit 100.000 Kriegern.

1541: Besetzung von Buda.

1683: 2.Versuch der Einnahme Wiens mit 200.000 Kriegern.

1716-1718:  Krieg gegenVenedig und Österreich. Prinz Eugen zerschlug 1717 bei Belgrad das türkische Heer, während dieses sich zu einem neuerlichen Angriff gegen Österreich formieren wollte.

1915-1916:Völkermord an 1,5 Millionen armenischen Zivilisten.

1920-1922:Krieg gegen Griechenland.

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(3) Der Begründer der Linken ist nicht Marx, wie manche meinen, sondern Voltaire, der die Große Französische Revolution geistig vorbereitet hat. Nach der Abschaffung der Monarchie durch die Französische Revolution wurde der Sarg Voltaires 1791 in einem feierlichen Zug nach Paris überführt. Die Nationalversammlung hatte beschlossen, einen Sarkophag mit Voltaires sterblichen Überresten im Panthéon, der Gedenkstätte der großen Franzosen, aufzubahren, und den Quai des Théatins in Quai de Voltaire umzubenennen. Die Inschrift hieß unter anderem: „Er hat uns vorbereitet, frei zu werden“.

Das Rechts-links-Schema, wie es bis heute geläufig ist, wurde in der Französischen Revolution begründet. Auf den Ehrenplätzen zur Rechten des Parlamentspräsidenten saßen die „Aristokraten“, Mitglieder der beiden ersten Stände und Anhänger des Ancien Régime, die Ludwig XVI. nicht nur die ausführende Gewalt überlassen, sondern ihm auch ein absolutes Veto in der Gesetzgebung verschaffen wollten. Richtung Saalmitte und nach links hinüber folgten dann in Abstufungen jene Abgeordneten, die eine Mitwirkung des Königs im Gesetzgebungsverfahren nur in geringem Umfang befürworteten oder völlig ablehnten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Franz%C3%B6sische_Revolution

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(4) Manche gegen Israel wetternden Linken propagiert heute: „Der Nahe Osten kann erst zur Ruhe kommen, wenn die israelische Frage gelöst ist“. Damit sind sie deckungsgleich mit Hitler, denn auch dieser giftete 1939-01-30 in seiner jährlichen Rede in Berlin: „Denn Europa kann nicht mehr zur Ruhe kommen, bevor nicht die jüdische Frage ausgeräumt ist.“

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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VERGEWALTIGUNGSKULTUR-STADT GRAZ

2011/09/21

087 Vergewaltigungskultur-Stadt Graz (Sep2011), 086 Türkische Bodenlosigkeit am Bodensee (Sep2011), 085 „Friede“ schlägt auch in Klagenfurt zu (Sep2011), 084 Ein vom Korruptifernsehen eingelullter Linzer wurde von Türken betrogen (Aug2011), 083 Breivik wollte unbewusst die optimistische Islamkritik diskreditieren (Aug2011), 082 Kurz berichtet aus Bregenz (Jul2011), 081 Alte Völkermarkterin von Türkin betrogen (Jul2011), 080 Braunauerinnen fielen auf Moslem herein (Jun2011). Die Titel 079 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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087  20110921  KATEGORIE: Analysen zum Tag

VERGEWALTIGUNGSKULTUR-STADT GRAZ

Bild: Zentrum von Graz

Aus „Regionews“ 20110920:

Vier wehrlose Frauen in Graz von 21-Jährigem vergewaltigt

Der Afghane soll seine Opfer mit K.O.-Tropfen gefügig gemacht haben

GRAZ. Ein 21-jähriger Afghane steht im Verdacht, vier junge Frauen in seiner Wohnung sexuell missbraucht zu haben. Zuvor soll er seinen Opfern im Alter zwischen 15 und 20 Jahren K.-O.-Tropfen verabreicht haben. Der Beschuldigte wurde festgenommen und in die Strafanstalt Graz-Jakomini eingeliefert. Zwei 15-Jährige, eine 19-Jährige und eine 20-Jährige, alle aus Graz, gaben an, mit dem 21-Jährigen in dessen Wohnung gegangen zu sein. Dort konsumierten sie Marihuana und tranken Alkohol. Die vier Frauen, die sich untereinander nicht kannten, haben laut Polizei übereinstimmend angegeben, dass sie in einen tranceartigen Zustand gerieten und sich nicht mehr bewegen konnten. Der Verdächtige wurde anschließend wegen Vergewaltigung festgenommen. In der Wohnung des Afghanen wurde eine geringe Menge Marihuana sichergestellt, andere Suchtgifte oder berauschende Substanzen wurden allerdings nicht gefunden. Der 21-Jährige gab an, mit drei der Frauen – außer mit der 20-Jährigen – Sex gehabt zu haben – diese seien damit einverstanden gewesen, sagte der Verdächtige.

