„FRIEDE“ SCHLÄGT AUCH IN KLAGENFURT ZU

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085    20110901      KATEGORIE: Analysen zum Tag
„FRIEDE“ SCHLÄGT AUCH IN KLAGENFURT ZU


Bild: Klagenfurt in Kärnten, Österreich

Aus „Regionews“ 20110829:
http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=23820

KLAGENFURT. Ein 17-Jähriger ist am Sonntagabend in Klagenfurt Opfer eines Raubüberfalls geworden. Zwei unbekannte Täter überfielen ihn an einer Bushaltestelle und raubten ihm 60 Euro Bargeld.  Zu der Attacke kam es am Sonntag gegen 22.45 Uhr. Die beiden Männer gingen auf den Krumpendorfer los, verletzten ihn im Bauchbereich und flüchteten mit der Beute.  Die beiden Angreifer waren etwa 17 Jahre alt, dunkel gekleidet, haben dunkle Haare – sie sprachen mit ausländischem Akzent.

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MEINE ANALYSE:

DAS RECHT AUF FRIEDLICHES LEBEN für die autochthone Bevölkerung Österreichs wird seit etwa 8 Jahren von der 3.Generation der seit den 60er Jahren Zugewanderten fundamental ausgehebelt. 90% sind Mohammedaner, die islamische Ideologie macht sich deshalb sehr verdächtig, die Ursache für diesen Unfrieden zu sein (es gilt die Unschuldsvermutung).

Das ununterbrochene Hinausposaunen des Spruches „Islam ist Frieden“ ist eher als Eingeständnis von Unfrieden zu werten, denn welche wirklich friedliche Bewegung hat es nötig, immer wieder eine Friedensbereitschaft zu betonen? Gruppen von autochthonen Jugendlichen standen früher kaum so breitbeinig und versperrend auf den Gehwegen wie heute die 3.Generation der Mohammedaner. Und wenn, dann traten sie freundlich zurück, wenn jemand vorbei gehen wollte. Schon damals, als die Mohammedaner Spanien und Südosteuropa mit ihren Kalifaten jahrhundertelang besetzt hielten, traten sie auf Gehwegen niemals zurück, sondern verlangten und provozierten das von der dortigen eroberten Bevölkerung.

Die machthabenden Politiker und Redakteure zeigen gegenüber der Aushöhlung des inneren Friedens in Österreich nicht nur ihre sattsam bekannte Indolenz. Halb verdeckt zeigen sie sogar eine Häme die bis zum Sadismus reicht. Sie verdecken das deswegen nur halb, weil sie der drangsalierten autochthonen Bevölkerung an Stelle einer erhofften Hilfeleistung von Seiten der Obrigkeit von dort aus eine zusätzliche Bedrohung in Form von Schadenfreude bemerkbar machen wollen. Sadismus macht eben dann erst so richtig Spaß, wenn das Opfer ein bisschen etwas davon mitbekommt.

Warum aber können die doch immerhin gewählten oder halb-gewählten Machthaber in Regierungen und Medien der autochthonen Bevölkerung gegenüber so wenig gewogen und sogar boshaft eingestellt sein? Ich kann mir das nur damit erklären, weil sie zwar auch schon vorher, aber besonders in der jetzigen Wirtschaftskrisen-Zeit sich ein übermäßiges Einkommen zuschanzen. Sie bemerken, wie das Wirtschafts-Schiff zu sinken beginnt und wollen dabei schnell noch alles zusammenraffen, was nicht niet- und nagelfest ist. Oft decken sie (angebliche) Affären von einzelnen unglücklichen Politikern auf, wie die des früheren Finanzministers Grasser, die sie dann unter großem Medien-Rummel oft monatelang verfolgen, um von ihren eigenen hundertfach größeren Bereicherungen abzulenken. Den letzten beißen die Hunde und viele Hunde sind des Hasen Tod – nach diesen Jäger-Taktiken gehen sie vor.

Weil nun alle Autochthonen potentielle Anwärter auf ihre gutbezahlten Positionen sind, gilt es diese möglichst schon im Vorfeld zu entmutigen. Mit jedem verletzten und ausgeraubten Autochthonen wird für sie ein weiterer Konkurrent geschwächt. So entstand ein groteskes Bündnis zwischen den Gruppen der hoch angesehenen VIPs in den Redaktionshäusern und den Schlägergruppen auf den Gehwegen und Bushaltestellen. Sie werden sich gegenseitig nie wirklich weh tun. Die Gemeinsamkeit zwischen diesen beiden scheinbar sehr unterschiedlichen Gruppierungen ist der Anspruch, VIPs zu sein. Denn auch die Schlägergruppen meinen, auf Grund ihrer Abstammung und Weltanschauung besonders wichtige Personen zu sein und auf verschiedenste Abgaben des „Steuerzahler-Pöbels“ ein Anrecht zu haben. Entweder mit Zahlungsaufforderung vom Finanzamt oder mit Forderung auf Herausgabe von Geldbörse und Mobiltelefon wird hämisch zugegriffen.

Für die männlichen VIPs eröffnet sich mit der Hereinnahme von möglichst viel islamischer Weltanschauung nach Europa zusätzlich die Chance, sogar 50% aller Konkurrenten um ihre Positionen auf einen Schlag absägen zu können. Das sind die Frauen, die sie seit ehedem nur als Konkubininnen, niemals aber als ernstzunehmende Konkurrentinnen wahrnehmen wollen.
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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