VERGEWALTIGUNGSKULTUR-STADT GRAZ

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087  20110921  KATEGORIE: Analysen zum Tag

VERGEWALTIGUNGSKULTUR-STADT GRAZ

Bild: Zentrum von Graz

Aus „Regionews“ 20110920:

Vier wehrlose Frauen in Graz von 21-Jährigem vergewaltigt

Der Afghane soll seine Opfer mit K.O.-Tropfen gefügig gemacht haben

GRAZ. Ein 21-jähriger Afghane steht im Verdacht, vier junge Frauen in seiner Wohnung sexuell missbraucht zu haben. Zuvor soll er seinen Opfern im Alter zwischen 15 und 20 Jahren K.-O.-Tropfen verabreicht haben. Der Beschuldigte wurde festgenommen und in die Strafanstalt Graz-Jakomini eingeliefert. Zwei 15-Jährige, eine 19-Jährige und eine 20-Jährige, alle aus Graz, gaben an, mit dem 21-Jährigen in dessen Wohnung gegangen zu sein. Dort konsumierten sie Marihuana und tranken Alkohol. Die vier Frauen, die sich untereinander nicht kannten, haben laut Polizei übereinstimmend angegeben, dass sie in einen tranceartigen Zustand gerieten und sich nicht mehr bewegen konnten. Der Verdächtige wurde anschließend wegen Vergewaltigung festgenommen. In der Wohnung des Afghanen wurde eine geringe Menge Marihuana sichergestellt, andere Suchtgifte oder berauschende Substanzen wurden allerdings nicht gefunden. Der 21-Jährige gab an, mit drei der Frauen – außer mit der 20-Jährigen – Sex gehabt zu haben – diese seien damit einverstanden gewesen, sagte der Verdächtige.

vvvvvvvvvvvvvvvvvv

MEINE ANALYSE:

Diese Meldung wurde zwar von manchen Zeitungen (gleichlautend) gebracht, aber sonst nichts.

http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=24716

http://steiermark.orf.at/news/stories/2502301/

http://www.krone.at/Steiermark/Vier_junge_Frauen_vergewaltigt_-_21-Jaehriger_in_Haft-K.-o.-Tropfen_gegeben-Story-296732

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/In-Graz-festgenommen-Hat-21-Jaehriger-4-Frauen-vergewaltigt/40885967

Gähnende Leere in den Hirnen der Kommentatoren, Analysten und Essayisten der westlichen Medien. Es ist aber ein Unterschied, ob eine Meldung nur einmal kurz und kommentarlos erscheint, oder ob sie über längere Zeit thematisiert und aus dem kollektiven Gedächtnis (was Aufgabe der Medien wäre) immer wieder abgerufen wird. Denn bei einer nur kurz aufflackernden Meldung entsteht der Eindruck, als würde es nur eine Nebensächlichkeit sein, wenn Männer mit islamischer Ideologie westliche Frauen vergewaltigen.

Der Radiosender Ö1, der sich als Leitmedium sieht, bringt lieber immer wieder seit 60 Jahren Analysen von Vergewaltigungen durch russische und amerikanische Soldaten von 1945-1955, anstatt sich mit den aktuellen Vergewaltigungen durch islamische Scharia-Soldaten von westlichen Mädchen und Frauen auseinanderzusetzen, deren Zahl um ein Vielfaches höher ist und nicht vorvorgestern geschah, sondern heute in aller Brutalität durchgeführt werden.

Die Medien sind mitschuldig an dem Leid, das diesen Frauen geschieht, weil sie den Islam als „Kultur“ bezeichnen, die sie gleichberechtigt neben unserer westlichen 3500 Jahre lang hochentwickelten Kultur (seit der Tora, der griechischen Philosophie und dem Römischen Recht) sehen wollen. Die Unkultur des Islams ist vor 1400 Jahren als reaktionäre Gegenbewegung dazu entstanden und beschleunigt sich atemberaubend seit seiner Bevölkerungsexplosion, die finanziert wird vom hohen Erdölpreis seit 1973.

Es ist die Faszination der brutalen Unkultur, die unsere meist der wohlhabenden Schicht angehörenden gelangweilten Journalisten so verliebt in die Ideologie des Islams macht. Sie wollen kulturell wenigstens „abwärts mobil“ sein, weil es bewegt sich ja sonst nichts in ihrem öden Leben.

   arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

 

 

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