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MEINE ANALYSE:

Diese Meldung wurde zwar von manchen Zeitungen (gleichlautend) gebracht, aber sonst nichts.

http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=24716

http://steiermark.orf.at/news/stories/2502301/

http://www.krone.at/Steiermark/Vier_junge_Frauen_vergewaltigt_-_21-Jaehriger_in_Haft-K.-o.-Tropfen_gegeben-Story-296732

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/In-Graz-festgenommen-Hat-21-Jaehriger-4-Frauen-vergewaltigt/40885967

Gähnende Leere in den Hirnen der Kommentatoren, Analysten und Essayisten der westlichen Medien. Es ist aber ein Unterschied, ob eine Meldung nur einmal kurz und kommentarlos erscheint, oder ob sie über längere Zeit thematisiert und aus dem kollektiven Gedächtnis (was Aufgabe der Medien wäre) immer wieder abgerufen wird. Denn bei einer nur kurz aufflackernden Meldung entsteht der Eindruck, als würde es nur eine Nebensächlichkeit sein, wenn Männer mit islamischer Ideologie westliche Frauen vergewaltigen.

Der Radiosender Ö1, der sich als Leitmedium sieht, bringt lieber immer wieder seit 60 Jahren Analysen von Vergewaltigungen durch russische und amerikanische Soldaten von 1945-1955, anstatt sich mit den aktuellen Vergewaltigungen durch islamische Scharia-Soldaten von westlichen Mädchen und Frauen auseinanderzusetzen, deren Zahl um ein Vielfaches höher ist und nicht vorvorgestern geschah, sondern heute in aller Brutalität durchgeführt werden.

Die Medien sind mitschuldig an dem Leid, das diesen Frauen geschieht, weil sie den Islam als „Kultur“ bezeichnen, die sie gleichberechtigt neben unserer westlichen 3500 Jahre lang hochentwickelten Kultur (seit der Tora, der griechischen Philosophie und dem Römischen Recht) sehen wollen. Die Unkultur des Islams ist vor 1400 Jahren als reaktionäre Gegenbewegung dazu entstanden und beschleunigt sich atemberaubend seit seiner Bevölkerungsexplosion, die finanziert wird vom hohen Erdölpreis seit 1973.

Es ist die Faszination der brutalen Unkultur, die unsere meist der wohlhabenden Schicht angehörenden gelangweilten Journalisten so verliebt in die Ideologie des Islams macht. Sie wollen kulturell wenigstens „abwärts mobil“ sein, weil es bewegt sich ja sonst nichts in ihrem öden Leben.

   arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

 

 


TÜRKISCHE BODENLOSIGKEIT AM BODENSEE

2011/09/05

086 Türkische Bodenlosigkeit am Bodensee (Sep2011), 085 „Friede“ schlägt auch in Klagenfurt zu (Sep2011), 084 Ein vom Korruptifernsehen eingelullter Linzer wurde von Türken betrogen (Aug2011), 083 Breivik wollte unbewusst die optimistische Islamkritik diskreditieren (Aug2011), 082 Kurz berichtet aus Bregenz (Jul2011), 081 Alte Völkermarkterin von Türkin betrogen (Jul2011), 080 Braunauerinnen fielen auf Moslem herein (Jun2011), 079 Kapuzenmänner-Gewalt in Rum/Tirol (Mai2011), 078 Die Fußtreter-Kultur ist auch in Bludenz angekommen (Mai2011). Die Titel 077 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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086    20110905      KATEGORIE: Analysen zum Tag

TÜRKISCHE BODENLOSIGKEIT AM BODENSEE

Aus „Regionews“ 20110831

http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=23880

Bild: Bregenz am Bodensee

BREGENZ. Von einer größeren Gruppe Jugendlicher sind am Sonntagabend zwei junge Männer angegriffen und verletzt worden. Die Polizei sucht nun Zeugen des brutalen Vorfalls.  Die zwei Unterländer – 19 und 26 Jahre alt – spazierten am Sonntag gegen 17.30 Uhr in den Seeanlagen bei den Sunset-Stufen in Richtung Molo. Dabei wurden sie laut Polizei von einer Gruppe von sieben bis acht vermutlich türkischstämmigen Jugendlichen und Männern beschimpft. Die beiden Spaziergänger kehrten deswegen um und gingen wieder Richtung Eispavillon zurück. Die Männer folgten den beiden aber und griffen sie von hinten an, sodass sie zu Boden stürzten. Selbst da traktierten sie die Opfer noch mit Füßen und Fäusten. Beide Männer erlitten mehrere Verletzungen unbestimmten Grades.  Am Sonntag fand in Bregenz das Stadtfest statt, deshalb befanden sich viele Leute im Umfeld des Tatortes. Die Polizeiinspektion Bregenz bittet nun Zeugen des Vorfalls, sich unter 059133-8120-100 zu melden.

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MEINE ANALYSE:

Vorarlberg hat nur 370.000 Einwohner. Nachdem 2005 davon 9,4% Moslems waren, sind dies 2011 etwa 14% da sich der Prozentsatz der Moslems an der Gesamtbevölkerung in Westeuropa seit 30 Jahren alle 10 Jahre verdoppelt. Diese Zahlen alleine geben aber nicht die ganze Realität wieder, weil es nur die jungen Generationen sind, die für die Zukunft Bedeutung haben. Alle über 50 Jahren sind – bei allem Respekt – zu vergessen. Ein Drittel ist sogar schon über 60 Jahre alt. Bei den unter 20-jährigen haben die Moslems in vielen Bezirken Europas schon die Mehrheit. Das kleine Bundesland Vorarlberg stellt in Österreich unter den 15 Bezirken mit den meisten Türken alleine 4 Bezirke. Das Verhalten der neuen, immer stärker werdenden Türken-Generationen im gesamten Österreich ist also an Vorarlberg am Ehesten ablesbar.

„Vorarlberg hat mit 35.000 Muslimen den höchsten islamischen Bevölkerungsanteil Österreichs.“ (2005-07-15) Quelle: http://vorarlberg.orf.at/stories/45670/

Das sind die österreichischen Bezirke mit den meisten Türken:

01. Dornbirn    (V)  5,5%

02. Brigittenau (W)  5,3%

03. Rudolfsheim (W)  4,6%

04. Ottakring   (W)  4,6%

05. Favoriten   (W)  4,4%

06. Wr.Neustadt (NÖ) 3,6%

07. Bregenz     (V)  3,5%

08. Feldkirch   (V)  3,5%

09. Meidling    (W)  3,4%

10. Margareten  (W)  3,2%

11. Leopoldstadt(W)  3,0%

12. Simmering   (W)  2,8%

13. St. Pölten  (NÖ) 2,7%

14. Hernals     (W)  2,6%

15. Bludenz     (V)  2,6%

 Quelle: „Statistik Austria“, August 2010

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Die grünen, sozialdemokratischen und bürgerlichen Eltern wollen sicher nur das Beste für ihre und andere Kinder, tun aber nur das Schlechteste für sie. Weil sie ihren Parteien die unterwürfigste Treue halten, obwohl diese Parteien bislang nicht das geringste Bemühen erkennen lassen, der Gewaltphilie der islamischen Ideologie ins Auge zu schauen. Diese bis vor 30 Jahren in Europa undenkbare Philie kommt diesen Parteien gerade gelegen, weil sie an einer für sie selbst unerkannten Philie – der Nekrophilie – leiden. Unbewusst tun sie alles, um eine Gewaltinflation zum Galoppieren zu bringen damit sie endlich befriedigt werden. Darum lieben sie auch die türkischen Jugendlichen so sehr.

Die zwei jungen Männer bekamen das zu spüren. Sie können sich für die Schläge und Tritte auch bei ihren Elterngenerationen bedanken, die nicht einmal im Schutz der anonymen Wahlzelle irgendwann den Mut hatten, gegen die Phalanx der vernarrten Islam-Liebhaber zu stimmen. Diese Phalanx besteht aus den Besserwisser-Grünen, Luxus-Sozialdemokraten, Heile-Welt-Bürgerlichen samt den ihnen angeschlossenen Riesen-Apparaten von Regierungsinstituten, Präsidentschaftskanzleien, Wissenschaften, Bildungseinrichtungen, Meinungsinstituten, Zeitungen, Gerichten, Kirchen, wuchernder Integrationsindustrie und Regierungs-Rundfunkanstalten (alleine die GEZ bekommt jährlich 8 Milliarden Euro). Manche Jugendliche hoffen auf einen Arbeitsplatz in einem dieser Apparate und können sich deshalb nicht erlauben, irgendwo auch nur die geringste islamkritische Bemerkung zu machen. Sogar das Wort „Islam“ nur ein einziges Mal auszusprechen ohne sofort gleichzeitig in jauchzende Lobpreisungen zu verfallen, kann für sie das Ende einer Hoffnung auf einen halbwegs guten Posten bedeuten.

Solange es aber noch freie Wahlen gibt, existiert ein Rettungsanker, der Halt geben kann um nicht in den Sog eines islamischen Untergangs Europas weiter hineingezogen zu werden. Wenigstens die neuen Eltern, die heute ihre Kleinkinder noch im Kinderwagen schieben, sollten das Seil dieses Rettungsankers ehestens ergreifen und nur noch islamkritische Parteien wählen. Denn die Fußtritte und Messerstiche werden Massenerscheinung sein, wenn ihre Kleinkinder einmal Jugendliche sind.

Obwohl die zwei Bregenzer vor der Überzahl der Türken geflüchtet sind, wurden sie von ihnen verfolgt und traktiert. Diese Bodenlosigkeit am Bodensee müsste doch tagelang auf der Titelseite aller Medien in Österreich stehen und stündlich im Rundfunk berichtet und analysiert werden. Aber auch wenn die Europäer massenweise gejagt, gestellt, gefoltert, verletzt und getötet werden sollten, die Korruptimedien werden dann genauso zynisch wegschauen, so wie sie es heute tun bei den schätzungsweise immerhin 1000 Verletzungen und Totschlägen jährlich auf österreichischem Staatsgebiet. Für Deutschland kann das 10-fache angenommen werden, also 10.000 pro Jahr. Rundfunk und Zeitungen üben sich darüber in noblem Schweigen, sie bringen nur Furz-Meldungen. Totschlagen und Totschweigen korreliert. 

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„FRIEDE“ SCHLÄGT AUCH IN KLAGENFURT ZU

2011/09/01

085 „Friede“ schlägt auch in Klagenfurt zu (Sep2011), 084 Ein vom Korruptifernsehen eingelullter Linzer wurde von Türken betrogen (Aug2011), 083 Breivik wollte unbewusst die optimistische Islamkritik diskreditieren (Aug2011), 082 Kurz berichtet aus Bregenz (Jul2011), 081 Alte Völkermarkterin von Türkin betrogen (Jul2011), 080 Braunauerinnen fielen auf Moslem herein (Jun2011), 079 Kapuzenmänner-Gewalt in Rum/Tirol (Mai2011), 078 Die Fußtreter-Kultur ist auch in Bludenz angekommen (Mai2011). Die Titel 077 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel ist in Klammer Monat und Jahr angeführt, wann der Artikel erschienen ist. Bitte dann im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und so weit nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.

085    20110901      KATEGORIE: Analysen zum Tag
„FRIEDE“ SCHLÄGT AUCH IN KLAGENFURT ZU


Bild: Klagenfurt in Kärnten, Österreich

Aus „Regionews“ 20110829:
http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=23820

KLAGENFURT. Ein 17-Jähriger ist am Sonntagabend in Klagenfurt Opfer eines Raubüberfalls geworden. Zwei unbekannte Täter überfielen ihn an einer Bushaltestelle und raubten ihm 60 Euro Bargeld.  Zu der Attacke kam es am Sonntag gegen 22.45 Uhr. Die beiden Männer gingen auf den Krumpendorfer los, verletzten ihn im Bauchbereich und flüchteten mit der Beute.  Die beiden Angreifer waren etwa 17 Jahre alt, dunkel gekleidet, haben dunkle Haare – sie sprachen mit ausländischem Akzent.

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MEINE ANALYSE:

DAS RECHT AUF FRIEDLICHES LEBEN für die autochthone Bevölkerung Österreichs wird seit etwa 8 Jahren von der 3.Generation der seit den 60er Jahren Zugewanderten fundamental ausgehebelt. 90% sind Mohammedaner, die islamische Ideologie macht sich deshalb sehr verdächtig, die Ursache für diesen Unfrieden zu sein (es gilt die Unschuldsvermutung).

Das ununterbrochene Hinausposaunen des Spruches „Islam ist Frieden“ ist eher als Eingeständnis von Unfrieden zu werten, denn welche wirklich friedliche Bewegung hat es nötig, immer wieder eine Friedensbereitschaft zu betonen? Gruppen von autochthonen Jugendlichen standen früher kaum so breitbeinig und versperrend auf den Gehwegen wie heute die 3.Generation der Mohammedaner. Und wenn, dann traten sie freundlich zurück, wenn jemand vorbei gehen wollte. Schon damals, als die Mohammedaner Spanien und Südosteuropa mit ihren Kalifaten jahrhundertelang besetzt hielten, traten sie auf Gehwegen niemals zurück, sondern verlangten und provozierten das von der dortigen eroberten Bevölkerung.

Die machthabenden Politiker und Redakteure zeigen gegenüber der Aushöhlung des inneren Friedens in Österreich nicht nur ihre sattsam bekannte Indolenz. Halb verdeckt zeigen sie sogar eine Häme die bis zum Sadismus reicht. Sie verdecken das deswegen nur halb, weil sie der drangsalierten autochthonen Bevölkerung an Stelle einer erhofften Hilfeleistung von Seiten der Obrigkeit von dort aus eine zusätzliche Bedrohung in Form von Schadenfreude bemerkbar machen wollen. Sadismus macht eben dann erst so richtig Spaß, wenn das Opfer ein bisschen etwas davon mitbekommt.

Warum aber können die doch immerhin gewählten oder halb-gewählten Machthaber in Regierungen und Medien der autochthonen Bevölkerung gegenüber so wenig gewogen und sogar boshaft eingestellt sein? Ich kann mir das nur damit erklären, weil sie zwar auch schon vorher, aber besonders in der jetzigen Wirtschaftskrisen-Zeit sich ein übermäßiges Einkommen zuschanzen. Sie bemerken, wie das Wirtschafts-Schiff zu sinken beginnt und wollen dabei schnell noch alles zusammenraffen, was nicht niet- und nagelfest ist. Oft decken sie (angebliche) Affären von einzelnen unglücklichen Politikern auf, wie die des früheren Finanzministers Grasser, die sie dann unter großem Medien-Rummel oft monatelang verfolgen, um von ihren eigenen hundertfach größeren Bereicherungen abzulenken. Den letzten beißen die Hunde und viele Hunde sind des Hasen Tod – nach diesen Jäger-Taktiken gehen sie vor.

Weil nun alle Autochthonen potentielle Anwärter auf ihre gutbezahlten Positionen sind, gilt es diese möglichst schon im Vorfeld zu entmutigen. Mit jedem verletzten und ausgeraubten Autochthonen wird für sie ein weiterer Konkurrent geschwächt. So entstand ein groteskes Bündnis zwischen den Gruppen der hoch angesehenen VIPs in den Redaktionshäusern und den Schlägergruppen auf den Gehwegen und Bushaltestellen. Sie werden sich gegenseitig nie wirklich weh tun. Die Gemeinsamkeit zwischen diesen beiden scheinbar sehr unterschiedlichen Gruppierungen ist der Anspruch, VIPs zu sein. Denn auch die Schlägergruppen meinen, auf Grund ihrer Abstammung und Weltanschauung besonders wichtige Personen zu sein und auf verschiedenste Abgaben des „Steuerzahler-Pöbels“ ein Anrecht zu haben. Entweder mit Zahlungsaufforderung vom Finanzamt oder mit Forderung auf Herausgabe von Geldbörse und Mobiltelefon wird hämisch zugegriffen.

Für die männlichen VIPs eröffnet sich mit der Hereinnahme von möglichst viel islamischer Weltanschauung nach Europa zusätzlich die Chance, sogar 50% aller Konkurrenten um ihre Positionen auf einen Schlag absägen zu können. Das sind die Frauen, die sie seit ehedem nur als Konkubininnen, niemals aber als ernstzunehmende Konkurrentinnen wahrnehmen wollen.
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